Hiking trail Endingen am Kaiserstuhl Reg.-Bez. Freiburg

Altitude Profile (581 ft to 1,788 ft)

Altitude range

1,207 ft

Total climb

2,520 ft

Total descent

2,461 ft

GPSies-Index 6.83


About this track

Quality of track
Length
13.62 miles
Coordinates
1106
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13.62 miles

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Description

Vorbemerkungen / Wissenswertes zur Planung:

Alle konditionsstarken Wanderer, die teils auch schweisstreibende An- und Abstiege nicht fürchten, sind auf dem Kaiserstuhlpfad 100 % richtig - vor allem wenn sie die Abwechslung lieben! Denn wer die etwa 6 bis 8 Stunden auf diesem Pfad unterwegs ist, geht mal über parkartige offene grüne Wiesen, mal durch dichten schattigen Wald, oft durch ausgedehnte Weinberge. Mal auf schmalen und sehr steilen Pfaden, später wieder auf breiten und bequemen Wirtschaftswegen. Der Weg ist zu etwa 50 % sonnig und aussichtsreich (offene Wiesen, Weinberge). Zu etwa 30 bis 40 % verläuft der Weg im (schattigen und meist aussichtsarmen) Wald, und zu etwa 10 bis 20 % durch sonstige gemischte Landschaftsformen (auch Ortschaften).

Der Kaiserstuhlpfad wurde offiziell zum nationalen "Qualitätswanderweg" geadelt. Wer diesen Pfad einmal begangen hat, wird sicher zustimmen: Dies erfolgte absolut zu Recht.

Wer dabei diesem GPS-Track folgt, welcher 100 % der offiziell ausgeschilderten Wegstrecke entspricht, spart sich das mühevolle Ausschau halten nach dem nächsten Wegweiser. Dadurch wird der Wandergenuss nochmals gesteigert...

Wetter + Klima, bzw. jahreszeitliche Empfehlungen:

Im extrem warmen Hochsommer ist dieses Wandergebiet wohl nicht die erste Wahl, denn die Region gilt nicht umsonst als die wärmste Gegend Deutschlands . Während man an heissen Tagen also besser den kühleren Hochschwarzwald (800 Höhenmeter aufwärts) bevorzugen sollte (z. B. Hochweg von St. Peter nach Sankt Märgen; Gebiet Titisee - Schluchsee; Münstertal - Belchen), dürfte im winterlichen Halbjahr die Region Kaiserstuhl / Tuniberg die erste Wahl für alle Warmblütler und Sonnensucher sein, die der Kälte und dem Schnee entkommen wollen. Nur an den (in den meisten Jahren eher seltenen) herbstlichen oder winterlichen Nebel- und Hochnebeltagen lässt sich die Sonne eher auf den Schwarzwaldhöhen blicken als im tiefer gelegenen Kaiserstuhlgebiet bzw. dem Rheintal.

Hinweis zum Winterwandern: Da der Höhenzug des Kaiserstuhls  im Durchschnitt auch um die 500 Meter hoch liegt, kann dort im schattigen Wald viel länger als man vermutet Schnee und vor allem Eis auf einzelnen Wegabschnitten das Gehen ziemlich erschweren, selbst wenn in Endingen oder Ihringen (ca. 200 Höhenmeter) keine einzige Flocke mehr zu erblicken ist! Gute Profile auf den Schuhsohlen und Wanderstöcke sind dann noch wichtiger als sonst auf diesem Pfad. Gute Alternative bei Schnee auf den Kaiserstuhl-Höhen: Der benachbarte (flachere, nicht so hoch gelegene) Weinanbauhügel Tuniberg. Klarer Favorit auf dem Tuniberg: Der "Burgunderpfad" (siehe GPS-Track hierfür bei gpsies.com)!

Einkehr am Kaiserstuhlpfad:

Am attraktiven Ausgangspunkt des Pfads, dem Städtchen Endingen am Kaiserstuhl , locken genügend urige und gastliche Häuser zu Speis und Trank. Am Endinger Erleweiher (Badegelegenheit + Dusche gratis im Sommer) hat von ca. Ostern bis zum Herbst der Kiosk am Minigolf-Platz  (Dienstag bis Samstag je ab 14.30 Uhr; Sonntag ab 14.00 Uhr; bei Schlechtwetter und am Montag stets geschlossen; Infos auf facebook unter "Kiosk im Erle") geöffnet . Nach der ersten, wirklich schweißtreibenden Bergetappe (von ca. 200 Höhenmeter in Endingen hoch zur Katharinenkapelle auf 492 Höhenmeter!) kommt eine Rast bzw. Einkehr an der Katharinenkapelle gut (Samstag und Sonntag im Sommerhalbjahr zur Besichtigung geöffnet, incl. toller Aussicht vom Turm aus) : Der kleine Wanderer-Kiosk vor der Kapelle bietet Getränke und kleine Snacks an, ist aber nur geöffnet von März bis November, und auch dann nur am Samstag und Sonntag! Vor der Kapelle belohnt eine grandiose Aussicht gen Westen (Vogesen, Selestat etc. im Elsass) den Wanderer, dazu existieren top Sitzgelegenheiten (Holzbänke mit Tischen; ganzjährig)! Ansonsten kann man sich erst wieder Stunden später in Bickensohl etwas kaufen, weitere Stunden später wieder erst wieder auf dem Lenzenberg (www.lenzenberg.de; hoch über Ihringen; top Aussicht; Profi-Gastronomie; erreichbar über einen kleinen Zusatz-Abstecher von ca. 5 Minuten (einfache Wegstrecke, bergauf, nicht in diesem gps-Track enthalten!), oberhalb des hier beschriebenen gps-Tracks gelegen. Angekommen am reizvollen Zielort Ihringen (30 Gehminuten nach dem Lenzenberg bergab) locken zahlreiche gutbürgerliche Gaststätten, teils auch mit Sitzplätzen im Freien. Sie liegen direkt am Wege Richtung Bahnhof Ihringen.


Auf dem Kaiserstuhlpfad selbst gibt es über die eben genannten Möglichkeiten hinaus leider keinerlei Möglichkeiten, Getränke oder eine Stärkung beschaffen zu können - abgesehen von den leckeren Weintrauben am Wegesrand im Spätsommer und Herbst. Herrliche Bänke mit super Aussicht gibt es jedoch jede Menge...

Zeitbedarf, Anfahrt und besondere Hinweise:

Der Startort Endingen am Kaiserstuhl ist per Bahn (Kaiserstuhlbahn Gottenheim - Endingen, erreichbar via Bahnlinie Freiburg - Breisach mit Umstieg im Bahnhof Gottenheim) gut von Freiburg aus erreichbar, ebenso der Zielort Ihringen (direkt an Bahnlinie Freiburg - Breisach gelegen)! Von und nach Freiburg im Breisgau kommt man hier grds. mindestens im Stundentakt, wobei ein Check bzw. Kenntnise des Fahrplans für die Rückfahrt vorab zu empfehlen ist (Wochenende oder Tagesrandzeiten ggf. dünnerer Fahrplan).

Man benötigt laut offizieller Aussage 8 Gehstunden von Endingen nach Ihringen, wenn man dem offiziellen Pfad - d. h. diesem GPS-Track - komplett folgt. Etwa 6,5 bis 7 Stunden für total trainierte Eil-Wanderer bzw. Nordic Walker mit sehr sportlichen Ambitionen, bis hin zu 8 Stunden für alle durchschnittlichen Wochenendwanderer sind korrekt, wie Tests ergeben haben. Pausen sind hierbei nicht eingerechnet , auch keine Abstecher (z. B. zum Erleloch, zum Rasthaus Lenzenberg).

Gutes Schuhwerk mit griffigem Profil auf der Sohle ist für jeden Begeher des "Kaiserstuhlpfads" wegen der drei wirklich steilen Wegabschnitte absolut erforderlich!

Ziemlich anstrengend, unter Umständen auch etwas gefährlich (bei rutschigem Untergrund - man bedenke das Wetter der Vortage) sind die letzten 600 bis 800 Streckenmeter vor bzw. nach den markanten Erhebungen auf dem Weg (Endingen - Katharinenkapelle, Aufstieg von Endingen aus; Eichelspitze, Abstieg vom Eichelspitz-Aussichtsturm runter gen Totenköpfle; Aufstieg zum und Abstieg vom Totenköpfle). Wildromantisch auch in dieser Hinsicht ist der Lößhohlweg-Abstieg über schmale Pfade vom Lenzenberg hinunter nach Ihringen. Bei allen genannten Passagen geht es sehr steil und teils ziemlich schmal zur Sache, manchmal noch garniert mit Geröll. Also hier besser vorsichtig und langsam gehen - was in der o. g. Zeitkalkulation durchaus entsprechend berücksichtigt wurde. Alle restlichen (d. h. die weitaus meisten) Teilstrecken sind jedoch ohne Probleme - und mit hohem Genussfaktor - begehbar!

Der Kaiserstuhlpfad ist - verglichen mit dem benachbarten Tuniberg - wirklich ein Level höher. Dieser Pfad ist grundsätzlich nicht mit Kinderwagen befahrbar - nur in einigen Teilabschnitten, und dies mit Mühe! Der komplette Kaiserstuhlpfad ist ideal für fitte Ganztageswanderer. Für Familien denkbar ist aber eine Begehung mit Abkürzung (z. B. Weglassen des kompletten Teilabschnitts über Bickensohl; d. h. den Kaiserstuhlpfad deutlich abkürzen, und direkt vom Neunlindenturm über Lenzenberg nach Ihringen gehen) oder das Begehen in Teiletappen, sofern die Kinder zumindest im Grundschulalter sind.

Highlights:

Endingen : Die stolze kleine Stadt war schon seit dem Mittelalter neben dem Acker- und Weinbau durch vergleichsweise viele Handwerker (spätere zu Industriegewerbe ausgebaut) geprägt. Alle übrigen Orte rund um den Kaiserstuhl lebten fast ausschließlich vom Ackerbau und vor allem dem Weinbau, konnten daher seit damals kaum zu vergleichbarem Reichtum gelangen. Diesen Glanz alter Zeiten und einen historischen Geist spürt man in Endingen heute noch – bzw. nach der gelungenen Innenstadtsanierung - wieder. Die Natur steht dem kaum nach: Wenn der Weg uns erst hinter ins Erletal führt, am schönen Erleweiher (offenes, kostenloses Freibad im Weiher, Open-Air-Dusche, Wassertretbecken, Minigolfplatz, im Sommer o. g. Kiosk mit Snacks und Getränken, Toiletten) vorbei, kommt man schnell ins Schwärmen. Eine tolle Kastanienallee und ein glucksendes Bächlein säumen unseren Pfad längere Zeit bergauf. Wer einige Minuten später am Waldrand, ab dem es dann durch Buchenwälder steil hinauf geht zur Katharinenkapelle, noch mal kurz Halt macht, dürfte es nicht bereuen: Rechts die letzte Ruhebank vor dem Steilanstieg, links (siehe auch großes weißes Hinweisschild am Waldrand) geht es nach etwa 2 Minuten (einfach ca. 240 Meter zu Fuß) direkt zum Eingang des einzigartigen Erlelochs . Wer mal wieder durch ein finsteres Tunnel gehen will, und im Idealfall auch noch eine Taschenlampe dabei hat, sollte sich dieses besondere Erlebnis nicht entgehen lassen. Etwa 100 Meter lang geht es durch den etwa 1,60 bis 1,80 Meter hohen Stollen hinüber in das benachbarte Riedbachtal durch den Brüstleberg. Früher wurde hier durch mal Wasser hin zum wasserarmen Städtchen Endingen geleitet. Diese zusätzlichen 15 bis 30 Minuten (Hin- und Rückweg zum und vom Tunnel bzw. Hin- und Rückweg durch das Tunnel) sollte man also ggf. als zusätzlichen Abstecher - als kleinen nicht getrackten Umweg abgehend von unserer gps-Route - mit einplanen.


Eine in Deutschland nicht so häufig anzutreffende Attraktion ist auch die eindrucksvolle Bickensohler "Eichgasse" - ein tief in die Landschaft eingeschnittener Lösshohlweg , der beim Abstieg vom Neunlindenturm aus (d. h. von der oberen Halbhöhe des Totenköpfles hinunter) nach Bickensohl auf unserem Kaiserstuhlpfad unmittelbar durchwandert wird. Derartige Hohlwege existieren im Gebiet Kaiserstuhl / Tuniberg häufiger, eine ganze Reihe gut erhaltener Hohlwege gibt es rund um Bickensohl. Hier ragen links und rechts des schmalen Weges steil die Lösswände auf. Wer hätte das gedacht: Mehr als 80 Wildbienenarten sind in den Lösswänden, einem weichen und bröseligen Material, zu Hause. Auch der bunte Bienenfresser baut hier hinein gerne seine Nester und in den Sträuchern am Wegesrand sonnen sich zuweilen auch Smaragdeidechsen.


Weitere Höhepunkte im wahrsten Sinne des Wortes sind die beiden Aussichtstürme direkt am Weg : Der moderne Eichelspitzturm (völlig freie Ausblicke in alle Himmelsrichtungen - einmalig und grandios; zu genießen auch via Webcam unter http://www.eichstetten.de/webcam/webcam.htm) und der gute, alte Neunlindenturm knapp unterhalb des mit einem Sender gekrönten Totenköpfles (freie Blicke leider nicht gen Westen, wegen Bäumen und dem Totenköpfle; aber nahegelegendster Kaiserstuhl-Aussichtsturm gen Freiburg und auch gen Süden bis hin zum Schweizer Jura - an wenigen Tagen im Jahr auch bis zu den Alpen).

Sofern hier oben nicht gerade Hochbetrieb herrscht, ist eine Einkehr im Rasthaus Lenzenberg oberhalb Ihringen ein einmaliges Erlebnis. Neben einer oft geradezu spektakulären Rundsicht gen Westen, Süden und Osten (Rheinebene, Freiburg, Vogesen; manchmal bis zum Schweizer Jura und selten sogar zur den Alpen) gibt es hier einen Kleintier-Mini-Zoo des Gastwirts. Viele Sitzplätze, innen wie außen. Außerdem gibt es eine von Preis, Auswahl und Qualität durchaus attraktive Stärkung . Hier hoch ist es allerdings ein kleiner Abstecher bzw. Umweg ! Der Zugang zum Rasthaus Lenzenberg gehört nicht zum Kaiserstuhlpfad, es liegt ein wenig weiter oberhalb. Der Abstecher dorthin ist nicht Bestandteil dieses gps-Tracks, aber kurz vor unserem Abstieg nach Ihringen, ab dem Wanderwegweiser "Am Lenzenberg, 335 Meter ü. M.", ausgeschildert . Was man wissen und bedenken muss: Das Rasthaus Lenzenberg ist von Ihringen aus über zwei schmale, kurvenreiche Rebstraßen per Auto erreichbar. Der große Parkplatz vor dem bekannten Ausflugslokal ist am Samstag und am Sonntag bei schönem Ausflugswetter stets voll . Dann herrscht hier Hochbetrieb. Leider - denn für Kaiserstuhl-Genießer entfaltet sich der wahre Reiz dieses schönen Plätzchens an ruhigen Tagen! Achtung: Geöffnet nur von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr! Donnerstags ist ganzjährig Ruhetag ; Mittwochs im Winterhalbjahr grds. ebenfalls Ruhetag, zwischen Ostern und Herbst ist mittwochs manchmal geöffnet! Aktuelle Infos, aber auch den traumhaften Ausblick via Webcam, gibt es unter www.lenzenberg.de

Unsere letzten Kilometer auf dem Kaiserstuhlpfad gelten dem "Landeanflug" auf Ihringen: Unser Zielort (200 Meter ü. M.) liegt dem Wanderer immer wieder zu Füßen, nachdem uns der Pfad ab dem Wander-Wegweiser "Am Lenzenberg" (335 Meter ü. M.) unterhalb des Rasthaus Lenzenberg stetig bergab leitet. Wer jetzt für einen Abstecher 300 Streckenmeter (20 Höhenmeter) hinauf zum Rasthaus Lenzenberg (Infos siehe oben) wandern möchte, muss hierfür auf eigene Faust dem beschildertem Weg ab dem Wanderwegweiser bergauf folgen - d. h. hierfür kurz den Kaiserstuhlpfad, und somit unseren GPS-Track, verlassen. Belohnt wird aber auch, wer unserem Kaiserstuhlpfad ab hier sofort bergab folgt: Bereits nach 400 Metern lockt inmitten von Reben die Schutzhütte "Obere Dulltalhütte" zu einer ruhigen, aussichtsreichen Selbstversorger-Rast. Von hier sieht man, wie sich Ihringen förmlich in die sonnigen Hänge des Kaiserstuhls hinein schmiegt. Der Ort ist aus drei Himmelsrichtungen von schützenden Ausläufern des Kaiserstuhls umgeben, nur von Süden her liegt er offen. Die schöne evangelische Kirche (Storchennest auf dem Dach), viele architektonisch ansprechende ältere Häuser, und zahlreiche Winzerhöfe. Das bietet dieser Ort, der sich offiziell  "wärmster Ort Deutschlands" nennen darf. Wäre entlang der engen Hauptstraßen im Ortskern nicht der lästige Autoverkehr, könnte man zu Recht von einem verträumten Winzerort sprechen. Im Ortszentrum sowie an der Eisenbahnstraße (unser Weg zum Ziel am Bahnhof) erwarten den Besucher zahlreiche sehr gute und vor allem gemütliche Weinlokale und Gaststätten. Rings um das Rathaus in der Bachenstraße liegen die Tourist-Information mit Postagentur, diverse Einzelhandelsgeschäfte, eine Pizzeria,  eine Eisdiele sowie Bäckereien nah zusammen. Der Edeka Supermarkt mit Backshop hat (auch Samstags) bis 20 Uhr durchgehend geöffnet, man findet ihn unmittelbar süd-südwestlich des Ihringer Bahnhofs. Und Penny, gut 1 km südlich am Ortsausgang Richtung Gündlingen, hat montags bis samstags sogar bis 22 Uhr geöffnet. Die international geschätzten Ihringer Weine kann man bei der „Kaiserstühler Winzergenossenschaft“ (Winzerstraße, unmittelbar nördlich des Bahnhofs) sowie bei zahlreichen privaten Winzerbetrieben im Ort probieren und erwerben.

Vom Frühjahr bis in den Spätsommer geöffnet hat das Ihringer Freibad (Kaiserstuhlbad),  welches sich etwa 2 km südlich des Ortes (an der Straße Richtung Merdingen), gleich neben dem Fußballplatz und dem Kaiserstuhl-Camping befindet. Das Wasser ist vergleichsweise wenig gechlort, außerdem durch ein eigenes Blockheizkraftwerk gewärmt. Herrliche Liegewiese, familienfreundliche und legere Atmosphäre. Es gibt am Freibad-Eingang einen Kiosk, wo man Snacks, Getränke, Eis und Badebekleidung etc. kaufen kann.

Nordic Walking: Klare Empfehlung! Der "Kaiserstuhlpfad" ist eine Fünf-Sterne-Route mit recht hohem Genussfaktor. Etwas für Alle mit etwas höherem technischem und konditionellem Anspruch!

Viel Spaß und Freude beim Radeln, Wandern und Walken auf den Pfaden der

Kaiserstuhl-Touren

P.S. Es kommen laufend neue Qualitäts-Tracks für die Region Kaiserstuhl hinzu: Für Radler, Wanderer und Walker! Regelmäßiges Reinschauen lohnt sich - auf gpsies.com,  unter Benutzername "Kaiserstuhl-Touren"!

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flat  mountainous  signposted/marked  planned  GPS recorded  solid  soft  slippery  rocky  path  track  gravel/dirt 

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Starting Coordinates

N 48°08.646' E 7°42.178'
N 48°8'38.765" E 7°42'10.698"
N +48.1441015 E +7.70297169

Ending Coordinates

N 48°02.435' E 7°38.984'
N 48°2'26.125" E 7°38'59.046"
N +48.0405903 E +7.64973521

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