Wanderung Ellrich

Höhenprofil (244 m bis 638 m)

Höhendifferenz

394 m

Gesamtanstieg

682 m

Gesamtabstieg

391 m

GPSies-Index 6,18


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
22,30 km
Geo-Koordinaten
573
Wegepunkte
26
Angezeigt
3 mal
Herunter geladen
0 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

22,30 km

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Beschreibung der Strecke

Am Grünen Band von Ellrich zum Jägerfleck und weiter nach Benneckenstein.

Ausgangs- und Endpunkt dieser Wanderung lassen sich von Nordhausen aus bequem mit der Eisenbahn erreichen. Wer nicht zu spät in Benneckenstein ankommt, kann den Tag mit einer gemütlichen Bahnfahrt auf der Harzquerbahn ausklingen lassen. Bitte unbedingt voher bei den HSB nach den Fahrzeiten erkundigen, und rechtzeitig in Ellrich aufbrechen. Denn diese Tour hat es durchaus in sich. Während es zunächst in der Ellricher Aue noch recht eben dahingeht, gelangen wir nach Überquerung der Zorge so richtig in den Harz hinein. Und dann geht es bergauf, schließlich wandern wir jetzt in ein Mittelgebirge hinein. Am Spitzen Winkel haben wir die Qual der Wahl, Harzer Grenzweg oder Kolonnenweg. Der markierte Grenzweg folgt eher dem wirklichen Lauf der Grenze, während der Kolonnenweg meist unmarkiert weiter im Hinterland bleibt. Die Topografie ist in diesem Gelände schwierig, wer keinen Lochbeton mag, hat also eine Alternative. Unsere gewanderte Strecke bleibt dem Kolonnenweg treu, wir heben uns den Grenzweg für später auf. Den Aufstieg zum Dörnzenberg kann man sich eigentlich schenken, die Aussicht ist weitgehend zugewachsen. Der Kolonnenweg gewinnt zunehmend an Höhe, über die Zankecke gelangen wir auf einer Abzweigung zur Schwangeren Jungfer, einem Gedenkstein. Wer nicht auf den Grenzweg wechseln möchte, muß wieder einige Schritte zurück zum Kolonnenweg gehen, der uns anschließend mit einigen saftigen Auf- und Abstiegen verwöhnt. Aber das kennen wir ja schon aus der Gegend von Lehesten her, und aus der Rhön, wieso sollte es im Harz anders sein. Über den Ehrenplan geht es hinauf zum Großen Ehrenberg und vorbei an einem alten Steinkohlenschacht zum Jägerfleck. Da ist es also, das fünfte Dreiländereck auf unserer Grenzwanderung. In der am Kolonnenweg gelegenen Hütte gibt es einen Wanderstempel, fast so wie beim ersten Dreiändereck ganz zu Beginn. Jetzt ist die ganze Thüringer Grenze abgelaufen, eigentlich schade... Vom Jägerfleck bis Benneckenstein sollte man bis zur Zugabfahrt ruhig noch zwei Stunden Zeit einplanen, um die Wanderung in Ruhe zu beenden. Auf uns warten jetzt noch ein idyllischer Pfad, ein phantastischer Brockenblick und der Weg durch Benneckenstein hinauf zum Bahnhof.

[Gewandert im Juni 2016]

Mehr Eigenschaften
bergig  einsam, ruhig  fest 

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Koordinaten des Startpunktes

N 51°34.793' E 10°40.154'
N 51°34'47.591" E 10°40'09.273"
N +51.5798864 E +10.6692427

Koordinaten des Endpunktes

N 51°40.417' E 10°42.906'
N 51°40'25.032" E 10°42'54.396"
N +51.6736200 E +10.7151100

Weitere Infos unter: Link zu uns

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