Wanderweg Arft

Höhenprofil (481 m bis 656 m)

Höhendifferenz

175 m

Gesamtanstieg

298 m

Gesamtabstieg

298 m

GPSies-Index 3,57


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
12,46 km
Geo-Koordinaten
358
Wegepunkte
12
Angezeigt
12 mal
Herunter geladen
0 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Rundkurs

12,46 km

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Beschreibung der Strecke

Bei dieser Rundwanderstrecke handelt es sich um eine Kombination der beiden neuen Rundwanderwege der Gemeinde Arft. Sie besteht im Einzelnen aus dem durchgehend beschildertem Rundweg "Arfter Runde - ROTER Punkt" und dem in Teilen ausgeschildertem Rundweg "Arfter Runde - GRÜNER Punkt". Wir hoffen, dass der Rundweg "Grüner Punkt" in den nächsten Monaten komplett beschildert werden kann, solange aber macht der Einsatz eines Navi-Gerätes absolut Sinn.

Wir starten am Wanderparkplatz Raßberg oberhalb von Arft, wo auch der Traumpfad Bergheidenweg startet. Wir folgen dem Traumpfad hinauf auf den Raßberg und stoßen schon bald auf die ersten Wegezeichen des "Grünen Punktes". Bei der Umwanderung des Raßberges geniessen wir eine tolle Aussicht hinüber nach Hohenleimbach und bei klarem Wetter können wir hier sogar bis ins Siebengebirge schauen.

Am Konrad-Adenauer-Denkmal queren wir die L10 und gelangen in den wunderschönen Menke-Park. Durch zimmerhohe Wacholderbüsche geniessen wir auch hier die mediteran wirkende Heidefläche mit schönen Aussichten auf die Hohe Acht, dem höchsten Berg der Eifel. Wer noch ein Stückchen höher herausmöchte, dem sei der Kaiser-Wilhelm-Turm empfohlen, der auf der Kuppe der Hohen Acht steht und frei zugänglich ist. Die Aussicht von hier oben ist atemberaubend schön.

Auf dem Weg durch den Menke-Park gelangen wir langsam in etwas tiefere Gefilde und auf dem querverlaufendem Weg trennen sich Traumpfad und unsere Wanderung. Während der Traumpfad nach rechts abbiegt, wandern wir nach links und bewegen uns weiter hinein in die tiefe der Eifelwälder.

Durch serpentinenartigen Kurven durchwandern wir Mischwälder, Nadelbestände und auch reine Laubwälder, die ihren besonderen Reiz in den bunten Herbstmonaten haben, wenn diese in allen erdenklichen Farben leuchten. Unten angekommen, begleitet uns der zur rechten liegenden Herrbach, welcher munter vor sich hinplätschert. Für diejenigen Wanderer, die mit Hund unterwegs sind eine ideale Stelle um den Hunden eine Erfrischung anzubieten.

Wir verweilen eine ganze Weile in Begleitung des Bächleins, ehe wir an eine größere Waldkreuzung gelangen, an welcher gleich mehrere Wege abgehen. Hier bitte unbedingt nach der Beschilderung Ausschau halten, die in diesem Bereich komplett ist!

Den breiten Waldweg verlassen wir nun und gehen schräg links vor uns liegend in den schmalen Waldweg hinauf. Dieser Weg wird nicht mehr (oder nur ganz selten) befahren und lässt dadurch den Eindruck erwecken, als sei dieser Weg in Vergessenheit geraten. Durch Erosion heruntergewaschene Steine und Wurzeln ist der Weg eigentlich nur an der Kante gut zu laufen. Wir nähern uns einer Felsrippe, wo unsere Wanderung einen scharfen Schwenk nach links macht. Den Fels kann man leicht erklimmen und in den wintermonaten bekommt man so einen kleinen Blick ins Tal gewährt.

Nach dem Linksschwenk gelangen wir etwa 100 Meter später auf einen breiten, leider geschotterten, Waldweg, dem wir nach oben folgen. Aufpassen! Nach etwa 200 Metern taucht von links kommend ein uralter, fast nicht mehr auszumachender Waldweg auf. Eine Beschilderung gibt es, aber diese sind hier noch nicht komplett. Wir biegen in diesen Waldweg ab und schlängeln und weiter den Berg hinauf.

Oben angekommen, stoßen wir auf die vorerst letzten Wegezeichen des "Grünen Punktes". Wir halten uns links und schon nach 50 Metern sehen wir eine kleine Kiefer mit dem letzten Wegezeichen auf dem Weg hinauf. An der Kiefer selbst steigen wir nach rechts in den Hang. Ein wenig Kondition schadet hier nicht, geht es doch schon seit geraumer Zeit stetig bergan.

Die nun kommende Kreuzung ist noch nicht beschildert, deshalb unbedingt auf die Anzeige des Navis achten. Wir gehen quasi geradeaus aus dem Waldweg kommend über die Kreuzung hinweg weiter nach oben. Bald ist es geschafft, noch ein paar Kurven und wir sind wieder fast ganz oben angekommen. Durch die Baumwipfeln hindurch können wir auch schon wieder die Hohe Acht erkennen, ehe wir uns nun auf das Biotopgebiet "Kindgen" zubewegen.

Nach der langen Geraden, auf der wir gleich mehrere Bänke finden, biegt unsere Runde (nun wieder beschildert) nach rechts ab um hinter dem Nadelwald gleich wieder nach links in einen Wiesenweg zu führen. Das Biotopgebiet ist nun fast erreicht. In der Ferne tauchen am Horizont Windräder auf und dann sehen wir rechts auch schon einen kleinen Pfad auf die Anhöhe führen. Hier stoßen wir dann auch zum ersten mal auf den "Roten Punkt". Wir haben das Biotopgebiet erreicht und hier bieten zahlreiche Bänke zu einer Rast ein. Sofern die Tischgruppe frei ist, geniesst man hier einen wundervollen Blick hinunter auf die Ortschaften Arft und Langenfeld. Wer indes seinen Blick schärft, wird noch was ganz anderes von hier oben erblicken - die Virneburg! Na.....wer hat sie gesehen?

Nach der Rast verlassen wir das Biotop und wandern am Waldrand entlang dem "Roten Punkt" folgend hinunter auf den Querweg und folgen diesem nach rechts in Richtung Welfsberg. Hier unbedingt die 200 Meter Umweg mitnehmen und die schöne Aussicht geniessen, die man vom Welfsberg aus hat. Der Welfsberg ist einer der zahlreichen Wacholdergebiete, die wir hier in der Gemarkung Arft haben und auf alle Fälle eine Besichtigung wert.

Nachdem wir wieder zurück auf dem eigentlichem Wanderweg sind, nähern wir uns langsam der L10, bleiben aber diesseits der Strasse und folgen dem Wiesenweg für ca. 100 Meter nach rechts. Jetzt lassen wir die L10 wieder hinter uns liegen und entfernen uns nach rechts. Hier verlaufen "Roter und Grüner Punkt" gemeinsam. Noch fehlt allerdings die Beschilderung des "Grünen Punktes", weshalb wir nun einfach dem "Roten Weg" folgen. Der Wiesenweg vor uns führt zunächst am Waldrand entlang, bevor er dann in einen kleinen Laubwald entschwindet und wir durch raschelndes Laub wandern.

Die L10 rückt wieder näher heran, aber noch bevor wir diese erreichen biegen wir nach rechts ab und gelangen weiter unten in Arft hinein. An der Hauptstrasse folgend können wir an der Eifelschenke eine kleine Rast einlegen.

Tipp: wer mit einer größeren Gruppe unterwegs ist und hier eine Einkehr plant, sollte dies im Vorfeld unbedingt anmelden! Unter der Rufnummer 02655/1362 werden Sie von Frau Uta Theisen dazu beraten.

Nach der Einkehr verlassen wir die Hauptstrasse und schwenken in die Dorfstrasse ein. Vorbei an einer kleinen Kapelle und dem Dorfplatz mit seinem Dorfbrunnen kommen wir an den Quellenweg. Künftig werden sich die Runden "Grüner und Roter Punkt" hier trennen. Während der "Grüne Punkt" über die Bergstrasse verlaufen wird, zeigt der "Rote Punkt" in den Quellenweg hinein, und genau hier gehen wir lang.

Nach etwa 1 km erreichen wir den unteren Parkplatz des Arfter Skigebietes mitsamt der Skihütte. Auch hier kann man sich nochmal eine Rast gönnen, zumal der Aussenbereich großzügig überdacht ist und somit vor Wind und Wetter Schutz bietet. Hier an der Skihütte gibt es noch ein altes Wasserhäuschen zu besichtigen. Um dorthin zu gelangen, müssen wir den Schlagbaum passieren/umgehen und hinunter in die Wiese gehen. Links sehen wir Fangzäune stehen, die im Winter verhindern sollen, dass Skifahrer in das wilde Gestrüpp unterhalb rauschen - genau DA müssen wir aber jetzt hin ;-)

Links am Fangzaun vorbei erkennen wir rechts auch schon das alte Gemäuer. Hier entspringt der "Arfter Bach". Im Sommer werden die Wasserbecken gerne dazu genutzt, Getränke auf natürlich Weise zu kühlen, während man an der Hütte feiert und grillt.

Der Wanderweg führt nun oberhalb des Weges, welchem wir aus dem Tal hinaufgegangen sind, zurück. Wir überqueren eine Kreuzung und gehen an der Weide entlang bis wir auf dem geteerten Wirtschaftsweg landen. Hier biegen wir nun nach links ab. Wer es kurz haben möchte, der bleibt nun auf dem Teerweg, denn er führt schnurstracks hinauf zum Wanderparkplatz, wo wir das Auto abgestellt haben. Wer noch eine kleine Schleife hinzufügen möchte, der biege an der ersten Möglichkeit nach rechts ab und betrete abermals den Rundweg "Grüner Punkt" (Achtung - Wegezeichen fehlt noch, also Blick aufs Navi!).

Der Weg führt uns durch einen hohen Nadelwald in Richtung Heidbüchel, einem weiteren Wacholdergebiet mit ebenfalls wunderschönen Ausblicken. Die Führung des Rundweges führt VOR dem Heidbüchel nach links, aber man kann diesen Abstecher schnell mit einbauen. Auf alle Fälle lohnenswert. Warum wir den Heidbüchel nicht direkt in die Runde mit eingebaut haben? Nun......dort verläuft doch schon der Traumpfad Bergheidenweg und wir möchten ja gerne NEUE Wege erschliessen. Aus diesem Grund heraus haben wir das Einbinden des Heidbüchels BEWUSST ausgelassen.

Wir folgen also dem Traumpfad Bergheidenweg zurück in Richtung Wanderparkplatz. Auf diesem Teilstück ist der "Grüne Punkt" komplett ausgeschildert. Durch den Schwenk haben wir den Teeranteil etwas minimieren können, was für einen Wanderer ja nicht gerade das Schlechteste darstellt, oder?

Nach knapp 12,5 km haben wir das Ziel erreicht.

Mehr Eigenschaften
eben  hügelig  bergig  beschildert/mark.  GPS erfasst  fest  weich  rau  steinig  ausgewaschen  Querfeldein  Pfad / Fußweg  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Schotterweg / Sandweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°23.271' E 7°03.936'
N 50°23'16.308" E 7°3'56.212"
N +50.3878635 E +7.06561446

Koordinaten des Endpunktes

N 50°23.271' E 7°03.931'
N 50°23'16.296" E 7°3'55.903"
N +50.3878600 E +7.06552863

Weitere Infos unter: Link zu uns

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