Wanderweg Jørpeland Strand

Höhenprofil (199 m bis 650 m)

Höhendifferenz

450 m

Gesamtanstieg

614 m

Gesamtabstieg

621 m

GPSies-Index 8,57


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
8,86 km
Geo-Koordinaten
1321
Angezeigt
145 mal
Herunter geladen
31 mal

Bewertungen

Landschaft
(1)
Anspruch / Kondition
(1)
Technik
(1)
Spaßfaktor
(1)
Strecken-Beschreibung
(1)
Rundkurs

8,86 km

Aktivität, geeignet für

Download als
Entfernung mit Geländesteigung
Strecke melden
Keine Reduzierung, alle Punkte werden ausgeliefert (Anzahl der Punkte: 1321)
  • oder

 

Strecke glätten
Beschreibung der Strecke

Die Wanderung zum wohl Beliebtesten Aussichtspunkt

Die Wanderung zum Preikestolen ist mit 2,5 Stunden recht kurz, der Weg ist leicht in dieser Zeit zu schaffen. Vom Parkplatz, der leider erst 6 Uhr öffnet, geht es dann  gegen 7 Uhr  auf einem gut markierten Weg los. Der Weg ist teilweise wirklich  sehr gut ausgebaut . Hier hat man wohl nachgebessert und ordentlich Steine ausgelegt. Erste Aussichtsplatformen erreicht man schnell und die machen schon mal Freude auf das Ziel. Viermal auf dem Weg geben Schilder einen Hinweis, wo man sich befindet und was noch auf einen zukommt. Am Morgen ist es noch kalt und ich muss meine Jacke anziehen. Es gibt auch noch einen leichten Bodennebel. Über Planken geht es über einen Sumpf und weiter einen steinerne Treppe hinauf. Oben angekommen, ist dann die Jacke auch überflüssig, denn ich kann nun auf der Sonnenseite laufen. Man sieht den Lysefjörd schon, muss aber noch ein ganzes Stück gehen.

An den zwei Seen sehe ich dann zum ersten mal andere Wanderer. Die haben dort gezeltet und trocknen gerade ihr Zelt. Insgeheim denke ich mir: „Mist, doch nicht der Erste“, aber damit habe ich irgendwie sowieso nicht gerechnet. Auf einem Felsplateau gabelt sich der Weg und man kann sich zwischen dem  „Hill-Way“ oder dem „Cliff-Way“  entscheiden. Natürlich habe ich den „Cliff-Way“ genommen, mal ehrlich, klingt auch viel besser. Man läuft an der Seite des Berges vorbei und das erste mal kommt man auch an eine Art Geländer. An der dünnsten Stelle, gerade einmal zwei Schultern breit, ist tatsächlich eine Sicherung eingebaut. Kein Wunder, bei den Massen, die hier ständig hoch und runter gehen. Aber von den Massen habe ich glücklicherweise noch nichts gesehen. Nach einem letzten kleinen Anstieg auf dem Fels sieht man dann auch den Preikestolen in seiner ganzen Pracht direkt vor einem auftauchen.

Rechts der Fels und links der Abgrund zum Lysefjord. Ein paar andere Frühaufsteher sind bereits da, vermutlich haben einige dort übernachtet, um die besten Fotos zu bekommen und das ist auch das erste, was erledigt wird.  Punkt 8:40 Uhr betrete ich dann endlich den Preikestolen . Also deutlich unterhalb der 2,5 veranschlagten Stunden.

Auf dem Preikestolen

Von aussen betrachtet sieht der Preikestolen  gigantisch  aus und auch die Aussicht ist von vielen Punkten  einzigartig . Der Lysefjord zeigt sich in seiner ganzen Schönheit und die Sonne schmeichelt ihm dabei. Ab und zu kann man eine kleine Fähre vorbeifahren sehen. Steht man allerdings direkt auf dem Fels, ist es eher „normal“. Klar, die Aussicht ist noch  phänomenal , aber sonst sieht es eher aus wie ein „gewöhnlicher“  Fels. Schaut man dann aber an den Abgrund mal nach unten, sieht man schnell, worauf man sich befindet. Hier kostet es dann auch schon etwas Überwindung, sich einmal an die Kante zu setzen.

Etwas oberhalb von der „bekannten Kante“, nach einer kleinen Kletteraktion, gibt es ein kleines, mitgebrachtes Frühstück, das vor dieser Kulisse doppelt so gut schmeckt. Und hier kann man auch am besten das Treiben auf dem Felsen beobachten. So früh sind zum Glück noch nicht viele Leute da. Ein paar Jungs, die mit waghalsigen Sprüngen direkt an der Kante ein paar Fotos machen, einige sitzen auch nur so herum und genießen die Aussicht. Weiter beobachtet: Ein Japaner, der direkt an der Kante turnt und im späteren Verlauf sein Freundin auf den Arm nimmt, oder drei Quadrokopter Piloten, die nach einem fünf Sekunden Flug aufgeben müssen (Grund: das fliegende Gestell ist gegen die Felswand geknallt).

Auf dem Weg zurück geht es über den  miserablen „Hill-Way“ . Und siehe da, es gibt sie doch, die Menschenmassen. Sie alle haben das eine Ziel und an allen muss ich vorbei. Gezählt habe ich sie nicht, aber es werden sicherlich um die 500 gewesen sein. Und dabei hat der Tag erst begonnen.  Gegen 11:45 Uhr bin ich dann wieder am Parkplatz . Hier werden bei der  Ausfahrt 100 NOK fällig , egal, wie lange man steht. Dafür gibt es aber auch neben den üblichen Souveniershops und dem Restaurant eine sehr  gute Sanitätanlage , einen  Trinkwasser-Anschluss  und  kostenfreies WLAN.

Bilder gibt es auf der verlinkten Webseite...

Mehr Eigenschaften
bergig  beschildert/mark.  familiengerecht  belebt, bevölkert  GPS erfasst  fest  rau  glatt  steinig  Pfad / Fußweg 

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Melde dich an, um einen neuen Kommentar zu schreiben

Koordinaten des Startpunktes

N 58°59.487' E 6°08.306'
N 58°59'29.223" E 6°8'18.387"
N +58.9914509 E +6.13844102

Koordinaten des Endpunktes

N 58°59.498' E 6°08.232'
N 58°59'29.893" E 6°8'13.941"
N +58.9916372 E +6.13720603

Weitere Infos unter: Link zu uns

Falls du von deiner Webseite auf diese Strecke verlinken oder als iFrame einbetten möchtest, dann kopiere einfach folgenden Codeschnippsel und binde ihn an einer beliebigen Stelle in deinem Quellcode ein:

kopieren
kopieren
kopieren
kopieren
  • QR Code - Track To Go
    QR Code
  • QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, die jedes Gerät interpretieren kann, auf dem eine QR-Code-Software installiert ist. Lade dir die URL dieser Strecke einfach auf dein Smartphone herunter (erfordert QR Code Software auf deinem Smartphone).