Wanderung Ammerbuch Reg.-Bez. Tübingen

Höhenprofil (420 m bis 545 m)

Höhendifferenz

125 m

Gesamtanstieg

357 m

Gesamtabstieg

357 m

GPSies-Index 3,83


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
16,08 km
Geo-Koordinaten
431
Wegepunkte
30
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Rundkurs

16,08 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Süd-Westen des Naturparks Schönbuch


Von Breitenholz zur Steighauebene, Katermannshalde, Kayher Tal, Neuen Brücke, zum Denzenberg, 3 Bäume, 1 Denkmalstein, ehem. Burg Müneck, nach Breitenholz

Datum: Samstag 01 April 2017

Länge: 16,08 km

Zeit: etwa 4:30 Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 5:15 Stunden (mit ¾ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Sonnig - bei 14-15Grad am Vormittag und 16-19 Grad am Mittag und Nachmittag, am Tag der Wanderung

Einkehren: In Breitenholz: Gasthaus/Hotel Ochsen, Bei der Linde 19
72119 Ammerbuch - Breitenholz , Tel.:0
7073 -915910

In Entringen: Griechisches Restaurant Ägäis, Herrenberger Straße 19,

72119 Ammerbuch - Entringen, Tel.: 07073 -965

Sportheim TGV Entringen, Lange Halde 1 (Sportplatz )

72119 Ammerbuch - Entringen, Tel.: 07073-6595

In Poltringen: Gasthof Adler, Pfäffinger Straße 6

72119 Ammerbuch - Entringen; 07073 -962

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Herrenberg-

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach auf der B14 zur BAB 81 nach Singen.

- Ausfahrt Herrenberg (Ausfahrt Nr. 28) abfahren und rechts Richtung Ammerbuch fahren.

- Auf der Bundesstraße B 28 nach etwa 4 km rechts nach Breitenholz abbiegen.

- Die Brunnenäckerstraße entlang fahren und nach links in die Raiffeisenstraße abbiegen.

- Dann gleich nach links in die Fortshaustraße und wo diese eine Rechtskurve macht geht links ein Weg ab. Entweder in diesem Weg parken oder in der Nähe in der Fortshaustraße.

- Hier ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Anfahrtslänge: c.a 39,0 km

Anfahrtszeit: ca. 30 Minuten

Wanderstrecke:

Breitenholz, Fortshaustraße (426m ü.N.N) – Kayher Sträßle auf der Steighauebene (541 m ü. N.N.). - Weggabelung/ Abzweigung bergab in der Katermannshalde (469 m ü. N.N.) - Rohrbrunnen (470 m ü. N.N.) - Treffen auf Kayher Talsträßle (472 m ü. N.N.) - Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.) - Brommeles Linde (483 m ü. N.N.) - 6er Kreuzung „Am Stöckle“ beim Denzenberg (534 m ü. N.N.) - Paulinene iche (534 m ü.N.N) – Kaiserlinde (513 m ü.N.N) - Ara Brunnen (462 m ü.N.N) – Mädlesstein (497m ü. N.N.) - ehem. Burg Müneck (540 m ü. N.N.) - Aussichtspunkt bei der ehem. Burg Müneck (525m ü. N.N.) - Abzweigung (spitzer Winkel) b. d. Streuobstwiesen (420m ü. N.N.) - Breitenholz, Fortshaustraße (426m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Breitenholz, Fortshaustraße bis zum Kayher Sträßle auf der Steighauebene 1822,00 m

Vom Kayher Sträßle a. d. Steighauebene bis Weggabelung bergab i. d. Katermannshalde 1223,00 m

Von Weggabelung bergab i. d. Katermannshalde bis Treffen auf Kayher Talsträßle 512,00 m

Von Treffen auf Kayher Talsträßle bis Standort Neue Brücke 995,00 m

Von Standort Neue Brücke bis zur Brommeles Linde 1340,00 m

Von der Brommeles Linde bis 6er Kreuzung „Am Stöckle“ b. Denzenberg 1254,00 m

Von 6er Kreuzung „Am Stöckle“ b. Denzenberg bis zur Kaiserlinde 1727,00 m

Von der Kaiserlinde bis zum Arabrunnen 1390,00 m

Vom Arabrunnen bis zum Mädlesstein 2310,00 m

Vom Mädlesstein bis ehem. Burg Müneck 1530,00 m

Von ehem. Burg Müneck bis Aussichtspunkt bei der ehem. Burg Müneck 171,00 m

Von Aussichtspunkt bis Abzweigung (spitzer Winkel) b. d. Streuobstwiesen 895,00 m

Von Abzweigung b. d. Streuobstwiesen bis Breitenholz, Fortshaustraße (426m ü.N.N) 911,00 m

Gesamte Wanderung 16080,00 m

=> 16,08 km

höchster Punkt: 1. Etwas nach der 6er Kreuzung „Am Stöckle“ am Denzenberg (551 m ü. N.N.)

2. Kayher Sträßle auf der Steighauebene (541 m ü. N.N.)

tiefster Punkt: 1. Abzweigung (spitzer Winkel) b. d. Streuobstwiesen nähe Breitenholz (420m ü. N.N.)

2. Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.

Höhendifferenz: 125 Mete r (420 bis 551 Meter)

Gesamtanstieg : 357 Meter

Gesamtabstieg : 357 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

5 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Beim Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.)

2. Bei der Paulinene iche (534 m ü.N.N)

3. Bei der Kaiserlinde (513 m ü.N.N) -(Wellintonie)

4. Rastplatz beim Ara Brunnen (462 m ü.N.N)

5. Beim Aussichtspunkt bei der ehem. Burg Müneck (525m ü. N.N.)

Vom Parkplatz in Breitenholz, in der For tshaustraße (426m ü.N.N) laufen wir wo die Forsthaustrasse eine scharfe Kurve macht den Weg hinein zu den Felder und dem Streuobstwiesengebiet.

Info Breitenholz:

Breitenholz ist ein Ortsteil der Gemeinde Ammerbuch im baden-württembergischen Landkreis Tübingen

Breitenholz liegt am Südwestrand des Schönbuchs – knapp 2 km nordnordwestlich des vom Käsbach durchflossenen Ammerbucher Kernorts Entringen. Westlich bis nördlich grenzt der Landkreis Böblingen mit dem westlich gelegenen Herrenberger Ortsteil Kayh an. 3,8 km südwestlich fließt die Ammer, an der sich die Ammerbucher Ortsteile Altingen, Reusten und Poltringen befinden.

Am Schönbuchrand oberhalb von Breitenholz befindet sich die Ruine der Burg Müneck. Die Erbauer, die Herren von Müneck, sind urkundlich von 1270 bis 1390 erwähnt. Wann und wodurch die Burg zerstört wurde, ist nicht belegt. Von der Burg sind, außer vereinzelten Mauerresten, nur noch die mächtigen Gräben sichtbar. An dem Bergsporn liegt ein Aussichtspunkt, der bei klarem Wetter eine weite Aussicht über das Korngäu, die Wurmlinger Kapelle bis hin zum Rand der Schwäbischen Alb und der Burg Hohenzollern bietet.

Wir treffen auf einen Feldweg wo wir nach links abbiegen und auf den Hohlweg (leider nicht bezeichnet) treffen.

Hier biegen wir nach Rechts bergauf ab.

Wir laufen bergauf weiter bis wir zu einer Weggabelung kommen, wo wir uns links halten.

Wir laufen weiter immer bergauf bis wir im Wald zu einer 2. Weggabelung kommen und dort rechts weiterlaufen.

Diesen Weg laufen wir im Wald in einem Rechtsbogen weiter bergauf bis wir oben auf der Steighauebene ankommen und auf das quer kommende Kayher Sträßle auf der Steighauebene (541 m ü. N.N.) (leider nicht bezeichnet) treffen.

Hier laufen wir geradeaus weiter und es geht bergab durch das Gebiet der Katermannshalde ins Kayher Tal.

Info Katermannshalde:

Die Katermannshalde ist ein flächenhaftes Naturdenkmal mit etwa 4,8 Hektar im Schönbuch

Nach einiger Zeit kommen wir an eine 3er Weggabelung/ Abzweigung bergab in der Katermannshalde (469 m ü. N.N.) wo wir nach rechts abbiegen.

Wir kommen zum Rohrbrunnen (470 m ü. N.N.) vorbei und biegen an der kommenden Kreuzung nach links ab.

Info Rohrbrunnen :

Der Rohrbrunnen steht in der Katermannshalde und hat eine sehr starke Tuffgesteinnase an seinem Auslauf. Aus dem Rohrbrunnen läuft das Wasser sehr gut. Er ist 60 cm hoch, 142 cm breit und 50 cm tief.

Aus einem Bericht im Schwäbischen Tagblatt vom 12.09.2009

Der Schwäbische Albverein von Breitenholz hat dafür gesorgt, dass der Rohrbrunnen im Schönbuch weiter plätschert: für Spaziergänger und Schnapstrinker.

Breitenholz. Den Rohrbrunnen an der Markungsgrenze von Breitenholz und Kayh kennen vor allem Schnapsbrenner. Unter ihnen ist das Quellwasser beliebt, um ihre Destillate auf Trinkstärke zu verdünnen. Doch der Brunnen im Kayher Täle, recht versteckt gelegen und eingebettet in eine kleine Tuffsteinhalde im Schönbuch, hätte nicht mehr lange gesprudelt. Schon vor einiger Zeit ramponierten Waldarbeiter mit einer Maschine die Brunnenstube. Die Vorderfront ging dabei ganz zu Bruch, das Gewölbe war so beschädigt, dass die Quellfassung mit der Zeit zerfallen wäre.


Erich Krauß und die Ortsgruppe Breitenholz des Schwäbischen Albvereins haben das nun verhindert. „Ich hab's halt gesehen“, sagt der Vorsitzende der Ortsgruppe. Schließlich sei der Wald für ihn als Jagdpächter seine zweite Heimat. Allerdings musste er zur Rettung des Brunnens erst mal die richtigen Leuten finden. Ihm war schnell klar, dass die Gemeinde kein Geld mehr hat, die Restaurierung in eigener Regie zu machen. 2007 sprach Krauß einen Baggerfahrer an, der ohnehin gerade in der Nähe arbeitete, ob er zumindest den Abflussgraben freiräumen könnte.

Das war der erste Schritt, um überhaupt an die Brunnenstube heranzukommen. Dann fand Krauß mit Hans Gebhardt, Hermann Hagenmayer, Karl Hertl und vor allem Jürgen Mayer diejenigen, die mit anpackten. Mayer übernahm die Bauleitung und erledigt mit seinem Schlepper auch die Baustellenlogistik. Diesen August „nachdem im Weinberg die Sommerarbeiten geschafft waren“, legte das Team los. Mit 70 Kilo Eisen und 3,5 Kubikmeter Beton, das Material stellte die Gemeinde, bekam die Brunnenstube ihr neues Gehäuse. Mindestens 200 Arbeitsstunden steckten die Albvereinler in die historische Quellfassung.

Eine Gittertür lässt nun den Blick frei in das Wasserbauwerk, das auf Breitenholzer Markung steht. Im Halbdunkel ist noch das alte Ziegelgewölbe zu sehen. Vier Sickerleitungen führen das Wasser heran. Der Schieber aus dem vorletzten Jahrhundert, mit dem sich die Rohrleitung hinunter zum auf Kayher Gebiet gelegenen Brunnen absperren lässt, funktioniert sogar noch.

Vor kurzem bekam die Brunnenstube noch einen Verputz, eine Plakette kündet davon, dass hier die Ortsgruppe Breitenholz des Schwäbischen Albvereins renoviert hat. Krauß ist sichtlich zufrieden mit dem Werk. „Sonst hätte das vor sich hin gedämmert, bis es ganz verfallen wäre.
Die Quelle bringt gutes Wasser, davon aber zu wenig

Der Rohrbrunnen im Kayher Tal sollte Ende des 19. Jahrhunderts die Wasserversorgung von Kayh sicherstellen. Die Planungen dazu begannen 1883, hat Breitenholz' früherer Ortsvorsteher Günter Eißler herausgefunden. Nachdem die Quellfassung eingerichtet war, stellte sich allerdings heraus, dass die Schüttung unter den eigentlich gewünschten 22 Kubikmeter am Tag lagen. Die aufwändige Wasserleitung nach Kayh wurde dann erst gar nicht gebaut. Auch die Breitenholzer überlegten nur kurz, ob der Brunnen zur Versorgung des Ortes dienen könnte. Das Wasser hat zwar gute Qualität, aber wieder sprach der Leitungsbau dagegen. Stattdessen wurde Anfang der 1950er Jahre der inzwischen von der Ammertal-Schönbuch-Gruppe bewirtschaftete Tiefbrunnen am nördlichen Ortsrand gebohrt.

Das Ziegelgewölbe der alten Brunnenstube des Rohrbrunnens bekam schon im Sommer ein Schutzgehäuse aus Beton. Hier sind die Freiwilligen aus der Ortsgruppe Breitenholz des Schwäbischen Albvereins gerade beim Einschalen. Privatbild

Vom Rohrbrunnen (470 m ü. N.N.) laufen wir den Weg weiter.

Wir überqueren den Fischbach und t reffen auf Kayher Talsträßle (472 m ü. N.N.) , wo wir nach rechts in Richtung Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.) abbiegen. Dabei begleitet uns das Wegzeichen blauer Strich.

Beim der Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.) biegen wir die 2 Möglichkeit nach rechts in den Oberen Goldersbachtalweg ab.

Wir laufen durch ein Wildgatter und kommen nach einiger Zeit zu einer Grillstelle wo auch der Weinweg den unseren kreuzt.

Wir biegen hier nach rechts bergauf in den Weinweg ab.

Der Weinweg stößt auf den Weg die Dachsbausteige (leider nicht bezeichnet).

Hier biegen wir weiter bergauf nach links in die Dachsbausteige (leider nicht bezeichnet) ab.

Weiter bergauf kommt dann ein Weg, der Brommeles Weg (leider nicht bezeichnet) von rechts auf den unseren.

Hier steht auch die Brommeles Linde( 483 m ü. N.N.

Wir laufen geradeaus weiter.

Kurz darauf biegt ein Weg nach rechts , ab, der zu einer Hütte und einem Rotwildfutterplatz mit Krippen führt.

Wer will kann hier einen Abstecher machen.

Kurz danach biegt links der Hasenklingenweg ab. Wir laufen aber geradeaus weiter.

Immer weiter die Dachsbausteige bergauf kommen wir nach einiger Zeit zu einer 6er Kreuzung „Am Stöckle“ beim Denzenberg (534 m ü. N.N.)

Hier biegen wir nach links in das Kayher Sträßle ab.

Das Kayher Sträßle laufen wir entlang und kommen an der Paulinene iche (534 m ü.N.N) vorbei

Info Paulineneiche:

Diese Eiche ist genannt nach der Tochter des Kg. Wilhelm II., Pauline von Württemberg (1800-1873) und steht beim Denzenberg am Kayher Sträßle

Die Paulineneiche hat derzeit einen Umfang von 2,3 m

Weiter auf dem Kayher Sträßle kommen wir nach einiger Zeit zur Kaiserlinde (513 m ü.N.N) .

Wer hier nur ein paar Meter weiter auf dem Kayher Sträßle läuft kommt zu einer großen Wellintonie (Mammutbaum)., die sich zum anschauen lohnt. Hier wäre auch ein Plätzchen für eine Pause

Info Kaiserlinde:

Diese Linde wurde anlässlich eines Besuchs von Kaiser Wilhelm II. beim württembergischen König Wilhelm II. und der aus diesem Anlass abgehaltenen Jagd im Schönbuch gepflanzt.

Hier wurde bei der Kaiserjagd 1893 die Strecke gelegt. Sie steht auf dem Kayher Sträßle und dem Sommerstichweg.

Die Kaiserlinde hat derzeit einen Umfang von 2,2 m

Die genaue Position is t 48° 34,5′N; 09° 00,2′O

Bei der Kaiserlinde (513 m ü.N.N) biegen wir dann nach rechts in den Sommerstichweg ab.

Wir kommen auf einen anderen Weg, den Sohlweg.

Hier biegen wir nach rechts ab.

Auf unserem Weg, dem Sohlweg, laufen wird bergab durch ein Wildgatter und kommen nach einem Linksbogen zum Ara Brunnen (462 m ü.N.N) wo sich auch ein Rastplatz befindet

Info Arabrunnen:

Der Arabrunnen steht im Gebiet Wintertäle am Arenbach oberhalb des Wildgeheges.

Er ist wenig beschädigt besteht aus Gusseisen und Stein und dürfte aus der Zeit um 1903-1904 stammen

Die eiserne Pumpe scheint ein Massenprodukt und seinerzeit sehr beliebt gewesen zu sein. Eine gleiche Pumpe steht in Bebenhausen vor dem Hotel Hirsch.

Seine genaue Position ist 48° 34,2′N; 08° 59,5′O

Dort wo der Ara Brunnen (462 m ü.N.N) steht heißt u nser Weg nun Winterweg (leider nicht bezeichnet)

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

An der nächsten Möglichkeit biegen wir nach rechts bergauf ab.

Nach einiger Zeit biegt rechts ein Weg ab., wir laufen hier aber weiter gerade bergauf .

Obensind wir dann an einer großen Wegkreuzung angekommen.

Wir gehen den 2. Weg nach rechts (fast geradeaus) weiter.

Diesen Weg laufen wir entlang bis wir auf einen anderen stoßen.

Hier ist auch gleich links der Denkmalstein Mädlesstein (497m ü. N.N.)

Info Mädlesstein :

Der Mädlesstein ist ein Gedenkstein und Steht im Gewann Stöckle. Er ist in einem sehr guten Zustand und aus Sandstein. Die Datierung ist aus 2005, da der ursprüngliche Stein 1987 gestohlen wurde.

Der Stein erinnert an eine Sage vom Mädle vom Klengle 1716

Vom Mädlesstein (497m ü. N.N.) aus laufen wir recht und biegen dann gleich nach links in den Pfad ab.

Schon nach ein paar Metern teilt sich vor uns der Pfad.

Wir nehmen den linken Pfad der uns bergauf über einen anderen Weg,bis zum Kayher Sträßle führt.

Wir folgen dabei immer dem Wegteichen roter Strich.

Das Wegzeichen roter Strich wird uns nun bis zur ehem. Burg Müneck (540 m ü. N.N.) begleiten.

Oben auf der Steighauebene treffen wir auf das Kayher Sträßle.

Beim Kayher Sträßle angekommen biegen wir gleich wieder in einen anderen Pfad nach links , im Spitzen Winkel, ab. Das Wegzeichen roter Strich begleitet uns dabei.

Wir laufen auf dem Weg mit dem Wegzeichen roter Strich weiter in Richtung ehem. Burg Müneck (540 m ü. N.N.)

Wir kommen zur ehem. Burg Müneck (540 m ü. N.N.) und zu einer alten Eiche, wo man einen herrliche Aussicht auf das Ammertal hat.

Info ehemalige Ruine Müneck:

Westlich von Breitenholz finden sich auf einem Bergvorsprung noch Wall und Graben der früheren Burg Müneck.
Sie war der Sitz eines von 1270 bis 1390 nachzuweisenden Geschlechtes, das sich nach der Burg nannte und in Diensten der Pfalzgrafen von Tübingen stand.
Über die Baugeschichte der Burg ist nichts bekannt. Außer einigen bemoosten Mauerresten und einzelnen Bausteinen ist heute im ehemaligen Burggelände nichts mehr vorzufinden.
Sobald man die vorwiegend bewaldete Anlage einige Schritte hinabsteigt, hat man auch von hier aus einen schönen Blick über das Ammertal.
Die Burg wurde im 11. und 12. Jahrhundert von den Herren von Müneck, einer Nebenlinie der Herren von Hailfingen, Gefolgsleuten der Pfalzgrafen von Tübingen, als Schutz- und Trutzburg erbaut. Im Jahr 1259 wurde die Burg erstmals schriftlich erwähnt, als Ritter Hugo von Müneck einen Hof an das Kloster Kirchberg verkaufte. Hugo bezeichnete sich dabei ausdrücklich als Ministeriale des Grafen Rudolf von Tübingen, der auch die Urkunde für ihn ausstellte. Im Jahre 1270 erschien Ritter Hugo erneut als Zeuge für Graf Rudolf zusammen mit einem Arnold von Müneck. Danach taucht er erst wieder 1291/92 als Zeuge auf. Der seit 1286 genannte Heinrich von Müneck dürfte wohl ein Sohn Hugos gewesen sein.
Bereits in der folgenden Generation begann offenbar der Ausverkauf des Münecker Besitzes. Im Jahr 1330 verkauften die Schwestern Gere, Gute und Adelheid von Müneck eine leibeigene Frau von Entringen um 10 lb. hlr. an das Kloster Bebenhausen, wobei ihr Bruder Heinrich bürgte. Im selben Jahr hat Heinrich zusammen mit Renhard von Altingen gewisse Güter an die Herren von Hailfingen verkauft. Diese lagen in Entringen und Breitenholz und kamen 1338/40 an Bebenhausen. Im Jahr 1336 verkaufte Heinrich, der sich als Edelknecht bezeichnete, einen Hellerzins aus seinen Gütern zu Breitenholz um 19 lb. hlr. an das Kloster Kirchberg, wobei auch sein gleichnamiger Sohn erwähnt wird. Bereits ein Jahr später verkaufte Heinrich zusammen mit seiner Gemahlin Sophie von Neuneck seine Güter in Breitenholz und Entringen um 320 Ib. hlr. an die Herter von Dußlingen, was vom Grafen von Tübingen 1338 bestätigt wurde.
Der restliche Münecker Besitz dürfte an Heinz von Hailfingen gekommen sein, denn dieser verkaufte 1364 seinen Anteil an Breitenholz und Müneck ebenfalls an die Herter. Letzter Münecker dürfte jener Albrecht gewesen sein, der 1373/83 als Chorherr zu Sindelfingen bzw. Kirchherr zu Altingen genannt wird. Die Burg fand in der Folge offensichtlich keine Verwendung mehr, so dass sie nach und nach verfiel und als Steinbruch verwendet wurde.
Das Gelände rund um die Burg war im 19. Jahrhundert vorübergehend in staatlichem Besitz, bis es 1823 die Gemeinde vom Staat kaufte

• Von dem Aussichtspunkt bei der alten Eiche laufen wir einen kurzen Steilhang hinab wo wir auf einen andern Weg treffen.
• Hier biegen wir nach scharf rechts wieder in Richtung Wald ab.
• Diesen Weg laufen wir ein Stück durch den Wald dann am Waldrand entlang und wieder diesen weiter ein Stück durch den Wald bergab.
• Wir kommen auf einen anderen Weg. Von dort sehen wir schon den Ortsrand von Breitenholz.
• Hier biegen wir bei der
Abzweigung (spitzer Winkel) b. d. Streuobstwiesen (420m ü. N.N.) nach rechts ab und laufen durch Streuobstwiesen in einem Linksbogen immer diesen Weg entlang.
• Unser Weg führt uns nach Breitenholz weiter.
• Am Ortsrand laufen wir dann die erste Straße nach rechts in die Forsthausstraße und kommen zu unserem
Parkplatz in Breitenholz, in der F ortshaustraße (426m ü.N.N).

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°34.341' E 8°57.323'
N 48°34'20.465" E 8°57'19.390"
N +48.5723514 E +8.95538628

Koordinaten des Endpunktes

N 48°34.340' E 8°57.326'
N 48°34'20.423" E 8°57'19.584"
N +48.5723400 E +8.95544000

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