Wanderung Eußenheim Unterfranken

Höhenprofil (192 m bis 342 m)

Höhendifferenz

150 m

Gesamtanstieg

269 m

Gesamtabstieg

274 m

GPSies-Index 3,04


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
12,08 km
Geo-Koordinaten
86
Angezeigt
35 mal
Herunter geladen
7 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Rundkurs

12,08 km

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Beschreibung der Strecke

Ihr Weg

Die Wanderung beginnt in Hundsbach in der Ortsmitte. Sie können Ihr Fahrzeug am Sportplatz oder auch im Ort abstellen. Gehen Sie von der Ortsmitte auf der Straße Richtung Obersfeld. Kurz nach dem Dorf zweigt schräg rechts der Weg 10 ab. Ihm folgen Sie leicht bergauf für längere Zeit. Sie sehen am Waldrand einen Wegweiser für Radler und treffen hier auf den Weg 1 . Genießen Sie zunächst die schöne Aussicht bis in die Rhön und folgen Sie dann rechts in den Wald dem Weg l. Kurz nach dem Waldrand erreichen Sie die Straße Hundsbach - Dattensoll. Sie wird überquert. Der Weg 1 führt Sie weiter durch Felder und dann wieder in den Wald. Sie erreichen bald die Straße von Bühler nach Heßlar. Verlassen Sie an der Waldspitze den Weg 1 und gehen Sie rechts weiter über den Kloßberg. Sie wandern bald in einer schönen alten Lindenallee mit Kreuzwegstationen durch die Siedlung von Bühler bis zum Gasthaus Zur Goldenen Krone an der Bühler Straße. Wenn Sie die Wanderung abkürzen möchten und sich mit 2 Dörfern begnügen, gehen Sie kurz geradeaus, dann über die Straße nach rechts und folgen dem Radweg nach Hundsbach. Ansonsten biegen Sie links in die Schulstraße. Weg 7 und Radweg führen Sie nach Münster. Dort biegen Sie rechts ab, sehen linker Hand den kleinen Löschteich, der früher ein Freibad war, dann die Martinskirche und die 14-Nothelfer-Kapelle (Info Wanderung 9). Auf der Hauptstraße gehen Sie wenige Meter nach links, dann rechts ins Otterstal (Weg 16). Auf ihm wandern Sie, bis Sie auf den Weg 1 treffen. Ihm folgen Sie zunächst geradeaus und dann nach rechts. Er führt Sie wieder zurück nach Hundsbach.

 

  Münster

Münster war auf Grund seiner geographischen Lage stets mit dem Nachbarort Bühler eng verbunden. Fränkische Reihengräber, die im Gebiet von Münster gefunden wurden, Iassen auf eine sehr frühe Siedlung schließen. Lange Zeit war Münster den He,Ten der Homburg unterstellt. In der äußerlich schlichten Kirche, erbaut 1723, inmitten des Dorfes, finden wir einen barocken Hochaltar, flankiert von St. Martin und St. Georg. Die Altarblätter der Seitenaltäre zeigen Christi Geburt und Christus am Kreuz. Sehr interessant ist die Kapelle .,Zu den 14 Nothelfern'', erbaut im Jahre 1682. Das originelle Altärchen zeigt die Figuren der 14 Nothelfer, die etwa Ende des 17. Jahrhunderts entstanden sind (Info Wanderung 9) . Ein Naturdenkmal besonderer Art trifft der Wanderer zwischen Aschfeld und Münster an der Straße neben dem Aschbach. Es ist ein kleiner, von Schwarzerlen umstandener Teich, der im Volksmund ,,Kühles Loch'' oder „Martinsbrunnen'' genannt wird. Bemerkenswert: Er friert im Winter nicht zu und enthält kristallklares, blaugrün bis blau schimmerndes, stark strömendes Wasser.

Bühler

Wie bereits bei Münster erwähnt, hatten die Dörfer Bühler und Münster seit jeher vieles gemeinsam. Die Geschichte reicht bis in das 10. Jahrhundert zurück. Bis zum Ende des Mittelalters gehörten Bühler und Münster den Herren Bickenbach von der Homburg. Die Dörfer waren bis zum Jahre 1783 zehntfrei. Die beiden Orte hatten damals auch ein gemeinsames Dorfgericht. Die Pfarrkirche St. Nikolaus, mit dem typischen Echterturm, wurde 1614 erbaut. Ursprünglich waren Bühler und Münster der Pfarrei Eußenheim unterstellt. Seit dem 16. Jahrhundert wird Bühler als eigene Pfarrei geführt und Münster als Filiale mitbetreut. Erwähnenswert sind die Kreuzwegstationen mit Kreuzigungsgruppe und Marienkapelle oberhalb der Siedlung „Hinter Bühler'' (Wanderung 10).

Hundsbach

Das Dorf Hundsbach entstand am Zusammenfluss des Hundsbachs und des Aschbachs. Der Ort Hundsbach hat eine reichhaltige Geschichte. Auch hier finden wir Reihengräber aus dem 6. Jahrhundert. Bereits im frühen Mittelalter wird von einem Nonnen- und Mönchskloster berichtet. Die Pfarrei war früher eine Filiale von Eußenheim, sie wurde 1477 selbständig. Die heutige St. Andreas Kirche wurde 1613 errichtet.

Mehr Eigenschaften
hügelig  beschildert/mark.  fest  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Fahrradweg / Fahrradstraße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°00.976' E 9°52.702'
N 50°0'58.588" E 9°52'42.177"
N +50.0162745 E +9.87838268

Koordinaten des Endpunktes

N 50°00.988' E 9°52.688'
N 50°0'59.332" E 9°52'41.327"
N +50.0164813 E +9.87814664

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