Wanderung Tübingen Reg.-Bez. Tübingen

Höhenprofil (349 m bis 518 m)

Höhendifferenz

169 m

Gesamtanstieg

264 m

Gesamtabstieg

267 m

GPSies-Index 3,21


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
11,00 km
Geo-Koordinaten
263
Wegepunkte
24
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Rundkurs

11,00 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Süden des Naturparks Schönbuch

Von Hagelloch zum Schloss Hohenentringen und Schloss Roseck, über Unterjesigen zurück nach Hagelloch

Datum: Sonntag 31. Junli 2016

Länge: 11,00 km

Zeit: etwa 3 ½ Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 4,0 Stunden (mit½ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Bewölkt und ein heftiges Gewitter das ½ bis ¾ Stunde Pause und unterstellen bei Hohenentringen erforderte, zwischen23+25 Grad am Tag der Wanderung.

Einkehren: In Hagelloch:

Gaststätte Grüner Baum
Gaststätte des TSV Hagelloch 1913 e.V. - im Abseits

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Tübingen.

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach über die Karl-Kloß Straße, den Waldfriedhof und die Heinestraße zur B27und B 297 nach Tübingen fahren.

-. Wenn man auf der B27 nach Tübingen komm,t die Ausfahrt zur B28 rechts in die Reutlingerstraße in Richtung Herrenberg, Rottenburg,Tübingen Zentrum fahren

- Geradeaus weiter auf der Hegelstraße und der Herrenbergerstraße, der B 28 weiter fahren.

- Auf dieser Straße biegen wir dann rechts nach Hagelloch auf den Hagellocher Weg ab (Schilder nach Hagelloch).

- Wir fahren auf der Hagellocherstraße nach Hagelloch hinein wo wir dann bei der Kirche links in die Walhhau abbiegen.

- Gleich darauf biegen wir rechts in die Quellgasse, danach links in die Brombergstraße und wiederum rechts in die Entringerstaße ab.

Die Entringerstaße fahren wir bis zum Waldrand weiter, wo sich dann rechts ist der Parkplatz Bogentor befindet, w as auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist.

Anfahrtslänge: c.a 48,0 km

Anfahrtszeit: ca. 35 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz Bogentor (468m ü.N.N) - Wellingtonien und Schweinhaghütte (490 m ü. N.N) – Standort Bruderkreuz (496 m.ü.N.N.) - Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) – Reitanlage Roseck (461m ü.N.N.) - Schloss Roseck (450 m ü. N.N) - Wegkreuzung in Unterjesigen Kirchhalde/Am Baylerberg (365 m ü. N.N) - Wegkreuzung in Unterjesigen Am Baylerberg/Weinsteige (362 m ü.N.N) – Waldrand auf rotem Kreis Weg (476m ü. N.N.) - Weg nach Überquerung des Himbach (391m ü.N.N) - Standort Diebsteige (435m ü. N.N.) - Waldrand in Hagelloch (473 m ü.N.N) - Parkplatz Bogentor (468 m ü.N.N)

Entfernungen:

vom Parkplatz Bogentor bis zu den Wellingtonien und Schweinhaghütte 1170,00 m

vom den Wellingtonien und Schweinhaghütte bis zum Standort Bruderkreuz 435,00 m

vom Standort Bruderkreuz bis zum Schloss Hohenentringen 1470,00 m

vom Schloss Hohenentringen bis zur Reitanlage Roseck 1790,00 m

vom der Reitanlage Roseck bis zum Schloss Roseck 385,00 m

vom Schloss Roseck bis Wegkreuzung in Unterjesigen Kirchhalde/Am Baylerberg 1665,00 m

vom K reuzung Kirchhalde/Am Baylerberg bis K reuzung in Am Baylerberg/Weinsteige 355,00 m

von Unterjesigen Am Baylerberg/Weinsteige bis Waldrand auf rotem Kreis Weg 885,00 m

vom Waldrand auf rotem Kreis Weg bis Weg nach Überquerung des Himbach 1225,00 m

vom Weg nach Überquerung des Himbach bis zum Standort Diebsteige (447m ü. N.N.) 470,00 m

vom Standort Diebsteige (447m ü. N.N.) bis zum Waldrand in Hagelloch 217,00 m

vom Waldrand in Hagelloch bis zum Parkplatz Bogentor 950,00 m

Gesamte Wanderung 11017,00 m

=> 11,00 km

höchste Punkte: 1. Grillplatz bei den Wellingtonien (491 m ü. N.N)

2. Waldrand auf rotem Kreis Weg (470m ü. N.N.)

tiefste Punkte: 1. In Unterjesigen

Am Baylerberg/Weinsteige (362 m ü.N.N)

Höhendifferenz: 158 Met er (360 bis 518 Meter)

Gesamtanstieg : 295 Meter

Gesamtabstieg : 297 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

4 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Auch wenn wir noch nicht all zulange gewandert sind kann ,man beim Schloss Hohenentringen eine Pause einlegen, oder vielleicht im Biergarten einen kleinen Frühschoppen machen.

2. Wenn man die Wanderung anders herum macht, ist eine Pause im Biergarten kurz vor Ende der Wanderung zu empfehlen.

3.Beim Schloss Roseck kann man eine kleine Pause einlegen und den Ausblick dabei genießen.

4. Wer in Unterjesigen den Startpunkt wählt der kann beim Schloss Hohenentringen zum Ende der Wanderung hin eine Pause machen. Danach geht es nur noch bergab.

Wanderung mit Startpunkt in Hagelloch

Vom Parkplatz Bogentor (468 m ü.N.N) , nördlich von Hagelloch, laufen wir wieder vor zur Entringer Straße die wir mit dem Auto gekommen sind ,biegen neben der Straße nach rechts in den Wald ab und folgen dem Wanderweg mit dem Wanderzeichen roter Kreis.

Achtung bei den Wegzeichen. Diese sind oftmals sehr hoch und auch unter Ästen versteckt angebracht.

Immer dem Wanderzeichen mit den roten Kreis folgend, kommen wir an den Wellingtonien und Schweinhaghütte (490 m ü. N.N) vorbei und schon kurz nach den Wellingtonien und Schweinhaghütte biegen wir mit dem Wanderzeichen roter Kreis nach rechts ab.

An der nächsten Wegkreuzung sind wir am Standort Bruderkreuz (496 m.ü.N.N.). Hier geht der Weg mit dem Wanderzeichen roter Kreis gerade aus in den Weg mit dem Wanderzeichen HW5 roter Strich über.

Gegenüber den Wegschildern geht ein kleiner Trampelpfad in den Wald hinein.zum Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) Dies ist ein Klostergrenzstein das etwa 60m südlich im Wald steht

Info - Bruderkreuz
Geschichte. Das Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) ist ein Klostergrenzstein. Klostergrenzsteine sind Grenzsteine, die des Klosters Bebenhausen eigenen Wald gegenüber dem Herrschaftswald abgrenzten. In diesem Fall wird der zum Kloster Bebenhausen gehörende Pfleghof Roseck begrenzt. Als Pfleghof wurde früher ein Wirtschaftshof eines Klosters bezeichnet, der sich in einer größeren Ansiedlung, meist einer Stadt, befand. Pfleghöfe dienten oft als Stützpunkte zum Abwickeln von Rechts- und sonstigen Geschäften mit der Stadt und ihrer Bevölkerung, beispielsweise zum Handel mit Produkten des Klosters oder als Zehnthof zum Einsammeln von Abgaben, die dem Kloster aus der Stadtbevölkerung zukamen.

Das Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) steht sicher mit der ehemaligen Bruderklause in Verbindung. Vorne sieht man einen Speer/Spieß und hinten ein Zeichen (Messer mit aufrecht stehender Schuhsohle?).

Wir laufen den Weg mit dem Wanderzeichen roter Strich geradeaus weiter, kommen dabei an einem Grillplatz vorbei und laufen weiter bis der Weg mit dem Wanderzeichen roter Strich nach links abbiegt.

Hier gehen wir nach rechts und an der nächsten Möglichkeit nach links auf die Fahrstraße.

Wir kommen aus dem Wald und laufen die Straße weiter zum Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N)

Auch wenn wir noch nicht all zulange gewandert sind kann ,man hier eine Pause einlegen, oder vielleicht im Biergarten einen kleinen Frühschoppen.

Info – Schloss Hohenentringen

Standort. Das Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) l iegt am Schönbuchrand wenig östlich von Ammerbuch-Entringen und westlich von Tübingen-Hagelloch. Es liegt zwar auf dem Gebiet der Gemeinde Ammerbuch, ist aber auf öffentlich befahrbarem Weg nur von Hagelloch aus zu erreichen.
Geschichte. Die erste schriftliche Namensnennung eines Entringer Adelsherrn findet sich in der Gründungsurkunde des Klosters Hirsau von 1075. Hier werden adlig Ritter als Zeugen genannt, unter anderem ein Adalbertus de Antringen. Das Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) entstand im 12. Jahrhundert oben auf dem Berg, vermutlich weil es unten im Dorf zu unsicher war.

Um 1300 starben die Entringer Herren aus. Danach übernahmen die Ehinger, Hailfinger und Gültlinger die Burg. In der Gastwirtschaft befinden sich die Wappen von zwanzig Besitzerfamilien.
Die heutige Burg entstand im 15. und 16. Jahrhundert und wurde öfter umgebaut. 1417 bewohnten 5 verwandte Familien die Burg. Der Sage nach gingen sie sonntags mit ihren 100 Kindern in so stattlichem Zug zur Kirche, dass die ersten bei Dorf anlangten, während die letzten das Schloss verließen. Diese Szene ist 1913 von Gunhild von Ow gemalt worden und hängt heute in der Gaststube.
Graf Eberhard hatte 1468 Teile der Burg in Entringen gekauft und schenkte sie 1474 Barbara Gonzaga von Mantua als Hochzeitsgabe. 1503 verstarb sie auf Hohenentringen.
Der heutige mächtige Bau wurde 1720 errichtet. Die beiden Wirtschaftsgebäude an der Hofeinfahrt stammen von 1724 und 1727.
Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist die Schlossgaststätte ein beliebter Ausflugsort der Studenten von Tübingen. Die Mostbowle war berühmt.
Seit 1982 wird die Schlossgaststätte von der Pächterfamilie Bauer betrieben.
Das Restaurant im Burggebäude von 1720 serviert schwäbische Küche in rustikalen Räumen und im großen Burghof
Heute ist es ein schönes Ausflugsziel, das mit seiner Lage und der schönen Aussicht beeindruckt. Es gibt auch einen Biergarten.

• Wir gehen wieder aus dem Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) heraus und laufen auf dem Wanderweg mit dem Wanderzeichen roter Strich weiter.
• Wo die Fahrstraße nach links abbiegt, gehen wir rechts weiter in Richtung
Schloss Roseck (450 m ü. N.N) und Unterjesingen
• An dem nächsten Weg der von links auf unseren kommt biegt der Weg mit dem Wanderzeichen HW5 roter Strich nach links ab.
• Wir laufen hier geradeaus in Richtung
Schloss Roseck (450 m ü. N.N) und Unterjesingen weiter und folgen nun dem Wanderzeichen rotes Kreuz bergab.
• Immer diesem Weg mit dem Wanderzeichen rotes Kreuz bergab folgend kommen zur Reitanlage Roseck (461 m ü.N.N.) , die wir durchqueren und sind auf dem Weg mit dem Wanderzeichen rotes Kreuz nach nicht ganz 500 Meter beim Schloss Roseck (450 m ü. N.N) .
• Beim Schloss Roseck (450 m ü. N.N) . gibt es einen schönen Baum mit einer Bank herum, die zu einer Pause einlädt und man dabei die Aussicht ins Ammertal genießen kann..

Info – Schloss Roseck
Standort. Schloss Roseck ist eine Schlossanlage im Schönbuch oberhalb des Ammertals bei Unterjesigen
Geschichte. Die ehemalige Burg Roseck wurde ursprünglich wahrscheinlich von den Pfalzgrafen von Tübingen zur Zeit der Staufer (1138–1254) erbaut. Erstmals wird sie 1287 erwähnt. Gottfried I. († 1316), Graf von Böblingen und Pfalzgraf von Tübingen, einer der schwäbischen Grafen, deren Widerstand König Rudolf im Jahr 1287 brach, musste damals diesem König diese Festung (castrum Rosseccke) überantworten.
Mitte des 14. Jahrhunderts gelangt es in den Besitz der Herren von Ow, schließlich des Burkhart von Hönstein, der die Burg 1408 an Hinz von Hailfingen verkauft. Dieser verkaufte sie am 28. Oktober 1410 mit dem ganzen Dorf Jesingen (heute Unterjesingen) an das Kloster Bebenhausen.

Bebenhausen richtete in der Anlage eine Klosterpflege, die niedere Gerichtsbarkeit und den Verwaltungssitz für die Dörfer des Ammertals ein. Bei Auflösung des Klosters 1535/36 gelangte der Besitz an die Herzöge von Württemberg; die Klosterpflege kam zum württembergischen Klosteramt Bebenhausen in Lustnau und wurde anschließend dem Oberamt Herrenberg übertragen. 1807 wurde Roseck herrschaftliche Domäne. 1824 ging die Staatsdomäne an den Ökonomierat Karl Friedrich Sick aus Stuttgart. 1826 übernahm der Millionärssohn Rudolf Bernus aus Frankfurt das Gut. 1850 erbte sein Ziehsohn Leonhard Benz das Gut Roseck, verkaufte es aber krankheitshalber 1861 schon wieder an Konstantin Riedlinger aus Rottenburg. 1891 ging es dann an Bankdirektor Alfred Kaula aus Stuttgart über.

Bewirtschaftet wurde der Hof schon unter Riedlinger von Verwalter Guoth, dessen Sohn Heinrich Guoth das Hofgut dann 1898 kaufte. Der Diplom-Landwirt Guoth betrieb hauptsächlich Milch- und Obstwirtschaft und wurde als Landtagsabgeordneter der Deutschen Partei nach Stuttgart berufen. Nach dessen frühem Tod verkaufte seine Witwe das Schlossgut 1917 an den Seifenfabrikanten Franz Öchsle aus Plochingen.
1947 schenkte Franz Öchsle Schloss Roseck den Franziskanerinnen von Schramberg-Heiligenbronn (Kreis Rottweil), die in das Schloss einzogen. Sie bewirtschafteten das dazugehörende Gut und erbauten im Jahr 1958 ein Genesungsheim. 1989 verpachteten sie das Schloss an ein franziskanisches Lebenszentrum, das von den „Kleinen Dienern Jesu“ betrieben wurde. Nach nur 14 Monaten zogen die Kleinen Diener wieder aus, weil gegen den Leiter ein Verfahren wegen Kindesmissbrauchs lief. Darauf wurde das Schloss zur Unterkunft für Asylbewerber.
Am 9. August 1991 wurde das historische Schloss durch einen Brand unbewohnbar gemacht. Ein Suchtkranker hatte den Brand im Vollrausch gelegt. Die Franziskanerinnen von Heiligenbronn ließen das Dach wieder decken, doch ausgebaut wurde das Schloss nicht mehr. Es blieb als leere Hülle stehen.
1993 wurde das Schloss wieder Privatbesitz. Oskar Eggenweiler aus Sulz am Neckar erwarb das hoch über dem Ammertal thronende Anwesen für 5,3 Millionen Deutsche Mark (2,71 Millionen Euro). Das Schloss selbst steht (Stand Januar 2007) seither nahezu leer; lediglich eine Wohnung ist vermietet. Im Altbau sollte nach Eggenweilers ursprünglichen Plänen eine Klinik für Schädel-Hirn-Erkrankte entstehen. Daraus ist nichts geworden. Im Nebenbau, der 1959 noch von den Schwestern errichtet worden war, betreibt die Schloss Roseck Pflegegesellschaft ein Heim mit 21 Betten und zehn Wohnungen für betreutes Wohnen. Die Pflegegesellschaft, die von Eggenweilers Frau Susanne geleitet wird, betreut darin Patienten, die von den Krankenhäusern nach Schlaganfällen, Schädelhirntraumata und anderen Gebrechen eingewiesen werden. Auch MS-Kranke, Menschen mit schweren neurologischen Erkrankungen, mit Demenz oder Alzheimer werden aufgenommen. Der Pachtvertrag zwischen Eggenweiler und der Pflegegesellschaft für das Altenheim sollte bis Ende 2019 laufen.
2007 wurde das Anwesen mit sämtlichen Ländereien von Markus Eggenweiler erworben. Die Schloss Roseck GmbH ist weiterhin Pächterin der Grundstücke und plant umfangreiche Modernisierungen und Erweiterungen.
Am 16. März 2012 wurde bekannt, dass dem Pflegezentrum Schloss Roseck durch das Landratsamt Tübingen aufgrund verschiedener Verstöße die Betriebserlaubnis entzogen wurde. Im Januar 2014 wurde das Schloss an einen privaten Käufer verkauft, der es selbst bewohnen will.

Vom Schloss Roseck (450 m ü. N.N) führt der Weg mit dem Wanderzeichen rotes Kreuz weiter geradeaus, bergab hinunter nach Unterjesigen.

Ab und an lohnt sich bergab ein Blick zurück, da man so das Schloss Roseck (450 m ü. N.N) sehr schön sehen kann.

Immer dem Weg mit dem Wanderzeichen rotes Kreuz weiter folgend er uns durch Streuobstwiesen und Weinbergen bergab und dann ein Stück dem Enzbach folgend ,kommen wir nach Unterjesigen, wo wir an der Wegkreuzung in Unterjesigen Kirchhalde/Am Baylerberg (365 m ü. N.N) nach links in die Straße Am Baylerberg abbiegen.

Die nächste Straße auf die Straße Am Baylerberg trifft ist die Weinsteige. An dieser Wegkreuzung in Unterjesigen Am Baylerberg/Weinsteige (362 m ü.N.N) geht nun der Weg mit dem Wanderzeichen rotes Kreuz nach rechts in Richtung Unterjesigen hinein und Wurmlingen weiter.

Wir gehen aber an der Wegkreuzung in Unterjesigen Am Baylerberg/Weinsteige (362 m ü.N.N) nach links die Weinsteige bergauf, wo wir uns dann auch wieder auf einem Wanderweg mit dem Wegzeichen roter Kreis befinden.

Die Wanderzeichen befinden sich an einem Lichtmast gegenüber dem Straßenende Am Baylerberg.

Der Wanderweg mit dem Wegzeichen roter Kreis führt uns nun sehr steil bergauf, wie der Name Weinsteige ja schon sagt.

Immer oberhalb von den Weinbergen hinauf zum Waldrand auf rotem Kreis Weg (476m ü. N.N.) , werden wir nach dem steilen Anstieg mit einer tollen Aussicht auf die Wurmlinger Kapelle belohnt.

Auf einer Strecke von etwa 850 Metern überwinden wir 114 Höhenmeter!

Vom Waldrand auf rotem Kreis Weg (476m ü. N.N.) geht es nun mit dem Wegzeichen roter Kreis weiter durch den Wald , wo wir auf eine dreiteilige Weggabelung kommen.

Hier laufen wir den Weg geradeaus weiter und sehen erst nach ein paar Metern wieder rechts an einem Baum unser Wegzeichen roter Kreis.

Wir kommen wieder an eine Weggabelung, wo unser Weg mit Wegzeichen roter Kreis. auf den Hagellocher Weg, bergab zum Himbach führt.

Wir treffen auf einen Weg nach Überquerung des Himbach (39m ü.N.N).

Auf dem Weg nach Überquerung des Himbach (394m ü.N.N) biegen wir nach links und an der darauffolgenden Weggabelung nach rechts in die Diebsteige und auch dem Wanderzeichen mit dem roten Kreis folgend in Richtung Hagelloch steil bergauf, ab.

Den nun sehr steilen Weg hinauf nach Hagelloch kommen wir zum Standort Diebsteige (447m ü. N.N.) am Ortsrand von Hagelloch.

Vom Himbach aus bis zum Waldrand in Hagelhoch überwinden wir a uf einer Strecke von etwa 540 Metern, 79 Höhenmeter!

Wir laufen von Standort Diebsteige (447m ü. N.N.) geradeaus weiter und biegen links dann die Panoramastraße und in Richtung Parkplatz Bogentor (468 m ü.N.N) ab.

Nach etwa 90 m biegt dann der Weg nach links zum Parkplatz Bogentor (468 m ü.N.N) und zum Waldrand in Hagelloch (473 m ü.N.N). ab.

Am Waldrand in Hagelloch (473 m ü.N.N) treffen wir wieder auf das Wanderzeichen mit dem roten Kreis.

Jetzt laufen mit dem Wegzeichen roter Kreis am Ortsrand von Hagelloch entlang und kommen wieder an unseren Ausgangspunkt den Parkplatz Bogentor (468 m ü.N.N) zurück.

Viel Freude und gutes Wetter wünscht von Herzen

Michel

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°32.800' E 9°00.772'
N 48°32'48.042" E 9°0'46.356"
N +48.5466785 E +9.01287674

Koordinaten des Endpunktes

N 48°32.788' E 9°00.742'
N 48°32'47.301" E 9°0'44.560"
N +48.5464725 E +9.01237785

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