Wanderung Zell

Höhenprofil (112 m bis 292 m)

Höhendifferenz

180 m

Gesamtanstieg

571 m

Gesamtabstieg

587 m

GPSies-Index 5,28


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
16,76 km
Geo-Koordinaten
750
Wegepunkte
5
Angezeigt
7 mal
Herunter geladen
1 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Einweg-Strecke

16,76 km

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Beschreibung der Strecke
Diese recht anspruchsvolle Etappe starten Sie am Zeller Schwarze Katz-Brunnen im Herzen der Zeller Altstadt. An der Tourist-Information vorbei geht es sofort knackig bergauf. Zwischen den Häusern rauscht ein kleiner Wasserfall und bietet Ihnen einen hübschen Anblick. Nach den letzten Häusern wird es spannend: Hier beginnt der Collis-Steilpfad. Enge, steile Schieferpfade wechseln ab mit schmalen Weinbergstreppen. Hier sind geeignetes Schuhwerk und auch Trittsicherheit unbedingt gefragt! Der Weg gewinnt nun schnell an Höhe und beim Verschnaufen belohnt der Blick auf Zell mit dem prägnanten Runden Turm oberhalb der Stadt. Übrigens, mögen Sie es gerne noch etwas abenteuerlicher und möchten gerne klettern? Dann können Sie unterwegs auf eine noch herausforderndere Weg-Alternative wechseln: Hier warten Trittbügel und eine Leiter auf Sie. Beide Varianten treffen am Collis-Turm zusammen. Die Aussicht lässt Sie die Aufstiegsstrapazen schnell vergessen. Und wenn die kleine Hütte geöffnet ist, kann die Pause hier auch schon mal länger ausfallen. Weiter geht es sehr abwechslungsreich auf der Höhe voran, durch Wald, vorbei an Weinbergen und immer wieder mit freier Aussicht ins Moseltal. Die Lönshöhe mit Hütte und Rastplätzen markiert das Ende dieses Abschnitts. Der Weg führt nun in Serpentinen bergab durch den Wald und bietet Ihnen am Waldrand mehrmals freie Sicht ins Moseltal und auf den Stadtteil Merl mit der großen Kirche St. Michael. Im Seitental gehen Sie dann neben der Straße bis zum Ortsrand, wo ein Zuweg bis ins Zentrum von Merl abzweigt. Der Moselsteig führt von hier steil bergauf zu einer kleinen, versteckt liegenden Kapelle.  Die nächsten Weinbergswege bringen Sie aus dem Seitental zur Mosel zurück. Sie steigen durch die Weinberge nun höher und höher und die Aussicht auf die Marienburg auf dem gegenüberliegenden Bergkamm wird immer besser. Spektakulär an der Hangkante liegt ein Rastplatz, danach erreichen Sie in einem kleinen Waldstück die Merler Könighütte. Die Aussicht von hier und von der noch etwas höher gelegenen Bank ist atemberaubend! Der Blick geht sogar über den Marienburger Sattel hinweg und die Mosel erscheint als „Zwei-Seen-Landschaft“. Inmitten von Wald und Weinbergen geht es dann leicht bergab zu einer Kreuzung, wo auch der Zuweg nach Bullay abzweigt. Ab dem Rastplatz am Waldrand steigt der Moselsteig wieder bergan, bei freier Sicht auf Bullay und die seltene Doppelbrücke. Im Wald wechseln Sie auf einen Pfad, der nach kurzem Anstieg zur Bullayer Königshütte gelangt. Obwohl von Wald umgeben, ist die Aussicht hier wunderschön! Genießen Sie den Blick auf Bullay, das Moseltal, den Prinzenkopf und weiter hinten das waldreiche Alftal mit der Burg Arras. Jetzt folgt ein längerer Abschnitt durch den Wald. Über ein Teilstück begleiten Sie einen kleinen Bach ins Tal, bevor auf einem größeren Forstweg wieder ein Anstieg beginnt. Fast oben angekommen, zweigt ein Zuweg nach Bullay ab – an dem auch „Onkel Toms Hütte“ liegt (siehe Tipp des Autors). Bald ist der Anstieg endgültig gemeistert und der Waldrand erreicht. Sie passieren eine Weihnachtsbaumkultur und eine Streuobstwiese, dann geht es wieder in den Wald. Der Weg bleibt nun bis zur Blitzeiche nahezu höhengleich. Danach führt der Moselsteig entlang alter, teils bizarr geformter Buchen langsam bergab. Zwischendurch gibt der Wald einen Blick auf St. Aldegund auf der anderen Moselseite frei. Und wer möchte, kann über einen Zuweg am Weinbergsrand eine Abkürzung nach Neef nehmen. Für Moselsteig-Wanderer geht es jetzt weiter ins Neefer Bachtal. Steil ist der Anstieg erst durch ehemalige Weinberge, dann durch den Wald. Der Weg nähert sich aus dem Seitental wieder Mosel und Hangkante. Weiter wandern Sie oberhalb von Weinbergsbrachen, die immer mal wieder einen Blick auf das Etappenziel Neef erlauben. Das Gipfelkreuz Neef bietet noch nicht den letzten Höhepunkt dieser Etappe, auch wenn der 360°-Blick überwältigend ist. Sie sollten unbedingt auch einen Abstecher zum Petersberg etwas weiter unten mit der uralten Kapelle und dem Friedhof machen. Die Aussicht von hier ist ebenfalls fantastisch! In den Etappenort Neef steigen Sie dann ab über Weinbergswege, unterbrochen von zwei steilen Treppen. Jetzt nicht mehr lange, und Sie haben den Bahnhof von Neef und damit das Etappenende erreicht.

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°02.496' E 7°10.456'
N 50°2'29.785" E 7°10'27.415"
N +50.0416071 E +7.17428198

Koordinaten des Endpunktes

N 50°05.520' E 7°08.376'
N 50°5'31.246" E 7°8'22.592"
N +50.0920130 E +7.13960914

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