Rennrad Tour Alfter Reg.-Bez. Köln

Höhenprofil (79 m bis 537 m)

Höhendifferenz

458 m

Gesamtanstieg

1.610 m

Gesamtabstieg

1.618 m

GPSies-Index 16,28 ClimbByBike-Index 135,41 Fiets-Index 0,16


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
133,14 km
Geo-Koordinaten
8805
Angezeigt
57 mal
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0 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Rundkurs

133,14 km

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Beschreibung der Strecke

Es soll nicht der Eindruck entstehen, ich würde die Erderwärmung begrüßen. Einen solchen Rennrad-Oktober und nun auch noch Start in den November haben wir allerdings noch nie erlebt. Und das nach einem besonders sonnigem Frühjahr. Wenn das so weitergeht, können wir als Guides in der Eifel für den Saisonabschluss als auch für das Frühjahrstraining in einem florierenden Radtouristikgeschäft tätig werden. Da braucht dann keiner mehr Malle, Sizilien oder die anderen mediterranen Destinationen.

Die Strecke eignet sich natürlich für die gesamte Rennradsaison. Sie führt durch eine Landschaft mit stark wechselndem Charakter. Der Einstieg durch den Naturpark Rheinland verläuft über Morenhoven und einen Bogen nach Palmers- und Flamersheim recht normal. Alternativ können Wirtschaftswege bis nach Kirchheim genommen werden. Der erste kleine Aufstieg führt uns zur Steinbachtalsperre. Die Eifel hat mit sanften Hügeln begonnen. Am Ortseingang Arloff biegen wir links in einen Wirtschafts- und Hohlweg mit gutem Teerbelag Richtung Iversheim ab. Zwischendurch wird der Belag etwas rauer und es können Löcher auftreten –also Vorsicht. Dann biegen wir rechts in den Buschhöhlenweg ab, bis wir an die Erft gelangen, wo wir uns links halten. Beim Austritt aus Iversheim bleiben wir auf der alten Landstraße, die ansteigt und in der Abfahrt müssen wir das erste mal wirklich wegen nassem Laub aufpassen.

In Bad Münstereifel angekommen, bleiben wir auf Nebenstraßen, was im Innenstadtbereich mit Kopfsteinpflaster bestraft wird. Alternativ könnte man natürlich auch den Seitenstreifen auf der B51 zur Umfahrung der Stadt nutzen. Das üben wir noch mal und suchen eine bessere Passage– wobei eine Outlet-Stadt wahrscheinlich nicht ein Prädikat „Fahrrad-freundlich“ anstrebt.

Am südlichen Austritt der Kleinstadt treffen wir auf die B51 und nutzen bis Schönau den sehr passablen Radweg, der allein in Eicherscheid zum üblichen Ortsfiasko mit Pflastersteinen und Einfahrts-Auf-und-Ab wird. Nach 46km beginnt jetzt die eigentliche Rundtour – knackige Aufstiege, weniger Zersiedelung und weniger Verkehr. Mit dem Kirchberg bei Schönau geht´s gleich mit deutlich zweistelligen Werten für eine Strecke von 400m zur Sache – die werden hier richtig lang. Bis Falkenberg werden auf 4,5km insgesamt 167 Höhenmeter zurückgelegt.

Hinter Hümmel geht´s rasant hinunter in das Tal des Armuthsbachs und im bewaldeten Aufstieg wird der November dann doch wieder deutlich. Die Straße trocknet in Schattenlagen nicht mehr ab. Dann biegen wir am Segelfluggelände Wershofen/Eifel rechts ab Richtung Ohlenhard. Die Landschaft wird mit sanften Wellen deutlich offener und erlaubt sehr weite Blicke. In Lommersdorf biegen wir bei km63,5 nach links Richtung Aremberg auf gleichnamiger Straße ab. Der sanfte Waldanstieg läßt sich recht einfach und mit Genuss fahren. Kurz vor Aremberg haben wir den Gipfel unserer Tour und die Hälfte der Strecke hinter uns – Zeit für einen Riegel und den Blick in die Gegend.

Es folgt eine schnelle und gut zu fahrende Abfahrt nach Antweiler. Wir sind im Ahrtal und können auf den folgenden gut 20km richtig Tempo machen. Auch der Radweg ab Schuld bis nach Kreuzberg läßt sich trotz der Herbstzeit und dem erwarteten Laub sehr gut fahren – die meisten Stücke sind trocken.

In Kreuzberg verlassen wir das Ahrtal und gelangen bei km94 auf der L76 ins Sahrbachtal, die wir nach 1,5km auf der K31 nach rechts Richtung Krälingen schon wieder verlassen. Bis Vellen stehen uns auf 5,4km nun 247 Höhenmeter bevor- ein sehr schöner Anstieg mit anfänglich einigen Serpentinen bei Steigungen um die 10%, die sich weiter nach oben entschärfen - und auch wieder mit zumeist trockenem Belag trotz der Jahreszeit. Die Südhanglage, der Wind und der Blattverlust haben gewirkt.

Es kommen nach Vellen zwar noch ein paar kleine Wellen, aber prinzipiell rollt man flott auf üblichen Routen zurück zu Kaffee, Dusche und Sofa, wo wir nicht nur die phantastische Tour Revue passieren lassen, sondern uns auch dem Glück hingeben, dass so eine Tour noch Anfang November möglich war.

Mehr Eigenschaften
hügelig  GPS erfasst  fest  rau  glatt  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Straße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°44.258' E 7°00.593'
N 50°44'15.525" E 7°0'35.635"
N +50.7376461 E +7.00989886

Koordinaten des Endpunktes

N 50°44.327' E 7°00.885'
N 50°44'19.650" E 7°0'53.124"
N +50.7387919 E +7.01475692

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