Wanderung Hildrizhausen Reg.-Bez. Stuttgart

Höhenprofil (433 m bis 591 m)

Höhendifferenz

158 m

Gesamtanstieg

246 m

Gesamtabstieg

247 m

GPSies-Index 3,13


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
14,00 km
Geo-Koordinaten
298
Wegepunkte
21
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Rundkurs

14,00 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Nord-Mitte des Naturparks Schönbuch

2 Täler, 1 Weiher, 1 Soldatengrab,

der höchste Berg und 1 Eselstritt

Datum: Sonntag 04 September 2016

Länge: 14,00km

Zeit: etwa 3¾ Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 4 ½ Stunden (mit ¾ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Bewölkt und trocken bei 22 Grad bis 25 Grad– am Tag der Wanderung.

Einkehren: In Hildrizhausen: Metzgerei und Gaststätte Hirsch, Ehninger Str. 12,

71157 Hildrizhausen, Tel.:07034-4830

In Altdorf: Gasthaus zur Sonne, Holzgerlingerstraße 22,

71155 Altdorf, Tel.:07031-605620

In Holzgerlingen: Alter Bahnhof Bahnhofplatz 1, +49 7031 682796, http://www.gourmetbahnhof.de/
Eiscafe Jesolo, Boeblinger Str. 14, 7031-6651397, http://www.eiscafejesolo.de/

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in in Herrenberg, Holzgerlingen oder Altdorf

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach auf der B14 zur BAB 81 nach Singen.

- An der Ausfahrt Nr. 26, Hildrizhausen, von der Autobahn abfahren.

- Nach der Autobahn links in Richtung Hildrizhausen,/Ehningen fahren.

- Dann nach links auf die Kreisstraße K1001nach Hildrizhausen.

- In Hildrizhausen am Kreisverkehr links die Straße zum Friedhof nehmen.

- Am Friedhof vorbei. Auf dieser Straße (Steinhauweg), kommt rechts das Jugendheim Kohltor.

- Beim Jugendheim befindet sich auch der Parkplatz Kohltor.

- Hier ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Anfahrtslänge: c.a 30,0 km

Anfahrtszeit: ca. 25 Minuten

Wanderstrecke:

Parklatz Kohltor (509m ü.N.N) - Grillstelle Hohenbühl (510 m ü. N.N.) - Kaiserstand/Lindachspitzhütte (459m ü.N.N) - Standort Neue Brücke (465 m ü. N.N.) - Abzweigung Dachsbausteige/Goldersbachtalweg (464 m ü. N.N.) - Ziegelweiher (439 m ü. N.N.) - Standort Soldatengrab (435 m ü. N.N.) - Abzweig Neue Weinsteige(448 m ü. N.N.) - Übergang Neue Weinsteige/Scheiterhausträßle (536 m ü. N.N.) - Standort Bromberg (580 m ü. N.N.) - Standort Eselstritt (556 m ü. N.N.) - Parklatz Kohltor (509m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Parklatz Kohltor bis zur Grillstelle Hohenbühl 1332,00 m

Von der G rillstelle Hohenbühl bis zum Kaiserstand/Lindachspitzhütte 2541,00 m

Von der Kaiserstand/Lindachspitzhütte bis zum Standort Neue Brücke 500,00 m

Von der Standort Neue Brücke bis Abzweigung Dachsbausteige/Goldersbachtalweg 970,00 m

Von der Abzweigung Dachsbausteige/Goldersbachtalweg bis Standort Soldatengrab 1520,00 m

Vom Standort Soldatengrab zum Soldatengrab und wieder zum Standort Soldatengrab 200,00 m

Vom Standort Soldatengrab bis zur Abzweig Neue Weinsteige 1508,00 m

Vom Abzweig Neue Weinsteige bis zum bis zum Standort Bromberg 2181,00 m

Vom Standort Bromberg bis zum Standort Eselstritt 900,00 m

Vom Standort Eselstritt bis zum Parklatz Kohltor 2348,00 m

Gesamte Wanderung 14000,00 m

=> 14,00 km

höchster Punkt: 1. Nähe Standort Bromberg (591m ü. N.N.)

tiefster Punkt: 1. Standort Soldatengrab( 435 m ü. N.N.)

Höhendifferenz: 158 Met er (433 bis 591 Meter)

Gesamtanstieg : 246 Meter

Gesamtabstieg : 247 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

3 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Beim Ziegelweiher (437 m ü. N.N.)

2. Vor dem Aufstieg zum Standort Bromberg (580m ü. N.N.) beim Abzweig Neue Weinsteige(448 m ü. N.N.)

3. Beim Standort Eselstritt (556 m ü. N.N.)

Vom Pa rklatz Kohltor (509m ü.N.N) laufen wir in südlicher Richtung und halten uns dabei rechts entlang der Häuser und laufen links in den Wald.

Diesen Weg laufen wir bis zu einer 5er Kreuzung, wo wir in den 2. Weg der uns nach rechts führt, die Prinz-Friedrich Allee, abbiegen.

Auf der Prinz-Friedrich Allee sehen wir rechts die die mächtige Stellrückeneiche.

An der nächsten Kreuzung kommt der Mähdertalweg, wo nur ein paar Meter geradeaus, rechts die Prinz Friedrich Eiche steht.

Von der Prinz Friedrich Allee kommend biegen wir nach links bergab (von der Prinz Friedrich Eiche kommend dann rechts) ab.

Nach etwas 60 – 70 m m kommt links die Grillstelle Hohenbühl (510 m ü. N.N.).

Wir laufen weiter auf dem Mähdertalweg bergab, hinab ins Mähdertal wo die Lindach ihre Kurven zieht.

Im Mähdertal angekommen, kommt ein Weg von rechts auf den unseren. Wir laufen aber geradeaus weiter, wo es (obwohl nicht angeschrieben) zum Standort Neue Brücke (465m ü. N.N.) geht und gehen entlang der Lindach, die uns links begleitet.

Der 2.Weg der von links den Berg herab auf den unseren kommt ist ein Wanderweg mit dem Wegzeichen blauer Kreis und wir befinden uns nun auf dem Wanderweg mit dem Wegzeichen blauer Kreis.

Nun dem Wegzeichen blauer Kreis folgend kommen wir zum Kaiserstand. Dieser befindet sich unter einem mächtigen Baum.

In der Gegend um den Kaiserstand (459 m ü. N.N.) , lohnt es sich durch die Auen zum Lindach-Bach zu gehen. Eine idyllische Landschaft.

Info Kaiserstand:

Der Sandtein steht im Mähderwiesental wo die Lindach ihre Bahnen zieht. Von hier aus erlegte Kaiser Wilhelm II 2 Hirsche. Auf der Rückseite steht ein Vermerk, dass die Straße vom Stellenhäuschen bis hierher 1901-1907 gebaut wurde. Gestiftet wurde der Sandsteintein von Forstmeister Ludwig Volz (1864-1950), Forstamtsleiter in Herrenberg von 1900-1932. Der Stein wurde vom Steinhauer W. Friedrich Ruck aus Hildrizhausen gesetzt.

Den Weg mit dem Wegzeichen blauer Kreis laufen wir weiter und kommen nur ein paar Meter darauf zur Lindachspitzhütte, wo wir auch den Bach, die alte Saufangklinge, überqueren.

Info Lindachspitzhütte:

Die Lindachspitzhütte ist eine Rasthütte mit angrenzendem Grillplatz am Zusammenfluss von Lindach und dem Bach Alte Saufangklinge.

Nach der Überquerung der kleinen Brücke treffen wir auf einen Weg mit dem Wanderzeichen blauer Strich.

Hier biegen wir nach rechts in Richtung Standort Neue Brücke (465m ü. N.N.) , weiter entlang des Lindach-Bach, ab.

Auf dem Weg mit den beiden Wanderzeichen blauer Kreis und blauer Strich kommen wir zum Standort Neue Brücke (465m ü. N.N.).

Am Standort Neue Brücke (465m ü. N.N.) laufen wir weiter geradeaus auf dem Weg mit dem Namen Dachsbausteige weiter und durchqueren ein Wildgatter.

Kurz nach dem Standort Neue Brücke (465m ü. N.N.) fließt vom rechts der Fischbach aus dem Kayhertal in die Lindach und bilden den großen Goldersbach.

Auf dem Weg, der Dachsbausteige, geht nach einiger Zeit h links der Weinweg zum Großen Goldersbach ab.

Wir laufen aber geradeaus weiter.

Dort wo dann die Dachsbausteige einen Rechtsbogen macht , biegen wir rechts in den Weg mit dem Namen Goldersbachtalweg, ab wo wir uns an der Abzweigung Dachsbausteige/Goldersbachtalweg (464 m ü. N.N.) befinden.

Der Große Goldersbach begleitet uns immer wieder dabei auf der linken Seite.

Immer weiter auf dem Golderbachtaltweg laufend, überqueren wir das Weinbachtäle,

und kommen zum Ziegelweiher (439 m ü. N.N.), wo es Grillplätze hat und der zu einer Pause sowie zu einer Umrundung einlädt.

Info Ziegelweiher:

In der Nähe des Schonwaldes Diebsteig gelegen, entstand der Ziegelweiher im Zusammenhang mit dem Bau einer Druckleitung von Poltringen zum Bromberg. Gespeist wird der etwa 3000 Quadratmeter große, rund 1,5 Meter tiefe Weiher durch einen Zulauf des Goldersbaches.
Das Ufer ist zum größten Teil flach und besitzt einen ausgeprägten Schilfgürtel. Der nördliche Bereich des Teichs ist von großen Feldern aus schwimmendem Laichkraut und weißer Seerose bedeckt. Rund um den Ziegelweiher befindet sich eine Wiese mit einzelnen Bäumen und einem Rast- und Grillplatz.

Weiter auf unserem Weg überqueren wir bei der Diebsteigbrücke den großen Goldersbach und kommen zum Standort Soldatengrab(435 m ü. N.N.) .

Hier treffen wir auf den Oberen Goldersbachtalweg.

Vom Standort Soldatengrab(435 m ü. N.N.) l aufen wir etwa 80 m nach rechts und kommen zum Soldatengrab welches wir besichtigen können und laufen dann wieder zurück zum Standort Soldatengrab(435 m ü. N.N.).

Info Soldatengrab:
Das Soldatengrab im Schönbuch ist ein Mahnmal gegen den Krieg

Deutschland 1945: Der Krieg war bereits verloren. Die deutschen Armeen befanden sich fast überall bereits in Auflösung. Als letzte Reserven wurden alte und invalide Männer im "Volkssturm" mobilisiert. Junge Männer im Schulalter wurden trotz vorhersehbarer Niederlage noch eingezogen. Viele von ihnen waren dazu verurteilt, noch in den letzten Kriegstagen zu sterben.
So auch der damals 19-jährige Gefreite Viktor Wagner. Erst drei Jahre nach Kriegsende wurde bekannt, dass der junge Soldat im großen Goldersbachtal etwa einen Kilometer unterhalb der "Neuen Brücke", begraben sein soll.
"Das Soldatengrab im großen Goldersbachtal ist für viele, deren Männer oder Söhne vermisst oder fern der Heimat begraben sind, zu einer symbolhaften Grabstätte geworden"
Viktor Wagner wurde aller Vermutung nach durch einen Granatsplitter verwundet. Angehörige seiner Truppe begegneten dann später im Goldersbachtal einem Kübelwagen, der den inzwischen an seinen Verletzungen gestorbenen Soldaten mit sich transportierte. Die Kameraden hoben ihm an Ort und Stelle ein Grab aus. Sie stellten ein einfaches Birkenkreuz mit seinem Stahlhelm darauf.
Das Grab wurde über die Jahre hinweg von vielen Privatpersonen, den Naturfreunden Holzgerlingen und dem Staatlichen Forstamt Tübingen - Bebenhausen gepflegt. Erst vor kurzem wurde das Grab neu eingefasst und wieder in die Obhut des Forstamtes Tübingen - Bebenhausen übergeben.
Das neue stählerne Kreuz ist eine Spende des TSV Hildrizhausen.

Vom Soldatengrab aus kommend laufen wir beim Standort Soldatengrab(435 m ü. N.N.) geradeaus weiter in Richtung Standort Neue Brücke (465m ü. N.N.) wo wir auf dem oberen Goldersbachtalweg sind und der Große Goldersbach uns dabei links begleitet.

Nach einiger Zeit kommen links eine Grillhütte und Grillplätze.

Darauf kommt dann gleich eine Wegkreuzung wo nach links der Weinweg abgeht und nach rechts bergauf die Neue Weinsteige abbiegt.

Wer sich nun für dem kommenden Anstieg, wo wir au etwa 2,2 km eine Höhe von etwa 135 überwinden werden.

Wir laufen nun rechts die Neue Weinsteige bergauf wo es zum (leider nicht bezeichneten) Standort Bromberg (583 m ü. N.N.) geht.

Es kommt eine 3er Weggabelung, wo wir aber weiter geradeaus laufen.

Etwa 250 m nach dieser Weggabelung geht bergauf ein Pfad nach links in Richtung des leider nicht bezeichneten) Standort Bromberg (583 m ü. N.N.) ab.

Wir kommen zu einer 5er Kreuzung, wo von rechts das Häußletriebsträßle und der Schneißenweg kommen. Geradeaus beginnt der Weinweg und links geht ein Weg zum Standort Eselstritt (556 m ü. N.N.) ab.

Hier oben bei dieser 5er Kreuzung befinden wir uns am Standort Bromberg (580 m ü. N.N.) . Der Bromberg selber wäre nur etwa 100 m geradeaus auf dem Weinweg rechts im Wald und mit 583 m ü. N.N.der .höchste Punkt im Schönbuch.

Info Bromberg:

Der Bromberg ist die höchste Erhebung im Schönbuch. Auf diesem Bergrücken befinden sich am Südostende der Brombergebene nebst dortigem Kapellbrunnen auf rund 510m, die Reste einer Einsiedelei (Eremitage), ehemalige Kapelle genannt. Leider nicht heute auf unserer Wanderung zu sehen.
Sie stammt aus dem Spätmittelalter und wurde laut vor Ort stehender Infotafel nach Einführung der Reformation im Herzogtum Württemberg (ab 1534) verlassen und bestand aus einer Klause (kleines Wohngebäude von Mönch, Nonne oder Eremit) und einer Kapelle. Im Jahr 1974 wurden deren aus anstehendem Rhätsandstein aufgeschichtete Mauern freigelegt.
Der überwiegend bewaldete Bergrücken des Brombergs liegt im Westteil des Schönbuchs, gänzlich innerhalb der Grenzen des Naturparks Schönbuch, und erstreckt sich auf etwa vier Kilometer Länge von Nordwest nach Südost. Auf der Südseite fällt der Berg recht steil ins 150 Meter tiefer liegende Goldersbachtal ab. Dagegen ist er von Norden gesehen, von Altdorf aus , wenig markant.
Auch auf dem Bergrücken des Brombergs befindet sich das Wiebkedenkmal.
Am 28. Februar und 1. März 1990 zog der Orkan Wiebke zum Beispiel durch Deutschland und hinterließ Schäden im Schönbuch. Laut der Inschrift eines auf dem Bromberg am Waldweg Weinweg aufgestellten Gedenksteins zerstörten der Jahrhundertsturm Wiebke, der am 1. März im staatlichen Forstamt Bebenhausen wütete, und die Borkenkäferkatastrophe der trockenen und heißen Folgejahre, so steht es dort wörtlich, ca. 35 Hektar (ha) meist Fichtenwälder.
Am 26. Dezember 1999 zog der Orkan Lothar unter anderem durch Deutschland. Er fiel noch stärker als Wiebke aus, verursachte im Schönbuch, so auch am Bromberg, starken Windbruch und beschädigte die Überreste der hiesigen Einsiedelei stark. 2004 die Überreste der Klause steingerecht wiederhergestellt werden

Am Standort Bromberg biegen wir dann nach links in den Schneißenweg in Richtung des Standort Eselstritt (556 m ü. N.N.), ab.
Info Eselstritt:
Die natürlichen Bodenvertiefungen südlich von Altdorf im Liassandstein haben eine gewisse Ähnlichkeit mit Abdrücken von Eselstritten. Der Volkssage nach soll hier Jesus auf einem Esel geritten sein.
Um die Stelle genau zu bezeichnen, hat 1840 der Bebenhäuser Oberförster Vogelmann eine Sandsteinplatte mit einer eingemeißelten Eselsfährte setzen lassen. Daneben befindet sich die Eselslinde.

Beim Standort Eselstritt (556 m ü. N.N.) treffen wir auf einen Weg wo wir nach links abbiegen.

Hier sieht man rechts den Eselstritt und eine schöne Bank, die zu einer Pause/Rast einlädt.

Nachdem wir links abgebogen sind kommen gleich darauf zu Standort Eselstritt (556 m ü. N.N.).

Hier laufen wir geradeaus und sogleich auch an der Gabeleiche vorbei weiter.

Auf unserem Weg (dem Tübinger Weg, der leider nicht bezeichnet ist), laufen wir immer geradeaus bis wir auf einen anderen treffen.

Hier biegen wir nach links ab und laufen diesen Weg (dem Tübinger Weg, der leider nicht bezeichnet ist), immer weiter geradeaus in Richtung des Pa rklatz Kohltor (509m ü.N.N) (leider auch nicht bezeichnet).

Auf dem Tübinger Weg kommen wir dann wieder zu unserem Ausgangspunkt der Wanderung dem Pa rklatz Kohltor (509m ü.N.N) zurück.

Viel Freude und gutes Wetter wünscht von Herzen

Michel

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°36.910' E 8°58.007'
N 48°36'54.632" E 8°58'00.428"
N +48.6151757 E +8.96678566

Koordinaten des Endpunktes

N 48°36.912' E 8°58.012'
N 48°36'54.72" E 8°58'00.732"
N +48.6152000 E +8.96687000

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