Wanderung Ammerbuch Reg.-Bez. Tübingen

Höhenprofil (374 m bis 520 m)

Höhendifferenz

146 m

Gesamtanstieg

227 m

Gesamtabstieg

227 m

GPSies-Index 2,92


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
13,50 km
Geo-Koordinaten
328
Wegepunkte
27
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7 mal
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Landschaft
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Rundkurs

13,50 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Süden des Naturparks Schönbuch


Vom Schloß Hohenentringen hinab zum Arenbach, dem Bebenhäuser Sträßle, zum Becklesgarten, zum Pegelhäuschen und über einem Brunnen und das Gebiet Frauchsteingrube hinauf zum Roter Weg weiter zum Bogentor, nach Schloß Hohenentringen

Datum: Sonntag 30. April 2017

Länge: 13,50 km

Zeit: etwa xx3:45 Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 4:15 Stunden (mit½ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: sehr Sonnig Vormittags 8-10 Grad ab Mittag 13-16 Grad

Einkehren: Hohenentringen : Biergarten &Gaststätte 72070 Tübingen, Tel.: 07073-6366

In Hagelloch: Gaststätte Grüner Bau m, Am Dorfbrunnen 29, 72070 Tübingen-Hagelloch, Tel.: 07071-66679
Gaststätte des TSV Hagelloch 1913 e.V. - i
m Abseits, Viehtorstr. 18, 72070 Tü.-Hagelloch Tel. 07071-95 96 079

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Tübingen.

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach über die Karl-Kloß Straße, den Waldfriedhof und die Heinestraße zur B27und B 297 nach Tübingen fahren.

- Bei Tübingen die Ausfahrt zur B28 rechts in die Reutlingerstraße in Richtung Herrenberg fahren.

- Weiter auf der B 28 und der Hegelstraße und der Herrenbergerstraße, fahren.

- Auf dieser Straße biegen wir dann rechts nach Hagelloch ab (Schilder nach Hagelloch).

- Wir fahren auf der Hagellocherstraße nach Hagelloch wo wir dann der Beschilderung zum Schloss Hohenentringen sowie Friedwald folgen.

Wir fahren beim Waldrand am Parkplatz Bogentor vorbei durch den Wald und kommen am Ende der Straße zum Parkplatz beim Schloss Hohenentringen.

- Hier ist der auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Anfahrtslänge: c.a 52,0 km

Anfahrtszeit: ca. 45 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) – Wildgatter,Richtung Arenbachtal (517m ü.N.N) - Treffen auf Bebenhäuser Sträßle (447 m ü. N.N.) - Standort Beckles Gartenhäusle (414 m ü. N.N) - Kreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg (378m ü. N.N) - G eschlossener Brunnen (384m ü. N.N.) - Standort Rastplatz geschlossener Brunnen (374m ü. N.N.) - Pegelhäuschen Bebenhausen (380m ü. N.N.) - Treffen auf Jägerwaldstraße (434m ü.N.N) - Roter Weg (Nähe Heuberger Tor) (484 m ü. N.N.) - Parkplatz Bogentor (468m ü.N.N) - Wellingtonien und Schweinhaghütte (490 m ü. N.N) – Standort Bruderkreuz (496 m.ü.N.N.) - Schloss Hohenentringen (500 m ü. N.N) - Parkplatz Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N)

Entfernungen:

Vom Schloss Hohenentringen bis zum Wildgatter,Richtung Arenbachtal 922,00 m

Vom Wildgatter,Richtung Arenbachtal bis zum Treffen auf Bebenhäuser Sträßle 1083,00 m

Vom Treffen auf Bebenhäuser Sträßle bis Standort Becklesgarten 1281,00 m

Vom Standort Becklesgarten bis Kreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg 2226,00 m

Vom der Kreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg bis G eschlossener Brunnen 3 7,00 m

Vom G eschlossener Brunnen bis Standort Rastplatz geschlossener Brunnen 270 ,00 m

Vom Standort Rastplatz geschlossener Brunnen bis Pegelhäuschen Bebenhausen 105 ,00 m

Vom Pegelhäuschen Bebenhausen bis Kreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg 200,00 m

Von Kreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg bis Treffen auf Jägerwaldstraße 1064,00 m

Von Treffen auf Jägerwaldstraße bis zum Roter Weg (Nähe Heuberger Tor) 1898,00 m

Von Roter Weg (Nähe Heuberger Tor) bis zum Parkplatz Bogentor 1498,00 m

Vom Parkplatz Bogentor bis zu den Wellingtonien und Schweinhaghütte 1054,00 m

Vom den Wellingtonien und Schweinhaghütte bis zum Bruderkreuz 348,00 m

Vom Bruderkreuz bis zum Schloss Hohenentringen 1414,00 m

Vom Schloss Hohenentringen bis zum Parkplatz Schloss Hohenentringen 100,00 m

Gesamte Wanderung 13500,00 m

=> 13,50 km

höchster Punkt: 1. Beim Wildgatter,Richtung Arenbachtal (517m ü.N.N)

2. Beim Waldrand zwischen Bruderkreuz und Hohenentringen (520 m ü. N.N.)

3. a. d. Millionensträßle zwischen Gratweg und Roter Weg (500 m ü. N.N.)

tiefster Punkt: 1. Am Arenbach Nähe Kreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg (374m ü. N.N.)

Höhendifferenz: 146 Mete r (374 bis 520 Meter)

Gesamtanstieg : 225 Meter

Gesamtabstieg : 225 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

5 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Beim Biergarten und Gaststätte Schloss Hohenentringen (500 m ü. N.N)

2. Beim Standort Becklesgarten (414 m ü. N.N)

3. Beim Standort Rastplatz geschlossener Brunnen (374m ü. N.N.)

4. Verschiedene Bänke auf dem Roter Weg (484 m ü.N.N)

Wanderung mit Startpunkt beim Schloss Hohenentringen

Vom Parkplatz beim Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) laufen wir wieder ein Stück zurück woher wir mit dem Auto gekommen sind.

Das Schloss selber schauen wir uns am Ende unserer Wanderung an und können dann dort auch ein Abschlusspäuschen machen bzw. auch einkehren. Info zu Schloss Hohenentringen gibt es am Ende der Wegbeschreibung.

Wir laufen auf der Fahrstraße entlang und kommen nach einiger Zeit wieder in dem Wald.

Gleich nach dem Waldrand biegen wir nach links in den Weg ab (recht wäre ein Parkplatz).

Unser Weg macht einen kleinen Linksbogen und wir kommen zu einem Wildgatter (517m ü.N.N) das uns weiter in Richtung des Arenbachtals führt.

Vom Wildgatter,Richtung Arenbachtal (517m ü.N.N) laufen wir bergab.

Nach etwa 400 m geht rechts im spitzen Winkel dann ein Weg, der Weinsteigweg, ab

Diesen nehmen wir und schon nach weiteren etwa 160 m macht der Weinsteigweg einen Rechtsbogen (wo von links ein Pfad kommt) und wir laufen weiter bergab.

Unser Weg führt uns weiter hinab ins Tal, wo wir nach einiger Zeit auf die Bebenhäuser Straße (leider nicht bezeichnet) treffen.
• Hier biegen wir nach rechts ab und laufen die Bebenhäuser Straße weiter entlang

Info – Bebenhäuser Straße:

Die Bebenhäuser Straße ist ein gut befestigter und überwiegend asphaltierter Weg im Naturpark Schönbuch. Die Bebenhäuser Straße ist 4,46 km lang und führt vom Parkplatz Saurucken bei Entringen durch das ganze Arenbachtal bis zum Grillplatz geschlossener Brunnen, wo die Bebenhäuser Straße in die Goldersbachtalstraße übergeht, die nach Bebenhausen weiter führt.

Die Bebenhäuser Straße war eine wichtige Verbindung zwischen Bebenhausen und Entringen im Schönbuch. Heute hat sie eine wichtige Bedeutung für den Forst.

Auf unserem Weg der Bebenhäuser Straße begleitet und dabei mal rechts, mal links der Arenbach, den wir auch bei einer Brücke überqueren.

Info Arenbach: und Arenbachtal

Der Arenbach entspringt in verschiedenen Zuflüssen östlich des Schönbuchspitzes und fließt wie die meisten anderen Bäche in West - Ost – Richtung. Der Arenbach ist ein rechter Zufluss des Goldersbachs im Schönbuch beim Ortsteil Bebenhausen der Stadt Tübingen.
Er mündet am Geschlossenen Brunnen, also kurz oberhalb von Bebenhausen in den Goldersbach.
Im Arenbachtal findet man den herrlichen Spielplatz Saurucken, mit seinen drei großen Wildgehegen in denen sich Rot-, Schwarz- und Muffelwild befindet. Beim Becklesgarten befindet sich ein Rastplatz.
Leider hat der Orkan Lothar am zweiten Weihnachtsfeiertag des Jahres 1999 die Wälder im Arenbachtal stark verwüstet.

Von rechts kommt ein Weg mit dem Wegzeichen HW5 roter Strich auf das Bebenhäuser Straße.

Wir laufen nun mit dem Wegzeichen HW5 roter Strich auf der Bebenhäuser Straße weiter und kommen nach einiger Zeit zu einer 3 er Weggabelung.

Hier biegt nach links die Hapssteige bergauf zum königlichen Jagdschloss ab.

Wir laufen aber geradeaus über den Arenbach und befinden uns beim Standort Becklesgarten (414 m ü. N.N) befinden.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Info Becklesgarten:

Der „Becklesgarten“ ist eine große Streuobstwiese mit einer Schutzhütte und einem Grillplatz.

Standort: Der Standort Beckles Gartenhäusle hat die geologische Position: 48° 33,4′N; 09° 01,0′O

Geschichte: Leider ist nichts über die Geschichte und warum des den Namen hat bekannt.

Weiter auf der Bebenhäuser Straße mit dem Wegzeichen HW5 roter Strich, laufen wir an einem kleinen Weiher vorbei und kommen dann durch ein Wildgatter.

Nach einiger Zeit, immer dem Wanderzeichen HW 5 roter Strich in Richtung Bebenhausen folgend, kommen wir zu einer Wegkreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg (378m ü. N.N) , wo links der Postbotenweg als ein Pfad, abbiegt.

Hier machen wir einen kurzen Abstecher nach links in den Postbotenweg, wo wir uns nach etwa 40 m rechts den G eschlossener Brunnen (384m ü. N.N.) anschauen.

Info Geschlossener Brunnen.

Standort: Der Standort des geschlossener Brunnen ist am Postbotenweg in der Nähe der Mündung des Arenbach in den Goldersbach . Seine geologische Position ist: 48° 33,5′N; 09° 02,5′O

Geschichte: Ganz genaues ist darüber nicht bekannt. Am Brunnen ist auch keine Inschrift oder dergleichen sichtbar. Doch das allgemein die Brunnen im Schönbuch häufig einmal versiegen liegt am naturgemäß sehr kalkreichen Wasser des Schönbuchs und verstopft mit seinen Ablagerungen nahezu jedes Rohr innerhalb kurzer Zeit. So auch die Verrohrung dieses Brunnens.

Dies geschah hier bestimmt sehr oft und der Brunnen war somit dann „geschlossen“

Im Frühjahr 2010 wurde der Geschlossene Brunnen vollkommen neu gestaltet. Er wurde von Bewuchs befreit und bekam einen neuen Brunnenstand und Brunnentrog aus Naturstein.

Im Frühjahr 2012 ist der Brunnen schon wieder versiegt. Das Problem ist wohl die Quellfassung am Hang wenige Meter hinter dem Brunnenstand. Das Wasser rinnt am Brunnen vorbei den Hang hinunter.

Im Sommer 2013 wurde der Brunnen mit einem Schlauch angeschlossen. Woher das Wasser kommt, weiß ich nicht genau.
Nach diesem Brunnen ist auch der naheliegende Rastplatz benannt.

Wir laufen wieder zurück zur Kreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg (378m ü. N.N) und biegen nach links ab.

Gleich darauf überqueren wir nun den Goldersbach und treffen beim Standort Rastplatz geschlossener Brunnen (374m ü. N.N.) auf die Goldersbachtalstraße (leider nicht bezeichnet).

Nun machen wir noch einen weiteren kleinen Abstecher,

Dort wo wir auf die Goldersbachtalstraße (leider nicht bezeichnet) getroffen sind,biegen wir nach links in Richtung der königlichen Jagdhütte ab.

Nach etwa 380 m auf der linken Seite befindet sich dann das Pegelhäuschen Bebenhausen (380m ü. N.N.).

Info Pegelhäuschen .Bebenhausen

Standort: Der Standort des Pegelhäuschen Bebenhausen ist am Goldersbach wo sich auch das Wildgatter zum Rotwildpark befindet und ist in der Nähe des Rastplatz geschlossener Brunnen . Seine geologische Position ist: 48° 33,6′N; 09° 02,6′O

Geschichte: Die Mönche aus dem Kloster Bebenhausen wollten schon in frühen Zeiten wissen in wie weit eine Gefahr von Hochwasser, dass aus dem mit vielen Bächen und Grundwasser bestehenden Schönbuch herkommen kann, besteht. So wurde ein Pegelhäuschen beim Goldersbach erstellt und ist ein teil des Hochwasserfrühsystems.

Nachdem wir den G eschlossener Brunnen (384m ü. N.N.) , das Pegelhäuschen Bebenhausen (380m ü. N.N.) angeschaut und eventuell eine Pause eingelegt haben, laufen wir wieder zurück zur Wegkreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg (378m ü. N.N).

Wir kommen wieder beim Standort Rastplatz geschlossener Brunnen (374m ü. N.N.) vorbei.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Wir laufen wir wieder zurück zur Wegkreuzung Bebenhäuser Straße/Postbotenweg (378m ü. N.N).

Hier biegen wir nun nach links bergauf in den Pfad in Richtung Hagelloch (Schild) ab.

Wir überqueren den Arenbach und sehen dort auch den Zufluss der Arenbachs in den Goldersbach.

Nun laufen wir den Pfad bergauf und befinden uns in Gebiet mit der Bezeichnung Frauchsteingrube.

Nach einiger Zeit treffen wir auf einen anderen Weg, die Jägerwaldstraße (434m ü.N.N) (leider nicht bezeichnet).

Wir biegen hier nach rechts auf die Jägerwaldstraße (434m ü.N.N). (leider nicht bezeichnet) ab.

Es kommt dann ein Weg von rechts, der Bannwaldweg und geradeaus wir aus der Jägerwaldstraße, das das Millionensträßle (Bezeichnung links am Baum)

Wir laufen auf dem Millionensträßle weiter bergauf.

Info Millionensträßle:

Standort: Das Millionensträßle ist der Name eines Waldwegs im Schönbuch nordöstlich von Hagelloch im Gebiet der Frauchsteingrube und des Gebietes Wanne.

Geschichte: Es ist zwar nicht verbrieft, aber man hat diesen Weg zur Zeit der Inflation in den 1920iger Jahren als Verbindung vom oben liegenden Standort Heuberger Tor, hinab zum Arenbachtal und Goldersbachtal angelegt. W eil der Bau des Weges in der Inflationszeit einige Millionen gekostet haben soll wurde er als "Millionensträßle" bezeichnet.

Das Millionensträßle macht einen Linksbogen und wir überqueren danach.den Gratweg. Hier befindet sich auch eine Sitzbank mit Tisch.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Weiter geradeaus auf dem Millionensträßle kommen wir zu einer Bank.

Dort treffen wir auch auf den Roter Weg (Nähe Heuberger Tor) (484 m ü. N.N.) und das Wanderzeichen roter Kreis.

Hier geht es links zum Standort Heuberger Tor und rechts auf dem Roter Weg in Richtung Standort Bogentor.

Wir laufen nach rechts und immer mit dem Wanderzeichen roter Kreis auf dem Roter Weg am Waldrand entlang, bis wir zum Standort Bogentor und den Parkplatz Bogentor (468 m ü.N.N) , kommen.

Auf dem ganzen Roter Weg zum Bogentor befinden sich immer mal wieder Sitzbänke und man hat auch einen schöne Aussicht zur Wurmlinger Kapelle und Hagelloch.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Vom Parkplatz Bogentor (468 m ü.N.N) , nördlich von Hagelloch, laufen wir vor zur Entringer Straße die wir schon mit dem Auto hoch gekommen sind.

Hier biegen wir neben der Straße nach rechts in den Wald ab und folgen dem Wanderweg mit dem Wanderzeichen roter Kreis.

Nach einem Linksbogen biegen wir links ab (der Weg mit dem roten Kreis geht rechts weiter).

Bald darauf kommen wir aus dem Wald und laufen über ein Feld, an der Schweinhaghütte und Wellingtonien (490 m ü. N.N) vorbei und kommen auf einen Weg der wieder das Wegzeichen mit dem roten Kreis hat.

Info Schweinhaghütte:

Standort: Die Schweinhaghütte liegt zwischen Hagelloch und dem Schloss Hohenentringen, am Schweinhag bei den Wellingtonien (Mammutbäumen)

Die Schweinhaghütte gehört dem zum Staatsforst und ist rundherum geschlossen.. So kann man hier bei schlechtem Wetter leider keinen Schutz finden. Auch ist hier leider keine Möglichkeit um zu sitzen und eine Pause/Vesper einzulegen.

Der Standort der Schweinhaghütte hat die geologische Position: 48° 32,9′N; 09° 00,2′O

Schon kurz nach den Wellingtonien und Schweinhaghütte (490 m ü. N.N) biegen wir mit dem Wanderzeichen roter Kreis nach rechts ab.

An der nächsten Wegkreuzung sind wir am Standort Bruderkreuz (496 m.ü.N.N.). Hier geht der Weg mit dem Wanderzeichen roter Kreis geradeaus in den Weg mit dem Wanderzeichen HW5 roter Strich über.

Gegenüber den Wegschildern geht ein kleiner Trampelpfad in den Wald hinein.zum Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) Dies ist ein Klostergrenzstein das etwa 60m südlich im Wald steht

Info Bruderkreuz
Geschichte. Das Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) ist ein Klostergrenzstein. Klostergrenzsteine sind Grenzsteine, die des Klosters Bebenhausen eigenen Wald gegenüber dem Herrschaftswald abgrenzten. In diesem Fall wird der zum Kloster Bebenhausen gehörende Pfleghof Roseck begrenzt. Als Pfleghof wurde früher ein Wirtschaftshof eines Klosters bezeichnet, der sich in einer größeren Ansiedlung, meist einer Stadt, befand. Pfleghöfe dienten oft als Stützpunkte zum Abwickeln von Rechts- und sonstigen Geschäften mit der Stadt und ihrer Bevölkerung, beispielsweise zum Handel mit Produkten des Klosters oder als Zehnthof zum Einsammeln von Abgaben, die dem Kloster aus der Stadtbevölkerung zukamen.

Das Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) steht sicher mit der ehemaligen Bruderklause in Verbindung. Vorne sieht man einen Speer/Spieß und hinten ein Zeichen (Messer mit aufrecht stehender Schuhsohle?).

Wir laufen den Weg mit dem Wanderzeichen HW5 roter Strich geradeaus weiter, in Richtung Schloss Hohenentringen, kommen dabei an einem Grillplatz vorbei und laufen weiter bis der Weg mit dem

Wanderzeichen HW5 roter Strich nach links abbiegt.

Hier gehen wir nach links und etwa 100 m darauf wieder nach rechts am Waldrand mit dem Wegzeichen HW5 Roter Strich entlang.

Wir kommen aus dem Wald und laufen nach rechts weiter mit dem Wegzeichen HW5 roter Strich

Wir kommen auf die Fahrstraße wo wir nach links abbiegen und unser Weg uns an Parkplatz beim Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) vorbei ins Schloss Hohenentringen (500 m ü. N.N) führt.

Hier bietet es sich an, zum Ende unserer Wanderung entweder bei schöben Wetter im Biergarten oder in der Gaststätte einzukehren oder sich ein Abschlussgetränk zu genehmigen.

Info – Schloss Hohenentringen

Standort. Das Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) l iegt am Schönbuchrand wenig östlich von Ammerbuch-Entringen und westlich von Tübingen-Hagelloch. Es liegt zwar auf dem Gebiet der Gemeinde Ammerbuch, ist aber auf öffentlich befahrbarem Weg nur von Hagelloch aus zu erreichen.
Geschichte. Die erste schriftliche Namensnennung eines Entringer Adelsherrn findet sich in der Gründungsurkunde des Klosters Hirsau von 1075. Hier werden adlig Ritter als Zeugen genannt, unter anderem ein Adalbertus de Antringen. Das Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) entstand im 12. Jahrhundert oben auf dem Berg, vermutlich weil es unten im Dorf zu unsicher war.

Um 1300 starben die Entringer Herren aus. Danach übernahmen die Ehinger, Hailfinger und Gültlinger die Burg. In der Gastwirtschaft befinden sich die Wappen von zwanzig Besitzerfamilien.
Die heutige Burg entstand im 15. und 16. Jahrhundert und wurde öfter umgebaut. 1417 bewohnten 5 verwandte Familien die Burg. Der Sage nach gingen sie sonntags mit ihren 100 Kindern in so stattlichem Zug zur Kirche, dass die ersten bei Dorf anlangten, während die letzten das Schloss verließen. Diese Szene ist 1913 von Gunhild von Ow gemalt worden und hängt heute in der Gaststube.
Graf Eberhard hatte 1468 Teile der Burg in Entringen gekauft und schenkte sie 1474 Barbara Gonzaga von Mantua als Hochzeitsgabe. 1503 verstarb sie auf Hohenentringen.
Der heutige mächtige Bau wurde 1720 errichtet. Die beiden Wirtschaftsgebäude an der Hofeinfahrt stammen von 1724 und 1727.
Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist die Schlossgaststätte ein beliebter Ausflugsort der Studenten von Tübingen. Die Mostbowle war berühmt.
Seit 1982 wird die Schlossgaststätte von der Pächterfamilie Bauer betrieben.
Das Restaurant im Burggebäude von 1720 serviert schwäbische Küche in rustikalen Räumen und im großen Burghof
Heute ist es ein schönes Ausflugsziel, das mit seiner Lage und der schönen Aussicht beeindruckt. Es gibt auch einen Biergarten.

• Wir gehen wieder aus dem Schloss Hohenentringen (50 m ü. N.N) heraus und laufen auf dem Wanderweg mit dem Wanderzeichen roter Strich etwa 100 m zurück zum Parkplatz beim Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) weiter und sind somit wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°33.186' E 8°59.235'
N 48°33'11.219" E 8°59'14.122"
N +48.5531166 E +8.98725628

Koordinaten des Endpunktes

N 48°33.186' E 8°59.232'
N 48°33'11.16" E 8°59'13.92"
N +48.5531000 E +8.98720000

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