Rennrad Tour Alfter Reg.-Bez. Köln

Höhenprofil (80 m bis 540 m)

Höhendifferenz

460 m

Gesamtanstieg

1.386 m

Gesamtabstieg

1.390 m

GPSies-Index 14,26 ClimbByBike-Index 118,4 Fiets-Index 0,18


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
115,78 km
Geo-Koordinaten
15835
Angezeigt
25 mal
Herunter geladen
1 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Rundkurs

115,78 km

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Beschreibung der Strecke

Wie die Zeit rast, sieht man auch an unseren Berichten von den wirklich hübschen Runden. Vor 1 ½ Jahren waren wir „20151031-RR-Bruder Klaus Kapelle-Eiserfey-Nettersheim-Bleielsnück“ gefahren und die Eindrücke waren in guten Teilen immer noch präsent. Und weil wir auch sonst gelegentlich in die Urft-Gegend kommen, haben wir diesmal noch eins draufgesetzt, d.h. ein wenig Feinschliff betrieben, so dass diese Variante nun noch schöner als wunderschön das letzte Mal übertrifft. Dafür darf man dann auch noch 100 bis 150 Höhenmeter mehr investieren.

Auf gewohnten Nebenstraßen und Wirtschaftwegen durchfahren wir Flerzheim, Ramershoven, Niederdrees, Stotzheim, Kreuzweingarten und Antweiler. Die asphaltierte Wirtschaftswegverbindung zwischen Wachendorf und Rissdorf, auf der wir die Bruder-Klaus-Feldkapelle passieren, ist zumeist sauber und trocken, hatte nur etliche Spaziergänger; danach nehmen wir die Kreisstraße Richtung Weiler am Berge und Harzheim, vor dem wir rechts auf die Kreisstraße nach Eiserfey abbiegen.

Insgesamt geht es in einem Bogen um Bad Münstereifel herum, dem zuerst die Kalkkuppenlandschaft, dann der Kalkmagerrasenkomplex bei Weyer, später das Urfttal, das Genfbachtal, das obere Erfttal folgt sowie dann noch den Aufstieg Richtung Michelsberg mit einschließt, bevor es im welligen Trainings-Alltags-Revier wieder heimwärts geht.

In Eiserfey sind wir bei km45,3 diesmal nicht der Landstraße nach links gefolgt, sondern nur kurz nach rechts abgebogen, um dann am Ortsausgang direkt wieder links Richtung Vollem in ein verlassenes und von uns geliebtes Seitental abzubiegen. Belohnt werden wir mit einem harten Stück Arbeit, das in Vollem für dann einen Kilometer mit durchschnittlich 10% beginnt und als Maximalsteigung in meinem Datenprotokoll 19% auswirft. Hier kurbele ich im SB und als letzter der Gruppe hoch, bin froh, als ich an der Kirche von Weyer ankomme, pumpe deutlich weiter und spüre im weiteren Anstieg aus Weyer Richtung Gipfel "An der Donnermaar", dass meine Oberschenkel sich gerade etwas gemerkt, aber noch nicht richtig verdaut haben.

Diese Nebenverbindung (Kreuzweg) mündet auf einer stärker befahrenen Landstraße. Wir biegen lediglich für 250m nach links ab und verlassen sie schon wieder in eine schmale Abfahrt (Zum Rosenthal) hinunter ins Urfttal. Zwei von uns haben leider keine Zeit mitgebracht und verlassen uns bei km51,5 direkt Richtung Zingsheim/Engelgau, von wo aus sie eine schnelle Heimfahrt über Bad Münstereifel angetreten haben. Wir dagegen genießen die berauschende und Muskel entspannende Abfahrt Richtung Nettersheim. Vorsicht nur vor kaputtem oder feucht rutschigem Asphalt! In Nettersheim folgt man der Rosenthalstraße / der Radtourenbeschilderung und landet schließlich im Genfbachtal.

An der Ahekapelle bei km58,9 verlassen wir leicht aufsteigend das Tal und landen mit der Unterführung der A1 in Engelgau auf der Ahestraße. Von hier aus erreichen wir Richtung Roderath unseren zweiten Gipfel, um danach in der Abfahrt nun doch nach Frohngau rechts abzubiegen. Hier nehmen wir bei km64,7 die Gelegenheit zu einer Pause mit Kaffee und Kuchen in der alten Schule wahr – super Öffnungszeiten am Wochenende und Außenbestuhlung locken uns sicher immer mal wieder hierher! Wir fahren nun Richtung Holzmühlheim zur Erftquelle hinunter, dann weiter das Erfttal bis Schönau. Leider mag Uli mit seinem Boliden nicht die Natursteinpassage fahren, so dass wir uns nach rechts auf dem Radweg entlang der Landstraße Richtung Schuld moderat aufwärts weiterbewegen.

Der eigentliche Aufstieg beginnt an der nächsten Kreuzung bei km72,1 links hoch nach Mahlberg Von diesem Abzweig bis zum Bleielsnück steigt man auf 2,6km 134 Höhenmeter, also im Schnitt 5,1% bei maximal 9%.

Vom dritten Tourgipfel aus heisst die Richtung auf den verbleibenden 41 km dann zwar Heimat, aber wir wollen Rheinbach umfahren, so dass wir hinter Scheuerheck nach Wald und Limbach abbiegen, von Houverath ins obere Sahrbachtal einbiegen und den Aufstieg über Lanzerath bis in die Nähe von Vellen wählen. Auf sehr gewohntem Terrain geht es dann über Freisheim, der Umfahrung von Berg und über Hilberath schließlich zügig nach Hause.

Wunderbarerweise werde ich bekocht, so dass ich mich nach erster Stärkung und Dusche ganz der Bilder- und Eindrucksflut auf dem Sofa liegend hingeben kann, ein wenig wegschlummere und das Glück mit dieser gelungenen Runde noch lange nachempfinde.

Mehr Eigenschaften
hügelig  GPS erfasst  fest  rau  glatt  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Fahrradweg / Fahrradstraße  Straße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°44.262' E 7°00.598'
N 50°44'15.740" E 7°0'35.885"
N +50.7377057 E +7.00996809

Koordinaten des Endpunktes

N 50°44.273' E 7°00.808'
N 50°44'16.434" E 7°0'48.493"
N +50.7378985 E +7.01347055

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