Wanderweg Himmelstadt Unterfranken

Höhenprofil (190 m bis 249 m)

Höhendifferenz

59 m

Gesamtanstieg

70 m

Gesamtabstieg

58 m

GPSies-Index 1,48


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
3,92 km
Geo-Koordinaten
256
Angezeigt
64 mal
Herunter geladen
16 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Strecken-Beschreibung
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Rundkurs

3,92 km

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Beschreibung der Strecke

Ausgangspunkt: Weinbergkapelle „Maria an der Kelter“

Streckenmarkierung: H 5  Streckenlänge: 4,0 km

Höhenunterschied: 60 m  Schwierigkeit: leicht

 

Wegbeschreibung

Der Wanderweg führt rund um die Weinlage „Himmelstadter Kelter“. Seit der Weinbergbereinigung von 1972 bis 1976 wird auf ca. 35 Hektar Weinbau betrieben. Die Hauptsorte ist der Müller-Thurgau mit 43 %, gefolgt von Bacchus, Silvaner, Scheurebe und Kerner. Seit einigen Jahren gedeihen hier auch hervorragende Rotweine. Die Flächen werden überwiegend von Nebenerwerbswinzern bewirtschaftet. Neben dem Bürgerspital zunehmend auch von Selbstvermarktern und Weingütern. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau unterhält hier eine große Versuchsweinbaufläche. Nach einem leichten Anstieg bietet sich auf dem Höhenweg zwischen den Weinbergen und dem Waldrand ein herrlicher Blick auf das Maintal. Mainfränkische Kalkmagerrasen säumen den Wegesrand. Der Artenreichtum zeugt von der Vitalität dieser Biotope.

 

 Sehenswertes

Weinbergkapelle „Maria an der Kelter“,

Panoramablick von der Ruine Karlsburg bis Margetshöchheim,

wertvolle Trockenrasenflächen.

Flora am Wegesrand

Orchideen: Bocks-Riemenzunge, Pyramiden-Hundswurz,  Ohnsporn-Puppenorchis.

Seltene Pflanzen: Schmalblättriger Edel-Gamander, Lanzettblättrige Glockenblume, Johanniskraut.

 

 Hinweise – Erklärungen

Himmelstadt zählt zu den ältesten Weinorten in Franken. Bereits im Mittelalter wurde Weinbau in Himmelstadt betrieben. So berichtet die Chronik, dass dem Kloster Himmelspforten im Jahre 1233 ein Weinberg auf dem Giebelberg übereignet wurde. Hier an der „Kelter“ ist der Weinbau seit 1291 belegt.

Die Weinbergkapelle „Maria an der Kelter“ errichtet, auf private Initiative in den Jahren 1993/94. Ein Besuch lohnt sich. Die prächtige Madonna, die Abformung einer Rokokofigur, lädt zum Gebet und zum Verweilen ein.

 

Einkehrmöglichkeiten

Gasthäuser und Heckenwirtschaften, der Biergarten und ein Cafe laden zur Einkehr.

Weitere Infos unter
Mehr Eigenschaften
hügelig  beschildert/mark.  familiengerecht  einsam, ruhig  GPS erfasst  fest  Fahrweg / Wirtschaftsweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 49°55.537' E 9°49.044'
N 49°55'32.273" E 9°49'02.690"
N +49.9256315 E +9.81741390

Koordinaten des Endpunktes

N 49°55.547' E 9°49.050'
N 49°55'32.855" E 9°49'03.045"
N +49.9257933 E +9.81751263

Weitere Infos unter: Link zu uns

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