Mountainbike Tour Rovereto Trento

Höhenprofil (108 m bis 2.057 m)

Höhendifferenz

1.949 m

Gesamtanstieg

2.486 m

Gesamtabstieg

3.995 m

GPSies-Index 19 ClimbByBike-Index 144,78 Fiets-Index 5,54


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
84,83 km
Geo-Koordinaten
4902 (336 Teilstrecken)
Angezeigt
208 mal
Herunter geladen
16 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

84,83 km

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Beschreibung der Strecke
6. Etappe: Rifugio Malga Zugna – Riva del Garda 85km / 2550hm bergauf / 4050hm bergab / Fahrzeit: 8 St. 15 Min. Start: 7:45 / Ankunft: 18:45 / Hotel Garni Rita 35,-Euro/Person ÜF   Nach dem wir vom italienischen Frühstück schon so einiges gewohnt sind waren wir doch wieder überrascht, dass es immer noch eine Spur spartanischer geht. Diesmal gabs noch nicht mal einen Teller, die Serviette musste reichen (da werden Jakobsweg-Erinnerungen wach). Entsprechend war der Rest. Trockenes Brot, Butter Marmelade, Kaffee. Das Wetter ist etwas wolkig aber sehr schwül. Nach dem Start geht es noch mal gut 100hm bergauf und wir passieren eine ehemalige Kriegsstellung aus dem 1. Weltkrieg am Pass Monte Zugna (1800m)   sehen wir dann noch eine Gemse vor uns flüchten. Die ersten 200hm Abfahrt sind etwas verblockt, der Weg wird aber schnell sanfter und geht dann in einen sehr schönen Waldtrail bis zum Passo Buole über. Diesen Pass haben wir vor zwei Tagen schon mal gekreuzt, heute fahren wir aber nicht nach Loner ab sondern gerade aus auf einem recht groben Schotterweg, wobei sich Hermann einen Plattfuß einfängt und dabei gleich die ganze Felge ruiniert (7 Dellen wurden in der Felge gezählt). Das kommt davon dass man bei Tempo 40kmh dann doch einige Zeit braucht, bis man merkt, dass keine Luft mehr im Reifen ist. Zum Schluss wechselt die Abfahrt dann auf eine recht steile Teerstraße und spuckt uns fast 1600hm tiefer wieder auf der Hauptstraße nach Ala wieder aus. Es ist schon 9.45 Uhr als wir in Ala eintreffen und damit die letzte Etappe im Roadbook beginnt. Ob wir heute noch nach Riva kommen scheint daher fraglich. Zuerst folgen wir dem Etsch-Radweg und die ersten 1000hm fahren wir auf Teerstraße bergauf. Heute ist es ungeheuer schwül und wir tanken an jeder verfügbaren „Zapfseule“ nach, ab Val die Berti führt der Weg dann teilweise durch Wald und Hochalmen aber immer auf Schotter und wir steigen häufig ab um das Bike zu schieben. Auch hier sind die Wege reine Kriegsvergangenheit und es verwundert immer wieder wie viel Aufwand hierfür getrieben wurde, viele Tunnels, teilweise künstlich angelegte Kehren etc. so geht es bis zum Corno della Paura (1680m) dazwischen und danach gibt es je eine kurze Abfahrt. Um 14.45 Uhr kommen wir dann an einer Pizzeria an, hier gibt es erst mal Lasagne (leider ziemlich kalt). Der Chef will uns unbedingt überreden auch gleich noch zu übernachten. Wir überlegen was wir tun sollen Charly und ich sind der Meinung, dass der finale Anstieg zum Altissimo (knapp 900hm) noch zu machen ist. Die ersten 600hm gehen dann auch auf gut fahrbarer Teerstraße schnell vorbei. Bis zum Rifugio Graziani (1680m). Die weitern 350hm werden dann aber fast komplett geschoben. Leider ist es schon wieder so, dass mit zunehmender Höhe die Sicht schwindet und als wir ganz oben auf 2100m am Rifugio Altissimo sind hat uns der Nebel mal wieder eingehüllt, deshalb verzichten wir auf einen Besuch des Aussichtspunktes und bereiten uns auf die Abfahrt vor. Zuest geht es durch stark verblocktes Geröll, später dann doch ganz gut fahrbar bis auf ca. 1400m und ab hier nur noch auf Teerstraße abwärts Richtung Torbole. Leider lichtet sich der Nebel nur sehr langsam und wir haben wenig Sicht auf den Gardasee. Um 18.30 kommen wir in Torbole an, dann fahren wir gleich weiter nach Riva zu unserem bekannten Hotel Garni Rita, hier übernachten wir ein zweites mal. Zum Abschluss gehen wir noch mal lecker Pizza essen und nach dem jeder zwei Stück verdrückt hat gehen wir noch an den Hafen, hier weiß Hermann eine Kneipe mit Selbstbedienung wo das Bier nur 3,00 kostet. Wir (Charly und ich) überlegen noch kurz am Samstag doch noch mal den Tremalzo zu fahren, aber als die 4. Lage Bier kommt verwerfen wir das wieder. Der Gardasee ist immer wieder ein guter Abschluss für eine Alpenüberquerung. Wir sind froh, dass auch dieses mal alles gut gegangen ist und stoßen an auf ein unvergessliches Abenteuer. Wir sitzen bis spät in die Nacht am See und es ist noch unglaublich warm (ca. 24°).   Am nächsten Morgen machen wir gemütlich Frühstück und fahren um 9.30 los in die Heimat.

 

Etappe

Etappe, vorherige Strecke:

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Mehr Eigenschaften
bergig  GPS erfasst  steinig  Singletrail 

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Koordinaten des Startpunktes

N 45°48.483' E 11°03.483'
N 45°48'28.994" E 11°3'28.983"
N +45.8080540 E +11.0580510

Koordinaten des Endpunktes

N 45°53.112' E 10°51.797'
N 45°53'06.763" E 10°51'47.876"
N +45.8852120 E +10.8632990

Weitere Infos unter: Link zu uns

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