Hiking trail Roetgen Reg.-Bez. Köln

Altitude Profile (1,081 ft to 1,693 ft)

Altitude range

612 ft

Total climb

1,274 ft

Total descent

1,336 ft

GPSies-Index 4.09


About this track

Quality of track
Length
13.37 miles
Coordinates
500
Waypoints
19
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13.37 miles

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Description

Eupen – Haus Ternel – Der Schwarze Fluss

Kurz entschlossen – Dank wiedererwarten schönstem Wetter – suchten wir eine Wanderung in unserer Nähe. Da vielen mir die Ostbelgienprospekte in die Hände. Auf einem war zu lesen: Genusstouren – Am Wasser entlang.   Und eine ging ab Haus Ternell an der N67, der Monschauer Straße, liegend. Diese Tour war aber nur 8 Kilometer lang, bzw.   kurz. In einem anderen Prospekt: Genusstouren – Panoramen und Höhenzüge – war eine ähnliche Tour mit 21 Kilometer ausgeschrieben.   Direkt vorweg, Dank dreister Schilderdiebe, die an entscheidender Stelle das rote liegende Rechteck entfernt hatten sind wir dann aber eine ganz andere Strecke gegangen.

Am Haus Ternell, einem Naturzentrum mitten im Hertogenwald gelegen, wird geparkt und los geht’s. Erst mal etwas orientierungslos an der N67 entlang und direkt links auf die kleine Straße unterhalb Haus Ternells an riesigen Buchenstämmen vorbei und zu einer Jagdhütte mit Hirschgeweih an der wir das ersten rote, liegende Rechteck sehen. Und zig anderen Symbole dazu. (Mann kann aber auch direkt am Parkplatz vor Haus Ternell runter zum Weg gehen und dann links.) Dann geht es direkt wild-romantisch am Ternellbach runter in Richtung dem Fluss Hill – oder Ternell de la Helle – welcher dann der sogenannte Schwarze Fluss ist. Gespeist vom dem rot-schwarzen Wasser des Hohen Venns. Gutes Schuhwerk und Trittfestigkeit sind Voraussetzung für die wurzeligen Wege hinab ins Tal. Es kommt uns schon etwas seltsam vor, dass wir genau am anderen Ufer als das auf unserer spärlichen Karte verzeichnete gehen. Aber ein rotes liegendes Rechteck ist nicht mehr zu sehen. Aber ein grünes Kreuz und diverse andere Symbole leiten uns eng am Fluss vorbei. Einiges deckt sich auch mit der minimalen Wegbeschreibung. Und so gehen wir einfach den wirklich sehr abwechslungsreichen Weg weiter, der immer wieder an kleinen Wasserschnellen und ruhigen Steingumpen vorbeiführt.

An entscheidender Stelle stimmt natürlich nichts mehr mit der Wegbeschreibung im Prospekt überein und wir gehen weiter am Fluss entlang. Ein anderer Weg geht rechts zur Wesertalsperre wo wir ja nicht hin wollen. Irgendwann aber entscheiden wir uns doch, weiter dem grünen Kreuz zu folgen und landen nach einigem auf und ab doch auf einem Weg Richtung Wesertalsperre. Wir bereuen es nicht, diesem schönen Weg gefolgt zu sein und nachdem wir endlich eine Wegtafel gefunden haben können wir uns auch neu orientieren.

Vorbei an der Wesertalsperre die groß und ruhig da liegt geht es über eine Straße zurück in den Wald um dann über vorher erwähnten Weg zur Talsperre jetzt auf ihm zurückzugehen. An gleicher Kreuzung, an der wir bemerkten, dass das nicht der Weg auf unserer Karte war, entscheiden wir uns jetzt an der anderen Seite der Hill zurück zum Haus Ternell zu gehen. Fast am Ziel gelangten wir auf einen zwar bezeichneten Weg Richtung Haus Ternell, der aber ins Nichts führte. Bzw. am Fluss endete ohne Möglichkeit diesen über eine Brücke zu überqueren. Da die Hill aber nicht sehr tief ist suchten wir eine Stelle an der wir bequem rüber konnten. Das war einfacher gesagt als getan. Langsam musste eine Entscheidung fallen und wir sahen vor uns große Steine die nicht zu glatt aussahen. Jetzt oder nie. Alles ging gut, bis meine Partnerin an einer Stelle ausrutsche und mit dem Knie auf Stein prallte. Einige Tage merkte sie das Knie noch, aber sie ging tapfer weiter. Ein wenig sauer über die Belgier und deren Wegbeschreibungen und mit nassem Schuh. Danach mussten wir auch noch weiter als gedacht gehen und weil wir nicht an der Monschauer Straße zurück zum Haus Ternell gehen wollten folgten wir einem interessant aussehenden Weg auf der anderen Seite der Straße. So mussten wir doch noch eine viertel Stunde bis Haus Ternell gehen, wo uns endlich ein kühles alkoholfreies Weizen – ungewöhnlich in Belgien, dass der Wirt überhaupt alkoholfreies Bier hat –   und ein sehr schöner Außensitzplatz erwartete.

Trotz den Bedenken meiner Partnerin werden wir uns noch mal in die Ardennen vorwagen. Dann aber mit besserem Kartenmaterial und auf alle Unwägbarkeiten vorbereitet. Die ganze Gegend   ist schon sehr urig und eben nah bei.

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hilly  signposted/marked  deserted, quiet  suitable for winter  GPS recorded  solid  soft  harsh  slippery  rocky  rutted/washboard  path  track  gravel/dirt 

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Starting Coordinates

N 50°35.137' E 6°07.849'
N 50°35'08.248" E 6°7'50.953"
N +50.5856245 E +6.13082053

Ending Coordinates

N 50°35.154' E 6°07.772'
N 50°35'09.285" E 6°7'46.343"
N +50.5859127 E +6.12953994

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