Wanderung Teutschenthal

Höhenprofil (74 m bis 129 m)

Höhendifferenz

55 m

Gesamtanstieg

208 m

Gesamtabstieg

235 m

GPSies-Index 2,99 ClimbByBike-Index 23,7 Fiets-Index 0,01


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
23,09 km
Geo-Koordinaten
430
Wegepunkte
4
Angezeigt
195 mal
Herunter geladen
8 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

23,09 km

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Beschreibung der Strecke
Neuß schreibt in seinen „Wanderungen
durch die Grafschaft Mansfeld
(Im Seegau)
[3]
:
„Freunden des Herzens und der Heimat, die ich in das Mansfeld führte, Kameraden und Gefährten, denen ich von seiner
reichen Vergangenheit erzählte, mußte ich schon oft einen sie (un
d mich vor Jahren auch) stolz
machenden Glauben zerstören.
Sie alle erfreuten sich an dem p
r
ächtig und so alt klingenden Namen Teutschenthal. Sie dachten, daß in diesem Tal die
einwandernden und die Sorben über die Saalegrenze zurückwerfenden Deutschen den
Namen gegeben hätten, und daß dieser,
ein ehrwürdiges sprachliches Geschichtsdenkmal, die Jahrhunderte, ja ein Jahrtausend überdauert habe. Das ist leider ein
Irrtum. Das „Teutsche" Tal trägt seinen Namen nach einer ei
nst slawischen Siedlung Dussina“.
Am
24.8.1808 beantragte der H
auptmann
Franz von Trotha einen Schurfschein, um die auf seinem Gut
anstehende Braunkohle näher zu untersuchen und dann in Förderung zu nehmen. Am 5.9.1808 reichte
von Trotha den Mutschein beim Bergamt Wettin ein und mutete als Ca
nton Maire und Hauptmann
Franz von Trotha
1 Fundgrube und noch in der
Folge näher zu bestimmenden Maaßen, einem auf der
Tümpel
-
Breite am Langenbogener Wege befindlichen und erschürften Braunkohlenflöze, welche ich
„Louise“ benannt habe
...“.
Durch Entscheidung des Oberbergamtes vom 24.4.1809 musste von Trotha
seine Mutung entsprechend der geltenden Bergordnung ändern, damit die Verleihung erfolgen k
onnte
.
Am 18.5.1809 verfasste von Trotha die Mutung in der vorgeschrieben
en
Weise
„eine Fundgr
ube
und 1200 Maaßen auf einem am Berge in der Feldmark des im Canton Fienstedt gelegenen Dorfes
Teutschenthal befindlichen und erschürften Braunkohlen
f
löz, welche ich Louise benannt“.
Die am 1.8.1810 erteilte Verleihung des Oberbergamtes wurde am 13.8.181
0 von der obersten

(westfälischen) Behörde bestätigt

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Koordinaten des Startpunktes

N 51°27.852' E 11°47.023'
N 51°27'51.156" E 11°47'01.391"
N +51.4642100 E +11.7837200

Koordinaten des Endpunktes

N 51°28.920' E 11°57.531'
N 51°28'55.236" E 11°57'31.896"
N +51.4820100 E +11.9588600

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