Motorradtour Vipiteno Bolzano-Bozen

Höhenprofil (675 m bis 2.477 m)

Höhendifferenz

1.802 m

Gesamtanstieg

6.291 m

Gesamtabstieg

6.292 m

GPSies-Index 43,63 ClimbByBike-Index 252,5 Fiets-Index 2,94


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
221,44 km
Geo-Koordinaten
3621
Angezeigt
18 mal
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3 mal

Bewertungen

Landschaft
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Rundkurs

221,44 km

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Beschreibung der Strecke

Tourbeschreibung -  Dies ist eine der Lieblings-Wochenendbeschäftigungen aller Südtiroler Biker: von Sterzing aus über den Jaufenpass hinüber zum Timmelsjoch und dann über das idyllische Ötztal hinunter an den Inn. Via Silzer und Kühtaisattel spendiert diese spitzkehrenreiche Fahrt dann eine Portion Gemütlichkeit, bevor es retour via Alter Brennerstraße zum Ausgangspunkt am Brenner geht. Es soll Biker geben, die diese Runde sogar zweimal pro Tag schaffen…

Tourenlänge: 230 km
Fahrzeit ca.: 5 - 6 Stunden

Sehenswertes & Tipps

Sterzing + Burg Reifenstein - Eines der wohl schönsten Relikte aus Römertagen ist Burg Reifenstein, 900-jähriges Wahrzeichen perfekter Burgenbaukunst. Auf hohem Fels erhebt sich die übrigens niemals eroberte Festung aus den Sümpfen des Sterzinger Moors und zählt heutzutage zu den schönsten Burgen Südtirols. Gönnen Sie sich unbedingt auch einen Rundgang durch Sterzing und seine vom berühmten Zwölferturm dominierte Fußgängerzone mit ihren unzähligen Einkehr- und Shopping-Möglichkeiten. Das sehenswerte Sterzing bietet genügend historische Substanz, um ein echtes Highlight zu sein.  Bild: Wikipedia

Jaufenpass  - Er ist das mehr als perfekte „Warm-up“ für das Timmelsjoch - der Jaufenpass verbindet Sterzing im Eisacktal mit Sankt Leonhard im Passeiertal. Unterhalb der unscheinbaren Passhöhe befindet sich ein Berggasthof, der vor allem an den Wochenenden gerne auch von Motorradfahrern besucht wird. Auf der Passhöhe selbst liegt eine Imbissbude mit obligatorischem Andenkenverkauf sowie einige Meter weiter ein winziges Gasthaus mit freiem Blick auf das Passeier Tal und die vor uns liegenden Kurvengenüsse. Im hübschen Bergdorf Sankt Leonhard bieten sich zahlreiche Gasthöfe und Cafés als Boxenstopp an.

Timmelsjoch -  Gut 2.500 Höhenmeter verlangen eine satte Portion Kenntnis in der Hohen Schule des Passfahrens. Das Timmelsjoch ist kein Trainingsgelände für absolute Führerschein-Neulinge. Da auf italienischer Seite für Kraftfahrzeuge über 8 t sowie Gespanne und Busse gesperrt, gehört die Straße uns Bikern und den normalen Pkws. Und das ist einer der Reize des Timmelsjochs. Hinzu kommen herrliche Panoramaaussichten auf die umliegenden Nord- und Südtiroler Alpen. Bild: Heinz E. Studt

Ötztaler Gletscherstraße  - Diese mautpflichtige Sackgasse können wir uns zum Beispiel auf dem Weg vom Timmelsjoch ebenfalls gönnen. Immerhin geht es hinauf auf hochalpine 2.800 Höhenmeter in das Herz des Gletscherskigebietes rund um den Rettenbachferner. Oben am Gletscher finden sich ausreichende Parkmöglichkeiten, die es auch erlauben, das Bike für ein paar Stunden abzustellen, um zum Beispiel eine Wanderung zu unternehmen. Weiter geht es zum Tiefenbachgletscher durch den Rosi-Mittermeier-Tunnel, den höchst gelegenen Straßentunnel Europas inmitten eines wohl einzigartigen Naturpanoramas, dessen Anblick für alle Zeiten im Gedächtnis bleiben wird.  Bild: Heinz E. Studt

Innsbruck -  Die Hauptstadt des Bundeslandes Tirol im Herzen des Inntals ist die fünftgrößte Stadt Österreichs und heutzutage eine Mixtur aus Moderne und den zahlreichen historischen Bauten aus der Zeit Kaiser Maximilians I. In Kombination mit der wohl einzigartigen Lage inmitten der Tiroler Bergwelt ist Innsbruck äußerst beliebt bei Touristen aus aller Welt. Die sehenswerte Altstadt mit dem weltbekannten Goldenen Dachl, mit Dom, Helblinghaus und der Hofburg ist nahezu ganzjährig Schauplatz bekannter Veranstaltungen, wie dem Tanzsommer, zahlreichen Festwochen und auch Konzerten. Nicht zu vergessen – im Winter natürlich auch der Innsbrucker Christkindlmarkt sowie das Bergsilvester.

Brenner  - Seit 2.500 Jahren wird er als Passage über den Alpen-Hauptkamm genutzt. Seit zweieinhalb Jahrtausenden ziehen Händler, Säumer, Viehhirten, Schmuggler, Abenteurer und natürlich Touristen über den mit 1.371 m niedrigsten Pass der Alpen. Die Passhöhe bietet neben der Möglichkeit, auf österreichischer Seite das Benzinfass nochmals günstig randvoll zu füllen auch die Chance, die eingesparten Euros in unglaubliche Massen an Trödel, Tand und Andenken zu investieren. Das alte Dorf Brenner erzählt dazu die spannende Geschichte des wohl bekanntesten Alpenpasses.

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Koordinaten des Startpunktes

N 46°53.518' E 11°26.029'
N 46°53'31.083" E 11°26'01.762"
N +46.8919676 E +11.4338230

Koordinaten des Endpunktes

N 46°53.528' E 11°26.151'
N 46°53'31.695" E 11°26'09.118"
N +46.8921375 E +11.4358663

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