Wanderung Ammerbuch Reg.-Bez. Tübingen

Höhenprofil (409 m bis 551 m)

Höhendifferenz

142 m

Gesamtanstieg

317 m

Gesamtabstieg

318 m

GPSies-Index 3,57


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
14,40 km
Geo-Koordinaten
296
Wegepunkte
30
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9 mal
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1 mal

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Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Rundkurs

14,40 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Süd-Westen (Herrenberger Stadtwald) des Naturparks Schönbuch


Von Breitenholz und den Schönbuch Westhang zum Denzenberg, zur Neuen Brücke, Kayher Tal , Sommertalweiher, die Steighauebene nach Breitenholz

Datum: Sonntag 30. Oktober 2016

Länge: 14,40km

Zeit: etwa 5 ½ Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 6 ¼ Stunden (mit ¾ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Frühnebelig, dann Sonnig und etwas bewölkt bei 6-8 Grad am Vormittag und 8-12 Grad am Mittag und Nachmittag, am Tag der Wanderung

Einkehren: In Breitenholz: Gasthaus/Hotel Ochsen, Bei der Linde 19
72119 Ammerbuch - Breitenholz , Tel.:0
7073 -915910

In Entringen: Griechisches Restaurant Ägäis, Herrenberger Straße 19,

72119 Ammerbuch - Entringen, Tel.: 07073 -965

Sportheim TGV Entringen, Lange Halde 1 (Sportplatz )

72119 Ammerbuch - Entringen, Tel.: 07073-6595

In Poltringen: Gasthof Adler, Pfäffinger Straße 6

72119 Ammerbuch - Entringen; 07073 -962

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Herrenberg-

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach auf der B14 zur BAB 81 nach Singen.

- Ausfahrt Herrenberg (Ausfahrt Nr. 28) abfahren und rechts Richtung Ammerbuch fahren.

- Auf der Bundesstraße B 28 nach etwa 4 km rechts nach Breitenholz abbiegen.

- Die Brunnenäckerstraße entlang fahren und an der 3. Möglichkeit nach links in die Raiffeisenstraße abbiegen, die dann in die Müneckstraße übergeht.

- Weiter immer geradeaus und am Ortsende kann man rechts, z.B. im Wiesbruchweg parken.

- Hier ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Anfahrtslänge: c.a 39,0 km

Anfahrtszeit: ca. 30 Minuten

Wanderstrecke:

Breitenholz, Wiesenbruchweg (409m ü.N.N) – 6er Kreuzung „Am Stöckle“ beim Denzenberg (534 m ü. N.N.) - Wildfutterhütte (484m ü. N.N.) - Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.) - Standort Kayher Talwiesen (476 m ü. N.N.) - Sommertalweiher (482m ü. N.N.) - Glockenreinweg-Kreuzung am Ameisenhaufen (502 m ü. N.N.) - Grillhütte in den Kayher Talwiesen (474 m ü. N.N.) - Kayher Sträßle auf der Steighauebene (541 m ü. N.N.).- Schnepfeneiche (542 m ü. N.N.) - Grillplatz. auf der Steighauebene (444m ü.N.N) - Abzweigung Kayher Sträßle/Bromelesweg (539 m ü. N.N.) - Breitenholz, Wiesenbruchweg (409m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Breitenholz, Wiesenbruchweg bis zur 6er Kreuzung „Am Stöckle“ am Denzenberg 1801,00 m

Von der 6er Kreuzung „Am Stöckle“ beim Denzenberg bis zur Wildfutterhütte 2387,00 m

Von der Wildfutterhütte bis zum Standort Neue Brücke 1651,00 m

Vom Standort Neue Brücke bis zum Standort Kayher Talwiesen 1862,00 m

Vom Standort Kayher Talwiesen bis zum Sommertalweiher 717,00 m

Vom Sommertalweiher bis zum Glockenreinweg-Kreuzung am Ameisenhaufen 1274,00 m

Vom Glockenreinweg-Kreuzung bis zur Grillhütte in den Kayher Talwiesen 717,00 m

Vom Grillhütte in den Kayher Talwiesen bis zur Kayher Sträßle auf der Steighauebene 993,00 m

Vom Kayher Sträßle - Steighauebene bis zur Abzweigung Kayher Sträßle/Bromelesweg 1641,00 m

Vom der Abzweigung Kayher Sträßle/Bromelesweg bis Breitenholz, Wiesenbruchweg 1357,00 m

Gesamte Wanderung 14500,00 m

=> 14,40 km

höchster Punkt: 1. Etwas vor 6er Kreuzung am Denzenberg (551 m ü. N.N.)

2. Kayher Sträßle auf der Steighauebene (541 m ü. N.N.)

tiefster Punkt: 1. In Breitenholz, Wiesenbruchweg (409m ü.N.N)

2. Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.

Höhendifferenz: 142 Mete r (409 bis 551 Meter)

Gesamtanstieg : 326 Meter

Gesamtabstieg : 327 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

5 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Bei der Wildfutterhütte (484 m. ü. N.N.)

2. Beim Sommertalweiher (482m ü. N.N.)

3. Bei der Hirschwirtshütte (490 m ü. N.N.)

4. Bei der Steighauhütte (537m ü. N.N.)

5. Beim Grillplatz. auf der Steighauebene (444 m ü.N.N)

Vom Parkplatz in Breitenholz, beim Wiesenbruchweg (409m ü.N.N) laufen wir links die Müneckstraße bergauf, in einem leichten Rechtsbogen entlang.

Info Breitenholz:

Breitenholz ist ein Ortsteil der Gemeinde Ammerbuch im baden-württembergischen Landkreis Tübingen

Breitenholz liegt am Südwestrand des Schönbuchs – knapp 2 km nordnordwestlich des vom Käsbach durchflossenen Ammerbucher Kernorts Entringen. Westlich bis nördlich grenzt der Landkreis Böblingen mit dem westlich gelegenen Herrenberger Ortsteil Kayh an. 3,8 km südwestlich fließt die Ammer, an der sich die Ammerbucher Ortsteile Altingen, Reusten und Poltringen befinden.

Am Schönbuchrand oberhalb von Breitenholz befindet sich die Ruine der Burg Müneck. Die Erbauer, die Herren von Müneck, sind urkundlich von 1270 bis 1390 erwähnt. Wann und wodurch die Burg zerstört wurde, ist nicht belegt. Von der Burg sind, außer vereinzelten Mauerresten, nur noch die mächtigen Gräben sichtbar. An dem Bergsporn liegt ein Aussichtspunkt, der bei klarem Wetter eine weite Aussicht über das Korngäu, die Wurmlinger Kapelle bis hin zum Rand der Schwäbischen Alb und der Burg Hohenzollern bietet.

Auf unserem Weg bergauf kommen wir an einem Spielplatz und einer Grillstelle vorbei.

Wir umrunden den Spielplatz und die Grillstelle und laufen immer auf diesem Weg weiter geradeaus bergauf.

Immer weiter bergauf durch die Streuobstwiesen entlang des Westhangs des Schönbuch kommen wir in den Wald wo wir nach einiger Zeit durch ein Wildgatter gehen und gleich darauf zu einer 6er Wegkreuzung „Am Stöckle“ kommen (Dort steht auch eine Infotafel).

Unser Weg kreuzt das Kayher Sträßle und halblinks geht die Dachsbausteige bergab weiter. Zwischen der Dachsbausteige und den Kayher Sträßle geht halbrechts der Stöcklesweg ab.

Wir laufen in den Stöcklesweg wo nach etwa 110 m auf der rechten Seite ein Hochmoorweiher.

Info Moorweiher:
Im Schönbuch waren Moore schon immer nur an wenigen, kleinen Stellen ausgebildet. Heute ist nur noch ein typischer Moorrest am Birkensee vorhanden. Bei den sonstigen, sehr kleinen Mooren handelt es sich im Schönbuch um Quellmoore mit flächenhaftem Wasseraustritt.
Moore entstehen unter dem dauernden Einfluss von Wasser - sowohl Grund- als auch Niederschlagswasser. Beim Niedermoor ist der Einfluss des Grundwassers noch vorhanden, Hochmoore entstehen unter kühl feuchten Bedingungen ebenfalls auf wasserundurchlässigen Böden, teils auch als Weiterentwicklung ehemaliger Flachmoore. Abgestorbenes Pflanzenmaterial zersetzt sich durch die dauernd hohe Feuchtigkeit nicht und reichert sich im Laufe der Zeit an, es entsteht Torf.

Wir laufen den Stöcklesweg weiter und biegen an der nächsten Möglichkeit nach rechts ab.

Wir treffen auf einen anderen Weg und biegen hier nach links auf den alten Paulinenweg (leider nicht bezeichnet) ab.

Der Weg macht nun einen scharfen Rechtsbogen und geht dann in den Hasenklingenweg (leider nicht bezeichnet) über.

Den Hasenklingenweg laufen wir mit einem Linksbogen bergab stoßen dann auf einen Weg der von links den Berg heran kommt.

Dies ist die Dachsbausteige, in die wir nach rechts abbiegen und schon nach etwa 90 Metren biegen wir nach links in den den Weg ab, der uns zur einer Wildfutterhütte (484m ü. N.N.) führt.

Wer möchte kann hier eine Pause machen.

Wir laufen wieder zurück zur Dachsbausteige und gehen diese weiter bergab.

Von links kommt der Bromelesweg (leider nicht bezeichnet) auf den unseren und dann macht die Dachsbausteige einen Rechtsbogen.

Weiter bergab geht zuerst der Golderbachtaltweg und später der Weinweg rechts weg.

Bei beiden laufen wir geradeaus weiter und kommen immer weiter bergab und geradeaus durch ein Wildgatter und dann zum Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.).

Beim Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.) befindet sich eine Hütte und eine Grillstelle.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Von der Dachsbausteige her kommend biegen wir beim Standort Neue Brücke (456 m ü. N.N.) nach links in das Kayher Tal und auch auf das Kayher Talsträßle mit dem Wanderzeichen blauer Strich ab.

Immer dem Wanderzeichen blauer Strich folgend kommen wir zur einer Abzweigung nach links, wo sich eine Infotafel befindet, vorbei.

Wir laufen geradeaus weiter und kommen zum Standort Kayher Talwiesen (476 m ü. N.N.).

Immer noch mit dem Wanderzeichen blauer Strich weiter laufend kommt von rechts die Urschelrainstraße auf den unseren bergab.

Weiter gerade aus kommt dann auf der linken Seite nach etwa 200 m der Sommertalweiher (482m ü. N.N.) .

Info Sommertalweiher:
Bericht aus dem Gäuboten über den Sommertalweiher.
Im Waldweiher schwimmen Karpfen und Barsche
Herrenberg: Vor 30 Jahren wurde der Sommertalweiher im Schönbuch angelegt - Angelsportverein ist Pächter

Man siehts ihm heute zwar nicht mehr an - aber einen natürlichen Ursprung hat er nicht: der Sommertalweiher im Schönbuch. Vor 30 Jahren, im Juni 1982, wurde der künstliche Weiher fertiggestellt. Baubeginn war im Oktober 1981. Mit seinem Ursprung aus der "Retorte" ist der See im Schönbuch keine Ausnahmeerscheinung. Zahlreiche Weiher wurden vor allem in den 70er Jahren im Naturpark künstlich angelegt.

Zwischen den Bäumen glitzert die rund 1,2 Hektar große Wasserfläche des Sommertalweihers. Ein begraster Staudamm hält das Wasser in dem ehemaligen Tal. Für Nachschub sorgt ein Bach aus dem Sommertal - er schlängelt sich in engen Kurven von Westen heran und führt in den See. Der Ablauf überschüssigen Wassers erfolgt im Dammbereich über einen "Mönch". Unten am Damm tritt der Bach wieder in Erscheinung und plätschert weiter ins Goldersbachtal.

Angelegt wurde der See von der Stadt Herrenberg, mit Unterstützung des Herrenberger Angelsportvereins und des damaligen Staatlichen Forstamts Herrenberg. Der Weiher ist nicht nur ein Dorado für Frösche, Stechmücken und Stockenten. Nach der Fertigstellung 1982 übernahm der Angelsportverein die Pacht des Sees - und sorgte entsprechend auch für dessen fangbaren und essbaren Inhalt: Zander, Karpfen, Schleien, Aale, Rotfedern, Forellen und Barsche schwimmen mittlerweile in dem maximal sechs Meter tiefen Gewässer. "Wir bauen ja keinen Teich, in dem man nicht angeln kann", scherzt Werner Feil, der von 1976 an, also ab dem Gründungsjahr, bis 2001 Vorsitzender der Herrenberger Angelsportler war. Anfangs jedoch kamen nur Regenbogenforellen in den See, erzählt Werner Feil. "Wir haben es zunächst mit einem kleinen Besatz probiert. Schließlich musste ja erst einmal Leben in den See kommen." Also: Kleinstlebewesen. Algen.

Der Bau des Weihers, erinnert sich der 72-Jährige, sei eine "gewaltige Aktion" gewesen, die aber durch die zahlreichen Eigenleistungen des Vereins gerade mal 80 000 Mark gekostet hätte. "Wir mussten viel abholzen", berichtet der Haslacher. "Das Nadel- und Astzeug haben wir dann vor Ort verbrannt." Sicherheitshalber wurde der Flughafen Stuttgart wegen der bevorstehenden Rauchentwicklung vorgewarnt. Die Erdbewegungen erledigte die Moorraupe. Lehm wurde abgetragen und für den Damm verwendet. Werner Feil: "Die Staumauer ist eine reine Naturmauer."

Der Sommertalweiher ist der größte See, den der Angelsportverein Herrenberg betreut. Daneben kümmern sich die Petrijünger noch um einen zweiten Waldweiher im Naturpark: den Markteich. Mit elf Ar fällt dieser allerdings bedeutend kleiner aus. Er zählt zu den "Himmelsteichen", erzählt Peter Maisch, seit 2007 Vorsitzender der Herrenberger Angler. Schmelzwasser und Regenwasser - daher der Name - speisen das Gewässer, das etwas unterhalb der Gültsteiner Hütte liegt. Wer "absolute Ruhe will", wirft seine Angelrute am Markteich aus. "Hier kann man noch an Elfen glauben", schwärmt der 68-jährige ehemalige Betriebsratsvorsitzende der EnBW. Der Sommertalweiher hingegen liegt zwischen Kayher Talstraße und Urschelrainstraße . Nicht weit entfernt, oberhalb des Sees, steht die Fresseiche. Für Werner Feil ist der Weiher ein "Kleinod". Das Biotop habe das örtliche Kleinklima "sehr zum Positiven verändert". Er bringe mehr Feuchtigkeit in den Schönbuch. Die Eiche, die am Nordufer abzusterben begann, sei mit der Anlage des Sees sogar nochmals aufgeblüht. "Als sie plötzlich so viel Wasser bekam, wurde sie nochmals richtig grün", erinnert sich Feil. "Jetzt ist sie altersschwach und am Ende."

Seit der Anlage des Sees, hat sich die Optik rund um das Gewässer stark verändert. Stürme etwa fällten die Fichten, die das Bild an dem Weiher bis dahin geprägt hatten. Ein schmaler Trampelpfad führt auf der Südseite vom Staudamm zum schmalen Bereich ganz nach hinten, wo sich auch der natürliche Zulauf befindet. Eichentritte führen an diese Stelle hinab. Die Nordseite wurde nicht begehbar gemacht, sie ist abschüssig. Kein Pfad lockt zur Komplettumrundung. Am Nordhang soll für die Tiere Ruhe herrschen. Mitten im See wurde eine künstliche Insel - gedacht als Brutstätte für Vögel - angelegt.

Auch wenn ein Steg vorhanden ist, dient dieser nicht dem Badevergnügen: Er führt zu einem "Mönch", der unter anderem die Wasserhöhe und die Temperatur reguliert. Dabei handelt es sich um eine schmale aber effektive Stahlbeton-Konstruktion, die für eine ganz allmähliche Wasserumwälzung sorgt. Vorteil: Der Sauerstoffgehalt erhöht sich im unteren Bereich, die Temperatur ist ausgeglichener. Anders als etwa bei Baggerseen. Maisch: "Bei denen ist das Wasser auf dem ersten Meter warm, drunter saukalt." An den beiden Seen dürfen nur die Herrenberger Petrijünger angeln. "Hier gibt es auch keine Gastfischerkarten." In der Regel kommen die Vereinsmitglieder alleine an die Waldseen. Ein Mal pro Jahr jedoch veranstaltet der Verein ein Gemeinschaftsfischen am Sommertalweiher. "Die Plätze werden dann ausgelost."

Im flachen Zulaufsbereich darf nicht gefischt werden, in dieser Zone hat der Fisch-Nachwuchs seine Kinderstube. "Hier ist auch der Jagdplatz vom Fischreiher", erzählt Maisch. Keinesfalls neide man diesem den Fang. Anders würde es bei Kormoranen aussehen - die könnten den See mit ihrer Jagdmethode leerfischen. Insofern ist Maisch froh, dass noch keiner deren "Späher" den Weiher entdeckt habe. "Wir besetzen den See jedes Jahr mit etwas mehr Fischen als die Menge, die wir herausfangen", berichtet der Vereinschef weiter. Insgesamt rund 50 Kilo Fisch hängen im Jahresschnitt an den Angelhaken.

"Die Seen sind aber nicht das Refugium der Fischer allein. Wir wollen es nur pflegen und erhalten", erläutert Maisch. Allerdings ist der Sommertalweiher, trotz seiner recht opulenten Wasserfläche, nicht für Badegäste und Bootsausflügler gedacht. Mitte der 80er Jahre hegten die Erbauer die Befürchtung, dass sich der Weiher aber zu einem Schwimmteich entwickle. Im August 1985 lautete die Schlagzeile im "Gäubote": "Zweckentfremdetes Waldbiotop: Herrenbergs Sommertalweiher läuft Gefahr, ein Badeteich zu werden." Das hätte dann nicht mehr mit dem Ort "beschaulicher Ruhe" zu tun, wie es ein hölzernes Infoschild damals bestimmte. Doch die Entwicklung ging nicht in Richtung des befürchteten "Rummelplatzes". Nur gelegentlich werde die Ruhe von einem Nacktbader gestört, erzählt der frühere Vereinsvorsitzende.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Wir laufen auf dem Kayher Sträßle weiter und schon nach etwa 40-50 m geht links ein Pfad zur Hirschwirts Hütte, einer Schutzhütte,bergauf.

Auf diesem Pfad bergauf kommen wir an der Hirschwirts Hütte (490 m ü. N.N.) vorbei und treffen kurz darauf auf den Glockenrainweg (leider nicht bezeichnet).

Info Hirschwirts Hütte:

Die Hütte steht im Privatwald vom Hirschwirt von Mönchberg und ist eine private Wanderhütte.

Wer möchte kann hier bei der Hirschwirts Hütte (490 m ü. N.N.) eine Pause einlegen.

Wir biegen nach rechts in das Glockenrainweg ab und folgen diesem.

Dann an einer Weggabelung macht der Glockenrainweg einen Linksbogen den wir entlang laufen, halten uns wieder links, gehen geradeaus auf dem Glockenrainweg weiter und nach etwa 200 m bergauf kommen wir an eine Wegkreuzung am Ameisenhaufen (502 m ü. N.N.)

An dieser Wegkreuzung befindet sich links ein Ameisenhaufen, der mal zu einer Beobachtung der Insekten einlädt.

Wir biegen hier nach links ab und laufen bergab, wo wir fast wieder unten beim Standort Kayher Talwiesen (476 m ü. N.N.) ankommen.

Wir befinden und jetzt im Gebiet Katermannshalde, dass wir nun ein wenig durchwandern werden.

Kurz vor dem Standort Kayher Talwiesen (476 m ü. N.N.) biegen wir nach rechts ab und kommen zur Grillhütte in den Kayher Talwiesen (474 m ü. N.N.)

Wer möchte kann bei der Grillhütte in den Kayher Talwiesen (474 m ü. N.N.) eine Pause machen.

Nach dem Grillplatz mit Hütte in den Kayher Talwiesen geht zuerst rechts ein Weg ab, dann kommt eine Weggabelung.

An dieser Weggabelung gehen wir geradeaus den Weg bergauf.

Immer dem Weg bergauf folgend, kommen wir oben auf die Steighauebene wo wir auf das Kayher Sträßle auf der Steighauebene (541 m ü. N.N.) (leider nicht bezeichnet) treffen.

Hier biegen wir nach links ab, wo links dann die die Steighauhütte (537m ü. N.N.) kommt.

Wer nach dem Anstieg und kurz vor dem Ende unserer Wanderung eine Pause einlegen will ist hier am richtigen Platz..

Info Steighauhütte:

Die Steighauhütte dient als Forsthütte und ist durch ihren Vorbau auch als Schutzhütte geeignet. Die Steighauhütte steht auf der Steighauebene

Von der Steighauhütte (537m ü. N.N.) l aufen wir immer geradeaus auf der Steighauebene weiter bis das Kayher Sträßle rechts abgeht. Hier geht nach links der Untere Katermannshaldenweg ab.

Hier steht markant die die Schnepfeneiche (542 m ü. N.N.)und etwa 80 Meter im Katermannshaldenweg weiter kommt ein Grillplatz. auf der Steighauebene.

Info Schnepfeneiche:

Die Schnepfeneiche ist ein Denkmal und hervorragender Baum. Die Schnepfeneiche wird nach der Waldschnepfe genannt.

Wer möchte kann hier nochmal eine Pause einlegen.

Wir laufen wieder zurück auf das Kayher Sträßle und kommen zur Abzweigung Kayher Sträßle/Bromelesweg (539 m ü. N.N.). Links sehen wir im Bromelesweg ein Wildgatter.

Hier biegen wir nach rechts in den Bromelesweg ab.

Wir laufen diesen Weg immer geradeaus bergab entlang und treffen am Waldrand auf eine anderen.

Nun biegen wir nach rechts ab und laufen immer geradeaus weiter bergab.

Unser Weg macht einen großen Linksbogen und wir kommen wieder nach Breitenholz auf den Wiesenbruchweg (leider nicht bezeichnet)

Diesen laufen wir entlang und sind wieder an unserem Ausgangspunkt in Breitenholz, Wiesenbruchweg (409m ü.N.N)

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°34.292' E 8°57.718'
N 48°34'17.564" E 8°57'43.124"
N +48.5715457 E +8.96197915

Koordinaten des Endpunktes

N 48°34.293' E 8°57.715'
N 48°34'17.58" E 8°57'42.947"
N +48.5715500 E +8.96193000

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