Hiking trail Gaggenau Karlsruhe

Altitude Profile (449 ft to 696 ft)

Altitude range

246 ft

Total climb

302 ft

Total descent

302 ft

GPSies-Index 1.56 ClimbByBike-Index 10.04 Fiets-Index 0.08


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Quality of track
Length
4.45 miles
Coordinates
115
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4.45 miles

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Description
In den 1950er Jahren wurden von der Gemeinde Rotenfels insgesamt 10 Rundwanderwege als Naherholungsmaßnahme, ergänzend zur "verordneten Kur" und den florierenden Ferientourismus ausgewiesen. 
Die ungeraden Nummern verlaufen links der Murg mit Ausgangspunkt Badsteg, die geraden Nrn.  rechts der Murg mit Ausgangspunkt Ortskern (Ausnahme: Weg 9 ist rechts der Murg).
Alle Wege bestehen heute noch, sind gut begehbar und sind mit einem Emailleschild mit einer weißen Zahl in rotem Kreis auf gelbem Grund markiert (siehe Bild unter "Webseite zur Strecke").
Im Verlauf der Wege werden zahlreiche historische Stätten, Aussichtspunkte, Geotope, Biotope und Weitere POI aufgesucht. Leider sind diese vor Ort nicht ausgeschildert. Eine ausführliche Beschreibung kann jedoch dem folgenden Text entnommen werden. 
 
Wegbeschreibung:
 
"Winkel"
 
Start und Ziel:
Ehem. Rathaus Bad Rotenfels im Ortskern, Ost 449133, Nord 5407146, 137 m, Markierungsgebinn und -ende bei der Sebastianuskapelle.


Wegverlauf (Kurzbeschreibung):
ab Rathaus Bad Rotenfels (5 Gehminuten von der S-Bahn-Haltestelle Bad Rotenfels Bahnhof/Rotherma S31/S41), auf der Rathaus- und Eichelbergstraße bis zur Dorfbach *1, rechts über die Hubstraße *2 und Hubgasse zum Waldrand („Lukasplatz“) *3 - über die Wiesentäler der Horbach *4 und Dürrenbach über das Bahnholz *5 ins Itterbachtal – den Itterbachweg bis zum Breitensteinweg *6 – weiter am Waldrand auf dem Grenzweg (Aussicht) *7 und Kastanienweg hinab nach Winkel *8 – der "Bergstraße" links abwärts, nach dem Ortsrand der "Winkler Straße" („Schäfengasse“), durch die Klamm *9 folgend nach Bad Rotenfels – über die Sebastianskapelle *10 auf der Eichelbergstraße zurück zum Rathaus.  

Der Rundwanderweg Nr.4 überschneidet sich teilweise mit separat beschilderten Bad Rotenfelser und überörtlichen Rund-/Wanderwegen, insbesondere vom Lukasplatz bis zum Kastanienweg mit dem Viertälerquerweg des Schwarzwaldvereines Gaggenau, Kennzeichnung: weißes x auf grünem Grund.    


POI - Besonderheiten am Wanderweg: 
*1) Dorfbach - hier fließen die Itterbach und die nur zeitweise Wasser führenden Bäche Hor- und Dürrenbach zusammen und bilden abwärts den "Wissiggraben". Dieser wurde in Notstandsarbeit angelegt, hauptsächlich zur Entwässerung der Flure und zum Überschwemmungsschutz. 

*2) Gewanne „Dorfgarten“ und „Ziegelofen“ – Einst Hausgärten am Ortsrand; zw. Hor- u. Dürrenbach stand einst eine Ziegelhütte.

*3) "Lukasplatz“, benannt nach dem Waldhüter Lukas Fütterer, der nach der Arbeit um das Jahr 1850  hier Rast machte. Noch im hohen Alter besuchte er alltäglich diesen Platz. Der Platz hieß vormals „Hinteres Thor“ und war die Hauptzufahrt in die Bad Rotenfelser Waldungen zu Hauben- und Kübelkopf bzw. Hauptverbindungsweg von Rotenfels ins Albtal, Wallfahrtsweg.  
 
*4)  Wiesentäler der  Dürrenbach, Horbach, Itterbach etc.: Neben dem Bruchgebiet der Murg waren die Wald-Wiesentäler früher nahezu   die einzigsten Wiesenflure auf der Gemarkung. Das Hügelland der Vorbergzone und ortsnahe Flure wurden als Ackerland   bestellt.    Seit 2005 werden die Wiesentäler auf Gemarkung Bad Rotenfels auf Initiative und mit Unterstützung des Landkreises Rastatt als solche wieder offen gelegt bzw "renaturiert". 
 
*5) Aussichtspunkt im Gewann "Bahnholz": Blick über Bad Rotenfels und zur Burgruine Alteberstein
 
*6) Der Breitensteinweg ist eine alte Waldstraße, die wie der Name schon sagt, im Wesentlichen zur Bruchsteinabfuhr diente. 

*7) Am Grenzweg beim Langenbusch/Jägerwies/Neubruch genießt man an schönen Tagen eine herrliche Aussicht über den Winkler Hof bis hin zum Pfälzer Wald. Östlich des Grenzweges findet sich noch anteilig ein exotischer Baumbestand, vorwiegend Hickory und Hemlocktanne, aus Versuchspflanzungen um 1890. 

*8) Der Bad Rotenfelser Ortsteil und Gaggenauer Stadtteil Winkel wurde schon im Jahre 1102 urkundlich erwähnt. Bis 1960 bestand der Weiler nur aus wenigen landwirtschaftlichen Anwesen und dem geschichtsreichen Hofgut.
Einkehrmöglichkeit (Abstecher).

*9) Klammenbuckel: Flurkreuz - hier spielt die Sage vom Kirchbau zu Rotenfels, nach der die Kirche hätte dort errichtet werden sollen, jedoch wurde mehrmals über Nacht das Bauholz von Engeln an die Murg getragen und schließlich die Kirche im Tal erbaut. Die Klamm ist ein schluchtartiger Weg (Übergang Eichelbergstraße - Winkler Straße), der durch Lehmabbau, Erosion und Ausfahren einen tiefen Landschaftseinschnitt hinterließ. Am oberen Ende wurde bis in die 1970er Jahre Lehmtagebau betrieben. An der Kuppe steht der im Sandsteinbau errichtete, stillgelegte aber sehenswerte Wasserbehälter der Gemeinde Rotenfels, erbaut 1913 (Privatbesitz!)

*10) Sebastianskapelle, erbaut 1747 im ländlichen Scheunenstil, dem Hl. Sebastian, Wendelin und Rochus geweiht.

--- 

Einkehrmöglichkeiten:
Hofstüble im WinklerHof; Gaststätten am Weg-Ende im Ortskern von Bad Rotenfels
More attributes
hilly  signposted/marked  suitable for families  suitable for winter  planned  GPS recorded  historical  solid  soft  harsh  path  track  onroad 

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Starting Coordinates

N 48°48.809' E 8°18.361'
N 48°48'48.562" E 8°18'21.676"
N +48.8134897 E +8.30602136

Ending Coordinates

N 48°48.783' E 8°18.361'
N 48°48'46.992" E 8°18'21.698"
N +48.8130535 E +8.30602738

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