Wanderweg Bruch

Höhenprofil (101 m bis 404 m)

Höhendifferenz

303 m

Gesamtanstieg

609 m

Gesamtabstieg

559 m

GPSies-Index 5,38


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
27,16 km
Geo-Koordinaten
500
Angezeigt
235 mal
Herunter geladen
20 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Einweg-Strecke

27,16 km

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Beschreibung der Strecke

Für die beiden letzten Etappen haben wir uns ins Kolpinghaus in Trier einquartiert. Die Lage Mitten in der City ist super. Die Leute sehr nett. Frühstück gut. Absolut nichts für uns ist die Gemeinschaftsdusche auf dem Flur. Aber sonst sehr zu empfehlen. Von Trier aus mit einem Auto nach Kordel, dann weiter mit dem Anderen nach Burch. Und los geht´s.


Das ist jetzt mit Abstand die längste Strecke des Eifelsteigs. 27 Kilometer in herr Das ist jetzt mit Abstand die längste Strecke des Eifelsteigs. 27 Kilometer in herrlicher Sonne. Vom Parkplatz geht es direkt über die Salmbrücke Richtung Burg. Hier gehen wir ein Stück Landstraße  und nach links, Richtung Straßenbrücke. An der Abzweigung nach Gladbach geht es rechts in den Wald. Leicht bergan bis das der Hauptweg nach rechts schwenkt. Hier gehen wir aber geradeaus.

Bald gelangen wir zu einer Waldlichtung. Fingerhut und Johanniskraut leuchten hier in üppiger Pracht. Nach kurzem Anstieg in den Wald geht es bald rechts auf den Eifelsteig. Neben einem Graben geht es nochmals hinauf. Danach hinab und auf einen Sandweg erreichen wir bald einen kleinen Bach unten im Tal. An dessen Seite gehen wir am Waldrand aufwärts und folgen kurz danach eine Waldpassage mit kurzem Anstieg. Immer neben dem Gladbach geht es im Hang zum gleichnamigen Ort.

Mit dem Mühlenweg geht es durch Gladbach. Idyllisch und nett sind wir aber bald schon durch und es geht wieder in den Wald. Durch einen Hohlweg der bald nach rechts abbiegt gelangen wir an einem Sandsteinkreuz auf einen Querweg. Immer noch leicht aufsteigend.  Jetzt  geht es nach Grevrath.

Am ersten Haus gehen wir kurz nach rechts um dann direkt nach links zu schwenken in Richtung „Zum Weißenstein“. Hier wird ein herrlicher Biergarten versprochen. Ist aber leider geschlossen. Wäre ja auch zu schön, bei diesen Temperaturen in der Eifel auch mal bedient zu werden. Also weiter.

Auf einem Terrsträßchen wandern wir an einem kaum erkennbaren Bach in ein Seitental. Vorbei am Friedhofgehjt es noch kurz leicht bergan und dann über einen Sandweg in ein kleines Tal und wieder in den Wald. Zum Steinesseberchen. Klingt lustig und ist richtig geschrieben. …berchen. Nicht …bärchen. Neben einem Siefen geht es aufwärts und auf einem Waldweg, der endlich schatten spendet, leicht bergan.

Unterhalb einer Lichtung geht es auf einem Forstweg und über ein Rinnsal zu einem Grasweg. Rechts am Bach entlang geht es weiter talaufwärts. Links liegt ein Feuchtgebiet mit Binsen, Gräsern und blühendem Fingerhut. Hier bieten sich bald Teiche mit Bänken zum rasten an. Wir gehen aber weiter zu einer Wegkreuzung. Über einen Grasweg, nach einer Schranke, gehen wir flach auf einer Höhe entlang. An einer Abzweigung geht es auf dem Hauptweg bis wir eine freie Fläche mit Wiesen und Feldern erreichen. Am Ende der offenen Landschaft geht es bis zu einem Wegkreuz nach rechts in den Wald. Nach 10 Minuten kommen wir an eine Wegkreuzung wo wir halblinks auf einen unscheinbaren Weg weitergehen.

Später, vorbei an einer Lichtung und immer auf gleicher Höhe bleibend geht es an einen abknickenden Forstweg vorbei. An einer Straßenkreuzung geht es nach rechts durch einen lichten Fichtenwald leicht aufwärts zum „Rothaus“. Endlich ein freundlicher Biergarten mit netter Bedienung. Hier gibt’s ein Kaltgetränk bevor es weiter geht.

Über den Parkplatz gehen wir auf dem Radweg in Richtung Zemmer. Obstbäume säumen eine Feldweg und an einer Hecke machen wir einen Schwenk über einen Grasweg nach Zemmer. Zemmer muss nicht weiter erwähnt werden und wir sehen das wir am Sportplatz vorbei wieder in den Wald kommen.  Auf der L46 gehen wir spitzwinklig in den Wald. Auf hellem Splitt geht es gut einen Kilometer an eine Teerstraße mkt Wegspinne. Über die Straße immer geradeaus vorbei an einer Infotafel und an einem Metallkreuz vorüber, geht es wieder in den Wald. An einer Wegkreuzung folgen wir der Keltentour durch den Wald. Schnurgeradeaus über einen Forstweg mit Infotafeln geht es leicht Talabwärts. Bald kommen wir an die sogenannte Pferdetränke deren Bundsandsteinbecken mit Quellwasser gespeist wird. Jetzt geht es heraus aus dem Wald zur „Fidei“. Ein Aussichtsturm mit Fernblick auf das Mosel- und das Kyll-Tal. S

Auf einem Teersträßchen geht es talwärts bis zu einer Straße. Wir halten uns links und nehmen dann einen geteerten Weg nach rechts abwärts. Anschließend geht es über einen Grasweg um das Dorf Rodt herum. Über die K34 geht es nach Schleidweiler. Erneut über einen Teerweg geht es neben dem Siefen Buschlichsgraben zwischen Viehweiden und bewaldten Graben über einen geteerten Feldweg bis zu einem Gehöfft. Hier geht es Richtung Schleidweiler wieder leicht bergab.

Vor einer Abzweigung führt ein schmaler Weg zu einem weitern Gehöfft. Zwischen Viehweiden hinab ins Tal wandern wir durch einen Hohen Mischwald immer in der Nähe des Schleidweiler Bachs. Der Weg ist teilweise tief ausgewaschen und geht steil bergab. Nach einem Fabrikgelände passieren wir die Kyll. Jetzt geht es stetig bergauf. Vorbei an Bundsandstein, der hier geschlagen wurde. Hoch türmen sich die Felsen und wir genießen wir den Blick hinab ins Tal der Kyll.

Mit der ersten Abzweigung nach links, fast auf der Höhe geht es weiterhin bergan. In Kurven und Kehren umgehen wir die Taleinschnitte bis zum höchsten Punkt. Hier haben wir einen beeindruckende Aussicht auf die andere Talseite der Kyll und die tiefen Taleinschnitte und die Anhöhe rund um Rodt.

An einem imposnaten Steinbruch müssen wir doch noch einmal aufwärts aber nach einer Abzweigung gehen wir mit dem „schwarzen Dreieck“ nach links. Jetzt geht es endlich talwärts. In Kehren gelangen wir oberhalb von Kordel  aus dem Wald. Am Kauley, einem imposanten Felsen, wandern wir nach links und an der nächsten Straße wieder nach rechts weiterhin abwärts. Über Treppenstufen kommen wir nach Kordel und gehen dann zum Bahnhof – der wirklich wie aus einer Miniatureisenbahn hierher gestellt aussieht – zu unserem Auto.

Ziemlich geschafft geht es zum anderen Auto und dann zurück nach Trier, wo wir noch einen herrlichen Abend mit viel Sonne und müden Beinen verbringen. Wir freuen uns schon auf die letzte Tour.S

Bilder / Videos

Bilder zur Strecke

Mehr Eigenschaften
eben  hügelig  beschildert/mark.  einsam, ruhig  GPS erfasst  fest  weich  rau  steinig  ausgewaschen  Querfeldein  Pfad / Fußweg  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Straße  Schotterweg / Sandweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 49°57.297' E 6°47.129'
N 49°57'17.847" E 6°47'07.782"
N +49.9549576 E +6.78549519

Koordinaten des Endpunktes

N 49°50.140' E 6°38.118'
N 49°50'08.439" E 6°38'07.086"
N +49.8356775 E +6.63530188

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