Wanderung Wernigerode Harz

Höhenprofil (235 m bis 1.127 m)

Höhendifferenz

892 m

Gesamtanstieg

1.133 m

Gesamtabstieg

1.129 m

GPSies-Index 9,46 ClimbByBike-Index 66,35 Fiets-Index 2,03


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
41,74 km
Geo-Koordinaten
613
Angezeigt
120 mal
Herunter geladen
13 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Rundkurs

41,74 km

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Beschreibung der Strecke

Wernigerode * Ilsenburg * Borkenkäferpfad * Windeweg * Westerbergklippe Froschfelsen * Kruzifix * Scharfenstein * Hirtenstieg * Brocken * Glashüttenweg Kurzabstieg zum Forstmeister Sietz Weg * Molkenhausstern * Molkenhauschaussee * Bielsteinchaussee * Hasserode * Ende

Auf unserer heutigen Tour wollen   wir nun endlich einmal ein paar Klippengruppen im Ilsenburger Raum besuchen und einmal sehen was dann die Kondition noch zulässt. Bis Ilsenburg biken wir auf Waldwegen um nicht den Autoqualm atmen zu müssen. Am Kloster in Ilsenburg angekommen geht es kurz die Schlossstraße hinunter und dann links weiter hinab in den Ort. Über die Mühlenstraße geht es kurz ins Ilsetal hinauf bis wir auf der Waldhofstraße nach rechts abbiegen. Diese Straße führt uns auf den Windeweg. Der führt uns hinauf bis zu einer Schutzhütte. Dies ist unser nächster Orientierungspunkt. Wir wollen heute aber über den Borkenkäferpfad (Jägerstieg) aufsteigen. Allerdings muss hier das Bike geschoben werden aber dafür hat man schon jetzt viele interessante Eindrücke. Dieser Pfad endet auch oben an der Schutzhütte. Von hier aus geht es weiter auf dem Windeweg leicht bergan. Der Weg ist zu den Westerbergklippen und dem Froschfelsen gut ausgeschildert. Der Windeweg biegt an einer Stelle stark rechts ab. An dieser Stelle müssen wir weiter bergauf den der Windeweg führt zur Taubenklippe.   Oben auf der Kuppe biken wir noch kurz nach links bergauf um dann zum Froschfelsen, an dem sich die Stempelstelle 8 befindet, zu gelangen. Von hier geht es zurück über die Westerbergklippe. Dort biken wir dann weiter um wieder auf unseren Weg, den wir ja verlassen haben, zu kommen. Und weiter geht es links bergab denn unsere Kondition verlangt nach mehr. Es geht weiter in Richtung Eckertalsperre. Als erstes kommen wir an dem Standort der Ernstburg an. Hier gibt es nur noch ein Hinweis aber keine Überreste der Burg, zumindest habe ich heute keine gefunden. An dieser Stelle besteht die Möglichkeit die Tour über das Suental zu beenden und nach Ilsenburg zurück zu kehren. Wir biken aber weiter in Richtung Eckertalsperre. Dieser Weg führt uns direkt zur Schutzhütte am Kruzifix. Dieser Ort ist ein alter Forstort, der erstmals bereits um 1640 erwähnt wurde. Das heutige eiserne Kreuz wurde erst 1990 aufgestellt. Der Vorgänger ist ein Opfer der Innerdeutschen Grenzbefestigungen geworden. An der Schutzhütte befindet sich die Stempelstelle 3. Von hier aus folgen wir einem Weg Richtung Brocken. Das heutige Wetter läd direkt dazu ein dem Scharfenstein noch einen Besuch abzustatten. Dort wird es dann die nächste Entscheidung geben, aber ich denke ich weiss schon was ich dann mache. Endlich einmal den Hirtenstieg hinauf zu Brocken biken. Na einmal sehen ob noch klappt. Am Scharfenstein stellen wir das Bike ab und gehen zu Fuß zur Felsgruppe hinauf. Auch von hier bieten sich herrliche Blicke in den Oberharz. Die Entscheidung ist gefallen, wir biken weiter über den Hirtenstieg hinauf zum Brocken. Bis auf die Höhe der Hermannsstraße habe ich es geschafft. Aber jetzt weiß ich warum ich nur Bike sehe die hier herunterfahren. Hoch geht nicht. Selbst das schieben ist anstrengend aber die vielen Natureinblicke entlohnen für die ganzen Strapazen des Aufstieges. Selbst Goethe hat das auf seiner Wanderung schon erkannt. Oben auf dem Brockengipfel angekommen bin ich wie jedes Mal wieder begeistert. Heute haben wir eine sehr schöne Fernsicht. Man kann   den Hoher Meißner (80km), den Thüringer Wald mit Großem Inselsberg, den Beerberg und Schneekopf (112km), den Kaufunger Wald (110km) sehen. Alles vom Aufstieg ist vergessen. Die Abfahrt gestalten wir über die Brockenstraße bis ins Brockenbett dann weiter über den Glashüttenweg und hinunter zum Forstmeister Sietz Weg. Weiter geht es hinab zum Molkenhausstern um da vorbei an der Hohen Wand hinab zum Hanneckenbruch zu biken. Weiter geht es über die Bielsteinchausse nach Wernigerode unserem Start. Wir haben nun ca. 42 km zurück gelegt.

Mehr Eigenschaften
bergig  GPS erfasst  weich  rau  steinig  ausgewaschen  Querfeldein  Pfad / Fußweg  Straße  Schotterweg / Sandweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 51°49.942' E 10°46.832'
N 51°49'56.578" E 10°46'49.976"
N +51.8323830 E +10.7805490

Koordinaten des Endpunktes

N 51°49.930' E 10°46.799'
N 51°49'55.815" E 10°46'47.967"
N +51.8321709 E +10.7799911

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