Wanderweg Simmerath Reg.-Bez. Köln

Höhenprofil (284 m bis 525 m)

Höhendifferenz

241 m

Gesamtanstieg

404 m

Gesamtabstieg

392 m

GPSies-Index 4,22


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
14,42 km
Geo-Koordinaten
246
Angezeigt
482 mal
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45 mal

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Landschaft
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Einweg-Strecke

14,42 km

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Beschreibung der Strecke

Von der Schiffsanlegestelle wenden Sie sich, den See im Rücken, nach links und flgen dem befestigten Fußpfad über 100 m bis zur Einmündung auf der Straße. Sie biegen auf die Straße nach links ein kund folgen ihr über 150 m bis zur Kreuzung an der Kirche. Hier biegen Sie nach links auf die Rurstraße ein und folgen ihr über 300 m durch den alten Ortskern mit seinen Fachwerkhäusern, die sich als typische Winkelhöfe, häufig mit einseitig tiefgezogenem Venndächern, präsentieren. Sie biegen nach rechts in die Wollseifener Straqße ein, die sich über 200 m in einer Linkskehre steil nach oben windet. Sie nach rechts abzwiegende Römerstraße lassen Sie dabei unbeachtet. An der nächsten Kreuzung biegen Sie nach links auf die Straße 'Am Hosterberg' ein, die sich in einer Rechtskehre bergan weiter fortsetzt. Nach 250 m zweigen Sie nach links in Richtung der Häuser 23-27 ab und bewegen sich auf den Waldrand zu. Dort wandelt sich die Straße zum Weg. Nach weiteren 200 m nehmen Sie an der Wegegabelung den oberen Abzweig mit der Ausschilderung 'Wollseifen 4,3 km', der Sie nun bis Wollseifen folgen. Eine große Informationstafel kennzeichnet Ihren Eintritt in den Nationalpark Eifel. Sie durchwandern den für die Hänge typischen Eichenwald, der noch vielfach mit standortfremden Baumarten durchsetzt ist. Am Rande der Hochfläche geht der Wald in Ginsterbrachland über. Auf den Wegen kommen Sie an Pfützen und Tümpeln vorbei. Hinter den Ginsterbrchen erreichen Sie die offene Hochflöche, die Sie schließlich auf über 500 Höhenmeter führt. Nach hinten präsentiert sich das weite Landschaftspanorame über Rur- und Uufttal. Nch rechts senken sich in der Ferne die bewaldeten Kerbtäler der Nebenbäche von der offenen Hochfläche in das Sauerbachtal. Nachdem der Kirchturm von Wollseifen linksseitig hinter einer Hügelkuppe aufgetaucht ist, folgen Sie Ihrem Pfahlweg zunächst noch weiter geradeaus bis zum markierten Abzweig. Auf diesem biegen Sie nach links ein und passieren eine ehemalige Bunkeranlage. Sie erreichen Wollseifen über eine Ortsstraße deren ehemalige Fachwerkhäuser heute von Flachbauten der Militärzeit ersetz sind. Am Dorfeingang folgen Sie dem Hinsweis 'Herhahn 4,3 km' über eine Panzerstraße. Die leeren Gebäude verbreiten neben einer Atmosphäre maroder Verlassenheit auch den optimistischen Charme der Rückeroberung durch die Natur. Nehmen Sie sich Zeit für eine Erkundung des Dorfes. Sie überqueren die Kreuzung und folgen dem Weg für 200 m bis zu einem querenden Weg. Auf diesen biegen Sie nach rechts in Richtung 'Herhahn 3,9 km' ab und folgen ihm für 1 km. Mit dem Wegweiser 'Vogelsang' verlassen Sie die Richtung Hehrhahn und biegen nach links in den offenen Hang ab. Sie durchqueren das mit Erlen bestandene Kerbtal des Neffgesbaches. Dahinter folgen wieder interessante Kukzessionsbrachen. Schließlich erreichen Sie an einer Panzerstraßenkreuzung das Gelände von Vegelsang, erkennbar an der Nationaparktafel. Sie biegen nach rechts ein und folgen der Panzerstraße bergan. Nach 100 m ist links das ehemalige Barackenlager 'Scheide' erkennbar. Sie folgen Ihrem Weg weitere 150 m bergan. Kurz vor der Hauptzufahrtsstraße nach Vogelsang biegen Sie auf den parallel dazu verlaufenden Fußpfad nach links ein. Hier hört die Wegemakierung des Nationsparks auf, und Sie betreten das Gelände von Vogelsang. Der Fußpfad führt Sie nach kurzer Zeit an den verlassenen Militärunterkünften 'Scheide' vorbei. Nach 500 m, kurz vor dem Gebäude 'Malokoff' mündet der Fußpfad auf die Hauptzufahrtsstraße und Sie durchqueren nach weiteren 250 m das Eingangsgebäude. Achten Sie dort an der Decke auf Nester von Mehlschwalben. Sie folgen der Hauptzufahrtsstraße über weitere 750 m am Verkehrshof vorbei, zwischen zwei Tankstellen hindurch und passieren die Van-Dooren-Kaserne, bis die Hauptstraße nach einer Linkskehre am quadratischen Adlerhof endet. Diesen überqueren Sie nach rechts und erleben auf dem Treppenpodest das beeindruckende Landschaftspanorame über dem Urftsee. Sie können nun in der Tourist-Info weiter INformationen erhalten, an einer Führung telnehemn oder einkehren. Sie steigen anschießend die rechtsseitige Trppe an Hang hinab. Sie passieren die 'Kameradschaftshäuse4' und biegen hinter Haus Nr. 14 auf eine Panzerstraße nach links ein. Nach 20 m sollten Sie nicht versäumen einen kleinen Umweg über einen Waldweg nach rechts zum 'Sonnenwendplatz' zu machen. Der Umweg mündet unterhalb von Haus Nr. 13 wieder auf die Panzerstraße. 20 m weiter gabelt sich die Straße. Sie können einen Abstecher von 700m (hinund zurück) nach rechts zu den unteren Sportanlagen machen. Die Panzerstraße führt nun für 300 m unterhalb der 'Kameradschaftshäuser' vorbei zurück zum Nationalpark. Hinter Haus 5 nehmen Sie den Abzweig nach rechts zur Nationalparktafel in den Wald hinein und verlassen damit das Gelände von Vogelsang wieder in Richtung Wollseifen. Der mit Pfählen markierte Weg senkt sich langsam ins Tal des Feffgesbaches, den Sie nach 750 m überqueren. Nch 500 m steilem Anstieg verlassen Sie das bewaldete Tal wieder und kommen zu den Ruinen des in der NS-Zeit geplanten Dorfes Vogelsang. Sie passieren seine Schutt- und Trümmerhaufen und bewe3gen siech weiter entlang des markierten Weges über 1 km bis zur Wüstung Wollseifen, die Sie zunächst über ihre umgebenden Obstbaumwiesen erreichen. An dem Schild 'Urftstaumauer' biegen Sie nach rechts ab und passieren das historische Trafo-Häuschen. Sie folgen dem Weg an der Kirche vorbei zur Urftstaumauer für insgesamt 3,5 kim. Ehemalige Dorflinden auf Mauerwerk zeigen dass das Dorft einst wesentlich größer war als die Anzahl der Häuser heut vermuten lässt. Sie verlassen die ehemaligen dörflichen Weiden und wandern über den Kellenberg hinweg den Ausschilderungen 'Urftstaumauer' foglend, auf das Urfttal zu. Schließlich durchqueren Sie erneut Ginsterbrachen und Hangwälder und erreichen den Stausee. Von einem Aussichtspunkt links am Anfang der Mauerkrone können Sie die SChiffsanlegestelle in der Tiefe sehen. Sie wandern über die Mauerkrone und passieren einen Kiosk. Um den Bootssteg zu erreichen wählen Sie den Weg links vorbei am Felsen, passieren zwei Gebäude und biegen nach links auf den Weg zwichen zwei Hecken ein, der Sie nach 100 m zum Bootssteg führt. Sie können nun entweder dirket nach Einruhr zurückfahren oder in Rurberg noch einmal Zwischenstation machen, um dort das Nationalparktor zu besuchen oder einzukehren.

Bilder / Videos

Bilder zur Strecke

Mehr Eigenschaften
hügelig  familiengerecht  GPS erfasst  fest  Pfad / Fußweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°35.014' E 6°22.715'
N 50°35'00.866" E 6°22'42.902"
N +50.5835740 E +6.37858400

Koordinaten des Endpunktes

N 50°36.154' E 6°24.981'
N 50°36'09.266" E 6°24'58.899"
N +50.6025740 E +6.41636100

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