Wanderung Weil im Schönbuch Reg.-Bez. Stuttgart

Höhenprofil (433 m bis 526 m)

Höhendifferenz

93 m

Gesamtanstieg

305 m

Gesamtabstieg

304 m

GPSies-Index 3,48


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
13,00 km
Geo-Koordinaten
209
Wegepunkte
5
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Rundkurs

13,00 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Norden (Mitte) des Naturparks Schönbuch


Von der Weiler Hütte über den Stockhau, die Weiler Ebene, den Schabentreuebrunnen, zur Josefsruhe. Weiter zur Schlagbaumeiche, ins Dörschachbachtal, dem Zweit´s Häusle und Jürgen Frank Stein zurück zur Weiler Hütte

Datum: Sonntag 25. Mai 2017

Länge: 13,00 km

Zeit: etwa 4 ½ Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 3 ¾ Stunden (mit ¾ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Sonnig bis leicht bewölkt bei 16 Grad (9:45) bis 20 Grad (14:00)

Einkehren: Weiler Hütte: Waldgasthof Weiler Hütte, Tübinger Str. 100,

71093 Weil im Schönbuch , Tel.: 07157 61270
Weil im Schönbuch:
Neuweiler Linde (Griechisch), Schönbuchstraße 11,

71093 Weil im Schönbuch Tel. 07031 651065

Restaurant Delphi (griechisch), Tübinger Str. 50,

71093 Weil im Schönbuch Tel.: 07157 9899746

In Dettingen: Veschperbrettle, Dettenhausen Im Fuchswasen 1,

72135 Dettenhausen, Tel.: 07157 65124

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Weil im Schönbuch. Holzgerlingen oder Dettenhausen

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach auf der B14 zur BAB 81 nach Singen.

- An der Ausfahrt Nr. 24, Böblingen Hulb, von der Autobahn auf die B 464 in Richtung

Holzgerlingen abfahren.

- Wir fahren an Holzgerlingen und dem Golfclub Schönbuch vorbei.

- Weiter auf der B464 biegen wir dann, kurz vor der “Kälberstelle” und der Bushaltestelle Weißer Stein,

nach links zur Weiler Hütte (ist ausgeschildert) auf die K1058 ab.

- Beim Parkplatz an der Weiler Hütte ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Anfahrtslänge: c.a 33,0 km

Anfahrtszeit: ca. 32 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz Weiler Hütte (503m ü.N.N) – Abzweig Weiler Hüttenweg/Stockau (443 m ü. N.N) – Stockhauhütte (498 m.ü.N.N.) - Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße (526 m ü. N.N) – Schwabentreuebrunnen (503 m ü. N.N.) - Josefsruhe (462 m ü. N.N.) - Schlagbaumlinde (463 m ü. N.N.) - Überweg bei der B464 (501 m ü. N.N.) - Überquerung des Dörschachbach (440m ü. N.N) - Parkplatz Gerade Allee (520 m ü. N.N) - Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße (522 m ü. N.N) – Zweit´s Häusle/ Jürgen Frank Stein (516m ü. N.N.) - Parkplatz Weiler Hütte (503m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Parkplatz Weiler Hütte bis zum Abzweig Weiler Hüttenweg/Stockau 1210,00 m

Vom Abzweig Weiler Hüttenweg/Stockau bis zur Stockhauhütte 1311,00 m

Vom der Stockhauhütte bis zur Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße 1383,00 m

Vom Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße bis zum Schwabentreuebrunnen 1457,00 m

Vom Schwabentreuebrunnen bis zu r Josefsruhe 444,00 m

Von der Josefsruhe bis zu Schlagbaumlinde 464,00 m

Von der Schlagbaumlinde bis zum Überweg bei der B464 1164,00 m

Vom Überweg bei der B464 bis zur Überquerung des Dörschachbach 2699,00 m

Von der Brücke über Dörschachbach bis zum Parkplatz Gerade Allee 1850,00 m

Vom Parkplatz Gerade Allee bis zur Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße 349,00 m

Von Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße bis Zweit´s Häusle/Jürgen Frank Stein e 349,00 m

Von Zweit´s Häusle/Jürgen Frank Stein bis Parkplatz Weiler Hütte 320,00 m

Gesamte Wanderung 13000,00 m

=> 13,00 km

höchster Punkt: 1. Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße (526 m ü. N.N)

2. Auf der Weiler Ebene(520 m ü. N.N.)

tiefster Punkt: 1. Im Stockau beim Übergang der Schaich (433m ü. N.N.

2. Bei der Brücke über Dörschachbach 440m ü. N.N)

3. Bei der Schlagbaumlinde (463 m ü. N.N.)

Höhendifferenz: 93 Mete r (433 bis 526 Meter)

Gesamtanstieg : 305 Meter

Gesamtabstieg : 304 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

5 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Beim Stockhauhütte (498 m.ü.N.N.)

2. Beim Standort Josefsruhe (462 m ü. N.N.)

3. Bei der Grillpla tz Schlagbaumlinde( 463m ü. N.N.)

4. Bei der Weiler Hütte (503 m ü. N.N)

Wanderung mit Startpunkt bei der Weiler Hütte (Weil im Schönbuch)

Vom Parkplatz Weiler Hütte (503m ü.N.N) , laufen wir zur Fahrstraße und biegen dort in nördlicher Richtung auf den Weiler Hüttenweg, links neben der Fahrstraße ab.

In die Weiler Hütte selber können wir uns am Ende unserer Wanderung ein Abschlusspäuschen machen bzw. auch einkehren. Info zur Weiler Hütte gibt es am Ende der Wegbeschreibung.

Wir laufen mit dem Wanderzeichen blauer Strich den Weiler Hüttenweg immer geradeaus und überqueren dabei den Haubergweg (leider nicht bezeichnet), und kommen aus dem Wald.

Info Weiler Hüttenweg:

Standort: Der Weiler Hüttenweg liegt im Postleitzahlengebiet 71093 liegt südlich von Weil im Schönbuch in Baden Württemberg und hat etwa eine Länge von 1,3 km.

Geschichte: Eine spezielle Geschichte gibt es hierzu nicht. Der Name bezeichnet einfach den Weg von oder zur Weiler Hütte von der Gemeine Weil im Schönbuch.

Immer dem Wanderzeichen blauer Strich folgend überqueren wir nach einiger Zeit bei einer Brücke die Schaich. Im Stockau beim Übergang der Schaich (433m ü. N.N) befindet sich auch der tiefste Punkt unserer Wanderung.

Info Schaich:

Standort: Die Schaich ist ein 25 km langer, rechter bzw. südwestlicher Zufluss der Aich-Württemberg.
Die Schaich entspringt im Schönbuch, einem bergigen Waldgebiet des süddeutschen Keuperberglands im Naturpark Schönbuch südwestlich von Stuttgart. Ihre Quelle liegt – unweit des Würmursprung – am Bromberg. Die Schaich entfließt dem Hengstbrunnen.
Von dort fließt die Schaich in überwiegend östlicher Richtung durch die Gemeinden Altdorf, Holzgerlingen, Weil im Schönbuch, Dettenhausen, Walddorfhäslach, Schlaitdorf und Aichtal, wo sie östlich des Ortsteils Neuenhaus in die Aich mündet.

Geschichte: Das Schaichtal ansich ist ein landschaftlich reizvolles Bachtal im Schönbuch mit offener, reich strukturierter Aue; kleinräumiger Wechsel von Wiesen und Brachen mit von Gehölzen begleiteten Bachläufen, umgeben von Waldhängen mit Quellbächen und Schluchtwaldfragmenten; durch pflegliche Bewirtschaftung sollen die miteinbezogenen Waldbestände naturnah und standortgemäß in Mischwald zurückgeführt werden

Nachdem wir über die Schaich gelaufen sind, kommen wir zu einem Spielplatz ,wo wir uns am Ende des Spielplatzes am Abzweig Weiler Hüttenweg/Stockau (443 m ü. N.N) sind.

Hier verlassen wir den den Weiler Hüttenweg mit den Wanderzeichen blauer Strich und biegen nach links in den Weg Stockhau (leider nicht bezeichnet) und das Gebiet Stockhau/oberes Schaichtal ab.

Nach einiger Zeit kommen wir zu r 2. Abzweigung über die Schaich,wo wir nach links weiter auf dem Weg Stockhau, (leider nicht bezeichnet) abbiegen und kurz darauf die Schaich erneut überqueren..

Dort wo der Weg eine Linkskurve macht, laufen wir geradeaus bergauf auf dem Pfad über die Wiese und kommen wieder auf unseren Weg zurück.

Kurz darauf kommt links die S tockhauhütte (498 m.ü.N.N.) .

Wer möchte kann hier schon ein Päuschen einlegen.

Info Gebiet Stockhau und Stockhauhütte:

Standort : Die Stockhauhütte befindet sich südlich von Weil im Schönbuch im Waldgebiet Stockhau des Naturpark Schönbuch und beim Weg Stockhau am Waldrand. Sie ist eine von 6 Schutz und Unterstandhütten im Schönbuch.

Geschichte: Eine spezielle Geschichte gibt es hierzu nicht.Als Schutzhütte ist sie ein festes Haus oder eine Hütte in einem ansonsten unbebautem Gebiet an findet. Sie dient zum Schutz vor Unwetter sowie auch mal als Übernachtungsmöglichkeit und kann auch mal als Stützpunkt dienen.

Der Hauptzweck ist sicherlich heute Wanderern aber auch Radfahrern z.B. bei einem Unwetter Schutz zu bieten und auch als Standort um eine Rast einzulegen.

Von der Stockhauhütte aus hat man einen schönen Ausblich nach Weil im Schönbuch.

Wir laufen das Stockhausträßle (leider nicht bezeichnet) weiter geradeaus.

Nachdem von links der Haubergweg kommt, laufen wir hier weiter geradeaus.

Hier biegen wir nach links ab und kommen zur Bundesstraße 464.

Wir biegen nach links, neben der B 464, auf den Auchtertweg (die Beschilderung ist nach ein paar Meter links an einem Baum) ab.

Wir kommen zur Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße (526 m ü. N.N) . Hier befindet sich der höchste Punkt unserer Wanderung.

Hier nehmen wir den Weg nach rechts, das Salzbiegelsträßle (leider nicht bezeichnet) und laufen in Richtung der B464.

Beim Parkplatz überqueren wir die B464 und kommen nach etwa 50 m durch ein Wildgatter.

Schon etwa weiter e170 m kommen wir zu einer Wegkreuzung.

Hier biegen wir nach links auf den Weg Weiler Ebene und in das Gebiet Weiler Ebene ab.

Auf de m Weg Weiler Ebene befindet sich auch der Zweit höchste Punkt unserer Wanderung.

Info Weiler Ebene :

Standort: Die Weiler Ebene bezeichnet ein Waldgebiet südlich von Weil im Schönbuch.

Wir laufen den Weg Weiler Ebene entlang und stoßen auf das Tübinger Sträßle mit dem Wegzeichen blauer Strich.

Hier biegen wir nach rechts auf das Tübinger Sträßle (leider nicht bezeichnet) mit dem Wegzeichen blauer Strich ab und laufen am Rotwildlehrpfad entlang.

Immer geradeaus laufend kommt nach etwa 300 m links der Schwabentreuebrunnen (503 m ü. N.N.) .

Info Schwabentreuebrunnen :

Standort: Der Schwabentreue Brunnen ist bei dem Tübinger Sträßle im Schönbuch in der Gemarkung der Gemeine Weil im Schönbuch. Zwischen dem Parkplatz Weißer Stein und der Josefsruhe.

Die genaue Position ist: 48° 35,9′N; 09° 03,3′O

Geschichte. Es heißt, zwei Schwestern aus Stuttgart ließen diesen Brunnen zum Gedenken an Ihren Bruder im Feld errichten.

Der Schwabentreuebrunnen ist ein Brunnen mit zwei Steintrögen. Er fließt sehr gut und hat die Inschrift Schwabentreue Brunnen 1940.

Es gibt einen Bericht aus dem "Nachrichtenblatt des Schwäbischen Albvereins" Jahrgang 1940 Juli/August, S. 47, von Herrn. Karl Feucht aus Böblingen, der über die Aufstellung aus dem Jahr 1940 berichtet.

Tübinger Verband: Am Sonntag, den 16. Mai des Jahres 1940, wurde unter starker Beteiligung an der alten Straße Bebenhausen-Weil im Schönbuch ein von einer Stuttgarter „Brunnentante“ gestifteter Brunnen „Schwabentreue“ eingeweiht.Die Gebrüder Zimmermann, Dettenhausen, haben aus Dettenhausener Naturstein ein kleines Meisterwerk geschaffen; zwei Bänke, ein Werk des des ZV Dettenhausen, laden zur Rast ein. Verbandsobmann Häußler, Tübingen, begrüßte die Erschienenen und dankte vor allem der edlen Stifterin und allen, die zum Gelingen der schönen Anlage beigetragen haben. Auch ein Vertreter des Stuttgarter Tierschutzvereins sprach seine Freude über das gelungene Werk aus und empfahl es dem Schutz aller Naturfreunde. Der Bürgermeister von Dettenhausen übernahm den Brunnen in den Schutz und die Obhut der Gemeinde.

In der „Alten Post“ bei Tante Böpple waren die Teilnehmer noch einige Stunden gemütlich beisammen. Der rührige Vertrauensmann von Dettenhausen, Freund Pfeiffer, dankte nochmals alle, die sich für den Bau des Brünnleins eingesetzt haben. Obmann Häußler sprach noch über das Wandern, die Schönheit unserer Heimat- und Vaterlandsliebe und schloss mit einem von der Versammlung begeistert aufgenommenem „Sieg Heil“ auf Führer und Vaterland.

Wanderer und Naturfreunde kommt und erfreut euch am Brünnlein „Schwabentreue“ im Schönbuch.

Wir laufen weiter auf den Tübinger Sträßle (leider nicht bezeichnet) mit dem Wegzeichen blauer Strich und kommen rechts am Rotwildgehege vorbei und dann zur Josefsruhe (462 m ü. N.N.) .

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Info Rotwildgehege und Infotafeln am rotwildlehrpfad:

Infotafeln:

Rund um das Rotwildgehege befinden sich verschiedene Infotafeln mit verschiedenen Themen zum Rotwild wie z.B. Sprungkraft, Gewicht usw.. So auch eine Tafel zum „Hirschsprung“

Rotwildgehege:

Hier können sich die Tiere in Ruhezonen zurückziehen
Ein Teil des immer noch aktuellen Hirsch-Managements sind auch große Treibjagden. Konzentriert auf wenige Tage im Herbst, so dass die Rudel das übrige Jahr Ruhe haben. Verstärkt wird dies noch durch Ruhezonen, in die sich die Tiere zurückziehen können.
Die Kanzel am „Tropfenden Wasen“ in der Nähe der Schlagbaumlinde steht an einem Überbleibsel einstiger fürstlicher Jagd. Eine regelrechte Allee ist fürs freie Schussfeld in den Wald geschlagen. Genutzt wird sie jetzt, um dem Rotwild bei der Brunft zuzuschauen.

Aber im Ausklang der Saison verlieren die Hirsche allmählich die Lust, zu belfern und zu dröhnen. Das Gießkannen-Konzert wird schwächer. Nur wenn ein brünstiges Weibchen da ist, legen die Hirsche wieder los. „In der Hochbrunft schreien sie den ganzen Tag“.

Von der Josefsruhe (462 m ü. N.N.) aus laufen wir weiter geradeaus mit dem Wegzeichen blauer Strich auf dem Tübinger Sträßle (leider nicht bezeichnet).

Wir kommen zu einer Wegkreuzung, wo auch die Schlagbaumlinde (463 m ü. N.N.) steht. Wir sind hier am dritt Tiefsten Punkt unserer Wanderung.

Auch hier könnte man eine Pause einlegen.

Info Schlagbaumlinde :

Standort: D ie Schlagbaumlinde steht an der Kreuzung Tropfender Wasen Allee - Böblinger Sträßle.

Die genaue geologische Position ist: 48° 35,5′N; 09° 03,4′O

Geschichte: Hier befand sich die Grenze zwischen den württembergischen Oberämtern Böblingen und Tübingen, der späteren Landkreise; eine reine Verwaltungsgrenze also, kein Grund für einen Schlagbaum. Das blieb den um eine Neuordnung bemühten Besatzungsmächten nach dem Zweiten Weltkrieg überlassen. Hier wurde die Grenze zwischen der amerikanischen und der französischen Besatzungszone gezogen und ein Schlagbaum errichtet. Seitdem verläuft hier die Grenze zwischen den Regierungsbezirken Stuttgart und Tübingen.

Die Schlagbaumlinde hat bei dem Sturm Lothar durch umstürzende Fichten von der anderen Seite das Weges einige ausladende Äste verloren und sieht seitdem etwas unsymmetrisch aus.

Bei der Kreuzung wo die Schlagbaumlinde steht, geht geradeaus das Böblinger Sträßle mit dem Wegzeichen blauer Strich in Richtung Bebenhausen weiter. Von rechts kommt die Tropfender Wasen Alle und nach rechts geht das Dettenhäusner Sträßle ab.

Hier biegen wir nach links auf das Dettenhausen Sträßle ab.

Auf dem Dettenhäusner Sträßle geht rechts dann ein Weg ab (man sieht ein Wildgatter), wo wir aber geradeaus weiter etwas bergauf weiter laufen und dann auch durch ein Wildgatter kommen.

Nach dem Wildgatter stoßen wir dann wieder auf die Bundestrasse B 464, wo wir uns am Überweg bei der B464 (501 m ü. N.N.) in der Nähe der „Kälberstelle“ befinden.

Wir überqueren die B464 beim Übergang laufen dann ein kleines Stück an der B464 entlang und biegen dann gleich in den Wald nach rechts, die Hermannnsallee (leider nicht bezeichnet) ab

Nach etwa 60 m biegen wir dann gleich nach links auf den Auchtertweg ab

nach weiteren 250 m biegen wir dann vom Auchtertweg nach rechts auf den Gunzbergweg (leider nicht bezeichnet) ab

Schon nach etwa weiteren 250 m biegen wir vom Gunzbergweg (leider nicht bezeichnet) in den ersten Weg nach links den Eichenweg, ab.

Wir laufen den Eichenweg entlang bis bei einen kleinen Linksbogen ein Weg nach rechts in spitzen Winkel abbiegt.

Hier biegen wir nach rechts ab und schon nach etwa 160m gleich wieder nach links in den Weg.

An der nächsten Möglichkeit biegen wir dann von unserem Weg nach rechts auf den Weg Dörschach (leider nicht bezeichnet) ins Dörschachbachtal ab.

Info Dörschachbach:

Standort: Das Dörschachbachtal ist südlich von Weil im Schönbuch, wo der Dörschbach verläuft. Dieser ist etwa 1,5 km lang und fließt in nordwestlicher Richtung und mündet bei der Bogenschießanlage von Weil im Schönbuch in den Ramsbach, welcher wiederum ein Zufluss in die Schaich ist.

Wir laufen bergab, kommen aus dem Wald wo wir auch den Dörschbachsee sehen können.

Nach einem Linksbogen laufen wir weiter geradeaus und überqueren den Dörschachbach (440m ü. N.N) führt. Hier ist auch der Zweit tiefste Punkt unserer Wanderung.

Nachdem wir den Dörschachbach überquert haben biegen wir an der nächste Möglichkeit nach links in den Goldermahdweg(leider nicht bezeichnet) ab.

Wir durchlaufen ein kleines Wochenendgebiet und weiter bergauf kommen wir am Waldrand zum Maurersbrunnen.

Info Maurersbrunnen:

Standort: Der Maurersbrunnen steht im Gewann Dörschach beim am Waldrand beim Goldermahdweg

Die genaue Position ist: 4 8° 36,4′N; 09° 03,8′O

Geschichte: Der Maurersbrunnen wurde nach und vom Jagdpächter Maurers benannt, gestiftet und 1994 aufgestellt. Der Brunnen ist aus Stein . Darüber in Bronze das Wappen von Weil im Schönbuch.

Wir laufen auf dem Goldermahdweg (leider nicht bezeichnet) weiter und kommen zu einer Wegkreuzung.

Hier biegen wir nach rechts auf den Auchtertweg ab.

Nach etwa 330m überqueren wir den Kreisstraße K 1058, die Tübinger Straße.

Weiter auf dem Auchtertweg stoßen wir auf den Parkplatz Gerade Allee (520 m ü. N.N).

Gleich im Parkplatz Gerade Allee (520 m ü. N.N) biegen wir nach rechts und dann gleich nach links in den Auchtertweg ab.

Wir kommen wieder zur Kreuzung Auchterweg/Salzbiegelstraße (522 m ü. N.N) wo wir heute schon einmal waren.

Hier biegen wir nun nach rechts in die Salzbiegelstraße (leider nicht bezeichnet) ab.

An der nächsten Wegkreuzung biegen wir dann wieder nach rechts ab,

Wir kommen zum Grillplatz Zweit´s Häusle und rechts steht der Jürgen Frank Stein (516m ü. N.N.)

Info Zweit´s Häusle:

Standort: Das Zweit´s Häusle liegt auf der Weiler Ebene nahe der Weiler Hütte an der Gerade Allee

Die genaue Position ist: 48° 36,6′N; 09° 03,0′O

Geschichte.: Seit 2002 erstrahlt das "Zweite Häusle" in neuen Glanz und steht den Wanderfreunden des Schönbuchs jetzt wieder zur Verfügung nachdem vom Forstamt Weil im Schönbuch die notwendigen Instandsetzungsarbeiten durchgeführt wurden. Der Zahn der Zeit, die Witterung und die starke Nutzung machten die Restaurierung der Anlagen unumgänglich. Die neue Schutzhütte wurde als nach allen Seiten offener Unterstand auf dem Fundament und den Tragbalken der alten Hütte erstellt. Feuerstellen und Sitzgelegenheiten mussten teilweise komplett erneuert werden, junge Bäume wurden gepflanzt und als besondere Attraktion für die Kinder hinter der bestehenden Schaukel eine Seilbahn errichtet.

Der Spiel- und Grillplatz beim (unschwäbisch) 'Zweiten Häusle' ist der Ort vieler Veranstaltungen der Vereine von Weil im Schönbuch und wird auch gerne zu privaten Zusammenkünften aller Art genutzt.

Bei unserer Wanderung fand z.B. ein Vereinsfest des Musikvereins Weil im Schönbuch statt.

Info Jürgen Frank Stein:

Standort: Der Jürgen Frank Stein steht am Weg zwischen dem Zweit´s Häusle und der Weiler Hütte in der Nähe des Zweit´s Häusle.

Die genaue Position ist: 48° 60,933′N; 09° 05,083′O

Geschichte: Jürgen Frank war Revierförster von Weil i. Schönbuch. Er verstarb nach fast 10-jährigem Wirken als Leiter des Reviers Weil i. Schönbuch am 23. Mai 1976. Er ist gut und vollständig erhalten

Wir laufen nach links in den Pfad beim Jürgen Frank Stein (516m ü. N.N.) in Richtung Weiler Hütte weiter

Wir kommen zum Kneippbecken bei der Weiler Hütte und dann sind wir auch schon wieder an unserem Ausgangspunkt dem Parkplatz Weiler Hütte (503m ü.N.N).

Hier bietet es sich an, zum Ende unserer Wanderung entweder bei schöben Wetter im Biergarten oder in der Gaststätte einzukehren oder sich ein Abschlussgetränk zu genehmigen.

Info Weiler Hütte:

Standort: Die Weiler Hütte ist an der Tübinger Straße im Schönbuch bei Weil im Schönbuch. Entweder man kommt vom Ort Weil im Schönbuch her und fährt auf der Tübinger Straße oder aus Holzgerlingen auf der B464 nach links zur auf die K1058, die Tübinger Straße ab.

Geschichte.

Die Weiler Hütte entstand aus einer Initiative der Arbeitsgemeinschaft für Heimatpflege e.V. im Jahr 1953. In vielen Jahren entstand allmählich eine der schönsten gastronomischen Anlagen im Naturpark Schönbuch. Die Weiler Hütte verfügt über einen großen Biergarten, Räumlichkeiten für Gruppen (von 10-120 Personen) und Räumlichkeiten für Übernachtungen (Gruppen bis 45 Personen).
Bis Ende 1995 wurde die Hütten-Bewirtschaftung von den Mitgliedern des Vereins für Heimatpflege betrieben. Seit Anfang 1996 wird die Weiler Hütte von der auf der Schönbuch-Lichtung bekannten Gastronomenfamilie Eberhard Hiller geführt. Familie Hiller kommt aus dem renommierten Landgasthof und Hotel Waldhorn in Holzgerlingen, den sie 16 Jahre betrieben haben.

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°36.626' E 9°03.233'
N 48°36'37.612" E 9°3'14.034"
N +48.6104480 E +9.05389845

Koordinaten des Endpunktes

N 48°36.636' E 9°03.220'
N 48°36'38.160" E 9°3'13.212"
N +48.6106000 E +9.05367000

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