MTB-Trail Selva di Val Gardena Bolzano

Höhenprofil (1.438 m bis 2.358 m)

Höhendifferenz

920 m

Gesamtanstieg

3.007 m

Gesamtabstieg

3.007 m

GPSies-Index 26,63 ClimbByBike-Index 86,93 Fiets-Index 2,91


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
54,42 km
Geo-Koordinaten
1710
Angezeigt
316 mal
Herunter geladen
93 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Rundkurs

54,42 km

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Beschreibung der Strecke

 

Die konditionell anspruchsvollere Schwester der Sellaronda führt gegen den Uhrzeigersinn um die imposante Sellagruppe herum. Die Streckenführung unterscheidet sich deutlich von der anderen Richtung und bietet faszinierend andere Eindrücke einer vermeintlich identischen Runde. Drei (statt fünf) Seilbahnen reduzieren auf dieser Runde die zu strampelnden Aufstiegsmeter. Die verbleibenden knapp 1.300 Höhenmeter sind für gut trainierte Hobbybiker problemlos zu schaffen. Nur einige steile Passagen unterhalb der steinernen Stadt sind wohl den Cracks vorbehalten. Auch für diese Richtung gilt: Mehr Abfahrten an einem Tag geht nicht, schöneres Panorama auch nicht!

Ideal zum Einfahren sind die ersten nur leicht ansteigenden Kilometer nach Ciaslat. Der kurze, aber geniale Trail Richtung Monte Pana stimmt schon einmal ein auf das, was die Tour zu bieten hat. Eine kurze Auffahrt nach Monte Pana, dann bringt der Lift die Biker an den Fuß des Langkofels.

Der steilste Abschnitt der Tour ist zugleich

einer der schönsten: Direkt unterhalb des mächtigen Langkofel steigt die Route heftig in Richtung Rifugio Comici an. Für eine richtige Einkehr ist es noch zu früh, auch wenn man hier hervorragend essen könnte. Also vielleicht nur kurz etwas trinken, Panorama aufsaugen, und weiter. Auf dem weiteren Weg Richtung steinerne Stadt wandelt sich der Weg zum herrlichen Trail. Ein paar besonders steile Passagen und Kehren zwingen hier die meisten Biker zum kurzen Schieben.

Mitten durch die steinerne Stadt rollt man locker bergab zum Parkplatz der Seilbahn zur Langkofelscharte und genießt die steinernen Zeitzeugen eines Felssturzes, der sich vor einigen Jahrhunderten vom Langkofel löste.

Kurz danach beginnt am Rifugio Valentini die landschaftlich beeindruckende Abfahrt Richtung Lupo Bianco. Prächtig liegt gegenüber der Sellastock, steil ragt der Sas Pordoi in den Himmel. Die Abfahrt wird steiler, man kommt in den Wald, der sich erst kurz vor Lupo Bianco lichtet. Es folgt eine kurze, anspruchsvollere Trailpassage direkt unterhalb von Lupo Bianco,

In Canazei angekommen, übernimmt die Gondel zum Pecol dankenswerterweise die nächsten gut 900 Höhenmeter. Von der Bergstation blickt man wunderbar auf den Fedaia-Stausee und die Marmolada. Sehr schön einkehren und das Panorama genießen lässt sich etwas abseits der Route am Belvedere (bei Wegpunkt 52 geradeaus bleiben). Es folgen eine kurze Abfahrt bis zur Passstraße – hier zweigt übrigens eine Downhill-Strecke ab – und die kurze, schöne Auffahrt abseits der Hauptstraße zum Passo Pordoi.

Am besten entflieht man dem Trubel hier oben und beginnt direkt die herrliche Abfahrt nach Arabba, die nur wenige Meter unterhalb der Passhöhe anfängt. Ein Singletrail windet sich durch Wiesengelände, dann folgt man ein Stück der Skipiste, um wieder in einen wunderbaren Trail abzubiegen. Dass Skipisten im Sommer auch schön aussehen können, beweist der letzte Teil der Abfahrt bis Arabba. Gut zwei Kilometer rollt man auf der Straße bis Renac, wo der abgeschiedenste Teil der Tour beginnt: Die Auffahrt über Cherz bis nach La Marmotta. Das Dorf Cherz sieht aus, als wäre hier die Zeit stehen geblieben. Wunderbar ruhig ist es auf der Malga Cherz, dem zugehörigen Hochalmgelände. Sehr passend endet diese insgesamt 450 Höhenmeter lange Auffahrt an der Hütte La Marmotta (das Murmeltier).

Die schnelle Abfahrt auf der Schotterstraße Richtung Corvara wird durch einen Traumtrail unterhalb der Capanna Nera gewürzt. In Corvara beginnt der letzte, harmlose Anstieg der Runde bis nach Colfosco. Die restlichen Höhenmeter bis zur Clark-Hütte oberhalb des Grödner Jochs übernimmt die Seilbahn.

Nun noch einmal das prächtige Felsschauspiel am Grödner Joch aufsaugen, bevor eine letzte lange Abfahrt nach Wolkenstein beginnt. Im oberen Teil wechseln sich Trails und Waldwege ab, dann folgt eine zum Teil extrem steile Abfahrt auf Schotter nach Plan. Vorsicht: Hier können die Bremsen sehr heiß werden, also lieber mal eine Pause einlegen.

Die letzten Meter gehören der ehemaligen Bahntrasse zurück nach Wolkenstein, wo man voller unvergesslicher Eindrücke einer außergewöhnlichen Tour ankommt.

Weitere Infos unter
Mehr Eigenschaften
hügelig  beschildert/mark.  GPS erfasst  rau  steinig  Pfad / Fußweg  Singletrail 

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Koordinaten des Startpunktes

N 46°33.248' E 11°45.617'
N 46°33'14.898" E 11°45'37.078"
N +46.5541385 E +11.7602995

Koordinaten des Endpunktes

N 46°33.233' E 11°45.618'
N 46°33'13.993" E 11°45'37.136"
N +46.5538870 E +11.7603156

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