Hiking trail Habichtswald Reg.-Bez. Kassel

Altitude Profile (1,339 ft to 2,067 ft)

Altitude range

728 ft

Total climb

1,043 ft

Total descent

1,043 ft

GPSies-Index 3.72


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Quality of track
Length
7.62 miles
Coordinates
232
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Description

34317 Ehlen-Habichtswald (Landkreis Kassel)

Start/Ziel:

Kostenloser Wanderparkplatz „Roter Stollen“.

Start: 31.10.2015 um 10.30 Uhr.

Gesamtdauer: 5 Stunden

Gesamtstrecke: ca. 13 km

Ein Tour wie für den Herbst gemacht.

Wir parken auf diesem, doch recht großen, Wanderparkplatz in der äußersten Ecke, direkt am Informationsschild der Extratour Habichtswald H3. Schnell haben wir den Einstieg in den H3 gefunden. Los geht es von der Infotafel des H3 in Richtung der doch nicht so einladenden Sitzgruppe. Diese sieht zwar schön urig aus, wird aber ihren Zweck wohl nicht mehr erfüllen können. Die ersten 700 m geht es stetig bergauf, um schon nach kurzer Zeit den höchsten Berg des Habichtswälder Berglands mit seinen 615 m ü. NHN erreicht zu haben. Den Berg „Hohes Gras“. Hier finden wir auch den Aussichtsturm mit einer kleinen Sendeanlage. Dieser Turm wurde 1890 eingeweiht. Die dazu gehörende Berggaststätte wurde 1904 eröffnet. Wir gehen an der Gaststätte vorbei Richtung Parkplatz und sehen zur Rechten den Eingang zum Kletterwald Kassel. Gleich dahinter verlassen wir die Straße und verschwinden auf einem schmalen Pfad. Dieser verläuft parallel zur Straße. Dann, nach einem kurzen Stück auf der Straße, geht es an einem Bushaltehäuschen wieder in den Wald. Bei Kilometer 1,5 müssen wir die Landstraße L3298 überqueren. Als Richtungsweiser dient hier das Schild der Bushaltestelle Essigberg. Ist die Straße geschafft, geht es sofort nach links weiter. Bei Kilometer 1,8 kreuzen wir eine schmale Straße. Unser Weg führt von nun an über einen Waldsportpfad. Wir umrunden den Essigberg mit seinem große Sendeturm, den man immer schon von sehr weit erkennen kann. Am Ende einer kleinen Kastanienallee halten wir uns 2mal links um dann rechts eine leichte Steigung zu meistern. Man bemerkt links von sich einen Maschendrahtzaun mit Stacheldraht, welcher militärischen Ursprungs ist. Bei Kilometer 3,9 überqueren wir einen Teerweg geradeaus, um dann sofort wieder links abzubiegen. Zur Rechten sieht man eine riesige Viehweide mit einigen Schottischen Hochlandrindern. Herrliches Ambiente. Wir halten uns rechts, um bei Kilometer 4,4 wieder links abzubiegen. Von nun an geht es stetig bergab. Ca. 1 km weiter steht rechts das Naturdenkmal „die Kaiserbuche“. Hier soll Kaiser Wilhelm II. oft mit seiner damaligen Familie bei einem Picknick gerastet haben. Wir folgen dem breiten Waldweg, um nach ca. 500 m scharf links abzubiegen. Fast wären wir an dieser Wegemarkierung vorbei gelaufen, so einen Schwung hatten wir drauf. Auf schmalem Pfad tauchen wir noch tiefer in den Wald ein. Jetzt im Herbst einfach toll. Es geht weiter bergab und plötzlich stehen wir an dem Naturbadesee „Höllchen“. Eine wirklich traumhafte Idylle ist es hier. Der richtige Platz für unsere große Rast. Wir verlassen diesen schönen Platz ungern, müssen aber weiter. Wir kommen aus dem Wald und erreichen auf dem Teerweg unterhalb der Wassertretbeckenanlage unseren tiefsten Punkt der Wanderung. Von hier hat man einen sehr schönen Weitblick über den Ort Dörnberg, weiter über den Ort Zierenberg bis zum Escheberg. Weiter geht es auf dem H3, der sich hier die Strecke mit dem Kassel-Steig teilt. Links die Weiden und rechts der Wald, so könnte es immer weiter gehen. Unten im Tal sehen wir noch eine kleine Herde Islandpferde, welche in der nahen Igelsburg ihr zu Hause haben. Bei Kilometer 7,9 biegen wir rechts ab, um nach 400 m den Silbersee zu erreichen. Auch dieser Naturbadesee entstand durch Basaltabbau. Als die Brüche 1936 (Silbersee) und 1943 (Höllchen) geschlossen wurden, füllten sich die Abbaulöcher schnell mit Grund- und Quellwasser. Wir verlassen den Silbersee über die kleine Anhöhe rechts am See hinauf. Bei Kilometer 8,7 biegen wir links auf einen breiten Waldweg ab. Zur Linken bemerken wir erneut einen Maschendrahtzaun mit einigen Hinweisschildern „Achtung Lebensgefahr“. Man sollte diese Hinweisschilder beachten, da hinter dem Zaun eine steile Abbruchkante eines Steinbruchs ist. Bei Kilometer 9,3 geht es wieder auf schmalem Pfad rechts im Wald eine kleine Steigung hinauf. Nach ca. 500 m kommen wir an ein Viehgatter und somit auf eine Weide. Von weitem sieht man nun den stolzen Herkules von hinten. Sehr nah werden wir ihm jedoch nicht kommen. Unten am Weg angekommen, folgen wir diesem rechts um nach knapp 300 m wieder links abzubiegen. Von nun an geht es die nächsten 2 km stetig bergauf. Sobald die Landstraße L3298 erreicht ist, wird diese überquert, und die letzten 200 m zum Wanderparkplatz geht es wieder bergab.

Fazit:

Optimale Wanderstrecke für den Herbst. Die Wanderstrecke führt größtenteils durch Laubwälder. Wenn man eine Einkehr im Gasthaus „Hohes Gras“ plant, sollte man die Wanderung vom Wanderparkplatz „Hohes Gras“ aus starten. Hier auf die Schilder „Kletterwald-Kassel“ und „Hohes Gras“ bei der Anreise achten. So kann man direkt am Ende der Wanderung dort einkehren und die Wanderung ausklingen lassen.

 

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Starting Coordinates

N 51°18.664' E 9°21.603'
N 51°18'39.862" E 9°21'36.223"
N +51.3110730 E +9.36006200

Ending Coordinates

N 51°18.664' E 9°21.603'
N 51°18'39.862" E 9°21'36.223"
N +51.3110730 E +9.36006200

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