MTB-Trail Sporminore Trento

Höhenprofil (512 m bis 1.700 m)

Höhendifferenz

1.188 m

Gesamtanstieg

1.852 m

Gesamtabstieg

1.729 m

GPSies-Index 16,75 ClimbByBike-Index 88,65 Fiets-Index 4,55


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
36,62 km
Geo-Koordinaten
2826
Wegepunkte
21
Angezeigt
48 mal
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Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Einweg-Strecke

36,62 km

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Beschreibung der Strecke

ETAPPE 04

DURCH DIE APFELPLANTAGEN ZU DEN BRENTA-DOLOMITEN

SPORMINORE  – CLES

Konditionelle Schwierigkeit: schwer (3/5) 
Fahrtechnische Schwierigkeit: schwer (3/5) 
Streckenlänge: 36,6 km 
Dauer: 4:00 h 
Aufstieg: 1850 m 
Abfahrt: 1730 m 
Singletrail: 19 %

Die TOP 3 HIGHLIGHTS  
1. Von den Apfelplantagen des Nonstals zur “Dolomiti di Brenta Bike”-Route 
2. Die grünen Almweiden der Malga Arza 
3. Der „Genzianella”-Singletrail am Monte Corno

CHARAKTERISTIK

Zum Abschluß unserer viertägigen Runde durchs Nonstal bekommen wir nochmals die Vielseitigkeit dieses weiten Tales auf dem Präsentierteller geboten: Apfelplantagen bestimmen das Landschaftsbild, rechterhand Schloß Thun als kraftvolles Beispiel für Kultur und Geschichte dieses Landstrichs. Linkerhand türmen sich die Gipfel des Brentagebirges auf, die bis weit in den Sommer hinein ihre nordseitigen Schneehänge offenbaren. Nach Süden erheben sich die bewaldeten Passhöhen von Andalo und der Paganella. Und blickt man ostwärts zurück, fällt der Blick auf den von dieser Seite gar so sanft anmutenden Höhenzug des Mendelkamms mit seinen üppigen Wäldern, Lärchenwiesen und Hochalmen. Die technische Schwierigkeit der befahrenen Wege dieser Etappe ist nicht weiter erwähnenswert, so dass viel Muße zum Schauen und Genießen bleibt. Andererseits addieren sich noch ein paar spürbare Höhenmeter. Auf der Westseite haben wir mit dem Aufstieg zur Malga d’Arza eine knackige Option zur Wahl. Wem nicht danach ist, der kann diese Fleißaufgabe natürlich auch weglassen und die Tour einfach auf der “Dolomiti di Brenta Bike”-Route zu Ende fahren.

Die 4. und Abschlußetappe der "Tour de Non" entlang der Brenta-Ostflanke lässt sich nach Bedarf variieren. 
In der einfachsten Version führt die Strecke exakt auf der "Dolomiti di Brenta Bike"-Route von Sporminore nordwärts. Auf 26 km werden dabei rund 700 Höhenmeter überwunden. Die Route verläuft weitgehend immer entlang der Schnittkante zwischen bewirtschafteten Apfelplantagen, Waldgrenze und der dahinter steil aufragenden Bergflanke. Es ist ein Mix aus Waldwegen und Forststraßen, gelegentlichen einfachen Singletrails und kürzeren Teerstraßenabschnitten.

Die Etappe lässt sich aber durch zwei Auffahrten in die westlich gelegene Bergflanke noch deutlich erschweren: Die sehr schwere und steile Auffahrt auf Forststraße über die Einsiedelei Eremo di San Pancrazio (bei Campodenno) hinauf zur Hochalm Malga d'Arza addiert auf kurzer Distanz 1000 Höhenmeter! Eine sehr viel einfachere Auffahrt bietet die Teerstraße (von Cunevo kommend) zur Malga d'Arza (bei annähernd gleich viel Höhenunterschied). So oder so, der Lohn der Mühe sind tolle Aussichten ins Gebirge und ins Tal von der Malga d'Arza. An der Malga d'Arza schließt sich eine Schiebe-Querung auf dem neu angelegten Wanderweg 368 hinauf zum Bergrücken des Monte Corno an, wo man auf eine Fahrstraße über die Alpweiden trifft. Diese mündet am verlassenen Rifugio Genzianella auf einen alten Karrenweg, der in technisch abwechslungsreicher Fahrt wieder hinab ins Tal führt.

ROUTENBESCHREIBUNG

Man startet in Sporminore auf der beschilderten Strecke der "Dolomiti Brenta Bike Route" und folgt dieser bis zum wunderschönen, in den Fels gehauenen Pfad beim Eremo di San Pancrazio. (Man könnte nun auf dieser weitestgehend höhengleich verlaufenden Trasse einfach bis nach Cles zurück fahren und die TOUR DE NON ohne größere Anstrengung beenden.)
Ganz so einfach wollen wir es uns aber nun doch nicht machen und so beschließen wir, den Höhenzug des Monte Corno und eine Hochalm des Brenta-Gebirges noch mitzunehmen. Etwa in Höhe von Campodenno beginnt der Anstieg hinauf zur Malga d’Arza, vorbei an der ehemaligen Einsiedelei von S. Pancrazio, auf einer kürzlich instand gesetzten Forststraße, die aber ihre Steigungsprozente im Rahmen der Erneuerungsarbeiten nicht etwa verloren hat. Nach langem, mühsamen Aufstieg mit einigen Schiebepassagen hat die Arza-Alm einen sagenhaften Ausblick über das Nonstal und das Brentagebirge zu bieten, welcher allerdings mit 850 Höhenmetern auf 5,4 km Weglänge äusserst hart erkauft wird. (Es gibt eine deutlich einfachere Variante, zur Malga d’Arza hinaufzufahren, und zwar die öffentliche Teerstraße, die oberhalb Cunevo die DBB-Trasse kreuzt. Die Höhenmeter sind die gleichen, aber das Teerband windet sich deutlich angenehmer bergauf. Tour de Non 4.4 - Malga Arza (Strasse); 
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=pyoexswsxynxbgjr) 

Von der Malga d’Arza muss man für weitere 2,3 km auf dem neuen Wanderweg 368 Richtung Monte Corno gute 150 Hm überwinden, wobei es hier wechselnd Schiebestücke und Singletrailpassagen gibt. Einmal am Fahrweg bei der Hütte Doss della Quarta angekommen, wendet an sich nordwärts Richtung Rifugio Genzianella. Von der unbewirtschafteten Hütte führt nun ein wunderschöner verfallener Karrenweg als neu angelegter und ausgeschilderter Wanderweg (368) bergab. Da sich der Abschnitt innerhalb des Naturparks befindet, weisen Schilder auf die Pflicht, das Bike zu Schieben hin.

Im unteren Teil auf einer Forststrasse erreicht man mit dem Bewässerungsspeicher von Terres wieder die “Dolomiti di Brenta Bike”-Trasse und ist kurz darauf vor dem Tunneleingang der Galleria di Terres, eines ehemaligen Wasserstollens durch den Berg, in dem konstant 6 Grad Celsius herrschen und der heutzutage Wanderer und Radfahrer direkt ins Toveltal bringt. Hier könnte man in den 2 km langen Druckstollentunnel der "Galleria di Terres" einmünden, die den Bergrücken zum Toveltal hin durchschneidet. Diese Alternative sei wegen ihrer Einzigartigkeit hervorgehoben - wo kann man schon mal 2 km lang schnurgerade bei konstant 6 Grad Celsius quer durch einen Berg fahren, in welchem es bedenklich von der Decke tropft? Nach dem Tunnelausgang mündet man nach wenigen hundert Metern auf die Zufahrtsstraße zum Tovelsee. Wer nicht vor hat, auf der Mautstraße zum See inmitten des Naturparks aufzufahren (und möglicherweise dort zu übernachten), der biegt nun wieder rechts talauswärts und gelangt auf Teerstraßchen nach Tuenno und zurück zur DBB-Trasse. Der Tunneldurchstich erspart nicht wirklich viele Höhenmeter durch die Tresenica-Schlucht und ist entfernungsmäßig sogar geringfügig länger.

Also lassen wir den Tunneleingang links liegen und fahren der DBB-Beschilderung nach, die uns in flotter Abfahrt in die Schlucht des Rio Tresenica bringt und von dort auch wieder steil auf landwirtschaftlichen Bewirtschaftungswegen herausführt (Alternativ leichter auf der Hauptstraße). Man erreicht Tuenno (Geschäfte, Unterkünfte) und müht sich über einen erneuten Anstieg hoch zum Parkplatz Splazoi, wo die DBB-Trasse wieder flacher zwischen Plantagen und Wald verläuft.

Hier könnte man die DBB-Trasse gleich wieder bergwärts verlassen ( Tour de Non 4.8 - Senter della Guardia; http://www.gpsies.com/map.do?fileId=elgbbraokhibhhlw ): Richtung Malghetto di Tueno (Agriranch Pra de Dont) und Passo Le Fraine schraubt sich die steile Zufahrtsstraße zum Ausflugslokal auf 2 km Wegstrecke 250 Höhenmeter himmelwärts, dann wird man erlöst (die steile Straße führt weiter bis auf den Monte Peller). Am Agriturismo beginnt nun ein abwechslunsgreicher und erst kürzlich angelegter Singletrail im Wald, der sich müht, weitgehend die Höhe zu halten. Immer wieder geht es nordwärts auf und ab, Trails und Waldstraßen wechseln sich ab. Oberhalb von Cles kreuzt der Trail die geteerte Zufahrtsstraße zum Rifugio Peller, ehe er nördlich von Cles und der Ortschaft Caltron endgültig an Höhe verliert.

Zieht man beide Auffahrtmöglichkeiten an der Brentaflanke in Betracht, dann addiert sich der Höhengewinn auf 2200 Meter und 40 km Länge für die gesamte Etappe!

Verzichtet man oberhalb Tuenno auf die Auffahrt zur Agriranch, gelangt man über Mechel und San Vito Basso zu der historischen Schauplantage „Frutteto storico“ oberhalb Cles (wo über 100 verschiedene Apfelbäume aufgereiht sind und man zur Zeit der Apfelernte eine Testverkostung durchführen könnte). Wer nun genug hat, der rollt einfach am Ausflugslokal Bersaglio auf der Straße bergab nach Cles, ansonsten umkreisen wir das Landschaftsbecken noch auf einem Bewässerungsweg und einen netten Singletrail zum Abschluß und gelangen von Norden her über Dres ans Ziel.

VARIANTEN

Dolomiti di Brenta Bike-Route : Möchte man auf zusätzliche Anstiege verzichten, wählt man auf der Westseite des Val di Non die leichte DBB-Trasse, die auf einer Höhenlage immer zwischen Apfelplantagen und Waldrand bis zum Ziel nach Cles führt. Man spart sich so über 1000 Höhenmeter.

Malga d’Arza : Die Auffahrt zur Hochalm kann auch auf der öffentlichen Teerstraße ab Cunevo erfolgen, die weniger steil und dafür länger ist.

Monte Corno : Die Querung von der Malga d’Arza auf dem Wanderweg 368 zum Doss della Quarte führt leicht bergauf und beinhaltet Schiebepassagen. Die Variante über die steile Forstsraße vom Rifugio Fontana hinauf ist schwerer, da die Straße stellenweise so steil ist, dass man selbst mit guter Bergübersetzung gezwungen sein wird, zu schieben.

Der Vollständigkeit halber sei noch eine Auffahrt oberhalb von Cunevo und Flavon in die Brentaflanke erwähnt: Auf der geteerten Straße zur Malga d'Arza kann man bis auf das erste Höhenplateau am Doss Corona auffahren (6 km, 540 Höhenmeter). Dann verlässt man die Teerstraße nordwärts auf einem Waldweg und gelangt über flüssig zu fahrende Forststraßen in der Nähe der Ortschaft Flavon wieder nach unten auf die DBB-Trasse. Diese Schleife wertet die Etappe nicht wirklich auf, sie eignet sich eher als schnelle Abendrunde für Biker, die in Flavon oder Cunevo Quartier beziehen und sich noch nicht verausgabt haben.

 

0,0             531             Sporminore, Ortsdurchfahrt, immer der Beschilderung der “Dolomiti di Brenta Bike”-Strecke folgen

0,4             550             An Gabelung Hauptstraße links bergauf verlassen, Richtung Sportplatz.

0,7             610             Auf oberer Seite des Sportplatz rechts abbiegen.

0,9             614             Am Ende des Sportplatz links dem Weg in den Wald folgen und gleich wieder rechts über Holzbrücke. Man ist nun auf einem nahezu höhengleich verlaufenden Lez (Waalweg).

2,3             686             Holzbrücke queren (der Lez endet mit der Schlucht) und kurz bergauf schieben.

3,0             667             An Pineta von Lover (Picknickplatz) links bergauf, teils steil.

3,5             699             An Wegegabelung stark rechts, immer der DBB-Markierung folgen.

5,0             679             An Wegverzweigung immer geradeaus auf dem höhengleichen Lez (Bewässerungskanalweg) bleiben. Passage führt unterhalb der Einsiedelei von S. Pancrazio durch eine sehr schöne, aber steinschlaggefährdete Felswand. Zügig passieren!

5,5             680             Erneute Wegeverzweigung nach der Felsenwegpassage. Hier nun stark links steil bergauf (Hauptweg hinauf zu S. Pancrazio und den Brenta-Hochalmen Termoncello und Arza. Leichtere Variante ohne weitere Aufstiege geradeaus auf dem Lez bleiben, = DBB).

5,9             784             Wir zweigen von dem Hauptweg links ab, um S. Pancrazio zu besuchen.

6,0             756             S. Pancrazio, nach der Kirche weiter bergauf

6,3             796             Man mündet wieder auf den Hauptweg, Forst-Schotterstraße im Wald für die nächsten 3,5km bergauf.

10,8             1550             Man mündet auf eine Straßenkreuzung, hier rechts nun flacher zur Malga d’Arza (Alternativ wegen zusätzlich schöner Dolomitenaussicht hier links extrem steil weitere 300 Hm bergauf zur Malga Termoncello, unbewirtschaftet).

12,2             1510             Malga d’Arza, direkt in der Rechtskurve nach dem Almengebäude links auf die Wiese abzweigen und diese geradeaus queren (Wegweiser 386). An der Malga Bänke und Wasserstelle.

12,8             1557             Nach der Wiese tritt der Wanderweg in den Wald ein, längeres Schiebestück leicht bergauf.

14,8             1770             Die Traverse auf dem Weg 368 trifft kurz vor der Lichtung mit der Hütte Doss della Quarta auf eine Schotterstraße. Dieser links, nördlich folgen. Immer auf der Kammstraße Richtung Rifugio Genzianella   bleiben. Man durchfährt nun einige sehr schöne ehemalige Weidenlichtungen am Monte Sabbionare.

16,5             1584             Fahrweg endet am unbewirtschafteten Rifugio Genzianella. Karrenweg rechts der Wiese (markiert) führt steil bergab.

17,1             1496             Unscheinbare Gabelung im Wald, rechts halten. In Folge steiler, teils ruppiger Karren-Singletrail im Wald bergab.

18,8             1080             Splazöl de Val Ciava: Singletrail mündet in Fahrstraße. Rechts auf Fahrweg bergab bis zum Bewässerungsspeichersee Laghetto di Terres.

21,6             708             Am Speichersee stößt man auf die Dolomiti di Brenta Bike-Route, dieser links (nordwärts) folgen.

21,9             721             Man passiert den Tunneleingang in die Galleria di Terres und lässt diesen links liegen (durch diesen 2,5 km langen Tunnel käme man ins Toveltal und zum Tovelsee).

22,2             702             Wegekreuzung, links DBB. Rechts einfachere Variante über Hauptstraße.

22,3             715             Steile Passage des DBB rechts bergab, Vorsicht!

23,5             513             Trail mündet bei der ehemaligen Brauerei La Fabbrica auf die Hauptstraße, links über die Brücke.

24,5             512             Nach der Brücke links taleinwärts, später sehr steil auf zementierten Bewirtschaftungssträßchen bergauf nach Tuenno (leichtere Alternative rechts auf der Hauptstraße bergauf).

24,7             624             Einmündung in Straße und Ende der steilen Auffahrt, links weiter 200m (Richtung Tovel).

25,0             663             Rechts auf die Landwirtschaftsstraße in die Apfelplantagen (DBB-Markierung)

25,9             655             Tuenno, Brunnen, weiter geradeaus, nach 200m links bergauf aus Ort. (im Ort Geschäfte).

26,8             772             Nach sehr steiler Auffahrt an Parkplatz rechts der DBB-Beschilderung folgen

28,9             784             Ortsdurchfahrt Mechel auf DBB, immer höhengleich bleiben

30,6             757             San Vito Basso, beim Gebäude links bergauf der DBB-Beschilderung folgen

31,4             864             Rechts bergab abzweigen in die historische Schauplantage „Frutteto storico“ und diese bergab durchqueren, dann links halten.

31,5             816             Links aus der Apfelplantage heraus. Tore wieder schliessen!

31,7             817             Bersaglio: am Parkplatz quer über die Picknick-Wiese halten (das Restaurant   rechterhand lassend) und sobald man auf einen Vitaparcours-Pfad trifft, diesem rechts bergab für 60 m folgen.

32,0             811             Links auf den höhengleich verlaufenden Lez (Waalweg) Richtung Norden.

32,8             824             Bewässerungsweg endet auf steiler Bewirtschaftungsstraße in den Plantagen, dieser ein kurzes Stück bergauf.

32,9             833             Bei erster Wegeeinmündung rechts halten.

33,2             820             Erneut Wegeeinmündung. Hier auf den Trail geradeaus, der im Wald verschwindet.

33,6             800             Karrenweg geradeaus kreuzen

33,8             808             Einmündung in Forststrasse, kurz rechts bergab

33,9             800             Kreuzung, links hinauf auf Freifläche Plan delle Cionare

34,0             812             Plan delle Cionare: den großen Platz rechterhand queren hin zum Gebäude.

34,1             814             Beim Haus (Wasserstelle, Picknickplatz) die Wiese wieder geradeaus verlassen auf Pfad, der zunächst höhengleich im Gebüsch verschwindet.

34,3             804             Nach knapp 200 m quert der Trail eine Schotterstrasse, der Trail bekommt zunehmend Gefälle.

34,4             784             Scharfe Rechtskehre im Trail

34,6             737             Scharfe Linkskehre im Trail

34,8             709             Der Singletrail mündet auf eine geschotterte Fahrtstrasse. Dieser nach rechts bis Cles folgen.

35,5             664             Dres, an der Kreuzung mit Ampel (Radfahren müssen einen Knopf drücken, damit die Ampel umschaltet!) fahren wir rechts auf der Hauptstraße zurück ins Ortszentrum von Cles.

36,6             658             Cles, Ortsmitte, Kreisverkehr (der Bahnhof befindet sich links nach dem Tunnel).

 

Etappe

Etappe, vorherige Strecke:

Mehr Eigenschaften
bergig  GPS erfasst 

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Koordinaten des Startpunktes

N 46°14.252' E 11°01.861'
N 46°14'15.122" E 11°1'51.711"
N +46.2375340 E +11.0310310

Koordinaten des Endpunktes

N 46°21.897' E 11°02.134'
N 46°21'53.82" E 11°2'08.098"
N +46.3649500 E +11.0355830

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