Wanderweg Albertacce Haute-Corse

Höhenprofil (1.288 m bis 2.044 m)

Höhendifferenz

756 m

Gesamtanstieg

857 m

Gesamtabstieg

572 m

GPSies-Index 17,97


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
7,08 km
Geo-Koordinaten
155
Angezeigt
113 mal
Herunter geladen
24 mal

Bewertungen

Landschaft
(1)
Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
(1)
Einweg-Strecke

7,08 km

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Beschreibung der Strecke

Wir steigen weiter den GR 20 ab, bis wir zur Bergerie Ballone (1430 m) kommen. Hier könnte man ebenfalls die Nacht verbringen und man hat fast noch schönere Bademöglichkeiten als an der Refuge de Tighiettu . Wir wandern jedoch immer an der rechten Seite des Viru weiter. Kurz nach der Bergerie beginnt der Pfad nach Calasima auf der linken Seite des Flusses, den wir aber sprichwörtlich »links liegen« lassen. Jedoch wandern wir auf der Höhe von 1380 m weiter zur Rau de Foce Ghiallu . Hier bietet sich nochmals die Möglichkeit nach Calasima abzusteigen.
Der GR 20 wendet sich jetzt nach Westen und steigt beständig bergauf, bis wir die Bocca di Foghieghiallu erreichen. Hier bietet sich wieder einem ein herrlicher Anblick: im Norden die Paglia Orba und im Nordwesten der Capu Tafunatu . Im Süden sehen wir das obere Golotal und im Osten reicht der Blick über das Niellu bis zum Stausee von Calacuccia .
Wir wandern weiter nach rechts und folgen den rot-weißen Markierungen des GR 20 weiter zur Refuge Ciottulu di i Mori (2000 m). Die Refuge Ciottulu di i Mori ist der optimale Ausgangspunkt für die Besteigung der Paglia Orba . Campingmöglichkeiten gibt es hier wenige bis gar keine. Es empfiehlt sich dann ins Golotal abzusteigen, bis man die verlassene Bergerie de Tula erreicht.

Hinweis!
Wenn man ein Loch im Berg erkennt, so handelt es sich nicht um eine Sinnestäuschung! Dieses Loch soll nach alter Sage dadurch entstanden sein, dass der Teufel, der als Bauer im Niellu mit einem Pflug Furchen, die so tief wie die Täler waren, ins Gebirge zog und sich über die ironischen Bemerkungen des als Hirten im Niellu lebenden heiligen Martin ärgerte. Satan schlug seine riesigen Ochsen, die daraufhin den Pflug an einem Felsen zerschlugen. Nun warf er den Pflug zum Meer, traf aber dabei den Capu Tafunatu und durchschlug ihn. Der heilige Martin verwandelte die Ochsen in Stein, die man am Col de Stazzone findet. Und so entstand das Loch im Berg.

Etappe

Etappe, vorherige Strecke:

Mehr Eigenschaften
bergig  beschildert/mark.  familiengerecht  einsam, ruhig  fest  steinig  Querfeldein  Pfad / Fußweg  Singletrail 

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Koordinaten des Startpunktes

N 42°21.728' E 8°54.528'
N 42°21'43.714" E 8°54'31.700"
N +42.3621428 E +8.90880576

Koordinaten des Endpunktes

N 42°20.101' E 8°52.093'
N 42°20'06.099" E 8°52'05.618"
N +42.3350277 E +8.86822723

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