Wanderung Eschwege Reg.-Bez. Kassel

Höhenprofil (144 m bis 574 m)

Höhendifferenz

430 m

Gesamtanstieg

1.516 m

Gesamtabstieg

1.525 m

GPSies-Index 11,73 ClimbByBike-Index 74,09 Fiets-Index 0,26


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
70,23 km
Geo-Koordinaten
1093
Angezeigt
77 mal
Herunter geladen
14 mal

Bewertungen

Landschaft
(0)
Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

70,23 km

Aktivität, geeignet für

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Beschreibung der Strecke

HINWEIS: Wir mussten die Strecke modifizieren, da es zu viele und lange Tragepassagen gab. Wir entschuldigen uns bei denen, die die alte Version geladen haben und gefahren sind.

In der aktuellsten Version sind keine Tragepassagen mehr vorhanden. Lediglich steile Rampen könnten den einen oder anderen Fahrer zum Absteigen veranlassen.

Für alle Interessierten gibt es hier einen kleinen Vorgeschmack:

http://mpora.de/videos/AAdgfmjz1qn4

Kurzüberblick:

Die Tour ist ein RUndkurs mit Start/Ziel Eschwege (Bahnhof-Bahnhof, wobei der Endpunkt nicht der Bhf ist, sondern ein Punkt, auf dem man wieder auf die Strecke kommt, die man zu Beginn bereits gefahren ist, so dass der Weg bekannt sein dürfte).

Das Ziel war es, die schönsten Trails miteinander zu verknüpfen und die Zwischenstücke möglichst kurz zu halten. Fahrtechnisch sollte man ambitioniert sein und gerne auch schwierigere Passagen probieren; insgesamt sollte es aber überwiegend S0 sein; mir fällt nur eine Ausnahme ein, die ggf. S1-S2 sein könnte. Ein Fully ist keine Pflicht.

Nun im Detail zur Strecke:

Start ist am Bahnhof in Eschwege. Nach einem kurzen Stück durch die Stadt geht es gleich in den Wald und die ersten Höhenmeter erwarten den ambitionierten Mountainbiker. Es geht dann einige Zeit berghoch bis zur Silberklippe, dem ersten schönen Aussichtspunkt. Ab dort führt ein sehr schöner und am Anfang sehr flowiger Trail weiter auf der Route. Leider liegt dort ab und zu mal ein Baum. Technisch versierte Fahrer mit dem entsprechenden Bike können via Bunny Hop drüber springen, alle anderen müssen absteigen. Am Ende des langen Trails wartet gleich der nächste Aussichtspunkt. Danach führt die Strecke über die alte und holprige Grenzstraße (Betonplattenweg). Danach geht es weiter auf Waldwegen zum nächsten Trail. Dort angekommen geht es auf eine superflowige Abfahrt, die auch im Video zu Beginn zu sehen ist. Im Anschluss geht es auf einem Pfad weiter zum nächsten Aussichtspunkt. Dafür muss man zunächst einen knackigen Anstieg überwinden, um dann auf den 522 Meter hohen Aussichtspunkt Hörne zu gelangen, von dem aus man den Meißner im Blick hat. Von da aus startet gleich der nächste wunderschöne Trail, direkt am Hang entlang. Es folgen die Aussichtspunkte Schöne Aussicht und Grenze. Danach geht es weiter auf der Grenzstraße. Diese geht dann über in eine normale Waldautobahn und man folgt der Beschilderung zur "Nase", dem nächsten Aussichtspunkt. Um diesen zuerreichen, muss meine eine wirklich steile Rampe bezwingen und anschließend noch kurz einem Trail folgen. Oben angekommen führt ein weiterer Trail von einem Aussichtspunkt zum nächsten - alles einfach top! Der Trail scheint endlos und wird am ende noch mal richtig schnell und steil. In Vatterode angekommen fährt man kurz auf einem Radweg und macht sich auf Richtung Teufelskanzel. Um wieder etwas an Höhe zu gewinnen, erwartet einen ein recht langer gerader Weg über einen steinigen Boden; schönes Training und etwas Technik ist auch erforderlich. Danach geht es recht lange auf der Waldautobahn zur Teufelskanzel. Hier ist uns aufgefallen, dass man sich besser an die Beschilderung hält, da das GPS-Gerät mit dem Kartenmaterial von GPSIES immer einen Weg unmittelbar neben der Waldautobahn angezeigt hat. Den gibt es zwar tatsächlich aber den möchte niemand wirklich fahren. An der Teufelskanzel angekommen nimmt man den Trail nach links Richtung Lindewerra. Der ist am Anfang noch etwas steinig, wird dann aber schnell Flow pur. Wenn man auf vereinzelte Steine achtet, kann man es laufen lassen und es geht richtig ab. Tempo und Länge des Trails sind einfach der Knaller. Unten angekommen fährt man dann über Lindewerra auf dem Radweg und einem Stück Straße (keine Bundesstraße) weiter. Nach dem nächsten kleinen Ort gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten: 1. die eingezeichnete Route, die ich für den Sommer empfehlen würde und 2. die Route über den Kamm (nicht einhezeichnet), die ich für die restlichen Jahreszeiten empfehlen würde. Wer nichts gegen teilweise zugewachsene Trails hat, kann auch im Sommer über den Kamm fahren. Ansonsten nähert man sich langsam Bad Sooden Allendorf. Bevor man dort ankommt, geht es aber noch auf einen letzten "Trail"; es ist eher ein Weg aber mit sehr guten Flow und er macht einfach Spaß. Den Rest der Strecke fährt man auf dem Radweg an der Werra entlang.

Viel Spaß und gute Fahrt!

Mehr Eigenschaften
bergig  einsam, ruhig  fest  weich  rau  glatt  steinig  Pfad / Fußweg  Singletrail  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Fahrradweg / Fahrradstraße  Straße  Schotterweg / Sandweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 51°11.504' E 10°02.545'
N 51°11'30.264" E 10°2'32.735"
N +51.1917402 E +10.0424265

Koordinaten des Endpunktes

N 51°11.488' E 10°03.401'
N 51°11'29.308" E 10°3'24.105"
N +51.1914746 E +10.0566959

Weitere Infos unter: Link zu uns

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