Wanderweg Büllingen Rocherath Liège

Höhenprofil (521 m bis 634 m)

Höhendifferenz

113 m

Gesamtanstieg

159 m

Gesamtabstieg

185 m

GPSies-Index 2,54


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
10,85 km
Geo-Koordinaten
179
Angezeigt
385 mal
Herunter geladen
72 mal

Bewertungen

Landschaft
(4)
Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

10,85 km

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Beschreibung der Strecke

Vom Parkplatz folgen Sie, die B 258 im Rücken, über 50 m einem Weg nach rechts, der Sie zu einem Waldweg führt. An der Kreuzung biegen Sie nach links ein und folgen dem Weg für 1,75 km. Hier finden Sie die typische Waldsituation des Natinalparks Eifel im Monschauer Land; ausgedehnte Flächen mit Fichtenbeständen. Hier können Sie besonders deutlich die von der Naionalpark-Verwaltung eingeleitete Entwicklung vom Wirtschaftswald zum Naturwald mitverfolgen. Entlangder südlichen Grenze ds Nationalparks wird in einem Schutzgürtel von 500 m Breite die Umwandlung von Fichten- in Buchenwald mittels Durchforstung und Buchenpflanzung vorrangig vorangetrieben, um die angrenzenden Wirtschaftswälder von Borkenküferbefall zu bewahren. Den hinter einer Rasthütte querenden Weg lassen Sie unbeachtet. Ab hier verläuft die Straße entlang der Grenze zwischen Deutschland und Belgen (Grenzsteine). Der belgische Bereich gehört zum Truppenübungsplatz Elsenborn. Der Weg senkt sich und führt Sie in das Tal des Doppesbaches. Der Kontrast zwischen den Bruchwäldern der Döppeskaul und den umgebenden Fichterforsten könnte kaum größer sein - hier knorrige Moorbirken auf lichtdurchfluteten Wiesen mit Pfeifengras und Rasenschmiele, dort dunkle Fichtenbestände, in denen die Durchforstung zwar erste Lücken geschlagen hat, doch wo sich auf dem braunen Nadelteppich noch kaum eine grüne Pflanze zeigt. Dies wird sich innerhalb weniger Jahre ändern. Die deckungsreichen Bachtäler sind Lebensraum von Wildkatz und Kolkrabe. Wo die Döppekauf rechtgs einmündet halten Sie sich wieder geradeaus. Die 'Führtgesweg' genannte Strecke führt an den Quellbächen der Döppeskaul vorbei. Hier können Sie als Maßnahme des Biotopmanagements die Freistellung der Bachtäler von ehemals geplanzten Fichten sehen. An der Straßenjkreuzung des 'Großen-Stern' biegen Sie nach rechts in den Honenbruch ein, ein Nebental des Fuhrtbaches. Auf der 1,75 km langen Strecke passieren Sie einen Stauweiher. Den Abzweig nach links lassen Sie unbeachtet und folgen der Straße ins Tal des Fuhrtsbaches, wo in einer Linkskurve ein Weg von rechts einmündet. Sie folgen der Straße für 200 m und überqueren dabei den Hornenbach. An der querenden Straße mündet von rechts der Rückweg aus Richtung Höfen ein, Sie aber wenden sich nach links in Richtung 'Perlenbachtal'. Nach 50 m biegen Sie auf einen Weg nach rechts ab in Richtung Monscha-Perlenbach. Sie passieren erneut einen weitern Nebenbach des Fuhrtsbaches. Sie folgen nun dem idyllischen Fuhrtsbachtal mit seinem mäandernden Bach und seinen Mähwiesen über 1,5 km. Wo sich an einer Kreuzung der Weg auf die Talsohle senkt, biegen Sie nach rechts ab und überqueren den Fuhrtsbach. Dahinter leigt ein gesprengter Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Noch vor dem Bunker biegen Sie nach rechts ab, durchqueren ein Rinnsal und wandern auf der anderen Siete des Fuhrtsbachtales zurück. Nach 500 m schwenkt der Weg nach links in eine Nebentälchen, in dem ebenfalls Entfichtung am Bachlauf zu sehen ist. Nach weiteren 500 m mündet der Weg im offnen Feld auf einen querenden Weg. Auf diesen biegen Sie nach rechts ein und folgen ihm kfür 250 m. Sie biegen am Windpark nach rechts auf die Straße ab und folgen dieser zurück ins Fuhrtsbachtal. Ungeachtet eines Abzweiges nach links überqueren Sie den Fuhrtsbach über die Antoniusbrücke und setzen Ihren Weg für weitere 100 m fort. Sie biegen in Richtung Hellenthal-Ohleftalsperre nach links ein und folgen dem Weg 200 m. Sie folgen dem Fuhrtsbachtal über 750 m bergan zu einem kleinen Stauweiher. Kurz vor dem Weiher passieren Sie rechtsseitig einen restaurierten Flüchsgraben mit einem Wehr, der Wasser auf die Wiese linksseitig leitet und dort die Existenz eines Rorglanzgras-Röhrichts ermöglicht. Hinter dem Stauweiher beigen Sie nach rechts in die Döppeskaul ab. Dieses idyllische Bachtdal führt Sie über 1,25 km zurück zum Führtgesweg. Hier biegen Sie nach links ab und wandern über den Hinweg zurück zum Wanderparkplatz Wahlerscheid. Empfohlene Jahreszeit: warme Jahreszeit, im April zur Narzissenblüte, Anfang Juni zur Bärwurzblüte und im Juli zur Blüte des Heilziests.

Bilder / Videos

Bilder zur Strecke

Mehr Eigenschaften
hügelig  familiengerecht  GPS erfasst  fest  Pfad / Fußweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°30.230' E 6°19.542'
N 50°30'13.809" E 6°19'32.563"
N +50.5038360 E +6.32571200

Koordinaten des Endpunktes

N 50°29.886' E 6°17.819'
N 50°29'53.196" E 6°17'49.189"
N +50.4981100 E +6.29699700

Weitere Infos unter: Link zu uns

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