Rennrad Tour Pforzheim Reg.-Bez. Karlsruhe

Höhenprofil (174 m bis 938 m)

Höhendifferenz

764 m

Gesamtanstieg

2.801 m

Gesamtabstieg

2.830 m

GPSies-Index 20,35 ClimbByBike-Index 124,48 Fiets-Index 0,49


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
118,25 km
Geo-Koordinaten
1724
Angezeigt
39 mal
Herunter geladen
19 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Rundkurs

118,25 km

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Beschreibung der Strecke

Anstiege:

Dobel: Als Alternative gibt es von der B463 ausgehend die Möglichkeit über eine kaum befahrene Nebenstraße nach Dobel zu gelangen. Die Auffahrt startet genauso wie die Ostauffahrt in Höfen an der Enz. Nachdem man jedoch den Fluss und die S-Bahngleise zu Beginn der Ostauffahrt überquert hat, zweigt man links auf eine schmale asphaltierte Straße in Richtung Eyachmühle ab. Vorbei an Forellenzuchtanlagen verläuft die Straße sehr idyllisch und nur ganz leicht ansteigend entlang des Flüsschens Eyach. Autoverkehr gibt es so gut wie keinen, lediglich einige Wanderer und Mountainbiker nutzen diese Straße.
Nach 5 km erreicht man die Eyachmühle, hier zweigt scharf rechts die Straße in Richtung Dobel ab. Da man bis dahin nur ca. 110 Höhenmeter zurückgelegt hat, steigt es auf den letzten 2 km fast ausschließlich zweistellig an, kurzzeitig sogar mit 14 Prozent. Die Straße ist in einem relativ schlechten Zustand. Der Anstieg liegt ebenfalls komplett im Wald, erst wenn man den Ort Dobel erreicht hat, wird die Sicht nach links auf einige 800 bis 900 m hohe Berge freigegeben.
Im Ort folgt man dem Straßenverlauf bis man die Hauptstraße erreicht. Hier bietet sich die Möglichkeit, nach rechts wieder ins Enztal oder nach links ins Albtal abzubiegen.

Käppele: Der Startpunkt dieses Anstieges liegt am Kreisverkehr mitten im Zentrum der Kurstadt Bad Herrenalb. An diesem Kreisverkehr folgt man der Beschilderung nach Loffenau und Gernsbach. Direkt hinter dem Kreisverkehr beginnt die Straße leicht mit maximal 4 % zu steigen. Wer genau hinschaut, kann auf den ersten Metern auch noch die verblichen Namen der Tour de France-Helden aus dem Jahr 2005 auf dem Asphalt erkennen. Nach Verlassen des Ortes führt die Straße vorbei an Wiesen. Die Steigung bleibt bei maximal 4 %. Nach etwa 2 km erreicht man eine Linkskurve, bei der die Straße in einen Wald geht. Ab dieser Stelle nimmt die Steigung zu. Auf den restlichen 2 km schlängelt sich die Straße mit konstanten 6–7 % durch den Wald hinauf. Nach einer letzten Rechtskurve erkennt man schon die Passhöhe vor sich. Auf der Passhöhe selbst gibt es einen Kiosk mit einer fantastischen Sicht in Richtung Murgtal. Ein kurzer Stopp lohnt sich hier allemal.

Schwarzmiss: Der landschaftlich schön gelegene, durchschnittlich 6,4 % steile Anstieg bietet einem nach dem Start in Hilpertsau (184 m) gleich zu Beginn eine Steigung von ungefähr 7–8 %, wird allerdings nach ca. 500–1000 Metern kurzzeitig flach bis leicht abschüssig. An Wochenenden ist er zur Mittagszeit nur mäßig stark befahren, am Abend sehr wenig.
Der zweite Kilometer steigt relativ gleichmäßig mit 10 % an, anschließend geht es sehr gemäßigt mit 4 % aufwärts in Richtung Reichental, den einzigen Ort vor dem Gipfel. Im Ort kommt die erste und gleichzeitig auch steilste Rampe des Anstieges auf einen zu. Die folgenden drei Kilometer haben es in sich, sowohl die Steigung, als auch die Sonne an heißen Tagen machen dem Radler hier zu schaffen. Rechts neben der Strecke befindet sich ein Freibad, in das man sich hineinwünscht, wenn man die mit bis zu 16 % steilsten Rampen bewältigen muss. Hat man allerdings diese drei bis dreieinhalb harten Kilometer hinter sich gebracht, warten die letzten 5–6 Kilometer nur noch mit maximal 7–8 % Steigung auf (wirklich maximal!).
Dort bieten sich einige schöne Aussichtsstellen, die teilweise durch den Sturm Lothar aus dem Jahre 1999 vergrößert wurden. An der Passhöhe Schwarzmiss (933 m) angekommen, geht es rechts beim ersten Parkplatz ab zum Kaiser-Wilhelm-Turm, der Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde.
Diese letzten ein bis anderthalb Kilometer sollten ebenfalls ziemlich schnell bewältigt sein, da sie kaum noch Schwierigkeiten (bis auf eventuell den Wind) zu bieten haben. Am Gipfel angelangt, empfielt es sich in jedem Fall, den Turm zu besteigen, da sich von ihm, jetzt auf 1012 Metern Höhe, ein wunderbarer Blick auf die benachbarten Berge und Täler bietet (Hornisgrinde, Gernsbach, Karlsruhe, ja sogar die Kühltürme des KKW Philippsburgs sind zu sehen).

Grünhütte: Die Auffahrt startet an der Abzweigung von der L351 zwischen Bad Wildbad und Enzklösterle und folgt hinter der Brücke über die Enz dem Tal des Rollwasserbaches mit relativ konstanten 6–7 %. Nach 700 m führt die Straße rechts am Hang hoch – bitte hier nicht der asphaltierten Abzweigung den Bach entlang folgen. Nach weiteren 500 m folgt eine scharfen Linkskurve, und die Straße schlängelt sich am Südhang des Gütersberges mit 5–7 % den Berg hinan. Drei Kilometer nach dem Start ist der gemütliche Teil des Anstieges allerdings vorbei, denn der Heidelbeerpfannkuchen auf der Hütte will verdient sein: mit zunächst 8–9 % und Spitzen bis 13 % nach 4,5 km ist Treten in die Pedale angesagt. Nach einer Links-Rechtskurve ist allerdings das Schlimmste vorbei, und 500 m später kommt die Grünhütte in Sicht.

Langenbrand: ie Straße nach Langenbrand (L343) zweigt in Höfen von der B294 ab, führt ab dem Ortsende von Höfen völlig humorlos und ausschließlich durch den Wald bergan und hat ohne jede Unterbrechung vom Anfang bis zum Ende 8 % Steigung. Daher gibt es bei der Bewertung für den künstlerischen Wert auch nur den Pflichtteil: einen Stern. Zugegebenermaßen ist dies der zweckmäßigste Anstieg aus dem Enztal, doch wirkt das Ortsschild von Langenbrand trotzdem fast wie eine Erlösung.

Hohe Warte: Die Auffahrt startet in Unterreichenbach (B463) an der Abzweigung der K4321 (später K4556) nach Schellbronn, kurz vor Ortsende von Unterreichenbach in Richtung Calw.
Nach Überquerung der Ochsenbrücke (305 m) über die Nagold und der Bahnlinie schlängelt sich die Straße mit 5 bis 8 % und zwei Kehren den Hang hinauf. Nach 3 km biegt man an einer kleinen Hütte auf die K4557 in Richtung Hohenwart links ab. Nun geht es mit maximal 6 % durch schattigen Wald bis Hohenwart. Hat man die Einmündung auf die Durchgangstraße nach Pforzheim und Weil der Stadt erreicht, gilt es scharf rechts in die Wilhelmstraße abzubiegen. Nun fährt man an der Heilig-Kreuz-Kirche rechts vorbei und sanft ansteigend in Richtung Hohe Warte aus dem Ort heraus.
Vorsicht! – an den folgenden vier Verzweigungen auf dem nunmehr fast ebenen Sträßchen hält man sich immer rechts, auch wenn die kleinen Fahrradschilder in die andere Richtung weisen. Bald taucht im Vorblick der Aussichtsturm auf. Die letzten 180 m Wegstrecke sind nicht mehr asphaltiert, sondern mit feinem Splitt belegt, doch das sollte auch für Rennradfahrer kein Problem sein.
Wer will, kann am Turm das Rad abstellen und die 192 Stufen (36 m) auf die Aussichtsplattform hoch laufen – die Aussicht lohnt sich auf alle Fälle.

(Quelle: quäldich.de)

Grünhütte und Hohe Warte können optional ausgelassen werden.

Mehr Eigenschaften
bergig  geplant  fest  rau  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Straße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°53.683' E 8°41.226'
N 48°53'41.028" E 8°41'13.596"
N +48.8947300 E +8.68711000

Koordinaten des Endpunktes

N 48°53.381' E 8°41.709'
N 48°53'22.884" E 8°41'42.576"
N +48.8896900 E +8.69516000

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