Wanderweg Wandlitz Barnim

Höhenprofil (46 m bis 76 m)

Höhendifferenz

30 m

Gesamtanstieg

136 m

Gesamtabstieg

143 m

GPSies-Index 1,91 ClimbByBike-Index 13,1 Fiets-Index 0,01


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
12,55 km
Geo-Koordinaten
1134
Angezeigt
805 mal
Herunter geladen
69 mal

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Landschaft
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Rundkurs

12,55 km

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Beschreibung der Strecke

Routenbeschreibung

 

Die rund 8,5 km lange Route beginnt an der „Dorfstraße“ von Prenden, der mitten im Ort gelegenen Bushaltestelle. Dort ist auch das örtliche Depot der Freiwilligen Feuerwehr[1.Z].

 

Mit dem Kfz lässt sich Prenden   über die Abfahrt Lanke an der A 11 erreichen, oder über die „Prenzlauer Chaussee“/ B109 von Klosterfelde.

 

Einzelne Parkmöglichkeiten sind am Beginn der Rote vorhanden.

 

Rechter Hand überqueren wir das „Pregnitzfließ“.

 

Dann sehen wir auch schon links von der „Dorfstraße“ den von großen Lebensbäumen umstandenen Stein eines Kriegerdenkmals, mit dem an die Gefallenen des ersten Weltkrieges und die Opfer in den Jahren von 1933 bis 1945 erinnert wird.

 

Dahinter befindet sich das Pfarrhaus, welches von dem hinter ihm stehenden Fachwerkturm der Prendener Kirche überragt wird.

 

Das Kirchengelände erreicht man auf dem rechts um das Pfarrhaus herumführenden Weg.

 

Auf dem malerischen Kirchhof mit seinen Wacholder- und Lebensbäumen steht das massive Gebäude des auf einem Feldsteinsockel aufgelauerten Kirchenschiffs mit seinem Fachwerkturm.

 

Grauweiß schimmert das Fachwerk im   leuchtenden ockergelben Putz der Wände.

 

Neben dem Kriegerdenkmal und dem Weg zu Pfarrhaus und Kirche steht rechts eine Hinweistafel zum Naturpark Barnim[2.Z].

 

Die „Dorfstraße“ führt uns etwas später an dem links befindlichen Gebäude der unter Denkmalsschutz stehenden Alten Schmiede vorbei[3.O].

 

Links neben der hier in einer Rechtskurve verlaufenden „Dorfstraße“ befindet sich ein Wanderwegweiser [4.I].

 

Hinter der Kurve verweist ein großes Schild auf das etwas neben der Straße, von einem Stein nochmals angekündigte, stehende „Bürgerhaus“[5.Z].

 

Es wurde 2004 eingeweiht.

Hier versammeln sich die Vereine und die Verwaltung des Ortes. Man kann es aber auch privat nutzen.     

 

Hinter der nächsten Bushaltestelle steht eine unter Naturschutz gestellte mächtige Eiche[6.O].

 

Vor diesem Baum wechseln wir die Straßenseite.

 

Kurz darauf zweigt rechts der befestigte „Seeweg“ ab.

 

Er führt uns über seine Verlängerung zu einer Badestelle am Ufer des Bauernsees[7.F].

Der „Bauernsee“ ist nicht nur ein beliebter Badesee, er hat auch bei den Hobbyanglern einen guten Ruf.

 

Wir folgen dem sich auf der anderen Seite der Badestelle fortsetzenden Pfad.

 

Er führt parallel zu dem ab jetzt nicht mehr sichtbar werdenden „Bauernsee“ in Richtung Sophienstädt durch den Wald.

 

Oft beginnen gleich neben unserem Weg sich weit nach rechts ausdehnende Wiesen mit hohen Gräsern oder Schilfflächen.

 

An einer Stelle stoßen wir auf einen durch viele Fahrzeuge frisch ausgefahrenen wirkenden Waldweg, der aber zwischen den Seen hindurch auf die andere Seite führt.

 

Diesen gilt es unbedingt zu überqueren um gegenüber unseren Weg, welcher dort von überhängenden Sträuchern gesäumt ist, Richtung Sophienstädt   fortzusetzen.

 

Der Weg geht später in einen von den Rädern großer Fahrzeuge geprägten Forstweg über.

 

Auf beiden Seiten befinden sich Kiefernschonungen.

 

Nur manchmal schimmern noch Gras- oder Schilfbewachsene Lichtungen von rechts zwischen den dicht stehenden Stämmen hindurch.

 

Kurz bevor wir Sophienstädt erreichen, befindet sich rechts eine überdachte Sitzgelegenheit. Auf dem breiten Bohlentisch kann der Wanderer seinen mitgebrachten Imbiss zubereiten.

Eine neben der Sitzgruppe aufgestellte Orientierungstafel leistet bei Bedarf gute Dienste[8.Z].

 

Von dort aus hat man durch einen schmalen Seitenweg auch einen wunderbaren Überblick über die hinter den Nadelbäumen befindliche urwüchsige Graslandschaft.

 

Unter einigen ausgewachsenen, Schatten spendenden Kastanienbäumen hindurch führt der Weg nach Sopienstädt hinein.

 

Auf beiden Seiten befinden sich ausgedehnte Wohngrundstücke.

 

Oft stehen neben den Häusern zahlreiche Obstbäume und Beerenbüsche.

 

Halbrechts sieht man schon das rote Dach und den mit blauschwarzem Schiefer gedeckten Turm der Kirche leuchten.

 

Unser Weg endet neben dieser Kirche an der asphaltierten „Dorfstraße“.

 

Direkt vor der Kirche befindet ein Denkmal, welches an die Gefallenen des ersten Weltkrieges und die Opfer des Zweiten erinnert[9.Z].

 

Wir biegen nach links auf die „Dorfstraße“ ab, aus der kurz darauf die „Alte Dorfstraße“ wird.

 

Links befindet sich ein altes bewohntes Fachwerkhaus, welches ursprünglich als Försterei diente.

 

Kurz hinter dem   rechts befindlichen Cafe „Sophiengarten“ mit seinem dazugehörigen Kinderspielplatz[10.Z], geht die „Alte Dorfstraße“ nach einer Linkskurve in die „Ruhlsdorfer Straße“ über.

 

Diese führt schnurgerade, durch zwei auf Grund des hier mal betriebenen Kiesabbaus entstandene Seen, auf diesen Ort zu.

 

Das erste Gewässer auf der rechten Seite ist dem alleinigen Betreib einer Wasserskianlage vorbehalten[11.Z]. In dem dazu gehörigen Gebäude befindet sich auch eine Einkehrmöglichkeit.

 

Der zweite See[12.Z] mit dem malerischen Namen „Bernsteinsee“ bleibt mit seinen ausgedehnten sandigen Ufern allein den Badegästen und Anglern überlassen.

 

An manchen Tagen ist die Benutzung jedoch kostenpflichtig.

Parkplätze sind vorhanden.

 

Rechts von der „Ruhlsdorfer Straße“ befindet sich ein ausgedehntes, schmuckvolles, hölzernes Tagungsgebäude des Anglerverband Niederbarnim e.V..

 

Es wird von fast sämtlichen Vereinen Deutschlands gern als   Veranstaltungsort für besondere Festlichkeiten, zwischen den hier   fischreichen Seen genutzt.

 

Hier beginnt auch der Ort „Ruhlsdorf“.

 

Die nächste rechts abzweigende Straße ist unbefestigt und trägt den Namen „Ahornweg“.

 

Wir biegen hier ein.

 

Sie endet an der quer verlaufenden Asphaltstraße mit dem Namen „Eiserbuder Weg“.

 

Wir biegen hier wieder rechts ab und passieren kurz darauf das an seinem langen Schornstein erkennbare Heizhaus des Feriendorfes „Dorado“.

 

Dieses Dorf wurde einst als Quartier für die ausländischen Gäste der Weltfestspiele im August 1973 errichtet.

 

An dem Schornstein hat ein Märchenfreund einen Rapunzelkopf aus Pappmache mit meterlangen Zöpfen angebracht[13.O]

 

Er verdeckt das dahinter aufgemalte Symbol der damaligen Weltfestspiele.

 

Nachdem wir das Ferindorf hinter uns gelassen haben, zweigt links hinter einer Schranke der „Tannenweg“ ab.

Der nächste, ebenfalls nach links führende Weg trägt keinen Namen.

Auf beiden Seiten befinden sich Zäune.

 

In diesen biegen wir ein.

 

Hinter dem Ende des Zaunes auf der rechten Seite, verwandelt sich dieser Weg in einen gewundenen Pfad, der zum Ufer ddes bereits von hier aus sichtbaren Blauen Sees führt.

 

Das Gewässer trägt den Namen „Blauer See“.

 

Eine vor dem Ufer aufgestellte Informationstafel klärt den Betrachter über die Schichtung und den Zeitpunkt der Entstehung, bzw. Anlagerung der Tone, Sande und darunter befindlichen Gesteinsschichten auf[14.Z].

 

Hier kann man direkt am Ufer entlang gehen.

 

Wir gehen dort bis an das Ende des diesseitigen Seeufer, um dann auf einen Straßendamm zu steigen.

 

Auf diesem laufen wir nach links.

 

Rechts neben der festgefahrenen Straße   beginnt wieder der Wald, links von ihr befinden sich Zäune, welche die Grundstücke der hier endenden Bungalowsiedlung abschließen.

 

Die Straße endet an einer quer verlaufenden Asphaltstraße vor dem sich hinter einem langen Erdwall befindenden „Ruhlesee“.

 

Sie heißt „Zu den Sandenden“.

 

An einer günstigen Setelle schauen wir von dem Wall aus, dessen Betreten eigentlich durch die auf ihm in regelmäßigen Abständen aufgestellten Schilder verboten ist, auf den See[15.F].

 

Etwas später tauchen links die Gebäude und Silos einer Schweinemastanlage auf.

 

Unsere Straße endet in der „Eiserbuder Straße“ und diese geht etwas weiter rechts in der „Dorfstraße“ auf, welcher wir weiter nach rechts in das Zentrum des Ortes folgen.  

 

Kurz vor dem Ruhlsdorfer Anger befindet sich links eine zur Zeit nicht betriebene Gaststätte.

 

Das Interessant an ihr ist neben der Innenausstattung, welche noch aus den Zeiten der DDR stammt, das Konsum - Logo über den Fenstern.

 

Deshalb wird sie häufig als Drehort für die in der DDR spielende Filme genutzt[16.O].

 

Neben der liebevoll renovierten Kirche steht das Bürgerhaus[17.Z].

 

An der dann folgenden Bushaltestelle ist die Route zu Ende[18.E].

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder / Videos

Bilder zur Strecke

Mehr Eigenschaften
eben  hügelig  beschildert/mark.  familiengerecht  barrierefrei  einsam, ruhig  GPS erfasst  fest  Pfad / Fußweg  Straße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 52°45.657' E 13°33.704'
N 52°45'39.455" E 13°33'42.289"
N +52.7609600 E +13.5617470

Koordinaten des Endpunktes

N 52°45.658' E 13°33.722'
N 52°45'39.492" E 13°33'43.344"
N +52.7609700 E +13.5620400

Weitere Infos unter: Link zu uns

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