Rennrad Tour Alfter Reg.-Bez. Köln

Höhenprofil (82 m bis 545 m)

Höhendifferenz

463 m

Gesamtanstieg

1.720 m

Gesamtabstieg

1.724 m

GPSies-Index 15,8 ClimbByBike-Index 125,33 Fiets-Index 0,17


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
122,84 km
Geo-Koordinaten
18114
Angezeigt
9 mal
Herunter geladen
0 mal

Bewertungen

Landschaft
(3)
Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Rundkurs

122,84 km

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Beschreibung der Strecke

Jetzt sollten wir so langsam die erwähnenswerten Varianten über Reifferscheid vervollständigen. Gegenüber „20140927-RR-Decke Tönnes-Reifferscheid-Krälingen“ gibt es wenige, aber in unserem Empfinden doch entscheidende Passagenänderungen. Der Col de Reifferscheid wird auch dieses Mal über Decke Tönnes eingeläutet. Und dahin geht´s dank der frühen Stunde recht zügig über die nicht ganz so idyllische Landstraßenverbindung nach Heimerzheim. Von hier aus folgt in gewohnten Nebenstrecken- und Wirtschaftswegbahnen die Route bis hinter die Steinbachtalsperre. Dann darf man die maximal 16% auf der Talsperrenstraße genießen, deren steilstes Stück auf den letzten 1,5km vor dem Martinstuhl nach Passieren der Schranke am Wanderparkplatz hinter dem Forsthaus Steinbach beginnt.

Mit deutlich weniger Prozenten und ein paar Ruhestücken geht es auf den ersten Gipfel der Tour. Kurz danach landen wir am Kreisel bei Scheuerheck und ab hier nach rechts folgt schon bald mit dem Bleielsnück gegenüber dem Michelsberg der zweite Gipfel. Oberhalb von Mahlberg halten wir uns Richtung Schuld, passieren die Wasserscheide auf dem Radweg entlang der Bundesstraße, der wir nur wenige hunderte Meter folgen müssen, um in Esch rechts nach Nitterscheid und Heistert abzubiegen. Wir nutzen eine wellige, schöne und sehr ruhige Querverbindung über Marthel Richtung Wershofen und gehen in die doch seit Jahren ziemlich holperige Abfahrt hinunter ins Ahrtal.

In Fuchshofen erreichen wir nach recht steilem Einstieg die Stoppomatstrecke Richtung Reifferscheid und erleben eine doppelte Enttäuschung. Weder befindet sich im Automaten eine einzige Karte, die man hätte ausfüllen können, noch bekommt das Handy Empfang, um die Stoppomat-App zu starten – Versuchen Sie es später! Sehr witzig! Also ohne Klimbim – einfach mal wieder hinauf. Wobei der Aufstieg sehr ähnlich dem späteren nach Krälingen ist.

Die gut 5km und 238 Höhenmeter (4,8% im Schnitt) zum Col lassen sich normalerweise hervorragend fahren – an diesem Augusttag war´s extrem schwül-heiss – geht letztendlich auch. Im unteren Bereich mit Serpentinen verläuft der Aufstieg (die sogenannte Westrampe) etwas steiler und es werden gelegentlich auch mal kurz zweistellige Prozente angezeigt, aber zumeist sind wir doch deutlich darunter. Weiter oben verflacht sich dann die Strecke und geht in langen Wellen bis zum Gipfel – auch Gipfel dieser Tour. 

Dann nehmen wir die Abfahrt über Lückenbach (im Aufstieg als Ostrampe bezeichnet) - wieder einmal sehr schön, aber leider diesmal mit viel Sand und Kalk auf der Fahrbahn, wahrscheinlich wegen kürzlich vorgenommener Arbeiten an den Seitenrändern - also Vorsicht. Und noch einmal Vorsicht beim Eintreffen ins Dorf. Dort begrüßt uns ein Bordstein, der die Straße quert und das Oberflächenwasser zu einem Gulli leiten soll - also doppelte Vorsicht! Danach wird´s Rolleure-gerecht, nicht nur weil anfangs ein hervorragender Straßenbelag folgt, sondern wir ab Dümpelfeld nahezu flach und ruhig auf Fahrradwegen bis Kreuzberg rollen. Erst ab hier geht es wieder in zuerst eine leichte Steigung links ins Sahrbachtal, die dann allerdings zu einem wunderschönen Serpentinenaufstieg Richtung Krälingen und Vellen mit insgesamt 5,5km und 250 Höhenmetern wird. Auch hier kratzt man mal in den zweistelligen Steigungsbereich, bleibt aber zumeist darunter. Und um Krälingen herum gibt es zudem kurze Stücke zum Verschnaufen.

In Wellen geht es weiter Richtung Hilberath. Vor Berg kann man sich zwischen der Hauptstraße und der Umgehung des Dorfes entscheiden. In beiden Fällen sind lediglich 40 Höhenmeter zu überwinden. Die Umgehung ist hübscher und mit 800m Länge auch 500 m kürzer als die Ortsdurchfahrt. Das alles fällt bei der Strecke nicht wirklich ins Gewicht, und die Variantenentscheidung bleibt von der Tageslaune abhängig - an diesem Tag war´s die Ortsdurchfahrt. Zügig rollen wir nach der Abfahrt von Hilberath über Ersdorf, Wormersdorf, Klein Altendorf und Flerzheim zurück nach Alfter, wo Dusche und Sofa auf uns warten und vielleicht sogar ein tolles Essen vorbereitet wurde. Bei etwas kühlerem Wetter (es soll der heisseste Tag des Jahres gewesen sein - wir fanden´s extrem schwül) kann man die Strecke sicher stärker genießen! Ich war diesmal ziemlich froh, wieder zu Hause zu sein – Ach ja: zieht doch gut 10% von den Höhenmetern ab, dann habt Ihr den Wert, der sich in etwa barometrisch bei uns ergeben hatte.

Mehr Eigenschaften
hügelig  geplant  fest  rau  glatt  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Straße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°44.265' E 7°00.602'
N 50°44'15.917" E 7°0'36.159"
N +50.7377548 E +7.01004420

Koordinaten des Endpunktes

N 50°44.278' E 7°00.803'
N 50°44'16.715" E 7°0'48.239"
N +50.7379766 E +7.01339981

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