Wanderung Kreuztal Reg.-Bez. Arnsberg

Höhenprofil (278 m bis 655 m)

Höhendifferenz

377 m

Gesamtanstieg

1.140 m

Gesamtabstieg

1.051 m

GPSies-Index 9,15


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
49,54 km
Geo-Koordinaten
1958
Angezeigt
309 mal
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7 mal

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Landschaft
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49,54 km

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Beschreibung der Strecke

Etappe 1 (17.27 km) Von Kreuztal nach Lützel

Der Weg beginnt am Bahnhof in Kreuztal. Man biegt nach rechts auf die Hauptstraße ab und verlässt diese nach wenigen Metern wieder nach links. Dort geht es zunächst steil bergauf in ein Wohngebiet, das man zunächst durchquert, um anschließend in den Wald zu gelangen. Bereits nach einigen hundert Metern öffnet sich der Blick nach rechts ins Hüttental und zum Fernmeldeturm Eisernhardt bei Siegen. Man steigt weiter aufwärts zum Kilgeshahn, dessen Gipfel man südlich passiert. Im weiteren Verlauf bieten sich dann herrliche Aussichten ins Ferndorftal und zum Kindelsberg, dem Kreuztaler Hausberg. Nach einiger Zeit erreicht man die Kredenbacher Höhe und passiert dort die Straße. Der Weg führt nun zur 494 m hohen Lichtenhardt. Etwas unterhalb des Gipfels gelangt man erneut auf eine baumlose Fläche, die einen weiten Blick nach Südosten ermöglicht, unter anderem ins Ruckersfelder Tal und zur Alten Burg. Auch die Orte im Ferndorftal, darunter Kredenbach und Dahlbruch, sind stets präsent. Vorbei am Hof Buchen erreicht man nun den Wanderparkplatz Oberbach, um von dort aus den Höhenweg nach Ruckersfeld zu nutzen. Nach einem guten Kilometer verlässt man den Nadelwald und befindet sich auf den ausgedehnten Wiesen- und Weideflächen oberhalb von Ruckersfeld, ständig begleitet von einem herrlichen Blick in die umliegenden Täler. Zurück im Wald geht man nun auf dem Jung-Stilling-Pfad oberhalb von Grund. Nach kurzer Zeit öffnet sich die Landschaft erneut. Über das Insbachtal hinweg schaut man hinüber zu den Gipfeln des „Müsener Horstes“, darunter Martinshardt und Hoher Wald. Es folgen zunächst einige hundert Meter durch einen dichten Fichtenforst, ehe man an der Kronprinzeneiche die von Hilchenbach kommende Straße nach Lützel kreuzt. Entlang alter Hohlwege erreicht man nach einigen Minuten die Ginsberger Heide. Dort biegt man nach rechts ab, steigt bergauf und gelangt zum 653 m hohen Giller mit seinem Aussichtsturm, von dem man aus ein herrliches Panorama genießen kann. Der Weg führt nun weiter über den Bergkamm, immer auf dem markierten Weg des Rothaarsteigs. Vorbei an den Liftanlagen des Skigebietes Lützel wandert man in Richtung des Pfaffenhains. An seinen Hängen öffnet sich der Blick über die saftig grünen Wiesen ins Siegerland. Gegenüber schaut man auf die markante Kuppe der Alten Burg, über das tief eingeschnittene Netphetal schweift der Blick weiter zu den Höhenzügen des Siegerlands, darunter der Söhler bei Netphen und der Giebelwald, der die Grenze zwischen NRW und Rheinland-Pfalz markiert. Auch die Eiserfelder Brücke der A 45 und die Siedlung Fischbacherberg in Siegen sind bei klarem Wetter zu sehen. In Richtung Wittgenstein blickt man über das Edertal zum markanten Ebschloh bei Erndtebrück mit seiner kugelförmigen Radaranlage. Nun steigt man, weiter dem Rothaarsteig folgend, ins Dorf Lützel und zum dortigen Bahnhof ab. Dort besteht die Möglichkeit, mit der Rothaar-Bahn zurück nach Kreuztal zu fahren. Eine Wanderung durch herrliche Landschaften geht hier nach 17 Kilometern zu Ende. Leider gibt es Planungen für eine Fernstraße von Kreuztal nach Erndtebrück-Schameder, deren Trasse in großen Teilen in unmittelbarer Nähe zur Wanderroute verlaufen würde.

Etappe 2 (9,54 km) Von Lützel nach Erndtebrück

Beschreibung folgt......

Etappe 3 (9,44 km) Von Erndtebrück nach Stünzel

 

Die Strecke beginnt in Höhe der Haltestelle „Bärenbach“ am Ortsausgang von Erndtebrück in Richtung Benfe. Man biegt nach links ins Benfetal ab, um dann aber nicht dem Bachlauf der Benfe zu folgen (Mäanderweg), sondern zum Dille aufzusteigen. Der Weg verläuft durch ein reizvolles Tal am Hang des Ebschloh, dem höchsten Berg auf dem Gebiet der Gemeinde Erndtebrück. Immer wieder können Ausblicke auf Erndtebrück und die umliegenden Gebirgskämme, darunter u. a. Dreiherrnstein und Riemen, genossen werden. Den Gipfel des Ebschloh, auf dem sich eine Radareinrichtung der Bundeswehr befindet, lässt man rechts liegen und gelangt schließlich zum Wanderparkplatz „Dille“. Von nun an verläuft der Weg bis Stünzel ausschließlich auf einem Höhenrücken mit nur geringen Höhendifferenzen. Zwischen der „Dille“ und dem Parkplatz „Amtshäuser Höhe“ kann man zwischen zwei alternativen Wegen wählen: Zum einen kann man die auf den Rammelsberg führende geteerte Straße linkerhand verlassen und oberhalb des Naturschutzgebietes „Bärenkaute“ wandern. Alternativ kann man rechts abbiegen und den ausgewiesenen Wanderweg X 18 nutzen. Dort bieten sich attraktive Aussichten über Amtshausen und ins benachbarte Lahntal. Von der Amtshäuser Höhe geht es weiter nach Leimstruth, dort überquert man die B 62. Via Sohl und Drehbach führt der Weg nun nach Stünzel, gesäumt von zahlreichen Panoramablicken zum Hauptkamm des Rothaargebirges vom Härdler über den Kahlen Asten bis zur Ziegenhelle. Leider wird diese herrliche Landschaft durch die Planung einer mehrspurigen Fernstraße von Kreuztal im Siegerland nach Frankenberg (Hessen) mitten durch das Wittgensteiner Land gefährdet. 

Etappe 4 (8,03 km) Von Stünzel ins Edertal

Die Wanderung beginnt im kleinen Bergdorf Stünzel inmitten der Wittgensteiner Wald- und Wiesenlandschaft. Vorbei an malerisch im Grünen gelegenen Höfen geht es durch Feldfluren zur Sassenhäuser Höhe. Immer wieder schweift der Blick ins Laasphetal und bis nach Hessen. Unmittelbar vor der Sassenhäuser Höhe verläuft der Weg etwa 200m auf der Landstraße, ehe er nach rechts in Richtung Horst abzweigt. Von nun an prägen großartige Panoramablicke den Charakter des Weges. Vom Hang des Horstes genießt man die Aussicht über große Teile des Wittgensteiner Landes bis hin zum Hauptkamm des Rothaargebirges mit bekannten Bergen wie Härdler, Großer Kopf, Kahler Asten und Ziegenhelle. Wenige hundert Meter weiter öffnet sich auch der Blick nach Osten zum Hohenstift bei Richstein – mit seiner markanten Kuppe einer der schönsten Berge Wittgensteins inmitten einer unberührten Waldlandschaft. Bei km 4,8 besteht die Möglichkeit, zunächst ein kleines Stück (ca.400 m) geradeaus zu gehen und dort einen schönen Ausblick ins Edertal und auf Hohenstift und Sackpfeife zu genießen. Dieses Teilstück muss dann wieder zurück gelaufen werden, um zurück auf die eigentliche Route zu gelangen. Nun verliert der Weg zunehmend an Höhe und man nähert sich dem Edertal bei Arfeld. Zunächst passiert man jedoch den Hof Mühlbach, auf dessen Weiden man die alte einheimische Rinderrasse „Rotes Wittgensteiner Höhenvieh“ beobachten kann. Gesäumt von herrlichen Blicken ins Edertal verläuft der Weg weitere 2 km, ehe man unmittelbar vor Arfeld das Edertal erreicht hat. Leider wird diese großartige Landschaft durch die Planung einer mehrspurigen Fernstraße von Kreuztal im Siegerland nach Frankenberg (Hessen) mitten durch das Wittgensteiner Land gefährdet. 

Etappe 5  (4,99 km) Arfeld-Beddelhausen

Der Ausgangspunkt der Wanderung liegt südlich von Arfeld an der Straße nach Richstein. Nach einigen hundert Metern biegt man links ab und geht durch ein liebliches Seitental bergauf. Nahe dem höchsten Punkt öffnet sich der Blick zum Gebirgsstock im zentralen Wittgenstein mit dem Bärenkopf als höchstem Berg. Auf der Höhe hält man sich nun links, um dann nach rechts ins Leisebachtal abzusteigen. Nach knapp zwei weiteren Kilometern erreicht man Beddelhausen an der Eder. Dort führt der Weg nun stets entlang des Flusses mit seiner weitgehend erhaltenen natürlichen Flussstruktur. 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°57.370' E 7°59.529'
N 50°57'22.258" E 7°59'31.762"
N +50.9561829 E +7.99215624

Koordinaten des Endpunktes

N 50°59.721' E 8°29.943'
N 50°59'43.275" E 8°29'56.604"
N +50.9953542 E +8.49905669

Weitere Infos unter: Link zu uns

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