Wanderweg Ammerbuch Reg.-Bez. Tübingen

Höhenprofil (414 m bis 569 m)

Höhendifferenz

155 m

Gesamtanstieg

245 m

Gesamtabstieg

245 m

GPSies-Index 3,08


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
13,00 km
Geo-Koordinaten
260
Wegepunkte
18
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Rundkurs

13,00 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Süd-Westen des Naturparks Schönbuch

Saurucken und Arenbachtal, zur köngl. Jagdhütte, um das Plateau Steingart, viele markante Eichen und über die Wellingtonien zurück zum Saurucken.

Datum: Samstag 11. Juni 2016

Länge: 13,00 km

Zeit: etwa 4 ¼ Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 5 Stunden (mit ¾ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Trocken und bewölkt (bis etwa 16:30), danach Gewitter. Zwischen18+20 Grad– am Tag der Wanderung.

Einkehren: In Entringen: Sportheim TGV Entringen, Griechisches Restaurant Ägäis.

                   In Poltringen: Gasthof Adler,

                   In Breitenholz: Gasthaus/Hotel Ochsen

                  sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Herrenberg und Tübingen.

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach auf der B14 zur BAB 81 nach Singen

- Ausfahrt Herrenberg (Ausfahrt Nr. 28) abfahren und rechts Richtung Ammerbuch fahren.

- Auf der Bundesstraße B 28 nach Entringen hineinfahren.

- Im Ort kurz vor der Volksbank biegen wir links die Kirchstraße ab.

- Am Ende des Ortes biegen wir nach links in die Ringstraße und wieder am Ortsende nach rechts in die Bebenhauserstrasse in Richtung Sportplatz.

- Dort geht es geradeaus zum Parkplatz Saurucken.

- schon im Ort kann man auch der Beschilderung zum „Wildgehege“ folgen, was uns auch zum Parkplatz Saurucken führt.

- Hier ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Anfahrtslänge: ca. 40,0 km

Anfahrtszeit: ca. 35 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz Saurucken (475 m ü.N.N) - Wildgehege Saurucken (444m ü. N.N). Beckles Gartenhäusle (414 m ü. N.N) - Standort Tübinger Kohlplatte (498m ü. N.N) - königlichen Jagdhütte (539 m ü. N.N) – Wegkreuzung beim Steinbruch auf dem Plateau Steingart (557 m ü. N.N) - höchster Punkt des Plateau Steingart (566 m ü.N.N) – Weg nach links bergab bei dem Plateau Steingart (542m ü.N.N) - Fritz Jäckle Gedenkstein (519 m ü. N.N.) - Kaiserlinde (523 m ü.N.N) - Münstereiche (515 m ü. N.N.) - Wellingtonien (523 m ü.N.N) – Beim W eg nach den Wellingtonien der links abgeht (509 m ü. N.N.) - Erlenweiher ( 451 m ü. N.N.) Parkplatz Saurucken(475 m ü. N.N)

Entfernungen:

vom Parkplatz Saurucken bis zum Wildgehege Saurucken                               1020,00 m

vom Wildgehege Saurucken bis zum Beckles Gartenhäusle                             1430,00 m

vom Beckles Gartenhäusle bis zum Standort Tübinger Kohlplatte                     1450,00 m

vom Standort Tübinger Kohlplatte bis zur königlichen Jagdhütte                         850,00 m

vom der königlichen Jagdhütte bis zum höchster Punkt des Plateau Steingart     1560,00 m

vom höchsten Punkt des Plateau Steingart bis zum Fritz Jäckle Gedenkstein        3440,00 m

vom Fritz Jäckle Gedenkstein bis zur Kaiserlinde                                                90,00 m

vom der Kaiserlinde bis zur Münstereiche                                                          470,00m

von der Münstereiche bis zum Standort Wellingtonien                                        350,00 m

vom Standort Wellingtonien bis zum Erlenweiher                                            1330,00 m

vom Erlenweiher bis zum Parkplatz Saurucken                                                1010,00 m

                                   Gesamte Wanderung                                              13000,00 m

                                                                                                         => 13,00 km

höchste Punkte: 1. Auf dem Plateau Steingart (566 m ü.N.N)

                            2. Wegkreuzung beim Steinbruch auf dem Plateau Steingart (557 m ü. N.N)

tiefste Punkte: 1. Beckles Gartenhäusle (414 m ü. N.N)

                          2. Wildgehege Saurucken (444m ü. N.N).

Höhendifferenz: 155 Meter

Gesamtanstieg : 245 Meter

Gesamtabstieg : 245 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

4 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Etwas früher: Bei der königlichen Jagdhütte.

2. Auf der Mitte der Wanderung : Auf dem Weg zwischen der königlichen Jagdhütte und der Kaiserlinde (z.B. Auf am Weg liegenden Baumstämmen)

3. Etwas später: Bei dem Mammutbaum nahe der Kaiserlinde.

4. Am Ende: Beim Erlenweiher

Zur Orientierung:

Am Anfang unserer Wanderung laufen wir auf einem asphaltierten Weg. Wir sind bis nach er Tübinger Kohlplatte immer auf einem Asphaltiertem Weg. Auch das Wegzeichen HW5 roter Strich begleitet uns bis zum Standort Beckles Gartenhäusle.

Vom Parkplatz Saurucken (475 m ü. N.N) , oberhalb Entringens nehmen wir den Weg, der direkt in den Wald hineinführt (im Rücken wäre das Sportheim Entringen). Wir befinden uns auf der Bebenhäuserstraße.

An der Verzweigung bald darauf im Wald, wo es bergauf zum Standort königliche Jagdhütte (539 m ü. N.N) geht (am Ende unserer Wanderung kommen wir hier wieder zurück.), bleiben wir rechts in Richtung Bebenhausen, gehen kurz darauf durch ein Wildgatter und erreichen nach kurzem Abwärtsmarsch den Standort Wildgehege Saurucken (444m ü. N.N).

Info - Saurucken:

Im Gebiet Saurucken gibt es eines von 7 Schaugehegen im Schönbuch. Am Saurucken, unweit eines Parkplatzes oberhalb Entringens befinden sich im Arenbachtal ein Mufflongehege, ein Rotwildgehege und ein Schwarzwildgehege.

Beim Standort Wildgehege Saurucken (444m ü. N.N). biegen wir nach rechts , weiter auf der Bebenhäuserstraße, ins Arental ab, wo uns der Arenbach zuerst links dann rechts begleitet..

Diesem Weg folgen wir immer geradeaus, bis wir zum Standort Beckles Gartenhäusle (414 m ü. N.N) kommen. Dabei begleitet uns der Arenbach.

Wenn wir das Beckles Gartenhäusle (414 m ü. N.N) sehen, gehen wir davor links den Weg bergauf in Richtung des Standortes königliche Jagdhütte (539 m ü. N.N) weiter auf einem asphaltierten Weg.

Wir durchlaufen auf der „Happsteige“ ein Stück bergauf das Gebiet der „Gammerklinge“.

Auf unserm Weg bergauf kommen wir, nach einer scharfen Rechtskurve, in das Gebiet des Standortes Tübinger Kohlplatte (498m ü. N.N).

Kurz darauf kommt von links der Postbotenweg, auf den unseren. Wir sehen dann etwas weiter links die Plato Eiche (467 m ü. N.N).

Info - Platoeiche
Standort. Tübinger Kohlplatte, auf dem Zwickel bei der Einmündung des Postbotenwegs in die Happsteige
Geschichte. Ja, auf dem Zwickel zwischen Happsteige und Postbotenweg, da stand sie. Wahrscheinlich weil sie den Verkehr der Langholztransporter behinderte, hat der Revierförster den Baum beseitigen lassen. Das Schild Platoeiche hängt seitdem an einer anderen Eiche in der Nähe. Leider ist mir nicht bekannt, wann das war; es muss zwischen 2008 und 2011 gewesen sein.

Nach der Plato Eiche (479 m ü. N.N). kommt eine Weggabelung wo wir uns weiter links in Richtung zum Standort königliche Jagdhütte (539 m ü. N.N) halten.

Etwas weiter bergauf wird aus unserem Asphaltierten Weg ein normaler Forstweg, wo wir auch auf die Kayherstraße treffen.

Von rechts kommt der „Neuer Jägerweg“ aber wir gehen weiter die Kayherstraße geradeaus und schon bald darauf biegt ein Weg, der „Neuer Jägerhüttenweg“,nach rechts zum Standort königliche Jagdhütte (539 m ü. N.N) ab.

Weiter bergauf kommt dann erneut eine Weggabelung, wo wir ebenfalls nach r echts zum Standort königliche Jagdhütte (539 m ü. N.N) abbiegen.

Wir kommen zum Standort königliche Jagdhütte (539m ü. N.N) wo auch i m Gelände die Signaleiche (541 m ü. N.N), und die Wilhelm II Gedächtnis Eiche (539 m ü. N.N), stehen.

Bei der Jagdhütte laden Bänke und Tische zu einer Pause bzw. einen kleinen Vesper ein. Oder die Grillstelle ganz in der Nähe.

Info - Das königliche Jagd haus – Königsjagdhütte und Signaleiche
Seine Königliche Hoheit Prinz Wilhelm von Württemberg ließ im Jahre 1888 die "Jagdhütte Schönbuch" - wie die Königliche Jagdhütte damals genannt wurde - errichten. Sie steht auf dem Plateau des Steingart und kann wohl als "geräumiges Blockhaus" bezeichnet werden. Recht bescheiden ist die Hütte wohl deswegen ausgefallen, weil der auf Sparsamkeit bedachte Kronprinz sich nicht dem Vorwurf aussetzen wollte, er habe zu viel Geld ausgegeben, zumal nach der Säkularisation das Abtshaus im ehemaligen Kloster Bebenhausen unter König Friedrich bereits zum königlichen Jagdschloss umgebaut worden war.
Die Königsjagdhütte wurde sogleich Lieblingsort des jagdlichen Geschehens des am 6. Oktober 1891 zum König von Württemberg gekrönten Prinzen. Über den Postbotenweg erhielt der König, wenn er auf der Königsjagdhütte weilte, wichtige Nachrichten.

Die Aussicht reicht über die Wurmlinger Kapelle bis zur Schwäbischen Alb.

Im Gelände um die Königliche Jagdhütte stehen die Signaleiche ( 534 m ü. N.N) ; der gleichnamige Vorgänger dieses Baumes stand außerhalb der jetzigen Einfriedung, sowie auch die „König Wilhelm II Gedächtnis Eiche“ ( 536 m ü. N.N) , die ihren Namen davon hat, da der König Wilhelm II sich sehr gerne bei seinen Jagdaufenthalten auf seiner Jagdhütte am Plateau Steingart aufhielt.

Um die Jagdhütte herum ist eine Wegkreuzung, wo wir weiter geradeaus laufen und dabei den Futterbuchenweg überqueren und uns auf dem Ringweg befinden.

Weiter auf unserem Weg , dem Ringweg, laufen wir immer geradeaus weiter und kommen wieder zu einer Wegkreuzung (557 m ü. N.N) , wo wir ebenfalls geradeaus weiter laufen (links geht es zur Kaiserlinde (523 m ü.N.N) , zu der wir später auf unserer Wanderung kommen). Kurz nach der Wegkreuzung (554 m ü. N.N) , kommt rechts ein Steinbruch.

Auf unserem Weg weiter auf dem Plateau Steingart macht der Weg nun einen Rechtsbogen.

Bei etwa der Hälfte des Rechtsbogens sehen wir rechts des Weges ein Steinmännchen, wo sich der höchste Punkt des Plateau Steingart und auch unserer Wanderung mit 566 m ü.N , .befindet.

Nach dem Rechtsbogen geht rechtes ein Weg ab. Wir laufen aber geradeaus weiter.

Weiter laufend geht l inks ein Weg den Berg hinab. (542m ü.N.N) . diesen nehmen wir und biegen hier nach links bergab, ab.

Wir laufen diesen Weg immer geradeaus hinab.

Von rechts kommt ein Weg, der Saulachweg.

Diesen lassen wir rechts liegen und gehen geradeaus weiter.

Immer weiter bergab kreuzt unseren Weg ein anderer Weg, der Kehlenweg (501m ü.N.N).

An dieser Wegkreuzung biegen wir hier nach links in den Kehlenweg ab.

Zum Zeitpunkt der Wanderung kamen am Wegrand ein Baumstammstapel, wo wir eine Pause bzw. Vesper eingelegt haben.

Weiter auf unserem Weg, auf dem Plateau Steingart, laufen wir nun etwas den Kehlenweg bergauf und machen einen großen Linksbogen, der uns in einen von links kommenden Weg hineinführt.

Schon ein paar Meter weiter führt dieser Weg uns dann am Fritz Jäckle Gedenkstein (519 m ü. N.N.) vorbei und bringt uns direkt weiter zur Kaiserlinde (523 m ü.N.N) .

Info - Kaiserlinde 1893
Standort: 
An der Kreuzung Kayher Sträßle – Sommerstichweg. 

Geschichte Diese Linde wurde anlässlich eines Besuchs von Kaiser Wilhelm II. beim württembergischen König Wilhelm II. und der aus diesem Anlass abgehaltenen Jagd im Schönbuch gepflanzt.

An der Kaiserlinde (523 m ü.N.N) biegen wir nach links in die Kayherstraße ab, kommen an den Mammutbäumen (z.T. 150 Jahre alt) vorbei .

Wer möchte kann hier eine Pause bzw. Vesper auf der Bank direkt unter dem Mammutbaum einlegen.

Weiter auf der Kayherstraße kommen wir an der nächsten Kreuzung zur Münstereiche (515 m ü. N.N.) .

Bei der Münstereiche (515 m ü. N.N.) biegen wir nach rechts in den Sohlweg ab.

Nach etwa 170 Metern kommen wir zur Charlotteneiche, wo sich ein ein Abstecher in den rechts abbiegenden Sohlweg zu den Wellingtonien (523 m ü.N.N) , gleich links nach den Wirtschaftsgebäuden, lohnen kann. Bei der Charlotteneiche führt geradeaus der Dickneweg weiter.

Info - Wellintonien Mammutbäume der Königs

Im Jahr 2014 gab es ein Jubiläum der besonderen Art gefeiert. Vor 150 Jahren, kurz vor seinem Tod, gab König Wilhelm I. von Württemberg den königlichen Forstdirektionen im Land einen außergewöhnlichen Pflanzauftrag, dessen Vorbereitung, Umsetzung und Ergebnisvielfalt seinesgleichen in der Geschichte sucht.
Mitte des 19.Jahrhunderts war die Entdeckung der riesigen Mammutbäume in Nordamerika eine große Sensation, die König Wilhelm I. als ausgewiesener Naturliebhaber zum Anlass nahm, sich direkt aus Kalifornien Samen dieser Giganten liefern und Tausende Jungpflanzen der exotischen Baumart im Kalthaus der heutigen Wilhelma in Stuttgart aufziehen zu lassen. Zu dieser Zeit wurden diese Baumriesen in Württemberg als Wellintonien bezeichnet.
Die Jungpflanzen wurden anschließend systematisch an exponierten Standorten in den königlichen Wäldern und in zahlreichen Schlossgärten und Parkanlagen Württembergs angepflanzt.

Info - Wellingtonien – Mammutbäume im Schönbuch
Standort 1

Dieser steht am Kayher Sträßle nahe bei der Kaiserlinde.  Dieser Baum stand lange Zeit von anderen Bäumen dicht umgeben, deshalb ist der Stamm weitgehend kahl. Er wurde erst in jüngerer Zeit (ca. 2007) freigestellt. Am Stamm ist eine Infotafel angebracht. 

Geschichte
König Wilhelm I. von Württemberg hatte von den mächtigen Bäumen gehört und ließ Samen beschaffen (1 Pfund) und in den Gewächshäusern der Wilhelma in Stuttgart aussäen. 1868/69 (laut Infotafel, nach anderen Quellen 1865) wurden die Pflanzen an die Forstmeister der Staatswaldungen verteilt, mit der Anweisung die Bäumchen an möglichst verschiedenartigen Standorten auf verschiedenen Böden zu pflanzen.
Im Schönbuch gibt es darüber hinaus auch eine ganze Menge später angepflanzter Mammutbäume.
Standort 2
Am Sohlweg.
Es gibt sogar eine Mammutbaumallee im Schönbuch … na schön, es ist nur eine halbe Allee, denn die Bäume stehen nur auf einer Seite des Weges.
Es sollen dort 21 Stämme mit Stammumfang von 2,30 m bis 3,40 m. Die Bäume stammen also sicherlich nicht aus der Pflanzaktion von 1868/69 sondern wurden später gepflanzt. Wann und aus welchem Grund sie gepflanzt wurden, ist mir leider nicht bekannt.
Standort 3
Es gibt eine weitere noch wesentlich jüngere Pflanzung auf dem Steingart am Futterbuchenweg, nahe der Königlichen Jagdhütte. Dort sind 13 Bäume mit Stammumfang unter 2 m gefunden. Auch da kann ich nichts zu Pflanzzeit sagen.

Wieder zurück laufen wir den Weg vor zur Charlotteneiche, wo wir dann rechts in den Dickneweg abbiegen, oder wir kürzen mit dem Weg rechts bei den Wirtschaftsgebäuden etwas ab und kommen ebenfalls dann auf den Dickneweg der von der Charlotteneiche her kommt.

Nach einiger Zeit biegt ein Weg, der neue Dickneweg“ (509 m ü. N.N.) nach links ab. Wir laufen hier geradeaus den Berg und den Dickneweg weiter hinab.

Auf unserem Weg bergab kommen wir dann zum Erlenweiher( 451 m ü. N.N.) .

Wer möchte kann nochmal kurz vor Ende unsere Wanderung auf der Bank unter der Eiche am Erlenweiher( 4451m ü. N.N.) eine kleine Pause einlegen.

Am Erlenweiher( 451 m ü. N.N.) biegen wir nach links, etwas bergauf, in Richtung Parkplatz Saurucken (475 m ü. N.N) wo wir gleich darauf durch ein Wildgatter gehen, ab.

Wir stoßen auf einen anderen Weg, den Klebweg. Hier biegen wir nach links ab und kommen auf die Bebenhäuser Straße vom Anfang unserer Wanderung, wo wir nach rechts abbiegen, der uns zurück zum Parkplatz Saurucken (475 m ü. N.N) führt.

Viel Freude und gutes Wetter wünscht von Herzen

Michel

Mehr Eigenschaften
hügelig  beschildert/mark.  familiengerecht  wintergeeignet  geplant  fest  Pfad / Fußweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°33.692' E 8°59.057'
N 48°33'41.564" E 8°59'03.443"
N +48.5615456 E +8.98428976

Koordinaten des Endpunktes

N 48°33.694' E 8°59.056'
N 48°33'41.666" E 8°59'03.404"
N +48.5615740 E +8.98427903

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