Wanderung Osnabrück

Höhenprofil (34 m bis 166 m)

Höhendifferenz

132 m

Gesamtanstieg

573 m

Gesamtabstieg

601 m

GPSies-Index 8,18


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
72,47 km
Geo-Koordinaten
2480
Wegepunkte
16
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Einweg-Strecke

72,47 km

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Beschreibung der Strecke

 

Die Idee zu diesem Weg ergab sich aus den Hinweisen zum Hanseatenweg nahe des Huntezuflusses im Südwesten des Dümmer Sees. Dieser Weg war einmal mit der stilisierten Hansekogge gekennzeichnet und führte vom Naturfreundehaus in Vehrte über Bremen bis nach Hamburg. Er sollte die an der Strecke befindlichen Naturfreundehäuser miteinander verbinden.

Der Weg existiert längst nicht mehr. Nur noch selten ist ein altes Wegezeichen zu finden. Ich habe diesen Weg bis Diepholz aufgespürt und um den Abschnitt Osnabrück Altstadt – Vehrte ergänzt. Nur an wenigen Stellen (z.B. im Venner Moor und im Huntebruch) musste ich die einmal vorgesehene Wegführung, aufgrund der veränderten Geografie, anpassen. Vom Schäferhof  verlief der Weg über den Huntedeich zum Dümmer See. Hier habe ich den Abzweig (zur Teilung) zum Bf. Lemförde gesucht und auch einen praktikablen Rückweg.

 

Zur Etappeneinteilung:

Rein rechnerisch ergibt sich eine ausgeglichene Teilung der Strecke Osnabrück Altstadt Bf. - Lemförde an der B 218 zwischen Venne und Kalkriese. Eine Einteilung des Weges in zwei Etappen zu je rund 24 km wäre möglich. Bedingt durch die Topographie ergäben sich aber eine anstrengende Bergetappe und eine reine Flachlandwanderung. Zudem sind die Busanbindungen (ab Bushaltestelle Niewedde Zum Tempel) nicht getaktet sowie mit einem Umstieg verbunden.

 

Alternativ zu meiner persönlichen Einteilung gibt es noch die Möglichkeit ab Hof Bünte in der Schlingheide über den Mühlenweg Venne zu erreichen und dort auch wieder einzusteigen. Venne ist bustechnisch (abgesehen von Sonntagen) gut an Osnabrück angebunden. Es ergäben sich für die erste Etappe 24,3 km und 28 km für die zweite von Venne bis Lemförde.

 

Etappe 1: Osnabrück Altstadt Bf. – Vehrte Friedhof Bus 15,8 km

Bus X273/274 von Osnabrück Hbf. nach Vehrte (www.vos.info) für Etappe 1 und 2.

 

Das Sandbachtal , zwischen Dodesheide und Schinkelberg gelegen, bildet neben dem Osnabrücker Nettetal einen zweiten „Grünen Finger“, der sich von der Innenstadt nach Nordosten erstreckt. Am Sandbach orientiert sich der Wanderweg des VWO, des Verschönerungs- und Wanderverein von 1835 e.V. Markiert ist der Weg mit dem weißen, waagerechten Doppelstrich.

Es ist noch nicht lange her, da führte der Weg bis nach Vehrte an den Wiehengebirgskamm. Heute allerdings ist nur noch bis zum Gattberg und dann weiter zur Schelenburg markiert. Der hier beschriebene Weg nutzt die alte, heute nicht mehr markierte Wegführung.

 

 

Vom Altstadtbahnhof gehen Sie rechts unter der Bahnlinie hindurch und gleich nach der Brücke scharf rechts in die gepflasterte Ziegelstraße. Einer der schönsten Stadtwege ist der nachfolgende Anstieg über die halb links aufwärts strebende Gasse „Terrasse“, der viele Wanderwege folgen. Zwischen Kalksteinmauern und Gartenzäunen, bald auch unter einer Bergahornallee, steigen Sie bis vor die Gertrudenmauer am Senator-Wagner-Weg.

 

Hier gehen Sie rechts bei weitem Blick zu den Türmen der Stadt. Der Weg senkt sich leicht zum oberen Ende der Ziegelstraße. Nach links biegen Sie nun in die Knollstraße mit dem Blick über die, teils Denkmal geschützten Produktionshallen der Osnabrücker Kabelmetall (KME), einem weltweit führenden Unternehmen in der Kupferbranche.

 

Rechter Hand passiert der Wanderer bald das wunderschön restaurierte Gründerzeit-Gebäude der Hebammen-Lehranstalt und linker Hand liegen die historischen Gebäude der ehemaligen Osnabrücker Irrenanstalt am Weg . Dann biegen Sie ab in die Lange Wand und folgen dieser auf dem Hauptweg oder auf einem parallelen Fußweg durch die Gartlage.

 

Anfangs haben Sie die Betriebsanlagen von KME rechter Hand - die schmucken Backsteinhäuschen im Mauerbereich sind ehemalige Beamtenhäuser der Os. Kupfer- und Drahtwerke – dann dominiert der Buchenwald.

 

Nachdem der Haster Weg (Straße) überschritten ist, überqueren Sie eine kleine Bachbrücke. Hier weicht mein Wegvorschlag kurzfristig vom Doppelstrich ab. Sie können aber auch geradeaus gehen oder eben wie aufgezeichnet, rechts dem Bachlauf folgen und an einer Obstwiese und Gartenanlagen vorbei zum Gutshof Gartlage gelangen.

 

Weiter orientiert am Bach, erreichen Sie den Icker Weg, gehen links und wieder rechts in den Zuschlag. Unterhalb ehemaliger Kasernen wandern Sie entlang von Sportanlagen und danach wieder durch den Wald zur Vehrter Landstraße .

 

150 m weiter rechts wird diese überquert. Der beschrankte, hier abgehende Waldweg macht anfangs einen wenig Vertrauen erweckenden Eindruck. Dann aber treffen Sie an einem Wegedreieck auch auf Mühlenweg und Ringweg, folgen diesen geradeaus zu einer T-Kreuzung, gehen rechts und 100 m weiter wieder nach links. Diese Richtung (Nord) behalten Sie nun für eine Weile bei. Mühlenweg und Ringweg weichen ab.

 

Es folgt ein schöner Waldrandweg über die Kleeberghöhe am Rande der Bramheide . Am Ende eines Fichtenwäldchens, vor dem Laubwald, folgen Sie rechts dem breiten Feldweg, wieder entlang der Waldkante.

 

Der führt zunächst über den Power Weg (Straße) und dann als Eschkötterweg zur Icker Landstraße. Hier gehen Sie kurz links und dann rechts in den breiten Hauptweg (Diva Walk), leicht aufwärts auf den Gattberg.

 

Jetzt Achtung!!! Kurz nach dem auffälligen Terratrail-Zeichen an einem Baum ist rechts herüber ein grünes Hinweisschild im Wald auszumachen. Beim Näherkommen sehen Sie hier einen Grabhügel aus der Bronzezeit. Daran vorbei, tiefer in den Wald gehend, finden Sie ein weiteres, beschildertes Kulturdenkmal . Auf einem Findling sind zwei Näpfchen und ein menschlicher Fußabdruck eingraviert. Im dahinterliegende Hochwald sind viele weitere, interessante Findlinge in schönem Gelände zu sehen.

 

Rote Pfeile führen weiter zum Butterstein , dem größten eiszeitlichem Findling am Gattberg. Hier treffen Sie auf den Mühlenweg, dem Sie, am Stein vorbei etwa 150 m weiter folgen, dann aber links (auch Mühlenweg) abbiegen. (In der anderen Richtung führt der Mühlenweg nach Belm.) Der Hauptweg (Diva Walk) wird geradeaus überschritten. Dann folgt ein kurzweiliger Pfad bis zu einem breiten Wirtschaftsweg.

 

Hier folge ich noch rechts dem Mühlenweg bis zur nächsten Kreuzung, gehe dort links zur Panoramahöhe mit Rundumsicht und Sitzbank unter Bäumen vor einem Findling.Das obere Nettetal und Vehrte sowie ein Teil des Wiehengebirges sind zu überblicken.

 

Man könnte hier geradeaus dem Mühlenweg weiter zum Süntelstein folgen. Ich gehe aber rechts und in Bögen über den Hof Klemann zur Venner Straße und dort links zum Hotel/Restaurant Kortlüke (geöffnet ab 16:00, Sa, So auch über Mittag) an der querenden L109.

 

Anm.: Den Weg über die private Hofstelle fand ich weder durch Tore noch Verbotsschilder versperrt. Ich habe aber auch niemanden gesehen, den ich hätte fragen können, ob ich hier lang gehen könne. Bei einem respektvollen und höflichen Nutzung bleibt diese schöne Wegführung hoffentlich auch erhalten.

 

Rechts gehen Sie entlang der Straße bis zum Bahnübergang. Sie bleiben aber diesseits und weichen mit der Siedlungsstraße links ab. Am Ende führt ein Pfad zum Wittekindsweg (Siedlungsstraße). Hier links und halb rechts dem Driehauser Weg bis zum Schützenhaus folgend, treffen Sie auf den Wittekindswanderweg, der nun in schöner Wegführung vorbei an den Schwarzkreidegruben von Vehrte, den Teufelssteinen und für heute noch bis zur Bushaltestelle Friedhof führt.

 

Etappe 2: Vehrte Friedhof (Bus) – Lemförde Bf. 31,7 km

Vom Wiehengebirge geht es heute zum Venner Berg und dann in die Weite der Norddeutschen Tiefebene bis nah an das Südufer des Dümmer Sees.

 

Anreise: Ausstieg ist die Bushaltestelle Friedhof direkt am Wittekindsweg (Markierung Rotweiß), dem Sie zunächst, vorbei am Naturfreundehaus und Süntelstein , bis wenig hinter den Parkplatz Süntelstein folgen.

 

Hier treffen Sie an eine Forstwegekreuzung, an der Sie geradeaus vom Wittekindsweg abweichen und nun eine Weile ohne Markierung auskommen. Der breite Forstweg führt schließlich zum Wasserwerk Niewedde. Hier gehen Sie rechts und folgen dann links dem Sträßchen Richtung Venner Berg. Markiert ist nun mit dem weißen B auf schwarzem Grund.

 

Nach dem Überqueren der Hunteburger Straße erreichen Sie eine Hofstelle mit liebevoll bewahrten, historischen Speichergebäuden. Sie folgen dem befestigten Weg, bei schönem Blick zum Wiehengebirge, bis ganz auf die Höhe. Wer will wählt hier, den an der Hofstelle abzweigenden, weiter mit dem B markierten „Sommerweg“, der durch das parallele, schattige Waldtal zur selben Höhe führt.

 

Der erreichten Schlingheide r Straße mit seinen schönen Hofstellen folgen Sie bis zur Querstraße. Nur wenige Meter sind es dann noch rechts zum Venner Aussichtsturm mit der Schutzhütte.

 

Wenige Schritte hinter dem Turm biegen Sie halb rechts in einen Wiesenweg ab und folgen dann dem Wanderweg durch das Kerbtal der Hollenbecke bis an die B 218.

 

Ihr Weg führt nun geradeaus (Mühlenweg und Pickerweg), weiter am Bach entlang, bis an den Mittellandkanal . Am Deich gehen Sie links zur Brücke und queren den Kanal, weichen vom Picker- und vom Mühlenweg ab und folgen dem geteerten Pöhleweg (vorbei an einer Schutzhütte am Golfplatz) bis an den Rand des Venner Moores , in dem bis heute industriell Torf abgebaut wird. Es ist einsam geworden. Weit und breit sucht das Auge vergebens nach Besiedlung.

 

Für rund drei Kilometer folgen Sie einem schmalen Pfad durch Birken-Moorwälder mit Ausblicken in die Abtorfungsgebiete. Der Wanderweg (B) taucht auch wieder auf. Sie folgen ihm und gleichzeitig auch dem Moorlehrpfad.

 

Wenn der mit dem B markierte Weg nach rechts abbiegt, gehen Sie nach links durch bereits rekultiviertes Moorgebiet. Einige Prachtexemplare der Gaggel sträucher sowie eine Pausenbank stehen hier am Wegesrand.

 

Am Hauptdamm gehen Sie rechts, überqueren die Straße und orientieren sich nun am Wassergraben (B ist wieder da), der nun für weitere drei Kilometer in die Weite der landwirtschaftlich genutzten, Moorflächen führt. Etwa einen Kilometer nach der Birkenweghütte (Schutzhütte) biegen Sie rechts in eine Nebenstraße (B führt hier nach links). Moorsiedlungen tauchen auf.

 

An einer Kreuzung biegen Sie links ein, nun zwischen Schweger Moor und Schweger Moorsiedlung bis zur Dammer Straße (Damme – Hunteburg) wandernd. Auch hier gehen Sie geradeaus hinüber und folgen dem Wiesenweg entlang des Wassergrabens auf den Stemweder Berg zu. Die Anzahl der Wasser- und Wiesenvögel scheint sich mit der Annäherung an den Dümmer See zu vervielfachen.

 

Zuletzt landen Sie vor einem Quergraben, weichen nach rechts aus und gehen zur Straße und dort links zurück bis Sie rechts in das Sträßchen „In der Gänsemarsch“ abbiegen können.

 

Das Sträßchen führt zur Hunte. Über eine schmale Brücke erreichen Sie den Damm und folgen im links zum Schäferhof an der K45. (Caf é geöffnet: Samstags, Sonntags und an Feiertagen von 10:00 bis 18:00, kann witterungsbedingt aber auch abweichen).

 

Um nach Osnabrück zurück zu kommen müssen Sie nun noch zum Bahnhof Lemförde wandern. Sie überqueren die Hunte, folgen der Straße nach Süden und biegen links in die Nebenstraße ab. Nach 60 m geht es aber schon wieder rechts in die Kiebitzheide. Markiert ist nun bis Lemförde Bf. (www.reiseauskunft.bahn.de) mit dem weißen Punkt für den Ems-Hase-Hunte-Else-Weg. Die restlichen fünf Kilometer wandern Sie durch die Weite des Ochsenmoores. http://www.gpsies.com/userMapThumb.do;jsessionid=F10AD94AA77BABEA519273F320386110.fe3

 

Etappe 3: Lemförde Bf. – Diepholz Bf. 25,1 km

Durch das Ochsenmoor wandern Sie zum Beobachtungsturm am Naturerlebnispfad Dümmer. Der Uferweg führt Sie weiter durch die touristischen Zentren am Dümmer See, Hüde und Lembruch (Einkehrmöglichkeiten). Nach dem Dümmerabfluss Löhne verlassen Sie das Seeufer und wandern am Rande des Osterfeiner Moores zum Naturwald Huntebruch und zuletzt entlang der Hunte nach Diepholz.

 

An/Abreise: Die Bahnhöfe Lemförde und Diepholz liegen an der Regionalbahnstrecke Osnabrück – Bremen (www.reiseauskunft.de).

 

Aus der Bahnhofsunterführung in Lemförde führt ein Durchgang hinter den Bf. Hier empfängt den Wanderer das Wegezeichen des Ems-Hase-Hunte-Else-Wegs, der weiße Punkt. Diesem folgen Sie in das Ochsenmoor bis Sie genau unter der Stromtransportleitung angekommen sind. Hier geht es rechts, schnurgerade zwischen Hecken, zum Beobachtungsturm am Südufer des Dümmers. Weiter führt der Naturerlebnispfad Dümmer geradeaus durch den Bruchwald bis an eine Straße. Ihr folgen Sie rechts zu einem Wanderparkplatz und wechseln dort auf den Dümmerdeich.

 

Den Marler Graben überqueren Sie auf der Holzbrücke und wenden sich links wieder Richtung Norden. Am Uferweg bleiben Sie, bis Sie hinter Lembruch ( Dümmermuseum, Toiletten) den Dümmerabfluss Lohne überquert haben. 360 m weiter führt rechts ein Fußweg zwischen Sommerhäuschen hindurch zur L853.

 

Ihr folgen Sie 260 m nach links und biegen dann rechts in den Betonplattenweg (Radweg Richtung Diepholz). Flach wie ein See erstrecken sich Wiesen und Felder bis an den Horizont. Die Dammer Berge begleiten Sie linker Hand, rechts die Bundesstraße in ausreichender Entfernung.

 

An der schönen Graftlager Schutzhütte biegen Sie links vom Radweg ab (Informationstafeln). Vor den Naturschutzwiesen biegt der Weg nach rechts und steuert nun auf das Wäldchen zu. Dann ergibt sich die Möglichkeit links in das Naturschutzgebiet hineinzulaufen. Auf diesem Weg gehen Sie bis hinter den Naturwald Huntebruch und biegen dort rechts ein.

 

Am Waldende geht es noch geradeaus bis auf den Radfernweg. Hier biegen Sie ein, weichen aber am zweiten Abzweig rechts wieder ab. An der Hofstelle ist die Bundesstraße fast erreicht. Sie weichen links herum aus, erreichen einen Bahndamm, dem Sie bis zur Hunte brücke folgen. Rechts gehen Sie nun auf dem Deichweg, vorbei am Flugplatz Diepholz-Dümmerland , bis an einer Huntebrücke der Weg nach Diepholz angezeigt ist.

 

Der Track enthält einen kleinen Stadtrundgang entlang der Sehenswürdigkeiten Schloss, Nikolaikirche und altes Pfarrhaus, Tuchmacherhaus und Rathaus und endet dann am Bahnhof.

Bilder / Videos

Bilder zur Strecke

Mehr Eigenschaften
wintergeeignet  GPS erfasst 

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Koordinaten des Startpunktes

N 52°16.875' E 8°02.686'
N 52°16'52.544" E 8°2'41.189"
N +52.2812623 E +8.04477489

Koordinaten des Endpunktes

N 52°36.296' E 8°22.825'
N 52°36'17.763" E 8°22'49.514"
N +52.6049344 E +8.38042058

Weitere Infos unter: Link zu uns

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