Mountainbike Tour Steinach Am Brenner Innsbruck-Land

Höhenprofil (548 m bis 2.273 m)

Höhendifferenz

1.725 m

Gesamtanstieg

2.906 m

Gesamtabstieg

2.920 m

GPSies-Index 22,26 ClimbByBike-Index 159,93 Fiets-Index 3,77


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
119,39 km
Geo-Koordinaten
3394
Angezeigt
721 mal
Herunter geladen
17 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Rundkurs

119,39 km

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Beschreibung der Strecke

am Inn entlang bis runter nach Weer – wo wir dann eh schon zwei Stunden am Weg waren. Dort beim Cafe Günther zogen wir uns kurz um, tranken etwas und dann ging der Anstieg los. Auf einem kleinen feinen Weg gings angenehm ansteigend rauf zum Weerberg – auf der Dorfstraße bei der Kirche und den dort versammelten Schützen vorbei und immer gerade aus Richtung Innerst. Desto weiter wir dort hinein fuhren desto steiler wurde das Ganze auch – es zog ziemlich an und beim Parkplatz waren wir dann schon über 1200m – weiter ging es nach einem kurzen Abstecher auf einem Trail über einen auch immer steiler werdenden Forstweg auf die Weidener Hütte. Geniale Bedingungen aber ein doch durchwegs anspruchsvoll steiler Weg setzten uns schon ein bisschen zu. Auf der Weidener Hütte machten wir dann eine erste längere Rast, tranken viel und aßen ein bisschen was.

Die nächsten 500 Hm rauf zum Gaiseljoch sollten dann ja auch noch einigermaßen steil, schmal und anstrengend werden – zum Schluß mussten wir sogar noch ein wenig schieben da es hier heute nicht wirklich zum fahren ging – vielleicht für die Hardcore Burschen möglich – wir bevorzugten die Bikes zu schieben. Dann waren wir nach kurz nach Mittag am ersten Höhepunkt angekommen – dem Gaiseljoch, unserem heutigen Übergang in das Zillertal. Perfektes Wetter, feine Bedingungen, aber auch einiges an Schnee von gestern war dort oben. Wir genossen gemütlich die Rast dort oben und bereiteten uns dann auf die längere Abfahrt nach Vorderlanersbach ins Zillertal vor. Das diese Abfahrt gerade ganz oben großteils in einem kleinen Bach stattfand war natürlich weniger toll und machte uns komplett nass bis wir unten auf der Asphaltstraße angekommen waren. Von da weg ging es dann sehr flott runter in das Zillertal – dann hieß es wieder fester in die Pedale steigen und nochmals ca 7km wieder taleinwärts bis nach Hintertux anzukurbeln.

Dort ging es bei der Ortseinfahrt auch gleich rechts recht angenehm flach weg in Richtung Bichlalm. Wir spürten hier sicher schon die etlichen Stunden die wir bis dahin im Sattel gesessen waren und gingen diesen letzten Anstieg auch dementsprechend locker an. Bei der Bichlalm tankten wir nochmals Zucker und Wasser nach und machten uns auf die letzten Meter, ohne dabei zu ahnen was für ein Anstieg hier noch kommen sollte. Eigentlich ging es am Anfang nach der Alm noch einmal recht fein durch einen Lärchenwald doch dann zog das Ganze schon an und es kamen ein paar sehr steile Rampen zum Vorschein. Bei einer kleinen Abzweigung wartete ich dann noch auf den Rene und wir kamen da mit zwei Südtirolern ins Gespräch die das Ganze über das Pfitscherjoch in Angriff genommen hatten – auch nicht schlecht drauf die Burschen und speziell der Schnellere der beiden zeigte uns auf den nächsten Metern wo die Muckis und die feine Fahrtechnikklinge hingen. Während wir kämpften wie die Löwen, ich doch noch einige Kehren immer wieder fahren konnte, beim Rene das Knie allerdings durch andauerndes Stöhnen ein fahren unmöglich machte und er dadurch schieben musste, zog der Südtiroler Kollege die meisten Meter noch fahrend nach oben, was auf dieser – eher einer herabgegangenen steilen Mure ähnelnden Strecke wirklich allerfeinste Technik und Kraft voraussetzte. 

Dann kamen wir aber nach ein paar quälenden Minuten doch auch oben beim Tuxer Jochhaus an und die Freude war enorm – die Strapazen zumindest aufstiegstechnisch hatten hiermit ein Ende – wir saßen da und genossen es hier oben – aßen nochmals was – quatschten irgendwie beide zum Teil belangloses Zeug und freuten uns aber über so eine geile Tour an so einem Traumtag – es war schon ein sehr geiles Gefühl hier oben. Die Abfahrt führte dann über einen teils fahrbaren und teils unfahrbaren Single Trail hinunter nach Kasern und von dort rollten wir dann aus nach Steinach

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Koordinaten des Startpunktes

N 47°05.404' E 11°27.935'
N 47°5'24.273" E 11°27'56.127"
N +47.0900760 E +11.4655910

Koordinaten des Endpunktes

N 47°05.431' E 11°27.940'
N 47°5'25.89" E 11°27'56.415"
N +47.0905250 E +11.4656710

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