Wanderweg Balingen Reg.-Bez. Tübingen

Höhenprofil (596 m bis 911 m)

Höhendifferenz

315 m

Gesamtanstieg

454 m

Gesamtabstieg

469 m

GPSies-Index 5,74


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
10,17 km
Geo-Koordinaten
669
Angezeigt
398 mal
Herunter geladen
13 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Rundkurs

10,17 km

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Beschreibung der Strecke

Von Stockenhausen zur Schalksburg und zum Böllat.

Sonntag 19.Januar 2014, es war ein relativer milder Januartag, bewölkt +4°C. Ein geeigneter Tag um eine längere Wanderung zu unternehmen.   Ich hatte auch gleich einen Wandervorschlag zur Hand, den ich Irmgard vorschlug und sie fand ihn gut und so machten wir uns kurz vor 12 Uhr auf die Fahrt nach Stockhausen am Böllat. Gleich am Ortseingang von Stockenhausen sahen wir einen ausgeschilderten Parkplatz den wir anfuhren. Vom Parkplatz aus, ging es auf dem Teersträßchen Richtung Wannenhof. Bis jetzt war uns die Strecke von unseren früheren Radtouren schon bekannt. Im Wald kamen wir am Wanderparkplatz vorbei an dem Wanderhinweischilder in alle Richtungen zu sehen waren. Wir lasen auf einem Schild Mammutbäume 0,5 km. Hier wurden wir neugierig und entschlossen uns dem Schild zu folgen um die Mammutbäume genauer anzuschauen. Eine Infotafel weist auf die Mammutbäume hin und beschreibt   auch ihre Herkunft und Größen. Der Baum an dem Irmgard lehnt hat einen Umfang von 4.47 m und misst eine Höhe 28.5 m. Von den Mammutbäumen stehen drei Stück hier unterhalb der Schalksburg.   Nach ausgiebiger Betrachtung   setzten wir unsere Wanderung   fort , die Wegschilder zeigten in Richtung Schalksburg, die auch eines der ersten Ziele bei der Planung war. Da wie überall im Lande zurzeit große Holzschläge stattfinden, so werden auch die Waldsträßchen in Mitleidenschaft und starker Verwüstung unterzogen auf denen man bei nasser Witterung nicht mehr gehen kann ohne dass der Dreck einem   in die Schuhe läuft. Zum Glück fanden wir abseits des Weges einen   Pfad der verhältnismäßig gut zu gehen war. Bald darauf verließen wir den schlecht begehbaren Waldweg und zweigten dann nach rechts auf den Bergsteig   ein, der steil bergauf bis zum Berggrat, der   die Schalksburg mit dem Bergmassiv Burgfelden verbindet. Auf dem Berggrat wendeten wir uns nach rechts noch ein kleiner Anstieg und schon bald konnten wir den massiven Aussichtturm erkennen.   Wir ließen den Turm erstmals links liegen und folgten der Beschilderung Rundgang zu den Ruinenresten auf der vordersten Bergnase. Auf einer Ruhebank genossen wir die Blicke die weit in den Schwarzwald reichten. Der Bergfried hat ein Ausmaß, darin kann man sich leicht verirren , wir kamen an herrlichen Ausblicken vorbei und erreichten das eigentliche Wahrzeichen des Bergfrieds , der steinerne Aussichtsturm mit der Geschichtstafel der Schalksburg. Den Eingang der zur innen aufsteigenden Wendeltreppe führt, ist von außen nicht gleich zu erkennen, man muss um den Turm herum gehen. Oben auf der Aussichtsplattform genossen wir nochmals schöne Rundumblicke. Nun ging es zurück leicht bergab auf dem schmalen Berggrat bis zu einer Weggabelung . Links gings ins Wannental steil bergab und geradeaus könnte man relativ eben auf den Böllat wandern. Nach kurzem Überlegen entschlossen wir uns doch den anspruchsvolleren Weg über den Wannenhof zu gehen. Nach alpinartigem Abstieg stießen wir auf einen Fahrweg auf der auch die Beschilderung „Traufgänge Umleitung“ zu lesen war. Wir dachten es ist eine vorübergehendes Hinweisschild wegen den Holzfällarbeiten die hier am Gange sind. Also mit gutem Beispiel folgten wir der Beschilderung. Nach etwa 100 Metern sah ich vom Weg aus das der Weg ohne Einschränkungen weiter zum Wannenhof führte. Kurz entschlossen drehten wir um und folgten den weiter talabwärts führenden Bergsteig zum Wannenhof. Unterwegs mussten wir ab und zu über umgesägte Bäume klettern. Beim Wannenhof wurden wir gestoppt durch ein rotweißes Absperrband, einer Schranke und einem Infozettel warum dieser Weg gesperrt ist.   Im ersten Satz auf dem Zettel stand : Ihr könnt gleich umdrehen ohne den Zettel zu lesen oder ihr lest den Zettel und kehrt um und umgeht den Wannenhof auf den zwei verbleibenden Möglichkeiten. Wir dulden es nicht   das Grundstück des Wannenhofs zu betreten. Zuerst wollten wir das ganze ignorieren und einfach weiter gehen, aber die bellenden Hunde bewegten uns den Wannenhof doch zu umgehen. So gingen wir am Zaun entlang der das Grundstück absperrte. Man musste höllisch aufpassen dass man mit der Kleidung nicht am Stacheldraht hängen blieb. Nach dieser Meisterung den Hof zu umgehen stand der Aufstieg zum Böllat vor uns. Früher als der Hof noch bewirtschaftet war, waren ziemlich viele Leute hier unterwegs, beim Aufstieg kamen gerade zwei Wanderer uns entgegen.   Jetzt verstanden wir auch das Hinweisschild mit der Umleitung. So sportlich wir sind zogen wir es vor auf zweidrittel der Höhen einen schmalen Bergsteig der nicht ausgeschildert ist zu benutzen, der unmittelbar beim Böllatfelsen auf die Albhochfläche führt. Der Böllat ist ein trefflicher Aussichtspunkt hoch über dem Wannental. Auch hier legten wir eine kurze Rast ein und als krönenden Abschluss reichte der Blick bis zu den Appenzeller Alpen, die Bergspitze vom Hohen Kasten war an diesem Sonntag noch zu sehen.   Nun ging es eine Zeitlang immer am Bergtrauf entlang bis zu der Abzweigung nach Zillhausen. Diesen Abzweig kann man ebenfalls   alpinisch einstufen er führt steil und zum Teil seilgesichert nach unten. Ab Zillhausen folgten wir dem Radweg der nach Balingen ausgeschildert ist und kamen auf diesem Wege zu unserem Ausgangspunkt in Stockenhausen.

Mehr Eigenschaften
bergig  beschildert/mark.  belebt, bevölkert  GPS erfasst  fest  weich  Pfad / Fußweg  Fahrweg / Wirtschaftsweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°14.713' E 8°54.149'
N 48°14'42.828" E 8°54'08.956"
N +48.2452300 E +8.90248800

Koordinaten des Endpunktes

N 48°14.712' E 8°53.898'
N 48°14'42.740" E 8°53'53.918"
N +48.2452058 E +8.89831080

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