Wanderung Tübingen Reg.-Bez. Tübingen

Höhenprofil (461 m bis 520 m)

Höhendifferenz

59 m

Gesamtanstieg

183 m

Gesamtabstieg

184 m

GPSies-Index 2,61


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
9,00 km
Geo-Koordinaten
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Rundkurs

9,00 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Süden des Naturparks Schönbuch


Nachdem ein Weg falsch bezeichnet war, viel querfeldein - Bogentor, Bruderkreuz, Hohenentringen, Friedwald, entlang dem Wildzaun, Bogentor

Datum: Sonntag 23. April 2017

Länge: 9,00 km

Zeit: etwa 3 Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 3,5 Stunden (mit½ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Sonnig bei Vormittags 5-6 Grad, Mittags und Nachmittags 10-12 Grad

Einkehren: Hohenentringen : Biergarten &Gaststätte 72070 Tübingen, Tel.: 07073-6366

In Hagelloch: Gaststätte Grüner Bau m, Am Dorfbrunnen 29, 72070 Tübingen-Hagelloch, Tel.: 07071-66679
Gaststätte des TSV Hagelloch 1913 e.V. - i
m Abseits, Viehtorstr. 18, 72070 Tü.-Hagelloch Tel. 07071-95 96 079

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Tübingen.

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach über die Karl-Kloß Straße, den Waldfriedhof und die Heinestraße zur B27und B 297 nach Tübingen fahren.

- Bei Tübingen die Ausfahrt zur B28 rechts in die Reutlingerstraße in Richtung Herrenberg fahren.

- Weiter auf der B 28 und der Hegelstraße und der Herrenbergerstraße, fahren.

- Auf dieser Straße biegen wir dann rechts nach Hagelloch ab (Schilder nach Hagelloch).

- Wir fahren auf der Hagellocherstraße nach Hagelloch wo wir dann der Beschilderung zum Schloss Hohenentringen sowie Friedwald folgen.

- Wir kommen zum Waldrand am Parkplatz Bogentor wo wir parken

- Hier ist der auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Anfahrtslänge: c.a 50,0 km

Anfahrtszeit: ca. 45 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz Bogentor (468m ü.N.N) - Wellingtonien und Schweinhaghütte (490 m ü. N.N) – Standort Bruderkreuz (496 m.ü.N.N.) - Schloss Hohenentringen (500 m ü. N.N) – Andachtsplatz Friedwald (500 m.ü.N.N.) - Am Rand v. Friedwald z. Feld (490 m.ü.N.N.) - Am Ackerrand zum Feldweg in den Wald (511 m.ü.N.N.) - Bei der Fahrstraße/Parkplatz von/zum Schloss Hohenentringen (514 m.ü.N.N.) - Wildgatter,Richtung Arenbachtal (517m ü.N.N) – Am Zufluss des Arenbach beim Wildzaun (461m ü.N.N) – Am Taubenheimerwaldweg im Friedwald (511m ü.N.N) - Andachtsplatz Friedwald (500 m.ü.N.N.) - Parkplatz Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) - Standort Bruderkreuz (496 m.ü.N.N.) - Wellingtonien und Schweinhaghütte (490 m ü. N.N) - Parkplatz Bogentor (468m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Parkplatz Bogentor bis zu den Wellingtonien und Schweinhaghütte 1054,00 m

Vom den Wellingtonien und Schweinhaghütte bis zum Bruderkreuz 348,00 m

Vom Bruderkreuz bis zum Schloss Hohenentringen 1414,00 m

Vom Schloss Hohenentringen bis zum Andachtsplatz Friedwald 407,00 m

Vom Andachtsplatz Friedwald bis zum Am Rand v. Friedwald z. Feld 400,00 m

Vom Am Rand v. Friedwald z. Feld bis zum Am Ackerrand zum Feldweg in den Wald 468,00 m

Vom Am Ackerrand zum Feldweg in den Wald bis zum

Bei der Fahrstraße/Parkplatz von/zum Schloss Hohenentringen 400,00 m

Vom Fahrstraße/Parkplatz von/zum Schloss Hohenentringen bis zum

Wildgatter,Richtung Arenbachtal 280,00 m

Vom Wildgatter,Richtung Arenbachtal bis zum Am Zufluss des Arenbach beim Wildzaun 226,00 m

Vom Am Zufluss des Arenbach beim Wildzaun bis zum Am Sauruckenweg im Friedwald 434 ,00 m

Vom Am Sauruckenweg im Friedwald bis zum Andachtsplatz Friedwald 575 ,00 m

Vom Andachtsplatz Friedwald bis zum Parkplatz Schloss Hohenentringen 300,00 m

Vom Parkplatz Schloss Hohenentringen bis zum Standort Bruderkreuz 1292,00 m

Vom Standort Bruderkreuz bis zum Wellingtonien und Schweinhaghütte 348,00 m

Vom den Wellingtonien und Schweinhaghütte bis zum Vom Parkplatz Bogentor 1054,00 m

Gesamte Wanderung 9000,00 m

=> 9,00 km

höchster Punkt: 1. Beim Wildgatter,Richtung Arenbachtal (517m ü.N.N)

2. Beim Waldrand zwischen Bruderkreuz und Hohenentringen (516 m ü. N.N.)

tiefster Punkt: 1. Am Zufluss des Arenbach beim Wildzaun (461m ü.N.N) 2. Zwischen Bogentor und Schweinhaghütte (465m ü.N.N)

Höhendifferenz: 59 Mete r (461 bis 520 Meter)

Gesamtanstieg : 183 Meter

Gesamtabstieg : 184 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

2 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Beim Biergarten und Gaststätte Schloss Hohenentringen (500 m ü. N.N)

2. Beim Andachtsplatz Friedwald (500 m.ü.N.N.)

Wanderung mit Startpunkt beim Schloss Hohenentringen

Vom Parkplatz Bogentor (468 m ü.N.N) , nördlich von Hagelloch, laufen wir vor zur Entringer Straße die wir schon mit dem Auto hoch gekommen sind.

Hier biegen wir neben der Straße nach rechts in den Wald ab und folgen dem Wanderweg mit dem Wanderzeichen roter Kreis.

Nach einem Linksbogen biegen wir links (geradeaus) ab (der Weg mit dem roten Kreis geht rechts weiter).

Bald darauf kommen wir aus dem Wald und laufen über ein Feld, an der Schweinhaghütte und Wellingtonien (490 m ü. N.N) vorbei und kommen auf einen Weg der wieder das Wegzeichen mit dem roten Kreis hat.

Info Schweinhaghütte:

Standort: Die Schweinhaghütte liegt zwischen Hagelloch und dem Schloss Hohenentringen, am Schweinhag bei den Wellingtonien (Mammutbäumen)

Die Schweinhaghütte gehört dem zum Staatsforst und ist rundherum geschlossen.. So kann man hier bei schlechtem Wetter leider keinen Schutz finden. Auch ist hier leider keine Möglichkeit um zu sitzen und eine Pause/Vesper einzulegen.

Der Standort der Schweinhaghütte hat die geologische Position: 48° 32,9′N; 09° 00,2′O

Schon kurz nach den Wellingtonien und Schweinhaghütte (490 m ü. N.N) biegen wir mit dem Wanderzeichen roter Kreis nach rechts ab.

An der nächsten Wegkreuzung sind wir am Standort Bruderkreuz (496 m.ü.N.N.). Hier geht der Weg mit dem Wanderzeichen roter Kreis gerade aus in den Weg mit dem Wanderzeichen HW5 roter Strich über.

Gegenüber den Wegschildern geht ein kleiner Trampelpfad in den Wald hinein.zum Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) Dies ist ein Klostergrenzstein das etwa 60m südlich im Wald steht

Info Bruderkreuz
Geschichte. Das Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) ist ein Klostergrenzstein. Klostergrenzsteine sind Grenzsteine, die des Klosters Bebenhausen eigenen Wald gegenüber dem Herrschaftswald abgrenzten. In diesem Fall wird der zum Kloster Bebenhausen gehörende Pfleghof Roseck begrenzt. Als Pfleghof wurde früher ein Wirtschaftshof eines Klosters bezeichnet, der sich in einer größeren Ansiedlung, meist einer Stadt, befand. Pfleghöfe dienten oft als Stützpunkte zum Abwickeln von Rechts- und sonstigen Geschäften mit der Stadt und ihrer Bevölkerung, beispielsweise zum Handel mit Produkten des Klosters oder als Zehnthof zum Einsammeln von Abgaben, die dem Kloster aus der Stadtbevölkerung zukamen.

Das Bruderkreuz (490 m.ü.N.N.) steht sicher mit der ehemaligen Bruderklause in Verbindung. Vorne sieht man einen Speer/Spieß und hinten ein Zeichen (Messer mit aufrecht stehender Schuhsohle?).

Wir laufen den Weg mit dem Wanderzeichen HW5 roter Strich geradeaus weiter, in Richtung Schloss Hohenentringen, kommen dabei an einem Grillplatz vorbei und laufen weiter bis der Weg mit dem

Wanderzeichen HW5 roter Strich nach links abbiegt.

Hier gehen wir nach links und etwa 100 m darauf wieder nach rechts am Waldrand mit dem Wegzeichen HW5 Roter Strich entlang.

Wir kommen aus dem Wald und laufen nach recht weiter mit dem Wegzeichen HW5 roter Strich

Wir kommen auf die Fahrstraße wo wir nach links abbiegen und unser Weg uns an Parkplatz beim Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) vorbei ins Schloss Hohenentringen (500 m ü. N.N) führt.

Wer möchte kann hier eine Pause7frühschoppen oder später eine Pause einlegen.

Info – Schloss Hohenentringen

Standort. Das Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) l iegt am Schönbuchrand wenig östlich von Ammerbuch-Entringen und westlich von Tübingen-Hagelloch. Es liegt zwar auf dem Gebiet der Gemeinde Ammerbuch, ist aber auf öffentlich befahrbarem Weg nur von Hagelloch aus zu erreichen.
Geschichte. Die erste schriftliche Namensnennung eines Entringer Adelsherrn findet sich in der Gründungsurkunde des Klosters Hirsau von 1075. Hier werden adlig Ritter als Zeugen genannt, unter anderem ein Adalbertus de Antringen. Das Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) entstand im 12. Jahrhundert oben auf dem Berg, vermutlich weil es unten im Dorf zu unsicher war.

Um 1300 starben die Entringer Herren aus. Danach übernahmen die Ehinger, Hailfinger und Gültlinger die Burg. In der Gastwirtschaft befinden sich die Wappen von zwanzig Besitzerfamilien.
Die heutige Burg entstand im 15. und 16. Jahrhundert und wurde öfter umgebaut. 1417 bewohnten 5 verwandte Familien die Burg. Der Sage nach gingen sie sonntags mit ihren 100 Kindern in so stattlichem Zug zur Kirche, dass die ersten bei Dorf anlangten, während die letzten das Schloss verließen. Diese Szene ist 1913 von Gunhild von Ow gemalt worden und hängt heute in der Gaststube.
Graf Eberhard hatte 1468 Teile der Burg in Entringen gekauft und schenkte sie 1474 Barbara Gonzaga von Mantua als Hochzeitsgabe. 1503 verstarb sie auf Hohenentringen.
Der heutige mächtige Bau wurde 1720 errichtet. Die beiden Wirtschaftsgebäude an der Hofeinfahrt stammen von 1724 und 1727.
Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist die Schlossgaststätte ein beliebter Ausflugsort der Studenten von Tübingen. Die Mostbowle war berühmt.
Seit 1982 wird die Schlossgaststätte von der Pächterfamilie Bauer betrieben.
Das Restaurant im Burggebäude von 1720 serviert schwäbische Küche in rustikalen Räumen und im großen Burghof
Heute ist es ein schönes Ausflugsziel, das mit seiner Lage und der schönen Aussicht beeindruckt. Es gibt auch einen Biergarten.

• Wir gehen wieder aus dem Schloss Hohenentringen (50 m ü. N.N) heraus und laufen auf dem Wanderweg mit dem Wanderzeichen roter Strich 100 m zurück zum Parkplatz beim Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N) weiter und biegen von hier nach links in den Friedwald Schönbuch ab.

Info Friedwald Schönbuch:

Der Friedwald Schönbuch liegt gleich beim Schloss Hohenentringen.

Der Naturpark Schönbuch

ist die perfekte Kulisse für den Friedwald bei Ammerbuch. Die erhabene Lage bietet eine wunderschönen Ausblick über das Ammertal, das obere Gäu bis hin zum Schwarzwald. Dies war unter andrem auch schon im 13. Jahrhundert ein Grund warum Albert von Entringen das Schloss Hohenentringen erbauen lies.

Nördlich vom Schloss liegt der Bestattungswald/Friedwald mit jungen bis alten Buchen, Eichen und Hainbuchen. Das weit sichtbare Holzkreuz ist beim zentralen Gedenkplatz des Friedewald.

Durch den Friedwald führen zwei Wanderwege mit dem Wegzeichen roter Strich und blauer Strich.

Wir laufen geradeaus auf dem Oberen Schlossweg, wo wir dann zu dem sich links befindenden Andachtsplatz Friedwald (500 m.ü.N.N.) kommen.

Auch hier kann man eine Pause oder später eine Pause einlegen.

Vom Andachtsplatz Friedwald (500 m.ü.N.N.) laufen wir wieder auf dem Wanderweg mit dem Wegzeichen roter Strich.

Wir biegen nach links ab.

Nicht lange dann geht rechts ein Pfad ab.

Diesen nehmen wir und stoßen auf einen anderen Weg, ein Schotterweg.

Hier biegen wir nach rechts.

Der Weg geht in eine Pfad über und dabei bergab.

der Pfad sollte weitergehen und am Waldrand entlang weiter verlaufen. Doch der Pfad hört auf.

Wir laufen am Ende des Pfades halblinks Querfeldein zum Waldrand. Und befinden uns Am Rand v. Friedwald z. Feld (490 m.ü.N.N.).

Von hier, Am Rand v. Friedwald z. Feld (490 m.ü.N.N.) , laufen nach links wir am Waldrand entlang.

Dann weiter am Waldrand nach rechts die Böschung bergauf.

Oben an der Ecke des Waldrandes angekommen, gehen wir nach links weiter am Waldrand und am Rand des Ackers entlang.

Wir kommen zum Ackerrand und einem Feldweg in den Wald (511 m.ü.N.N.).

Wir laufen den Feldweg7Pfad entlang und kommen auf einen Weg.

Hier biegen wir nach rechts ab und laufen den Weg immer entlang bis wir b ei der Fahrstraße/Parkplatz von/zum Schloss Hohenentringen (514 m.ü.N.N.) angekommen sind.

Wir drehen wieder um und laufen den Weg zurück, bis wir zu einen Wildgatter,Richtung Arenbachtal (517m ü.N.N) kommen.

Hier laufen wir direkt. Querfeldein,am Wildzaun bergab entlang

Unten angekommen sind wir Am Zufluss des Arenbach beim Wildzaun (461m ü.N.N).

Wir überqueren das Bächlein und gehen am Zaun entlang steil bergauf.

Oben angekommen gehen wir wieder Querfeldein nach links und kommen a auf den Taubenheimerwaldweg i m Friedwald (511m ü.N.N).

Wir laufen nun nach links auf dem Sauruckenweg und später auf dem Oberen Schloßweg.

Da wir nun wieder zurück laufen kommen wir auch wieder am Andachtsplatz Friedwald (500 m.ü.N.N.) vorbei.

Weiter laufend kommen wir aus dem Friedwald und sind Parkplatz Schloss Hohenentringen (507 m ü. N.N).

Hier laufen wir nach rechts und gleich wieder nach links am Waldrand entlang und dann in den Wald hinein mit dem Wanderzeichen HW5 roter Strich.

Wir bleiben auf dem Weg mit dem Wanderzeichen HW5 roter Strich und kommen wieder zum Standort Bruderkreuz (496 m.ü.N.N.).

Wir laufen geradeaus, jetzt mit dem Wanderzeichen roter Kreis weiter und kommen wieder an den Wellingtonien und Schweinhaghütte (490 m ü. N.N) vorbei.

Weiter auf dem Weg den wir am Anfang gekommen sind kommen wir wieder zurück zum Parkplatz Bogentor (468m ü.N.N) wo wir auch die Wanderung begonnen haben.

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°32.803' E 9°00.779'
N 48°32'48.221" E 9°0'46.781"
N +48.5467282 E +9.01299476

Koordinaten des Endpunktes

N 48°32.804' E 9°00.784'
N 48°32'48.264" E 9°0'47.087"
N +48.5467400 E +9.01308000

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