Wanderweg Arft

Höhenprofil (481 m bis 656 m)

Höhendifferenz

175 m

Gesamtanstieg

294 m

Gesamtabstieg

294 m

GPSies-Index 3,59


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
11,27 km
Geo-Koordinaten
404
Wegepunkte
16
Angezeigt
198 mal
Herunter geladen
17 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Rundkurs

11,27 km

Aktivität, geeignet für

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Beschreibung der Strecke

Startpunkt dieser Runde ist der große Wanderparkplatz oberhalb von Arft. Angelegt ist die Runde mit Laufrichtung gegen die Uhr, aber man kann sie auch problemlos in der anderen Richtung erwandern, da die Strecke in beide Richtungen beschildert wurde.

Die Runde startet zunächst auf der bekannten Wegeführung des Traumpfades Bergheidenweg und führt uns gleich zum ersten Highlight dieser Runde. Vom Raßberg aus geniessen wir schon nach wenigen Metern erste wunderbare Weitsichten hinüber in Richtung auf den Schöneberg mit seinen Funktürmen.

Etwas weiter gelangen wir an einen weiteren, kleinen Parkplatz, den man ebenfalls sehr gut als Ausweichmöglichkeit nutzen kann, sollte der große Wanderparkplatz belegt sein. Hier am Konrad-Adenauer-Denkmal queren wir erstmals die L10 und betreten den wunderschönen Menke-Park. Durch zimmerhohe Wacholderbüsche und Heidekraut schlängelt sich der Weg hinüber in das Parkgelände und die Sicht öffnet sich ein weiteres Mal. Herrliche Weitsichten auf die Hohe Acht, der Nürburg und auch auf den Nürburgring bekommt man hier geboten. Eine Bank lädt zum Verweilen ein, ehe sich der Weg nun nach unten durch den Wacholderbestand schlängelt.

Unten angekommen, verlassen wir den Traumpfad und folgen nun unseren eigenen Beschilderungen nach links. Der nun folgende Wegeabschnitt führt uns durch Mischwälder immer tiefer ins Tal hinein bis wir letztlich unten am Herrbach ankommen.

An diesem wandern wir nun einige Zeit parallel weiter talwärts. Im Herbst, wenn die Blätter bunt verfärbt sind und durch die Sonne ihre knalligen Farben zeigen, ist dieser Abschnitt einfach traumhaft.

Vor uns zeigt ein Wegeschild an, dass wir uns nun schräg links halten sollen und somit den breiten Waldweg verlassen. Dieser Weg wird schon seit längerer Zeit nicht mehr genutzt und so wirkt der Wald hier auf seine ganz besondere Art.

Noch bevor dieser Weg wieder nach unten verschwindet, deutet eine kleine Rampe/Pfad einen Wegewechsel an. Links geht es kurz die Böschung hinauf in einen ehemaligen Waldweg, der aufgegeben wurde. Hier haben sich Moose, Pilze, Reh und Fuchs die Natur zurückgeholt und man glaubt fast, in einem echten Märchenwald zu stehen. Am Ende des Weges ragt eine Felsnase aus dem Waldboden. Man kann ohne Weiteres darauf zugehen, hat aber aufgrund der bewaldeten Lage nur in den Wintermonaten einen kleinen Ausblick.

Wir folgen dem Weg durch die scharfe Linkskehre und gelangen etwa 100 Meter tiefer wieder auf einen befestigten Waldweg und halten uns links.

Etwa nach 200-300 Metern biegen wir erneut nach links ab und betreten wieder einen mit Laub bedeckten Waldweg, der so wunderbar unter den Füßen raschelt. Dem Weg im Zickzack folgend, erreichen wir einen kreuzenden Waldweg und man mag es kaum glauben – wir gehen LINKS, aber nur wenige Meter, dann erblicken wir auch schon das vertraut gewordene Wegezeichen und man lese und staune, es geht jetzt zur Abwechselung mal nach RECHTS, also schräg rechts. Da deutet sich ein Weg im Fels an, der mehr Pfadcharakter besitzt.

Auf der nächsten Wegekreuzung müssen wir ein wenig auf die Beschilderung achten. Im Grunde wechseln wir einfach schräg über die Kreuzung hinweg und folgen dem Weg weiter bergauf. Noch ein paar Kehrungen, dann gelangen wir auf einen längeren, geraden Wegeabschnitt an dessen Seite sich mehrere Bänke befinden. Wir können diese aber meiden, da wir uns in wenigen Minuten auf dem Biotop oberhalb von Arft einfinden werden. Dort gibt es ebenfalls Bänke und sogar einen Tisch, aber das Beste ist – man hat von hier oben eine fantastische Sicht. Es lohnt sich also allemal, die Rast bis hierher zu verlegen.

Vom Biotop aus kann man nicht nur die Ortschaften Arft und Langenfeld sehen, wer seinen Blick nach rechts wendet und die Täler durchforstet, der kann hier tatsächlich die Burgruine Virneburg finden, wo im übrigen ein weiterer Traumpfad verläuft.

Wir verlassen das Biotop und wandern über eine offene Wiesenfläche hinunter in Richtung L10. Ein kurzes Stück wandern wir an dieser sehr schwach befahrenen Strasse entlang, ehe sich unser Weg wieder nach rechts von der L10 fortbewegt.

Es folgt ein schöner Wiesenweg, dem sich mal ein Nadelwald, mal auch ein schöner Laubwald dazugesellt, ehe wir dann erneut an die L10 gelangen, aber auch diesmal betreten wir diese Strasse nicht, halten uns rechts und folgen den Wem hinunter in Richtung Arft. Erst am Ortseingang selber, laufen wir auf den schmalen Bürgersteig in Richtung Ortsmitte.

Wer eine Einkehrmöglichkeit sucht, der kann sich in der Eifelschenke auf eine Brotzeit freuen (Achtung, wer dies in einer Wanderung fest einplant, sollte mit der Wirtin des Hauses im Vorfeld Kontakt aufnehmen, da es sonst tatsächlich eine „Kalte Platte“ geben kann).

Von der Eifelschenke aus biegen wir in die Dorfstrasse ab und folgen dem Strassenverlauf bis zur Ecke Quellenweg/Bergstrasse. Erst hier trennen sich Roter und Grüner Punkt wieder. Während der Rote Punkt in den Quellenweg führt, folgen wir der Bergstrasse hinauf aus dem Ort heraus.

Oben angekommen, kann man nochmals eine Sitzgruppe am Pilgerkreuz geniessen. Wer dies nicht möchte, der biegt etwas vorher links in den Wiesenweg ab. Dieser Wegeverlauf bietet nochmals einen schönen freien Blick auf das beschauliche Eifeldörfchen Arft, ehe wir dann nach rechts abbiegen, um über die Kuppe zu verschwinden. Arft verschwindet aus dem Sichtbereich und wir erreichen einen geteerten Landwirtschaftsweg, der aber auch eher schwach frequentiert ist.

Dem Wirtschaftsweg nach links folgend erreichen wir nach ca. 500 Metern einen Waldweg, der nach rechts führt. Wer abkürzen mag, kann an dieser Stelle dem Wirtschaftsweg weiter folgen. Dieser führt geradewegs zum großen Wanderparkplatz am Raßberg. Wir aber verlassen den Wirtschaftsweg und tauchen ein letztes Mal in die Eifelwälder hinein. Durchwandern wir zunächst noch einige alte Kiefernbestände, so erreichen wir bald einen Forstwald, der uns an heissen Tagen eine angenehme Kühle spendiert.

Am Ende des Waldstücks steigt der Weg an und mündet auf einen Querweg. Die Wegeschilder führen uns nach links aber an dieser Stelle sei dem Wanderer ein kleiner „Schlenker“ ans Herz gelegt, der eine weitere grandiose Aussicht garantiert.

Wandern sie entgegen der Beschilderung nach RECHTS am Waldrand entlang, bis Sie nach etwa 500 Metern einen Wegweiser des Traumpfades Bergheidenweg auf der linken Seite sehen. Von dort führt ein Wiesenweg links auf den Heidbüchel hinauf, mitten hindurch durch wunderschöne Wacholderflächen geniessen Sie von hier nochmals eine wundervolle Aussicht über die Eifelhöhen. Eine Traumliege lädt nochmals zur kleinen Rast ein, ehe es dann auf der anderen Seite des Heidbüchels wieder auf die ursprüngliche Wegeführung hinuntergeht. Wenn Sie sich nun nach umschauen, werden Sie sehen, dass Sie zuvor etwa 100 Meter weiter links aus dem Wald herausgekommen sind.

Wir folgen nun wieder dem Bergheidenweg zurück und erreichen den Parkplatz nach etwas mehr als 11 km (mit der Schleife über den Heidbüchel sind es 12 km).

Mehr Eigenschaften
eben  hügelig  bergig  beschildert/mark.  einsam, ruhig  GPS erfasst  fest  weich  rau  steinig  ausgewaschen  Querfeldein  Pfad / Fußweg  Fahrweg / Wirtschaftsweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°23.270' E 7°03.950'
N 50°23'16.227" E 7°3'57.050"
N +50.3878409 E +7.06584727

Koordinaten des Endpunktes

N 50°23.268' E 7°03.946'
N 50°23'16.111" E 7°3'56.810"
N +50.3878087 E +7.06578075

Weitere Infos unter: Link zu uns

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