Mountainbike Tour Bad Aibling Landkreis Rosenheim

Höhenprofil (62 m bis 2.679 m)

Höhendifferenz

2.617 m

Gesamtanstieg

12.702 m

Gesamtabstieg

13.105 m

GPSies-Index 84,6 ClimbByBike-Index 479,46 Fiets-Index 3,21


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
446,15 km
Geo-Koordinaten
22495
Angezeigt
586 mal
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41 mal

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Einweg-Strecke

446,15 km

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Beschreibung der Strecke

Bad Aibling – Mayrhofen – Jaufental - Dorf Tirol – St. Walburg – Fondo – Madonna di Campiglio – Riva del Garda

 

 
Prolog

 

Anfang 2002 kam Axel mit der Idee auf uns zu, gemeinschaftlich das Thema Alpencross anzugehen. Die Gemeinschaft bestand dem Plan zufolge aus Axel, seinem Bruder Roland und Thomas. Roland und Thomas waren gerade erst mit dem Kauf ihrer ersten Mountainbikes in das Thema Biking eingestiegen. Axel hingegen war schon seit Anfang der 90er dabei, übte das Mountainbiking aber nur noch sporadisch aus, denn er war zwischenzeitlich dem Laufsport verfallen. Roland, im Ruhrgebiet beheimatet, verlegte in Ermangelung adäquater Berge sein Training auf die örtlichen Abraumhalden der stillgelegten Bergwerke. Einen kleinen Rückschlag für das Unternehmen Alpencross gab es im Frühjahr, als Thomas sich beim Tennis die Achillessehne riss. Die Heilung machte aber gute Fortschritte, so dass bis zum geplanten Start unseres Alpencross allein ein Trainingrückstand zu verzeichnen war.

 
In der Überzeugung, eine ’Guided Tour’ käme für uns nicht in Frage, da so ein erheblicher Teil des Abenteuers Alpencross verloren ginge, nahmen wir die Planung vollständig in die eigene Hand. Unterstützung bei der Routenplanung fanden wir in dem Buch ’Traumtouren Transalp’ von Ulrich Stanciu. Anhand des diesem Buch beiliegenden Transalp Touren Planers entwickelte Axel verschiedene Tourenvorschläge. Unsere Leistungsfähigkeit mit schwerem Gepäck in alpinen Gelände schlecht einschätzend könnend, sollte die Route zwar nicht ohne eine gewisse Herausforderung sein, bezüglich der zu bewältigenden Distanz und zu überwindenden Höhenmeter aber im überschaubaren Rahmen bleiben. Die Entscheidung fiel letztendlich zugunsten der Route über den Spizingsee, das Pitscher Joch, die Schneebergscharte, die Naturnser und Spitzner Almen, den Passo Groste und abschließend den Passo Bregn de l'Ors. Verteilt auf 7 Tage sollten diese rund 440 km und 11.200 hm durchaus machbar sein.

 

Den technischen Möglichkeiten der Zeit geschuldet, setzte Thomas die Planung aus dem ’Traumtouren Transalp’ Touren Planer in ein wasserdicht verklebtes Roadbook um. Die Orientierung per Roadbook war damit auf unserem Alpencross natürlich durchaus möglich, gestaltete sich aber nicht immer ganz einfach und fehlerfrei. Mit dem Komfort und dem flüssigen Abfahren einer Route unter Verwendung heutiger GPS-Track, ist es aber nicht wirklich vergleichbar.
Im Internet recherchierte Packlisten wurden konsolidiert und an unsere eigenen Bedürfnisse adaptiert. Gemeinsam genutzte Ausrüstung wurde gleichmäßig auf die Teilnehmer verteilt. Die hohen Gewichte des Gepäcks vom mehr als 10 kg pro Person waren dem Projekt Komfortalpencross geschuldet, welches auf Hotelübernachtungen in Tälern ausgelegt war und Etappenziele auf Hütten vermied. Da bei einem Alpencross im September mit mäßigem Wetter gerechnet werden muss, suchten wir nach einer Lösung, die Kleidung garantiert trocken über die sieben Etappen zu bekommen. Wir fanden diese in einfachen Müllsäcken oder großen Gefrierbeutel mit Reißverschluss, in die wir unsere Kleidung luft- und wasserdicht verpackten. Ein weiterer Vorteil dieser Verpackungsart lag darin, dass man die einzelnen Taschen durch komprimieren mehr oder weniger luftleer machen konnte und sie sich so äußerst kompakt und platzsparend im Rucksack wie Schindeln stapeln ließen.

  
Etappe 1: Bad Aibling – Mayrhofen 31. August 2002
Bad Aibling – Au – Rastkapelle – Dürnbach – Fischbachau – Stauden – Spitzing Sattel – Spitzing See – Valepp – Erzherzog Johann Klause – Kaiserklamm – Kaiserhaus – Kramsach – Brixlegg – Bruck am Ziller – Stumm – Zell am Ziller – Hippach – Burgstall – Mayrhofen

 

Ende August war es dann endlich soweit. Bei schönstem Spätsommerwetter starteten wir um 8:26 Uhr zu unserer Alpencrosspremiere. Wir, das waren wie ursprünglich geplant Axel, Roland sowie Thomas. Die erste Etappe war weniger anspruchsvoll ausgelegt und sollte mehr oder weniger dem Einrollen und dem Gewöhnen an die unübliche große Last auf den Schultern dienen. Der eigentliche Alpencross begann in unser aller Vorstellung erst am zweiten Tag in Mayrhofen mit dem Aufstieg zum Pfitscher Joch.

 

Doch der ersten kleinen Herausforderung mussten wir uns schon nach 9 km stellen. Es galt bei Au die recht steile, 3,3 km lange Auffahrt über die Rastkapelle mit einer durchschnittlichen Steigung von leicht über 10% und Maximalwerten von 18% zu bewältigen. Ein guter Vorgeschmack auf das, was uns in den folgenden sechs Tagen noch erwarten würde. Die darauffolgenden 13 km ging es durch das Alpenvorland tendenziell bergab und damit erholsam in Richtung Spitzingsee. Auf der Spitzingseestraße trafen wir auf eine Gruppe Mountainbiker, die wie wir dem Spitzingsattel zustrebten. Imponierend zu beobachten war hierbei deren Tour Guide, welcher fortwährend zwischen der Spitze und dem Ende seiner Gruppe hin und her pendelte und somit die 3,5 km lange und durchschnittlich 10% steile Auffahrt zum Spitzingsee mehrmals bewältigte, ohne dass ihm in irgendeiner Form die Strapaze anzumerken war. Zugeben, wir waren beeindruckt.

 

Am Spitzingsattel (1.129 m) angekommen, legten wir eine erste kurze Rast ein, um uns anhand von Müsliriegeln zu stärken. Eine größere Pause, um bei einem zünftigen Mittagessen die Energiespeicher wieder aufzufüllen, würde es dann nach einigen weiteren Kilometern in der Valepp geben. Nachdem wir uns wie geplant zur Mittagzeit im Gasthaus Valepp gestärkt hatten, folgten wir erst einem Weg ein ganzes Stück bergauf, bevor dieser steil bergab zur Erzherzog Johann Klause herunter stieß. Auf der Abfahrt verlor Thomas seinen dringend notwendigen Sonnenschutz und setzte den Alpencross fortan mit einer Leihgabe von Roland fort. Auf diesem Stück kam zum ersten Mal richtiges Alpencross Feeling auf, da es an schroffen Felshängen hoch über der weit unter uns liegenden Valepp entlang ging.

 

Den letzten Kracher für diesen ersten Tourtag gab es dann vollkommen unerwartet an der Brandenberger Ache zwischen Pinnegg und Aschau. Eine 1,5 km lange steile Waldpassage auf Asphalt, die uns mit durchschnittlich 12% Steigung die letzte Kraft aus den Beinen zog. Völlig fertig oben ankommenden, ging es zu unserer Freude oberhalb der Tiefenbachklamm gleich wieder hinunter ins Inntal. Dort angekommen folgten wir, die Burgruine Kropfsberg bei St. Gertraudi passierend, dem Inn bis zum Eingang des Zillertals.

 

Die letzten 30 km fuhren wir leicht bergauf das Zillertal entlang. Kurz vor dem Ziel in Mayrhofen erwischte uns noch ein heftiger Regenschauer. Zuvor waren wir, das nahende Unglück ignorierend, an einer Unterstand bietenden Holzbrücke über den Ziller vorbeigefahren. Soviel Dummheit muss halt bestraft werden. Wieder bei strahlendem Sonnenschein zogen wir um 18:21 Uhr und nach fast 10 Stunden, 105 Kilometern und 1.503 Höhenmetern erschöpft aber zufrieden in Mayrhofen eine.
 

Etappe 2: Mayrhofen – Jaufental 01. September 2002
Mayrhofen – Hochsteg – Ginzling – Schwemmalm – Schlegeisspeicher – Zamser Grund – Pfitscher Joch – Stein – St. Jakob – Fussendrass – Sterzing - Ratschings – Jaufental

 

Erholt vom ersten Alpencrosstag starten wir um 9:15 Uhr in die erste größere Prüfung, das Pfitscher Joch. Was sich gestern schon mit dem Schauer kurz vor Mayrhofen andeutet, sollte sich heute fortsetzen. So ging es stets auf Asphalt bei bedecktem Himmel und Nieselregen am Zemmbach entlang, über Ginzling und die Schwemmalm in Richtung Schlegeisspeicher. Einige Tunnel müssen durchfahren werden. Davon einer nach der Maustelle mit einer Ampel, die im 15 Minuten Takt jeweils eine Fahrtrichtung freigibt und uns zu einem längeren Stopp nötigt. Zwischen Mautstelle und Tunnel sind einige Serpentinen zu befahren. Nach dem Tunnel geht es wie schon die ganze Stecke ab Mayrhofen mit durchschnittlich 5% Steigung gemächlichen den Berg hinauf. Kurz vor dem Schlegeisspeicher wird es auf 4 Serpentinen, die sich unterhalb der Staunmauer entlang schlängeln, noch einmal ein wenig steiler (Ø 10%). Völlig durchnässt beschlossen wir erst einmal für das Mittagessen und das Trocknen bzw. Wechseln unserer Kleidung im Bergrestaurant Schlegeis einzukehren.

 

Frisch gestärkt und mäßig getrocknet ging es am Stausee vorbei zum Zamser Grund, dem Einstiege in den Trail zum Pfitscher Joch. Der nun folgende rund 5 km lange Aufstieg zum Pfitscher Joch war jedoch nur teilweise gut fahrbar und zwang uns hin und wieder das Bike zu schieben. Die Strecke von letzen 850 m und 150 Höhenmeter ging es dann eh über grobem Geröll kletternd zum Joch hinauf. Das Pfitscher Joch war verhangen und ein kalter Wind blies und ließ uns in unserer durchnässten Kleidung vor Kälte zittern. Wir beschlossen diesen ungemütlichen Ort umgehend zu mit Ziel Pfitscher Joch Haus zu verlassen. Dieses war aber schon von anderen Bikern überfüllt, welche ob der widrigen Wetterbedingungen dort Zuflucht und Wärme gesucht hatten. Da es an dieser exponierten Stelle noch mehr zog als am Joch setzen wir unsere Tour umgehend in Richtung Sterzing fort.

 

Auf der Südseite des Pfitscher Jochs angekommen, wandelte sich das Wetter zu unserer Überraschung gänzlich. Anstatt regnerisch und bedeckt, war es trocken und da auch die Sonne schien, umgehend etliche Grad wärmer. Die verbleibenden 31 km bis nach Sterzing radelten wir zuerst auf Schotterpiste und schließlich auf Asphalt stetig bergab ins Tal. In St. Jakob kehrten wir für eine kurze Rast in einem Gasthaus ein, um uns anhand heißer Schokolade zumindest innerlich zu wärmen.

 

In Sterzing angekommen mussten wir erst einmal den Weg zu unserem Hotel suchen, da dieser natürlich nicht im Roadbook aus dem Traumtouren Transalp Planer verzeichne war. Anhand des von uns mitgeführten Kartenmaterials war schnell klar, das der Einstiege ins Jaufental in Ratschings von der Jaufenpass Straße abzweigt. Vom großen Kreisverkehr im Süden von Sterzing ging es rechts in Richtung Ratschings und dort angekommen noch einmal die letzten 3,8 Kilometern und 200 Höhenmeter bergauf zum Jaufentaler Hof in Mittertal, unserem zweiten Etappenziel. Dort kamen wir um 18:52 Uhr und nach etwas mehr als 9 ½ Stunden, 70 Kilometern und 2.037 Höhenmetern an.
 
 

Etappe 3: Jaufental – Dorf Tirol 02. September 2002
Jaufental – Ratschings – Ridnauntal – Poschhaus – Schneeberg Scharte – St. Martin am Schneeberg – Timmelsjoch Straße – Passeier Tal – Moos in Passeier – St. Leonhard in Passeier – St. Martin in Passeier – Riffian – Dorf Tirol

 

Die dritte Etappe unseres Alpencrosses wartete mit einem der beiden echten Höhepunkte auf, der Schneebergscharte. Zu unserem Glück hatte sich auch das Wetter wieder erholt und bot sich mit einem warmen und sonnigen Spätsommertag als ideales Bikewetter dar. Erneut ein wenig später als am Vortag und entgegen unseres Plans, verließen wir um 09:26 Uhr den Jaufentaler Hof um das Jaufental erst einmal in Richtung Ratschings hinabzuradeln. Dort angekommen, suchten wir kurz den Weg in das Ridnauntal, im dem der Aufstieg zur Schneebergscharte abzweigte. So ging es auf wenig befahrener Strasse und bei mäßiger Steigung bis an das Ende des Tals, wo wir das Bergbaumuseum in Maiern passierten. Zeit sich dieses näher anzuschauen hatten wir leider nicht eingeplant. So blieb nur der Blick auf die für uns an diesem Ort unerwarteten Erz-Bergbauaktivitäten, die erst 1978 wegen Unrentabilität ihr Ende fanden.

 

Gleich hinter dem Bergbaumuseum zweigte dann der Schotterweg zur Schneebergscharte ab. Anfänglich, für die ersten 1.000 Meter mit Steigungen bis zu 20%, die sich aber im weiteren Verlauf von 5 Kilometern auf durchschnittliche 11% reduzierten. Kaum auf dem Weg eingebogen kam es auch schon zu einer Zwangspause. Thomas war mit dem Vorderrad in eine den Weg querende Regenrinne eingefädelt und gestürzt. Bei der nachfolgenden Wundversorgung trafen wir auf ein Pärchen, das auch auf dem Weg zum Schneeberg war, und wie sie erzählten, am Folgetag planten noch über das Eisjöchel zu gehen. Dieses war das zweite Mal auf diesem, unserem ersten Alpencross, dass wir eine gewisse Bewunderung nicht verbergen konnten. Ganz besonders beeindruckte uns, dass es das Madel war, welches in diesem Team wohl die treibende Kraft zu sein schien und ihrem zweifelnden Partner immer wieder motivierend zusprach. Mit einer gewissen Faszination registrierten wir zudem, dass sie von ihrem großen und schlanken, ja geradezu grazil Erscheinungsbild nicht der typischen, das heißt kernigen Hardcore-Bikerin entsprach.

 

Die verbleibenden 5 Kilometer zur Poschalm am Fuße des Schneebergs verliefen ohne nennenswerte Ereignisse, so dass wir dort zur Mittagszeit ankamen. Damit blieb wie geplant genügend Zeit für den härtesten Teil dieses Alpencrosses, dem Aufstieg zur 2.726 m hohen Schneebergscharte. An Fahren war hier natürlich nicht mehr zu denken. Es hieß das Bike über 1,7 Kilometer, 550 Höhenmeter und bei durchschnittlich 30% Steigung den Berg hinauf zu tragen. Eine echte Quälerei wie sich schnell herausstellte. Eine Tortur, die für ewig lange 140 Minuten nicht enden wollte. An einem kleinen See, auf einem Drittel der Tragestrecke kamen uns zwei Wanderer entgegen, die uns rieten, die Bike doch nicht Absatz für Absatz über den Fels oder Stufen zu hieven, sondern diese doch zu Schultern. Nach anfänglicher Skepsis ließ Thomas sich auf diese Methode ein und legte das Oberrohr seines Bikes auf seinem Rucksack ab. Damit gingen zwar die Aufzeichnung der Wegstrecke verloren, aber die Methode hatte was, da sie kräfteschonender schien.

 

Einen kritischen Moment galt es noch zu überstehen, als Roland am Weg hinauf zum Schneeberg kapitulieren wollte und drohte umzudrehen. Hätte Roland sein Vorhaben in die Tat umgesetzt, wäre dieses vermutlich das vorzeitige Ende unserer Alpencross-Ambitionen gewesen, da wir nicht hätten verantworten können, ihn alleine zurück fahren zu lassen. Von leichter Panik und in stiller Wut gepackt, gelang es Axel seinen Bruder neu zu motivieren und ihn davon zu überzeugen, dass wenn man glaubt man sei mit den Kräften am Ende, es noch lange nicht Schluss ist. Gegen 15:45 Uhr erreichten wir endlich den höchsten Punkt unseres Alpencrosses, die Schneebergschrate. Nach einer kurzen Rast machten wir uns auf den Fußweg hinunter nach St. Martin zur Schneeberg Hütte, denn auch dieser Pfad war mit dem Gepäck für uns nicht fahrbar.


 

Bei einer kurzen Rast auf der 4,3 Kilometer langen Abfahrt von St Martiin zur Timmlesjochstraße, mit einem durchschnittlichen Gefälle von 15%, rutsche das Bike von Thomas, an einem Fels lehnend ab. Dieses kleine Malheur schälte zu seinem Frust größere Lackstücke vom Oberrohr und Sitzrohr. Nach der Rast ging es weiter den Forstweg hinab zur Timmlesjochstraße. Dort angekommen gelangten wir nach einer rasanten 15 Kilometer Abfahrt auf der Passtrasse nach St. Leonhard in Passeier. Ab hier ging es auf Radwegen der Passeier folgend in Richtung Meran und unserem Etappenziel Dorf Tirol. Als wir eine Gruppe Pferde passieren wollten, erschrak sich eines der Tiere so sehr über uns, dass es reissaus nahmen und mehre Kilometer vor uns hergaloppierte. Auch als wir stehen bleiben half es nicht. Das Pferd lief einfach weiter. Erst als es nicht mehr konnte, erschöpft stehen blieb und es ihm wohl nun egal was mit ihm geschehen würde, konnten wir es passieren und unsere Tour fortsetzen. Nachdem wir unseren Weg durch die Weinberge unterhalb des auf einer Anhöhe gelegenen Dorfs Tirol gefunden hatten, gab es zum Abschluss der Etappe noch einen 4 Kilometer langen Anstieg zum Hotel zu bewerkstelligen. Das Hotel erreichten wir um 19:33. Damit fand nach etwas über 10 Stunden, 75 Kilometern und 2.085 hm ein grandioser Alpencrosstag sein Ende.
 

Etappe 4: Dorf Tirol – St. Walburg 03. September 2002
Dorf Tirol – Meran – Marling – Tscherms – Lana – Ultental – St. Pankratz – St. Walburg

 

Der vierte Tag unseres Alpencrosses begann wie Tag Nummer 2, nämlich mit Regen. Auf Vorschlag von Axel, der das Ultental, unser Zielgebiet für den heutigen Tag von vielen Sommerurlauben gut kannte, änderten wir kurzer Hand die Route. Wir gingen davon aus, dass der ausgiebige nächtliche Regen, die Fahrt über die Naturnser Alm zu einer einzigen Schlammfahrt werden ließe und zudem auf dem rutschigen Untergrund ein Vorankommen deutlich erschweren würde. Folglich entschieden wir uns schweren Herzens, da wir von unserer geplanten Route abweichen mussten, das Ultental über Lana und die ganz normale Zugangstrasse zum Tal anzusteuern.

 

Bedingt durch die Umplanung der Route und dem Unbehagen bei diesen widrigen Wetterbedingungen loszufahren, machten wir uns erst um 09:46 Uhr auf den Weg nach St. Walburg im Ultental. Zuerst hieß es von Dorf Tirol hinab nach Meran zu fahren um von dort aus den Weg nach Lana zu suchen. Kurzer Hand entschieden wir uns einfach die Hautstrasse zu nehmen. In Lana suchten wir noch einen Bikeshop auf, da Axel das Bedürfnis verspürte, sich eine neue Kette zuzulegen. Danach ging es in Richtung Ultental wo es schien, als wenn mit jedem Meter Höhe den wir gewannen, der Regen weiter zunahm. Bei diesen Bedingungen empfanden wir selbst diesen einfachen, jedoch trostlosen und langweiligen Weg als keine wirkliche Vereinfachung.

 

In St. Pankratz, welches auf ca. der Hälfte unseres Weges durch das Ultental nach St. Walbug lag, war es an der Zeit sich aufzuwärmen, zu trocknen und Mittag zu essen. Da es draußen so ungemütlich war, verweilten wir mehr als 2 Stunden mit der Hoffung auf Besserung in dem Gasthaus. Als die Erkenntnis reifte, dass das Wetter heute nicht mehr besser werden würde, setzten wir unsere Reise gezwungenermaßen fort.

 

Um 15:30 Uhr liefen wir einer nach dem anderen in St. Walburg ein und suchten nach 5 ¾ Stunden, 38 Kilometern und nur 971 Höhenmetern unser Hotel auf.
Da Axel sich auf dieser Etappe nicht richtig austoben konnte, beschloss er bei besser werden Bedingungen noch eine Runde im Ultental zu drehen. Er entschied sich, was wir beiden im Hotel verbleiben später nur mit einem Kopfschütteln notierten, zum Arzkar Stausee hinaufzufahren. Das waren auf einer Strecke von 10 Kilometern noch einmal 800 Höhenmeter. Damit hatte er zumindest für sich und was die Anzahl der Höhenmeter anging, aus dieser Etappe eine eines Alpencrosses würdige gemacht.

 

Etappe 5: St. Walburg – Fondo  04. September 2002
St. Walburg – Zoggler Stausee – Spitzner Alm – Gampen Alm – Castrin Alm – Castelfondo – Fondo

 

Nach der unschönen und nasskalten Etappe am Vortag, zeigte sich das Wetter am Tag der fünften Etappe nur leicht verbessert. Er regnete zwar nicht mehr, jedoch war das ganze Tal vollkommen verhangen und diesig. Auch die Temperaturen lagen in einem Bereich, in dem man daheim nur ungern auf sein Bike steigen und zu einer Tour aufbrechen würde. Nichtsdestotrotz mussten wir den nächsten Etappenort und das im Voraus gebuchte Hotel erreichen. Also begaben wir uns um 09:04 Uhr auf den relativ kurzen Weg nach Fondo, unserem nächsten Etappenort. Erst ging es rund 1.000 Meter über die Staumauer des Zogglerstausees zur Forststrasse die uns über 7 Kilometer und einer mittleren Steigung von 10% zur Spitzner Alm bringen sollte.

 

An der Spitzner Alm angekommen legten wir eine längere Rast ein. Zum einen um die Magura Marta an Thomas seinem Bike zu reinigen, da sich deren Bremszangen durch den angesammelten Bremsstaub und ob der feuchten Bedingungen festgesetzt hatte. Zum anderen um in der Alm einige heiße Schokoladen zur Erwärmung zu uns zu nehmen. Irgendwie widerwillig setzten wir nach 1 ½ Stunden unsere Tour fort. Mit der gleichen Steigung wie zuvor ging es über Almweisen und durch Wälder weitere 1,75 Kilometer bis zum höchsten Punkte (1.955 m) der heutigen Etappe. Nach einer kleinen Abfahrt passierten wir die Gampen Alm. Teils schiebend, teils fahrend, ging es über Wiesen bis an das Ende der Alm, wo noch einmal kleine Steigung über 500 Meter und von 70 Höhenmetern auf uns wartete. In der Nähe der Castrinalm trafen wir auf einen Forstweg, dem wir über 11,5 Kilometer stetig bergab bis Castelfondo folgten.
Auf dem Weg hinunter ins Tal ergab sich dann noch ein kleiner Zwischenfall mit einer Herde Kühe, die über unser Kommen wenig erbaut schienen und geordnet, dem Forstweg folgend, die Flucht antraten. Wir hielten an um die Herde zu beruhigen. Auch die Kühe hielten in ihrer Flucht inne und wir versuchten langsam und in Ruhe die Gruppe zu passieren. Als wir wieder in ihre Nähe kamen, begann deren Flucht von neuem. Wir mussten uns also eine Strategie einfallen lassen, um die Kühe nicht vor uns bis in den Ort hinunter zu treiben. Thomas machte den ersten Versuch und es gelang ihm die Herde in einem Spurt zu überholen und in sicherem Abstand vor den Tieren anzuhalten um dort sein Mountainbike quer zur Fahrbahn als Sperre zu positionieren. Damit war den Kühen der Ausweg nach hinten wie nach vorne versperrt, so dass sie sich genötigt sahen ihrer Flucht Einhalt zu gebieten. In Folge dessen konnten auch Axel und Roland die Herde passieren, ohne dass diese wieder ihrem Fluchtinstinkt folgend, davonliefen. Nach dem Zwischenfall hielten wir noch an einem Bach um unsere Räder vom gröbsten Matsch und Dreck zu reinigen, den wir auf den Almwiesen eingesammelt hatten. So herausgeputzt fuhren wir den restlichen Weg bis nach Castelfondo.

 

In Castelfondo angekommen, machten wir eine kleine Rast um zu trinken und zu beratschlagen, welchen Weg wir zu unserem Hotel in Fondo einschlagen müssen. Von Castelfondo nach Fondo waren es noch einmal 5 ½ Kilometer, die zur Hälfte erst 200 Höhenmeter bergab und danach ebenso viele wieder den Berg hinauf gingen. Nach einer, mal abgesehen von dem Zwischenfall mit den Kühen langweiligen, weil landschaftlich uninteressanten und wettermäßig undankbaren Etappe, zogen wir nach genau 8 Stunden, 29 Kilometern und 1.078 Höhenmetern in Fondo ein.
 
 

Etappe 6: Fondo – Madonna di Campiglio 05. September 2002
Fondo – Cagno – Val di Non – Cles – Tuenno – Val di Tovel – Lago di Tovel – Malga Pozzol di Flavona – Malga Flavona – Turion Basso – Passo Groste – Rifugio Graffer – Rifugio Boch – Campo Carlo Magno – Madonna di Campiglio

 

Am sechsten Tag stand der zweite große Höhepunkt unseres Transalps auf dem Programm, der Weg durch die Brenta Dolomiten und dem Passo Groste als Übergang hinunter nach Madonna di Campiglio. In anbetracht der vor uns stehenden Tour, machten wir uns diesmal schon um 07:59 Uhr auf den Weg. Das Wetter hingegen konnte uns nicht so richtig überzeugen. Es passte einfach nicht zu der von uns gewählten Route mitten durch die prächtige Kulisse der Brenta Dolomiten. Der trübe und bedeckte Himmel ließ nichts Gutes für die erwarteten Panoramen erwarten.

 

Von Fondo ging es erst einmal 16 Kilometer, unterbrochen von kleineren Anstiegen, den Berg hinab in Richtung Cles. Am Fuß des Val di Non angekommen fuhren wir, den Lago di Santa Giustina zu überquerend, über eine Eisenbrücke. In Tuenno zweigten wir in das Val di Tovel ab. Mit einer mittleren Steigung von 7% zog sich über 10 Kilometer eine Asphaltstrasse hoch zum Lago di Tovel. Kurz vor dem See endete die Strasse und wir setzen unsere Tour nun auf Forstwege fort. Die Steigung erhöhte sich auf durchschnittlich 10%, wobei auf vereinzelten Abschnitten auch Steigungen von mehr als 20% zu überwinden waren. Erst radelten wir durch Wälder um dann die Malga Pozzol di Flavona zu passieren. Teils schiebend, der folgenden Steigung Tribut zollend, kamen wir zur Malga Flavona. Hinter dem Almhaus mussten wir wieder von unseren Bikes absteigen um diese hinauf auf das Plateau vor dem Turrion Basso (2.385 m) zu schieben. Belohnt wurden wir mit einem grandiosen Anblick, den wohl nur die Dolomiten bieten können. Der Turrion Basso war ein imposanter, weil 300 m hoher, 800 m langer und 120 m breiter Felsbrocken, der mitten auf dem Plateau ruhte. Das Plateau selber war mit Gras bewachsen, dabei aber von vielen kleinen Kratern überzogen.

 

Bevor wir uns auf den Weg zum Passo Groste (2.444 m) machten, beschlossen wir vor dieser eindrucksvollen Kulisse eine Rast einzulegen. Wir beobachtet einige Wanderer, die vor uns das Plateau erreichten und den Turrion Basso auf dessen linker Seite passiert wollten. Dies erschien uns aber irgendwie nicht der direkte Weg zum Passo Groste zu sein. Die Größe des Felskolosses nicht abschätzen könnend, entschieden wir uns diesen auf seiner rechten Seite zu umgehen, da dieser Weg den direkteren Zugang auf den Pass versprach. Weiterhin schiebend, da der Untergrund und unser Gepäck Fahren nicht wirklich begünstigte, begaben wir uns auf die 2.000 m lange, erst leicht abfallende und dann wieder ansteigende Passage zu dem Punkt, an dem der Weg zum Passo Groste abzweigen sollte.

 

Als wir unsere Bikes den Weg hoch zum Pass teils schoben, teils trugen sahen wir von Weitem, wie die Wanderer um die Rückseite des Turrion Basso herum kamen. Hatten wir uns also intuitiv doch für den richtigen, weil kürzeren Weg entschieden. Mit jedem Meter, den wir uns dem Pass näherten, kamen wir dem Nebel näher, der mittlerweile die Bergspitzen um uns herum verhüllte. Der Passo Groste selber lag, als wir dort ankamen, vollkommen im Nebel. Ein vorbeikommender Wanderer wies uns den Weg zum Rifugio Stoppani, an dem wir eine kurze Pause einlegten. Danach nahmen wir die Geröllabfahrt über die Skipisten hinunter zum Rifugio Graffer. Auf dem Weg hinunter gab es, bedingt durch das lose Gestein, den einen oder anderen unsanften Absteiger. Einmal flog Thomas dabei derartigen ab, dass nur sein Helm ihn vor Schlimmerem bewarte. So blieben zum Glück nur ein paar Schürfwunden an den Beinen und ein blutender Finger zurück, den wir am Rifugio Graffer kurz versorgten, bevor wir uns auf der nun beginnenden Forststrasse hinunter zum Camp Carlo Magno begaben. Die letzen 2 ½ Kilometer nahmen wir die Strasse um nach Madonna di Campiglio hinunterzufahren.

 

Um kurz nach sechs Uhr waren wir an unserem Hotel. Ein beeindruckender Alpencrosstag fand somit nach 56 Kilometern, etwas mehr als 10 Stunden und 2.102 Höhenmetern sein Ende.
 

Etappe 7: Madonna di Campiglio – Riva del Garda  06. September 2002   
Madonna di Campiglio – Palù – Vallesinella – Cascate di Mezzo – Val d'Agola – Casina di Val d’Agola – Lago di Val d'Agola – Passo Bregn de l'Ors – Passo del Gotro – Malga Movlina – Val Algone – Rifugio Brenta – Val Giudicarie – Stenico – Ponte Arche – Lomaso – Dasindo – Rifugio San Pietro – Ville del Monte – Tenno – Deva – Albola – Riva del Garda – Torbole – Malcesine

 

Heute stand der letzte Tag unseres ersten Alpencrosses auf der Tagesordnung. Die letzte Etappe, auf unserem Weg an den Gardasee nach Riva, gingen wir diesmal um mal kurz nach neun Uhr an. Nach unserem Start in Madonna die Campiglio führte unser Weg erst einmal mehr oder weniger eben in das Vallesinella. Nach einer kurzen, steilen Abfahrt erreichten wir die Cascate di Mezzo. Dort hielten wir inne um dieses Naturschauspiele in uns aufzunehmen. Schon bald setzen wir unsere Reise durch das Vallesinella bergabwärts über recht steile Forstwege in Richtung Passo Bregn de l’Ors fort.

 

Durch das Val d’Agola ging es mit mäßiger Steigung über Forstwegen weiter bis zur gleichnamigen Casina, die auf einer Ebene nahe am Lago di Val d’Agola lag. Von hier ab galt es die letzen beiden Pässe unserer Tour zu überwinden. Als erstes stand der Passo Bregn de l’Ors auf dem Plan. Erst ging es ein ebenes, kurzes Stück am See vorbei, bis wir unsere Bikes, wie schon so häufig zuvor, über eine steile Wiesen, gefolgt von einem noch steilere und engen Waldpfad, auf den Pass schieben mussten. An Fahren war hier zu keiner Zeit zu denken. Den Passo Bregn de l’Ors (1.841 m) ziert die Gedenkstätte La Madonnina.

 

Da wir vollkommen ahnungslos waren, wie es von hier aus weiter gehen soll, mussten wir neben unserem Roadbook auch die mitgeführten Karten zur Rate ziehen. Schnell wurde klar, dass wir dem Weg in Richtung Passo del Gotro (1.860 m) ins Val d’Algone hinunter nehmen würden. Über Schotterwege fuhren wir bis zum Rifugio Brenta um dort zu Mittag zu essen. Während wir unser Essen zu uns nahmen, gab es einen kleinen Schauer, der uns aber nicht davon abhielt, draußen auf der Terrasse unter den Sonneschirmen zu verweilen.

 

Gestärkt setzen wir unser Reise das Tal hinunter fort. An der Wegkreuzung am Ende des Val d’Algone bogen wir auf die Straße nach Stenico ab. Von dort ging es weiter nach Ponte Arche, wo es noch einmal eine kleinere Steigung mit ein, zwei Serpentinen gab. Nach Ponte Arche folgten wir dem Weg in das Val di Lomasone. Dort, auf einer Wiese kurz hinter der Malga Lomasone verließ uns die Orientierung. Roadbook und Karte waren nicht mehr in Einklang zu bringen. Der Weg zum nächsten Wegpunkt, dem Rifugio San Pietro nicht auffindbar.

 

Nach längerem, ergebnislosem Kartenstudium und fruchtloser Diskussion entschieden wir uns kurzerhand dem Tal bis zu seinem Ende zu folgen und von dort irgendwie einen Weg zum Rifugio San Pietro zu finden. Zu unserem Entsetzen stand uns hier doch noch einmal ein erhebliches Schiebe- und Tragestück durch einen Wald bevor. In einer ausgewaschenen, tiefen Rinne mit grobem Gardaseegeröll trafen wir auf zwei italiensche Motorcrossfahrer. In diesem entlegenen Gebiet versuchte sich ein Vater wohl mit seinem Sohn, der altersmäßig weit davon entfernt war so eine Motorrad bewegen zu dürfen, an einer kleinen Offroad Trainingseinheit. Mangels unserer unzureichenden Italienischkenntnisse, gelang es uns nicht den Beiden irgendwelche brauchbaren Hinweise zu entlocken. So setzen wir unsere kleine Expedition unserem Instinkt folgend einfach fort. Zu unserem Glück trafen wir am Ende der Rinne wieder auf einen Waldweg trafen, dem wir bis zu einer Strasse folgten. Da der Gardasee links von uns liegen musste, beschlossen wir die Strasse links hinunter zu fahren.

 

Auf der Abfahrt trafen wir an der Einfahrt zum Rifugio San Pietro auf eine Bikerin, die einen Platten hatte. Wir hielten an um ihr mit einem unsere Ersatzschläuche auszuhelfen. Sie lehnte unsere Hilfe aber dankend mit dem Hinweis ab, dass ihr Freund schon hinunter ins Tal gefahren sei, um dort das Auto zu holen. So setzen wir unsere Tour unverrichteter Dinge, der Strasse in Richtung Tuenno folgend, fort. Mit Blick auf die Burg von Tuenno konnten wir zum ersten Mal einen Aussicht auf den Gardasee erhaschen. Ein unglaubliches Gefühl, denn dieser Blick bedeutete zugleich, dass wir kurz davor standen unser Ziel, den Gardasee zu erreichen.

 

Am Ortseingangsschild von Riva del Garda machten wir die ersten obligatorischen Zielphotos. Erst Roland und Thomas, dann Axel und Roland. Das eigentliche Zielphoto sollte aber erst auf der Pier am Hafen in Riva geschossen werden. Dort kamen wir schließlich nach etwas mehr als 9 Stunden, 68 Kilometern und 1.550 Höhenmetern an. Der erste Alpencross war damit erfolgreich abgeschlossen.

 

Der Biketag hatte damit aber noch nicht sein Ende gefunden, denn wir mussten noch mach Malcesine weiterfahren, da wir uns dort ein Hotel gebucht hatten. In Torbole trafen wir uns auf ein Eis mit Chantal, der Frau von Axel und Maren, ihrer Freundin.

 

Nach dem Eis setzen wir uns, vom TransAlp-Gepäck bereit, wieder auf unsere Bikes und veranstalten über die 10 Kilometer bis zu unserem Hotel, welches kurz vor Malcesine lag, ein kleines Rennen. Am Hotel angekommen, fand unser erster TransAlp nun wirklich sein erfolgreiches Ende.

Mehr Eigenschaften
bergig  Pfad / Fußweg  Singletrail  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Fahrradweg / Fahrradstraße  Straße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 47°51.436' E 11°59.827'
N 47°51'26.218" E 11°59'49.678"
N +47.8572829 E +11.9971330

Koordinaten des Endpunktes

N 45°47.479' E 10°49.780'
N 45°47'28.741" E 10°49'46.858"
N +45.7913170 E +10.8296830

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Falls du von deiner Webseite auf diese Strecke verlinken oder als iFrame einbetten möchtest, dann kopiere einfach folgenden Codeschnippsel und binde ihn an einer beliebigen Stelle in deinem Quellcode ein:

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  • QR Code - Track To Go
    QR Code
  • QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, die jedes Gerät interpretieren kann, auf dem eine QR-Code-Software installiert ist. Lade dir die URL dieser Strecke einfach auf dein Smartphone herunter (erfordert QR Code Software auf deinem Smartphone).