Wanderung Weil im Schönbuch Reg.-Bez. Stuttgart

Höhenprofil (395 m bis 508 m)

Höhendifferenz

113 m

Gesamtanstieg

356 m

Gesamtabstieg

358 m

GPSies-Index 3,79


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
15,60 km
Geo-Koordinaten
407
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Rundkurs

15,60 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

In der Mitte des Naturparks Schönbuch


Vom Parkplatz Seebachwändle zum Brühlweiher,den Kohlhau, das Schwarzwildgehege, den Brühlklingenweg sowie zu 3 Hütten, 2 Brunnen und 2 Denkmalsteinen.

Datum: Samstag 03. Juni 2017

Länge: 15,60 km

Zeit: etwa 5Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 5 ¾ Stunden (mit ¾ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Teils Sonnig bis ganz Sonnig bei 19 Grad (10:00) bis 26 Grad (14:30)

Einkehren Weiler Hütte: Waldgasthof Weiler Hütte, Tübinger Str. 100,

71093 Weil im Schönbuch , Tel.: 07157 61270

In Dettingen: Veschperbrettle, Dettenhausen Im Fuchswasen 1,

72135 Dettenhausen, Tel.: 07157 65124
Weil im Schönbuch:
Restaurant Delphi (griechisch), Tübinger Str. 50,

71093 Weil im Schönbuch Tel.: 07157 9899746

Gaststätte Schützenhaus Weiherhalde 1,

71093 Weil im Schönbuch Tel.: 07031 656033

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Weil im Schönbuch. Bebenhausen oder Dettenhausen

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach auf der B14 zur BAB 81 nach Singen.

- An der Ausfahrt Nr. 24, Böblingen Hulb, von der Autobahn auf die B 464 in Richtung

Holzgerlingen abfahren.

- Wir fahren weiter geradeaus (am Golfklub Schönbuch vorbei) .und es kommt die Abzweigung zur

L1208 nach rechts in Richtung Tübingen und Bebenhausen, die sogenannte Kälberstelle.

- nach etwa 2,2 km biegen wir von der L1208 in den Wanderparkplatz Seebachwändle ab.

- Hier ist dann auch auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist.

Anfahrtslänge: c.a 36,0 km

Anfahrtszeit: ca. 30 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz Seebachwändle (409 m ü.N.N) - Brühlweiher (429 m ü.N.N) – Tscherning-Hütte (459 m ü.N.N) - Neuhütte (454 m ü. N.N.) - 5er Kreuzung beim Fohlenweideweg (492 m ü. N.N.) - Schwarzwildgehege (Zaun) (408 m ü. N.N.). - Mönchsbrunnen (471 m ü. N.N.) - Hütte Mörike ( 446 m ü. N.N.) - Zwergels Feuerstelle ( 395 m ü. N.N.) - Brunnen Kaltenbüchle ( 399 m ü. N.N.) - Wilhelm I Stein ( 400 m ü. N.N.) - Widenmanndenkmal ( 448 m ü. N.N.) - Brühlklingenweg (Anfang) ( 479 m ü. N.N.) - Rast- und Grillstelle Brühlweiher (423 m ü.N.N) - Parkplatz Seebachwändle (409 m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Parkplatz Seebachwändle bis zum Brühlweiher 600,00 m

Vom Brühlweiher bis zu r Tscherning-Hütte 1349,00 m

Von der Tscherning-Hütte bis zu r Neuhütte 2063,00 m

Von der Neuhütte bis zur 5er Kreuzung beim Fohlenweideweg 3049,00 m

Von der 5er Kreuzung beim Fohlenweideweg bis zum Schwarzwildgehege (Zaun) 1325,00 m

Vom Schwarzwildgehege (Zaun) bis zum Mönchsbrunnen 2117,00 m

Vom Mönchsbrunnen bis zur Hütte Mörike 812,00 m

Vom der Hütte Mörike bis zur Zwergels Feuerstelle 630 ,00 m

Von der Zwergels Feuerstelle bis zum Brunnen Kaltenbüchle 77 ,00 m

Vom Brunnen Kaltenbüchle bis zum Wilhelm I Stein 126,00 m

Von Wilhelm I Stein bis zum Widenmanndenkmal 382,00 m

Vom Widenmanndenkmal bis zum Anfang Brühlklingenweg 1439,00 m

Vom Anfang Brühlklingenweg bis zur Rast- und Grillstelle Brühlweiher 1291,00 m

Von der Rast- und Grillstelle Brühlweiher bis zum Parkplatz Seebachwändle 600,00 m

Gesamte Wanderung 15600,00 m

=> 15,60 km

höchster Punkt: 1. Beim Abzweig Bretterzaunweg/Fohlenweideweg (508m ü. N.N.)

2. Kurz nach dem Anfang des Kohlhauweg (495 m ü. N.N.)

3. 5er Kreuzung beim Fohlenweideweg (492 m ü. N.N.)

tiefster Punkt: 1. Bei der Zwergels Feuerstelle ( 359 m ü. N.N.)

2. Schwarzwildgehege (Zaun) (408 m ü. N.N.)

Höhendifferenz: 113 Mete r (395 bis 508 Meter)

Gesamtanstieg : 356 Meter

Gesamtabstieg : 358 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

6 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Beim Brühlweiher ( 429 m ü.N.N)

2. Beim der Tscherning-Hütte ( 459 m ü.N.N)

3. Beim der Neuhütte (454 m ü. N.N.)

4. Bei der Hütte Mörike ( 446 m ü. N.N.)

5. Beim Widenmanndenkmal ( 4 48 m ü. N.N.)

6. Bei der Rast- und Grillstelle Brühlweiher (423 m ü.N.N)

Wanderung mit Startpunkt vom Parkplatz Seebachwändle nördlich von Bebenhausen

Info Parkplatz Seebachwändle:

Standort: Der Parkplatz befindet sich auf der rechten Seite der L1208, wenn man vom der B464 her, an der Kälberstelle in die L1208 nach Bebenhausen abbiegt ist es der Dritte rechts.

Geschichte: Früher wurde das Brühlbächle auch Seebächle genannt. Auch gibt es noch etwas südlicher einen Seebach. Der Name leitet sich daher ab. Heute könnte man auch sagen dass er sich vom See (Brühlweiher) und dem Bach (Brühlbächle) ableitet.

Seebachwändle ist schon seit dem 16. Jahrhundert in Altwürttemberg eine Bezeichnung für ein ein Distrikt, der zum Kloster Bebenhausen gehört. Heute ist es eine Bezeichnung für ein Gewann im Forst.

Der Parkplatz ist heutzutage auch sehr beliebt, da er nur etwa 600m vom Brühlweiher und dem Brühlweiher Spielplatz entfernt ist

Vom Parkplatz Seebachwändle (409 m ü.N.N) , laufen wir in westlicher Richtung auf dem Brühlklingenweg entlang.

Schon kurt nach dem Parkplatz kommen wir zu einem Wildgatter, welches wir durchqueren.

Weiter auf unserm Weg begleitet uns das Brühlbächle links.

Wir kommen zu eine Weggabelung, wo wir geradeaus weiterlaufen und links am Brühlweiher ( 429 m ü.N.N) , v orbeilaufen.

Info Brühlweiher und Brühlbächle
Standort: Das Brühlbächle läuft vom Seebachwändle her in den Brühlweiher. Der Brühlweiher ist etwa 600m in Westlicher Richtung von Parkplatz Seebachwändle entfernt. Wo sich der Brühlklingenweg und das Böblinger Sträßle treffen ist auch der Brühlweiher.

Geschichte: Das Brühlbächle (Seebach), ist ein rechter Zufluss des Goldersbach bei Bebenhausen im Schönbuch im Flusssystem des Goldersbachs in Baden-Württemberg.Der Brühlweiher wurde erst in der 60'er Jahren angelegt. In den Sommermonaten finden hier Gottesdienste der "Kirche im Grünen" statt.

Er ist recht idyllisch und ein beliebtes Ausflugsziel im Schönbuch. Hier befindet sich auch ein Grill und Spielplatz.

Wir stoßen auf das Böblinger Sträßle.

Hier biegen wir nach links ab und laufen kurzzeitig mit den Wegzeichen blauer Strich zwischen den beiden Brühlweiher ( 429 m ü.N.N) , hindurch.

Nach etwa 100 m biegen wir gleich nach rechts in den Brühlklingenweg ab.

Wir laufen den Weg Brühlklingenweg entlang und biegen an der zweiten Möglichkeit bergauf, nach rechts ab.

Nach etwa 250 m geht rechts ein Weg/Pfad ab. Hier laufen wir geradeaus weiter.

Nach etwa weiteren 150m geht rechts ein Pfad ab, der uns gleich darauf zur Tscherning-Hütte ( 459 m ü.N.N) , führt.

Info Tscherning-Hütte

Standort: Die Tscherning-Hütte befindet sich oberhalb des kleinen Goldersbach. Zwischen dem Kohlhauweg, der Königsallee und dem Altdorfer Sträßle. Die Tscherning-Hütte ist eine Schutzhütte ist in einem sehr guten Zustand. Das Dach wurde in den 2000 Jahren neu gedeckt.

Geschichte: Die Tscherning-Hütte trägt ihren Namen von Friedrich August von Tscherning (1819-1899), der in Tübingen Professor und deutscher Oberforstrat war. In dieser Hütte versteckte sich, 1884, Tscherning während der Unruhen und Wirrungen der Revolution 1848/49. Ein wesentliches Ziel dieser Märzrevolution war die Überwindung der Restaurationspolitik, also die Wiedereinsetzung einer alten Dynastie und die Wiederherstellung eines politischen Zustandes, die die Zeit seit dem Wiener Kongress 1815 geprägt hatte. Sie verhinderte eine Bundesreform mit dem Ausbau der Institutionen, wie er bereits bei Bundesgründung angedacht war.

Tscherning war auf der Seite der Revolutser und musste sich für einige Zeit verstecken. Tscherning wurde politisch verfolgt. Dies tat er in dieser Hütte, die seither seinen Namen Tscherning Hütte trägt.

Von der Tscherning-Hütte ( 459 m ü.N.N) , laufen wir wieder zurück auf den Waldweg.

Hier laufen wir nun nach links (quasi wieder zurück) und biegen in den ersten Weg/Pfad (vom Forst leider etwas verhunzt) der nach links geht ab.

Dann kommen wir zu an einer Wegkreuzung zu einem andern Weg, wo wir nach links, bergauf abbiegen.

Wir laufen immer geradeaus bis wir auf einen andern Weg, das Altdorfer Sträßle, (leider nicht bezeichnet) treffen.

Hier biegen wir nach links ab.

Wir kommen rechts zur Neuhütte (454 m ü. N.N.) . Wo sich auch eine Wildbeobachtungskanzel befindet.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Info Neuhütte:

Standort: Die Neuhütte ist eine Schutz und Rasthütte und steht im Gebiet Tropfender Wasen, am Altdorfer Sträßle. Die genaue Position ist: 48° 35,1′N; 09° 02,9′O

Geschichte: Leider sind hierzu keine Informationen bekannt.

Info Beobachtungskanzel :

Standort: Es gibt in diesem Gebiet mehrere Beobachtungskanzeln. Eine steht bei der Neuhütte.

Geschichte: Schaut man in die Beobachtungskanzel hinein so sieht man eine breite Schneise die in den Wald geschlagen wurde. Die Kanzel bei der Neuhütte steht an einem Überbleibsel einstiger fürstlicher Jagd. Eine regelrechte Allee ist fürs freie Schussfeld in den Wald geschlagen. Genutzt wird sie jetzt, um dem Rotwild bei der Brunft zuzuschauen.

Aber im Ausklang der Saison verlieren die Hirsche allmählich die Lust, zu belfern und zu dröhnen. Das Gießkannen-Konzert wird schwächer. Nur wenn ein brünstiges Weibchen da ist, legen die Hirsche wieder los. „In der Hochbrunft schreien sie den ganzen Tag“.

Wir laufen bei der Neuhütte (454 m ü. N.N.) nach links (vom Altdorfer Sträßle her - leider nicht bezeichnet) und kommen nach einem Rechtsbogen zu einer Wegkreuzung.

Rechts geht die Tropfender-Wasen (leider nicht bezeichnet) Allee ab, geradeaus geht das Altdorfer Sträßle (leider nicht bezeichnet) weiter bergab. Nach Wir laufen hier hier den linken Weg, den Ilgenlochweg.

Immer den Ilgenlochweg entlang laufend geht nach einiger Zeit nach rechts der Kohlhau Hangweg (leider nicht bezeichnet) bergab. Der Ilgenlochweg endet hier und geradeaus ist es jetzt der Kohlhauweg.

Wir laufen geradeaus weiter den Kohlhauweg entlang, wo wir uns auch im Gebiet des Kohlhau befinden.

Kurz nach dem Anfang des Kohlhauweg befindet sich der zweithöchste Punkt mit 495 m unserer Wanderung.

Info Kohlhau:

Standort: Der Kohlhau befindet sich oberhalb der Goldersbach und des Steinriegelhang

Geschichte: Der Kohlhau ist eine kleine Erhebung nördlich von Bebenhausen.

Wir laufen den Kohlhauweg entlang und überqueren an einer Wegkreuzung den Brühlklingenweg.

An der nächsten Möglichkeit geht im spitzen Winkel nach rechts ein Weg ab. Hier endet der Kohlhauweg und wie sind nun auf dem Bretterzaunweg.

Der Bretterzaunweg geht geradeaus bergab und auch an dieser Stelle im spitzen Winkel vom Kohlhauweg her, ab

An dieser Stelle biegen wir nach rechts im spitzen Winkel in den Bretterzaunweg ab.

Nach etwa 500m biegen wir in den ersten Weg nach links, den Fohlenweideweg(leider nicht bezeichnet) ab. Hier befindet sich auch der höchste Punkt mit 509 m unserer Wanderung.

Info Fohlenweideweg:

Standort: Der Fohlenweideweg befindet sich sich am Steinriegelhang oberhalb des Goldersbach beim Bretterzaunweg.

Geschichte: In der Nähe befindet sich ein frühere Fohlenweide von den Württembergischen Königen. im Wald. Von daher stammt der Name des Weges.

Nach etwa 500m kommen wir zu einer 5er Kreuzung beim Fohlenweideweg (492 m ü. N.N.).

Geradeaus geht der Fohlenweideweg weiter. Links daneben der Kaltenbüchle-Randweg (leider nicht bezeichnet) und n ach ganz links der Sommerkaltenbüchleweg (leider nicht bezeichnet).

Wir nehmen diesen Weg und laufen bergab den Sommerkaltenbüchleweg (leider nicht bezeichnet) entlang.

Der Sommerkaltenbüchleweg( leider nicht bezeichnet) verläuft zunächst wie ein „S“. Danach geht dann rechts ein Weg ab, wo wir aber auf dem Sommerkaltenbüchleweg (leider nicht bezeichnet) weiter geradeaus laufen.

Wir kommen zum Schwarzwildgehege (Zaun) (408 m ü. N.N.). , wo nach rechts ein Pfad und Treppe bergauf abgeht. Hier sind wir am Zweit tiefsten Punkt mit 408m unserer Wanderung.

Info Schwarzwildgehege:

Standort: Nördlich angrenzend an das Kloster Bebenhausen wurde ein Schwarzwildgehege ausgewiesen. Es befindet sich bei der Böblinger Straße und dem Rast- und Grillplatz Zweigels Feuerstelle
Geschichte: Im Bereich des Naturparks Schönbuch gibt es 7 angelegten Schaugehege mit verschiedenen Tierarten Bei unserem Schwarzwildgehege nahe Bebenhausen kann man im Frühsommer die Wildschweine mit ihren Frischlingen beobachten.

Diesen Pfad laufen wir entlang, gehen den Treppenaufstieg hoch und stoßen auf einen anderen Weg, wo wir dann nach rechts abbiegen.

Diesen Weg Weg laufen wir entlang und kommen wieder zum Sommerkaltenbüchleweg (leider nicht bezeichnet), wo wir zuvor schon einmal waren.

Hier laufen wir nun nach links wieder einen „S“-Bogen des Sommerkaltenbüchleweg (leider nicht bezeichnet) und kommen wieder zur 5er Kreuzung beim Fohlenweideweg (492 m ü. N.N.). wo wir heute schon einmal waren.

Nun biegen wir im spitzen Winkel nach links in den Weg zwischen dem Sommerkaltenbüchleweg(leider nicht bezeichnet) und dem Fohlenweideweg, den Kaltenbüchle-Randweg (leider nicht bezeichnet) ab.

Nach etwa 450m biegen wir im spitzen Winkel nach links in den Pfad ab und erreichen nach weiteren etwa 90m dem Mönchsbrunnen (471 m ü. N.N.). Der Pfad hinab zum Brunnen ist an einem Baum rot gekennzeichnet.

Info Mönchsbrunnen:

Standort: Der Mönchsbrunnen steht auf der Gemarkung Bebenhausen in der Nähe des Kaltenbüchle-Randweg.

Der Mönchsbrunnen hat sicherlich seinen Namen von dem Mönch der als Einsiedler im Mittelalter hier lebte. Bekannt ist, dass 1552 hier noch ein Einsiedler lebte. Zum ersten mal wurde der Mönchsbrunnen in einer Schrift der Waldbrüderklause 1526 erwähnt. Der Brunnen wurde 1889 renoviert. Er hat ein rundes Steinbecken, das mal gesäubert werden könnte (Stand 2017). Er ist nur gering beschädigt

Nachdem wir uns den Mönchsbrunnen (471 m ü. N.N.) angeschaut haben laufen wir wieder hinauf die etwa 90m zurück zum Kaltenbüchle-Randweg woher wir gekommen sind.

Hier biegen wir nun nach links ab.

Weiter bergab macht der Kaltenbüchle-Randweg (leider nicht bezeichnet) einen Rechtsbogen und danach geht im spitzen Winkel nach links ein Weg zur Hütte Mörike Ruhe ( 446 m ü. N.N.) ab.

Diesen laufen wir etwa 100 m entlang und kommen zur Hütte Mörike Ruhe.

Wer möchte kann hier eine Pause machen.

Info Hütte Mörike Ruhe:

Standort: Nördlich oberhalb Bebenhausen im Gebiet Jordan und dem Jordan-Traufweg, an einem kleinen Weg der vom Kaltenbüchle-Randweg abzweigt. Die genaue Position ist: 48° 33,8′N; 09° 03,4′O

Geschichte: Die Hütte Mörike Ruhe gilt als Selbstversorger – und Schutzhütte. Hier hat Eduard Mörike (1804–1875) immer mal wieder Ruhe gefunden, wie er zweimal einige Ferienwochen bei Freunden in Bebenhausen verbrachte

Die Mörike Ruhe ist ebenso e in sehr schöner Aussichtspunkt.t Von hoch oben blickt man auf die Bauten des ehemaligen Klosters Bebenhausen und weiter in das Goldersbachtal hinab in Richtung Tübingen.

Die wusste auch Eduard Mörike bestimmt zu schätze und fand eben hier seine „Ruhe“.

Von der Seite her wie wir auf die Hütte Mörike Ruhe ( 446 m ü. N.N.) zugelaufen sind, geht bei der Hütte Mörike Ruhe ( 446 m ü. N.N.) ein Pfad nach links den Berg hinunter

Wir laufen den Berg hinab und kommen dann durch ein Wildgatter und stoßen auf den Jordan-Traufweg (leider nicht bezeichnet).

Hier biegen wir nach links ab und laufen den Jordan-Traufweg (leider nicht bezeichnet) entlang.

Nach einem Rechtsbogen kommen wir aus dem Wald und treffen dann auf den Weg, das Böblinger Sträßle (leider nicht bezeichnet).

Wir biegen nach links ab, kommen wieder in den Wald und durchqueren wieder ein Wildgatter.

Wir laufen weiter auf der Böblinger Straße wo uns nun auch für einige Zeit, das Wegzeichen blauer Strich ein Stück weit (bis zum Widenmanndenkmal) begleitet.

Beim Schwarzwildgehege kommen wir zur Zwergels Feuerstelle ( 395 m ü. N.N.). Hier sind wir am tiefsten Punkt mit 359m unserer Wanderung.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Info Zwergels Feuerstelle:

Standort: Die Zwergels Feuerstelle befindet sich beim Schwarzwildgehege nördlich von Bebenhausen an der Böblinger Straße.

Geschichte: Die Zwergels Feuerstelle ist einer von 40 Grill- und Rastplätzen im Naturpark Schönbuch

Bei der Zwergels Feuerstelle ( 395 m ü. N.N.) machen wir einen kleinen Abstecher nach links von etwa 75m in den Sommerkaltenbüchleweg zum Brunnen Kaltenbüchle ( 399 m ü. N.N.)

Info Brunnen Kaltenbüchle:

Standort: Der Brunnen Kaltenbüchle befindet sich am Sommerkaltenbüchleweg, beim Schwarzwildgehege ganz in der Nähe der Zwergels Feuerstelle.

Geschichte: Der Brunnenname Kaltenbüchle ist Namensgeber für die Wege Sommerkaltenbüchleweg und Kaltenbüchle-Randweg. Die genaue Namensherkunft ist leider nicht bekannt.

Nachdem wir uns den Brunnen Kaltenbüchle ( 399 m ü. N.N.) angeschaut haben gehen wir wieder zurück und biegen beim Zwergels Feuerstelle ( 395 m ü. N.N.) nach links mit dem Wegzeichen blauer Strich in die Böblinger Straße (leider nicht bezeichnet) steil bergauf, ab.

Schon nach etwa 50 m kommt rechts der Wilhelm I Stein ( 400 m ü. N.N.)

Info Wilhelm I Stein:

Standort: Der Wilhelm I Stein steht an der Böblinger Straße unweit (nördlich) vom der Zweigels Feuerstelle und dem Schwarzwildgehege

Geschichte: König Wilhelm I vom Württemberg förderte die Nachhaltigkeit des Waldes und die Forschung durch seine Förster und Forstbeamten im Schönbuch. Er hat auch z. B. die Samen der überall im im Schönbuch zu findenden Wellingtonien (Mammutbäume) importieren und aussäen lassen. Der Stein ist deshalb zu Ehren und im Gedenken an den Württembergischen Königs Wilhelm I (1781-1864) der von 1816- 1864 König von Württemberg war und mit Frau Katharina verheiratet war aufgestellt worden.

Der Wilhelm I Stein gehört zu der Kategorie der Hirschsteine. Es ist ein großes W von 2 Hirschstangen bzw. Hirschgeweihen umrahmt. Die Datierung darunter ist 1838. Er ist gut erhalten.

Wir laufen das Böblinger Sträßle weiter bergauf und kommen oben auf der Ebene zum Widenmanndenkmal ( 448 m ü. N.N.).

Info Widenmanndenkmal :

Standort: Das Widenmanndenkmal steht am sogenannten Roten Graben an der alten Fahrstraße von Weil im Schönbuch nach Bebenhausen. Er steht zwischen dem Widenmanndenkmal und dem Wilhelm I Stein am Bretterzaunweg und der Böblinger Straße. Die genaue Position ist: 48° 34,2′N; 09° 03,6′O

Geschichte: Wilhelm Widenmann (1798–1844) machte eine steile Karriere. Nach einer Lehre als Buchhalter trat er 1818 in das Feldjägercorps ein und studierte ab 1820 Forstwissenschaft an der Universität Tübingen

Wilhelm von Widenmann wurde am18. Oktober 1798 in Calw; geboren und ist am 14. Juli 1844 in Bebenhausen gestorben. Er war ein deutscher Forstwissenschaftler an der Universität Tübingen und Förster in Bebenhausen.
Sein Leben und Werk.
Nach seinem Abitur 1813 in Stuttgart absolvierte er eine Ausbildung im Rechnungswesen.
Er machte eine steile Karriere. Nach einer Lehre als Buchhalter trat er 1818 in das Feldjägercorps ein und er trat zum Studium in die vom Württembergischen Königshaus gegründete Forstliche Lehranstalt des Forst- und Jagdwesens und seiner Hilfswissenschaften ein. 1822 schloss er seine Ausbildung mit Zusatzstudien an der Universität Tübingen mit dem Staatsexamen ab.
Nach Studienreisen durch bedeutende Waldgebiete Deutschlands wurde er noch 1822 zum Privatdozent für Forstwissenschaft an der Universität Tübingen ernannt. Widenmann setzte sich für die Entwicklung des Systems der Forstwissenschaften ein und half mit, diese an der Universität zu etablieren. Gleichzeitig übernahm er als Förster das Revier Bebenhausen mit seinen bedeutenden Schönbuch-Arealen. 1829 wurde er zum ordentlichen Professor an der Universität Tübingen ernannt. Ihm wurde zusätzlich noch das Lehrfach Landwirtschaft zugeteilt. Er setzte sich insbesondere für die Wiederaufforstung der vollkommen übernutzten Schönbuch-Wälder ein. Wilhelm von Widenmann gilt damit als ein Forstpionier der allerersten Stunde.
Widenmann war der Herausgeber der Forstlichen Blätter für Württemberg.

Das Widenmanndenkmal, das am 7. November 1847 im Schönbuch von seinen Freunden und Verehrern errichtet wurde, sowie noch viele von ihm wiederaufgeforstete Wälder erinnern uns auch heute an diesen großen Forstmann. 1836 wurde er mit dem Ritterkreuz des Ordens der Württembergischen Krone geehrt womit der persönliche württembergische Adel (Nobilitierung) verbunden war.
Das Denkmal steht auf einem mit 2 kleinen Treppen versehenen Unterbau. Die Spitze ist abgebrochen, Das Denkmal macht eine zerkratzten Eindruck wurde aber schon etwas renoviert

Beim Widenmanndenkmal ( 448 m ü. N.N.) sind wir wieder an einer 7er Kreuzung und verlassen dem Weg mit dem Wegzeichen blauer Strich.

Hier nehmen wir den Weg der zwischen dem ganz rechten , den Bretterzaunweg und dem geradeaus, der Böblinger Straße (leider nicht bezeichnet), ist.

Diesen Weg laufen wir ein ganze Zeit lang entlang bis wir auf einen andern, den Brühlklingenweg (Anfang) ( 479 m ü. N.N.), stoßen.

Hier biegen wir nach rechts in den Brühlklingenweg (Anfang) ( 479 m ü. N.N.) (leider nicht bezeichnet) ,ab. Kleine Info am Rande:Etwa 50 m nach links ist der Kohlhauweg, den wir heute schon gelaufen sind.

Wir laufen den Brühlklingenweg (leider nicht bezeichnet) entlang und überqueren das Brühlbächle.

Nachdem wir das Brühlbächle überquert haben laufen wir rechts auf dem Brühlklingenweg weiter, wo uns rechts das Brühlbächle begleitet. Hier waren wir kurz nach Beginn unserer Wanderung heute schon mal und wir laufen genauso wieder zurück.

Wir kommen zu einer Wegkreuzung, wo unseren Weg das Böblinger Sträßle kreuzt.

Hier laufen wir in halblinker Richtung über die Böblinger Straße, wo wir dann zum Rast- und Grillstelle Brühlweiher (423 m ü.N.N) kommen.

Wer möchte kann hier nochmal eine Pause einlegen.

Weiter auf unserem Weg am Rast- und Grillstelle Brühlweiher (423 m ü.N.N) vorbei komme treffen wir wieder auf den Brühlklingenweg , den wir wie den Brühlweiher (429 m ü.N.N) v om Anfang unserer Wanderung her schon kennen.

Hier biegen wir nach rechts ab und laufen wieder durch das Wildgatter und kommen wieder zum Parkplatz Seebachwändle (409 m ü.N.N) , der auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung war.

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°34.683' E 9°04.094'
N 48°34'41.011" E 9°4'05.693"
N +48.5780587 E +9.06824827

Koordinaten des Endpunktes

N 48°34.669' E 9°04.098'
N 48°34'40.187" E 9°4'05.915"
N +48.5778300 E +9.06831000

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