Wanderung Edertal Reg.-Bez. Kassel

Höhenprofil (198 m bis 376 m)

Höhendifferenz

178 m

Gesamtanstieg

270 m

Gesamtabstieg

270 m

GPSies-Index 3,43


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
8,05 km
Geo-Koordinaten
280
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Landschaft
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Rundkurs

8,05 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Nationalpark Kellerwald-Edersee

34549 Mehlen - Edertal (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

Navi-Adresse: 

Giflitzer Straße 10, 34549 Edertal

Auf Höhe der Hausnummer 10 die Einmündung zum Wanderparkplatz beachten. Nun noch 900 m bis zum kostenlosen Wanderparkplatz Dinkelsburg.

Startzeit: 10.07.2016 um 08.40 Uhr.

Gesamtdauer: 3:30 Stunden (mit allen Pausen). Gesamtstrecke: ca. 9 Kilometer (aufgezeichnet und bearbeitet mit der Outdooractive-App und dem Samsung Galaxy S5).

Ein Achtung! vorn weg. Die Wegemarkierung unterwegs ist fehlerhaft! Bitte den Text beachten!

Der Goldgräberpfad ist eine von zwei Wanderrouten, welche ab  dem Nationalpark-Eingang „Dinkelsburg“ starten.  Die Mehler Holz-Route haben wir am 22.05.2016 erwandert.

Vom Wanderparkplatz führt ein Weg zu der Mehler Grillhütte, von wo uns ein herrlicher Blick über das Edertal bis hinüber nach Waldeck erwartet. Nur der riesige Strommast trübt die Aussicht ein wenig.

Bei der Vorbereitung zu dieser Wanderung ist uns aufgefallen, dass hier bei der Planung der hier angebotenen Wanderwege einiges nicht stimmt. Von diesem Wanderparkplatz aus starten zwei Wanderrouten. Einmal der hier beschriebene Goldgräberpfad und dann noch die Mehler Holz-Route. Auf der Infotafel teilen sich beide Routen einen Weg (wird dort gestrichelt angezeigt), was aber unterwegs nicht so markiert ist. Dass es hier Ungereimtheiten gibt, wurde uns vom Nationalpark bestätigt und soll bald möglichst geändert werden.

Aber nun zur Wegebeschreibung. Vom Wanderparkplatz aus geht es nun ca. 900 m immer stetig bergauf, was aber nicht sonderlich schwer fällt. Wir wandern die Route, wie vorgeschlagen, gegen den Uhrzeigersinn. Bei der ersten Wegegabelung nach 300 m halten wir uns rechts und folgen dem [G]. Nach weiteren 100 m biegen wir wieder rechts ab. Nachdem wir nun den ersten Anstieg gemeistert haben, verlassen wir den breiten Waldweg nach rechts. Von nun an geht es auf schmalem Pfad teilweise steil bergab. Unterwegs fällt uns auf, dass dieser Teil des Goldgräberpfads wohl als Downhill-Strecke von einigen Mountainbikern missbraucht wird. Selbstgebaute kleine Sprungschanzen zeugen davon. Hier sollten mal die Kellerwald-Ranger ein Auge drauf werfen. Immerhin ist das hier ein Nationalpark. Ist der erste Teil des Abstiegs geschafft, biegen wir nun links ab. Ein kleiner Anstieg geht sofort wieder über in ein Gefälle. Nach weiteren 500 m über teilweise sehr schmale Wege erreichen wir die Eder und unseren tiefsten Punkt der Wanderung. Hier beginnt auch die sogenannte „Untere Eder“ und ist auch gleichzeitig der erste Einstieg fürs Kanuwandern.

Wir verlassen die Eder und durchschreiten ein weiters Eingangstor zum Nationalpark Kellerwald. Ab hier begleitet uns auch das schwarz-gelbe K des Kellerwaldsteigs. Wir verlassen nur ganz kurz den Weg einmal, um von dem Steg des Pegelhauses aus einige Fotos zumachen. Hier hat man einen sehr schönen Blick über den Affolderner See bis hin zum Peterskopf, auch im Volksmund Energieberg genannt. Zurück auf unserem Weg geht es nun die nächsten ca. 2 km gemütlich auf breitem Weg bergauf. Die nächste Wegekreuzung ist das Kleinersche Tor mit ihren 335 m ü. NN. Hier kreuzen sich der Kellerwaldsteig und die Heimbach-Route mit dem Goldgräberpfad. Zwei lange Baumstämme, umgearbeitet zu Ruhebänken, laden hier zur Mittagspause ein. Gestärkt verlassen wir diesen Platz und wenden uns wieder unserem [G] zu. Noch 200 m bergauf, und wir haben unseren höchsten Punkt mit 351 m ü. NN erreicht.

Jetzt aber Achtung! Bei dem nun folgenden Hinweisschild ist dem Wegeplaner scheinbar ein Fehler unterlaufen. Der GPX-Download auf der Internetseite des Nationalparks (https://www.nationalpark-kellerwald-edersee.de/de/naturerleben/wandern/goldgraeberpfad/) und auch die Wegebeschreibung am Wanderparkplatz sagen, hier bitte rechts abbiegen. Doch das Wanderschild will den Wanderer geradeaus weiter den Berg hoch führen. Also, hier bitte rechts abbiegen und von nun an dem Symbol der Fledermaus (Mehler Holz-Route) folgen. Nach weiteren ca. 800 m teilt sich dieser Weg. Hier bitte dem linken Pfeil beim Fledermaussymbol folgen. Die nächsten knapp 1,8 km genießen wir den wunderschönen Wald. Sogar das Rehwild lässt sich nicht großartig durch uns stören. Wir kommen nun wiederrum an ein Wegekreuz. Hier am Hinweisschild sehen wir wieder unser [G]. Ab hier folgen wir wieder dem [G] nach rechts bergab. Nach weiteren ca. 700 m haben wir den Wanderparkplatz wieder erreicht.

Fazit:

Das zweitemal im Mehler-Holz und am Rabenstein gewesen, und auch diesmal können wir dieses Gebiet nur empfehlen. Sucht man die Ruhe, wird man sie hier finden.

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Koordinaten des Startpunktes

N 51°09.606' E 9°05.861'
N 51°9'36.374" E 9°5'51.669"
N +51.1601040 E +9.09768600

Koordinaten des Endpunktes

N 51°09.606' E 9°05.860'
N 51°9'36.367" E 9°5'51.633"
N +51.1601020 E +9.09767600

Weitere Infos unter: Link zu uns

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