Wanderung Neukirchen-Vluyn Reg.-Bez. Düsseldorf

Höhenprofil (18 m bis 39 m)

Höhendifferenz

21 m

Gesamtanstieg

252 m

Gesamtabstieg

249 m

GPSies-Index 5,06


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
46,66 km
Geo-Koordinaten
1214
Wegepunkte
3
Angezeigt
45 mal
Herunter geladen
8 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

46,66 km

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Beschreibung der Strecke

·          Startpunkt ist das ehemalige Bergwerk Niederberg in Neukirchen-Vluyn mit seinen prägnanten Schächten 1 und 2. Von dort aus geht es nördlich durch die Dicksche Heide . Das Wohngebiet ist ehemaliges Werksgelände.

·          An der Tersteegenstraße halten wir uns östlich, "Am Vietengraben" nördlich und gelangen zum Averdunkshof .

·          Über Weser-, Hoch- und Geldernsche Straße erreichen wir die Halde Norddeutschland mit Himmelsleiter und Hallenhaus .

·          An ihrem Fuß wandern wir westlich zum Schacht III , einem Außenposten von Bergwerk Friedrich-Heinrich (Bergwerk West). Dort halten wir uns nördlich.

·          In Kamp-Lintfort treffen wir an der Friedrich-Heinrich-Allee auf die alte Zentralfläche der Zeche Friedrich-Heinrich mit Relikten aus der Bergbauära, dem Schacht I und II , dem Casino und Lehrstollen .

·          An der Nordseite des alten Werksgeländes entstand die moderne Hochschule . An ihr vorbei gelangen wir über einen Kreisel zum Innenstadtring. Ein zweiter führt uns über die Ebertstraße zur Altsiedlung mit gut erhaltenen Zechenhäusern und dem Haus des Bergmanns .

·          Wir wandern südöstlich, umrunden den Kleingartenverein, unterqueren die A57 und gelangen zu unserem Etappenziel, der Halde Pattberg (lohnende Aussicht). Sie ist das Relikt der ehemaligen Zeche Pattberg, von der jedoch nur noch die Kohlenmischhalle und ein Wasserturm übrig blieben (Privatgelände).

 

·          Wir starten am Pattberg am gleichnamigen Abzweig. Uns südlich haltend, überqueren wir die A42 und die Verbandsstraße und gelangen nach Moers-Repelen. Im Zickzack geht es zum Jungbornpark , an dem wir Richtung Süden entlang wandern. Ein Pfad am Parkendende führt zum Moersbach.

·          Das Flüsschen begleitet uns südöstlich bis zum Tervoorter Wald. Dort biegen wir nach Utfort ab und erreichen nach Überschreiten der L137 das Eurotec-Gelände. Der moderne Technologiepark entstand auf den Altflächen des Verbund- Bergwerks Rheinland-Rheinpreussen .

·          Am Ende der Konrad-Zuse-Straße gelangen wir in nordwestlichem Bogen zum Baerler Busch und zur Halde Rheinpreussen . Auf ihr tront eine begehbare Grubenlampe.

·          An deren Fuß geht es westlich Richtung Rhein. Auf Höhe der Zufahrt A42 halten wir uns südlich, passieren denn Wetterschacht Gerdt , und biegen am Ende des Weges rechts ab. Ein erneuter Linksschwenk bringt uns zum Westufer des Uettelsheimer Sees.

·          Wir wandern zur Südspitze des Sees und danach östlich Richtung Hochstraß. An der Franz-Haniel-Straße liegt die restaurierte Schachtanlage Rheinpreussen 4 mit Förderturm und Fördermaschinenhalle . Hier endet unsere Tagesetappe.

 

·          Ausgangspunkt ist der Schacht 4 in Moers. Über die Kornstraße wandern wir östlich nach Duisburg-Homberg.

·          An der Husemannstraße, der alten Trasse der Zechenbahn , geht es südöstlich weiter.

·          Hinter der L140 liegt das Gelände der ehemaligen Zeche Rheinpreussen 1/2 mit Malakowturm , Werkstatt und Verwaltungsgebäude . Unser Weg über das alte Werksgelände führt uns südlich zum Essenberger See, an dessen Ufer wir bis zum Friedhof wandern.

·          Nach weitem Bogen um die Betriebsstätte der Firma Sachtleben überqueren wir die A40 und wandern durch den Essenberger Bruch zum Rhein.

·          Vorbei am Naturschutzgebiet Werthauser Warth erreichen wir auf Höhe des Modellflugplatzes die Halde Rockelsberg (guter Ausblick), die wir im Uhrzeigersinn umrunden. Am Rand von Hochemmerich geht es wieder zurück - und im Zickzack über das ehemalige Werksgelände der Zeche Diergardt-Mevissen . Von ihr sind bis auf wenige Denkmäler allerdings keine Spuren mehr zu erkennen.

·          Ein letzter Bogen um Oestrum herum führt nach Rheinhausen-Bergheim . Der Wanderweg endet an der Bergbausammlung.

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Koordinaten des Startpunktes

N 51°26.362' E 6°33.239'
N 51°26'21.755" E 6°33'14.358"
N +51.4393764 E +6.55398845

Koordinaten des Endpunktes

N 51°24.366' E 6°41.635'
N 51°24'21.96" E 6°41'38.148"
N +51.4061000 E +6.69393000

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