Mountainbike Tour Bosco Chiesanuova Verona

Höhenprofil (920 m bis 2.240 m)

Höhendifferenz

1.320 m

Gesamtanstieg

1.667 m

Gesamtabstieg

1.704 m

GPSies-Index 14,7 ClimbByBike-Index 102,26 Fiets-Index 5,45


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
41,38 km
Geo-Koordinaten
3380 (340 Teilstrecken)
Angezeigt
189 mal
Herunter geladen
21 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

41,38 km

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Beschreibung der Strecke
4. Tag: San Giorgio – Campogrosso 41Km / 1750Hm bergauf / 1800 bergab / Fahrzeit: 5 St. 45 Min. Start: 8:15 Uhr / Ankunft 17:45 / Albergo: 135,-Euro Ü-HP + Getränke   Das Frühstück ist dann wieder mal echt italienisch und wir sehen zu, dass wir zeitig starten. Leider ist das Wetter heute nicht besonders schön starke Wolken und immer wieder Nebel lassen keine Sicht aufkommen. Der erste Anstieg des Tages verläuft ziemlich unauffällig und wir starten zu der vom Wirt der   Prima Neve Hütte als mit Bikes unmöglich titulierten Abfahrt, zu anfangs durchaus verblockt, später aber sehr gut fahrbar durch einen schönen Waldtrail führend ist das kein Problem. Wir kommen dann auf die Schotterstraße zum Anstieg des Tages rund 1000hm hoch zum Rifugio Fraccaroli auf 2230m. Was uns sehr irritiert, sind die Unmengen an Menschen, welche alle in diese Richtung wandern. Das lässt für die Abfahrt nichts Gutes ahnen. Leider begleitet und auf dem ganzen Anstieg starker Nebel, der nur kurz aufreißt dann aber wirklich schöne Blicke auf eine absolut beeindruckende felsige Berglandschaft freigibt. Die letzten 300hm müssen dann geschoben und teilweise sogar getragen werden. Der Blick auf die Abfahrt lässt uns auf ein tolles Erlebnis hoffen. Zum einen kommen hier fast keine Fußgänger hoch und zum anderen sagt das Höhenprofil aus, dass der Weg nur langsam an Höhe verliert, was bedeutet, dass er nicht zu steil sein kann. Nach dem wir noch kurz Brotzeit gemacht haben fahren wir auf dem Sentiero della Pace von 2230m ab auf 920m ! Der komplette Weg ist fahrbar zuerst auf felsigem Untergrund bald schon wechselnd auf Waldigen Boden, mit genialem Flow, wir überholen eine ca. 15 Köpfige-Gruppe Italienischer Biker und lassen diese schnell hinter uns. Da hat Charly seinen 1. Plattfuß. Dadurch werden wir wieder von den Italienern überholt. Welche wir wiederum nur kurze Zeit später zurück überholen. Am Passo Buole angekommen verfahren wir uns erst ein Stück (trotz Navi). Als wir das merken drehen wir um und den richtigen Weg zu finden ist gar nicht einfach, da der Einstieg komplett mit Graß zugewachsen ist und das Hinweisschild nicht ganz in die richtige Richtung zeigt. Der Hinweis Loner soll dann wohl auch bedeuten dass sich das Lohnt !!! Wir fahren 600hm auf dem feinsten Wald-Singeltrail ab, den   ich jemals bisher gefahren bin. Mit einem sehr breiten Grinsen im Gesicht kommen wir dann unterhalb von Obra an und überlegen noch komplett ins Tal abfahren und dort eine Übernachtung suchen oder doch dem Track weiter folgen. Die Strapazen der letzten Tage haben ihre Spuren hinterlassen und wir wollen heute einen etwas lockeren Tag einlegen. Wir beschließen dann aber doch uns berauf zu orientieren und finden in Obra einen Brunnen zum Nachtanken. Hier ist gerade eine ältere Frau beim Wäsche waschen! Am Dorfbunnen!!! Ein weiteres Ehepaar steht dabei und wir kommen ins „Gespräch“ man will wissen, woher und wohin und dann werden wir auf einen Kaffe eingeladen. Das freut uns sehr aber den Grappa stellen wir (vorerst) noch zur Seite. Wir bekommen noch Gebäck gereicht und genießen die tolle Gastfreundschaft. Nach einer guten halben Stunde müssen wir dann aber weiter und werden noch angefeuert mit einem Sforza. Es wird uns empfohlen in Campogrosso zu übernachten, hier gibt es ein Rifugio. Hierzu müssen wir noch ca. 8-9km fahren und 500hm bergauf zurück legen.   Kurz nach einem Tunnel (wobei der Belag dann auch von Teer auf Schotter wechselt). Weichen wir aber von unserem Track ab. Da es mir zwischenzeitlich nicht gelungen ist die noch fehlende Kompass-Karte zu kaufen können wir auf keine Karte zurückgreifen. Wir treffen eine Gruppe Pfadfinder und bekommen als erstes gleich Schokolade geschenkt (wir müssen wohl zukünftig mehr mit den Einheimischen in Kontakt treten, wenn es da immer gleich was für umsonst gibt). Auch diese bestätigen uns dass wir gerade aus weiter fahren müssen und dann zum Rifugio gelangen. Kurze Zeit später hat Charly seinen 2. Plattfuß. Darauf hin fahre ich alleine weiter um schon mal abzuklären ob wir noch ein Zimmer bekommen. Hier geht aber alles glatt und 20 Minuten später sind auch Hermann und Charly da. Wir haben vom Rifugio aus einen grandiosen Blick auf die picolo Dolomiti. Wir buchen incl. HP für 45,-Euro / Person. Die Chefin hat dann auch noch zwei äußerst hübsche Töchter, welche beim Abendessen bedienen und angesichts der Tatsache dass wir die einzigen Übernachtungsgäste sind, überrascht es doch sehr, dass der Speisesaal fast auf den letzten Platz gefüllt ist. Leider habe ich den Sperrsitz bekommen und muss mich mit dem Blick auf die Berge begnügen….

 

Etappe

Etappe, vorherige Strecke:

Etappe, nachfolgende Strecke:
T-X-Gardasee 5. Tag

Weitere Infos unter
Bilder / Videos

Bilder zur Strecke

Mehr Eigenschaften
bergig  GPS erfasst  steinig  Singletrail 

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Koordinaten des Startpunktes

N 45°41.193' E 11°05.115'
N 45°41'11.601" E 11°5'06.914"
N +45.6865560 E +11.0852540

Koordinaten des Endpunktes

N 45°43.712' E 11°10.421'
N 45°43'42.747" E 11°10'25.284"
N +45.7285410 E +11.1736900

Weitere Infos unter: Link zu uns

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