Veranstaltung Uhlstädt-Kirchhasel Saalfeld-Rudolstadt

Höhenprofil (210 m bis 473 m)

Höhendifferenz

263 m

Gesamtanstieg

568 m

Gesamtabstieg

753 m

GPSies-Index 5,17 ClimbByBike-Index 27,83 Fiets-Index 0,31


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
22,39 km
Geo-Koordinaten
742
Angezeigt
40 mal
Herunter geladen
21 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

22,39 km

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Beschreibung der Strecke

2 .Etappe  (im 3. Jahr unveränderte Landschaftslaufetappe)


Streckenlänge: 22,4 km

Summe Anstiege: 563 m

Höchster Punkt: 468 m (Reitersberg) nach 0,8 km

Maximale Steigung: 25,1 %

Tiefster Punkt: 207,2 m (Maua) nach 22,4 km

Maximales Gefälle: 20,2 %


Etappe 2 - Wegbeschreibung


Kurz nach dem  Schauenforst  geht es bergan bis auf 467,8 Meter, dem  Reitersberg , höchster Punkt der Etappe. Unser Weg führt durch herrliche Buchenbestände ein Stück auf der  Hohen Straße  entlang. Wir biegen leicht nach rechts und laufen etwa einen Kilometer später aus dem schützenden Wald hinaus ins Helle, in die Feldflur des  Hanfsacks . Dem Weg folgend, der einen leichten Bogen nach rechts macht, geht es beständig in der Feldflur abwärts.

Es bietet sich dem Läufer ein grandioser Blick in den  Reinstädter Grund  mit dem NSG  Schönberg , dessen Steilabfall beeindruckend vor unseren Augen ragt. Weiter abwärts öffnet sich nach rechts mehr und mehr ein Panorama über den  Reinstädter Grund  das Örtchen Reinstädt mit seiner Kemenate und im Hintergrund die  Leuchtenburg . Wir biegen dann nach links von unserem Weg ab und laufen wie im Tunnel leicht auf und ab am sich schlängelden Waldrand entlang, bis es dann steil rechts abwärts durch eine Waldschlucht,  dem Haferstälchen,  weiter geht. Dem Pfad folgen wir über die Wiese bis zur Forststraße, die nach rechts über den Bach führt und die Grundstraße erreicht. Kurz vor dem baumgesäumten Bach erblicken wir einen Moment lang auf der rechten Seite hinter der  Geunitzer Obermühle  (Ferienwohnungen) die  Leuchtenburg  aus anderer Perspektive. Wir laufen dann ein Stück Straße nach rechts, um bei nächster Gelegenheit nach links ins  Schneidertal  zu gelangen. Im mäßigen Anstieg erreichen wir den schattigen Buchenwald und halten uns an der Weggabelung rechts. Der Weg läuft an der Schlucht entlang und wird rechts abbiegend schmaler und steiler. Wir sind im  Borngrund  und müssen den zweiten Anstieg bis zu den  Berghäusern  erklimmen. An der schönen Gastlichkeit  Falkenburg  haben wir fast schon den zweiten Anstieg absolviert.

Dieser kleine malerische Flecken gehört zur Gemeinde Reinstädt. Gleich am Ortsausgang laufen wir nach links die wenigen Meter bis zum Waldrand. Nun geht es nach rechts weiter. Links im Walde verborgen liegt die Wüstung  Treppnitz . Weiter gehts dann nach links in der Feldflur. Vor uns breitet sich das  Mordtal  aus und im Hintergrund liegt das sogenannte  Himmelreich . Schon wenige Meter später tauchen wir in einen Nadelmischwald ein. Wir erreichen eine Schotterstraße, der wir abwärts folgen, um gleich wieder spitz nach rechts in das  Mordtal  zu laufen. Immer bequem leicht abwärts und wunderschön zu laufen, folgen wir dem glucksenden Bächlein, das im Kalkboden verschwindet und wir können trockenen Fußes durch das Bachbett gelangen. Liebe Läufer, erholt Euch gut in diesem Streckenabschnitt und genießt die Ruhe und Schönheit inmitten dieser reizvollen Landschaft. Unvermittelt öffnet sich der Wald in einem Wiesengrund, an dessen Ende die  Plinz  liegt. Hier ist plötzlich auch wieder das leise Murmeln des Bächleins, welches wieder aufgetaucht ist, zu hören.

Zu gern würde man im  Garten der Stille , oder im Künstleratellier von Jochen Bach, der ein ganz lieber, freundlicher Gastgeber ist, verweilen. Aber weiter geht´s nach links auf Asphalt leicht bergan an schönen Teichen vorbei. Das Tal weitet sich und gibt den Blick in ein Seitental frei. Wir verlassen die Straße und halten uns immer rechts. Der Weg verläuft im Bogen scheinbar zurück, aber es geht nun in den dritten längeren Anstieg, erst durch den Wald, dann im Freien bis nach Rodias. Weiter links am Ort entlang, über die Dorfstraße und dann auf dem Feldweg bis zum Waldrand. Dort angekommen wird rechts in einen wundervollen Randweg abgebogen. Die Saaleberge sind gut auszumachen und auch die  Leuchtenburg  ist präsent. Es ist eigentlich viel zu schön, um hier so schnell weiter zu laufen, aber am Waldeingang biegen wir rechts ab. Nun geht es steil abwärts bis zur Forststraße (Vorsicht! Schlechter Zustand der Straße und Wurzeln erschweren das Laufen). Dort wiederum rechts weiter bergab halten - und durch das  Krebsel  immer weiter abwärts.

Es wird flacher und lichter. Vor uns liegt Schirnewitz. Die Strecke verläuft nach links am Dorfrand entlang über eine Wiese. Vorsicht bei der Straßenquerung! Dann auf zum letzten Berg. 

Der Anstieg in den  Totengrund  beginnt zunächst moderat. Kaum erreichen wir die Waldgrenze, wird es wirklich steil und unwegsam. Hoffentlich ist noch genug Energie für diesen letzten Steilstieg vorhanden. Irgendwann ist auch dieser geschafft und es geht oben angekommen nach rechts. Dann am Waldrand links halten und auf leicht welliger Strecke bis zum oberen Herrengrund  weiter. Ab da geht es nach rechts und immer bergein bis zum Wechsel in Maua. 

Mehr Eigenschaften
bergig  beschildert/mark.  einsam, ruhig  GPS erfasst  steinig  ausgewaschen  Pfad / Fußweg  Schotterweg / Sandweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°47.110' E 11°26.587'
N 50°47'06.633" E 11°26'35.235"
N +50.7851760 E +11.4431211

Koordinaten des Endpunktes

N 50°51.819' E 11°35.279'
N 50°51'49.178" E 11°35'16.740"
N +50.8636608 E +11.5879834

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