Wanderweg Schleiden Reg.-Bez. Köln

Höhenprofil (334 m bis 564 m)

Höhendifferenz

230 m

Gesamtanstieg

436 m

Gesamtabstieg

444 m

GPSies-Index 4,4


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
20,84 km
Geo-Koordinaten
281
Angezeigt
155 mal
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30 mal

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Landschaft
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Einweg-Strecke

20,84 km

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Beschreibung der Strecke

Vom Parkplatz aus wenden Sie sich wieder zurück, überqueren die Gebäudebrücke und folgen der Straße über 250 m bis zur nächsten Kreuzung, an der Sie links abbiegen. Sie wandern über 500 m durch die Weidenflächen am Ortsrand und überqueren schließlich eine ehemalige Panzerstraße, hinter der eine Orientierungstafel in den Nationalpark Eifel leitet. Dieser Bereich der Dreiborner-Hochfläche gehörte zum ehemaligen Truppenübungsplatz Vogelsang. Im Frühjahr werden Sie hier vonm Julilieren der Lerchen, im Hochsommer vom Zirpen der Heuschreicken begrüßt. An der Informationstafel des Nationalparks Eifel biegen Sie nach rechts ab und folgen dem Weg parallel zur Panzerstraße für etwa 300 m bis zu einem Wegweiser. An diesem biegen Sie nach links 'Einruhr 4 km' in die Hochebene ab. Der Weg führt zum Tal des Heilingbaches, dem der Weg am oberen Hang für 2 km folgt. Der Wald in diesem Tal besteht aus Mischwald, vielfach noch aus Fichten deren Bestände sich eilweise im Absterben befinden. Am Abzweig 'Vogelsang 5 km' biegen Sie nach rechts ab und begeben sich auf die Talsohle, wo Sie einen Schießstand und andre Nutzbauten aus der Militärzeit vorfinden. Sie überqueren den Heilingsbach, der im und am Bachlauf größere Bestände von Bachehrnpre3is und der prächtigen Waldsimse zeigt. Dahinter durchwander Sie das Sauerbachtal bergan. Das Tal verläuft parallel zur B 266, deren Lärmemissionen seine Ruhe stären. Wo die Bodendecke dünn ist, zeigen die Hänge ansehnliche Eichenbestände. Sie folgen weiterhin den Hinweisen nach Vogelsang (4,1km). Wo an einem linkkseitigen Fichtenwäldchen der Weg die Hochfläche wieder erreicht und wo ldie Gebäude um den Walberhof in Sichtweite kommen, finden Sie einen Wegweiser mit den Hinweisen 'Dreiborn 3,8 km' nach rechts und 'Vogelsang 3,2 km' geradeaus. Bald sehen Sie das schwarze Gebäude des Walberhofs vor sich, links davon befindes sich ein früheres Lagergebäude des ehemaligen militärischen, inzwischen abgerissenen Holzbarackenlagers Lyss, das Sie entsprechend den Phalmarkierungen passieren, um dann dem Wegweiser 'Herhahn 2,7 km' nach rechts am Walberhof vorbei zu folgen. Rechtsseitig befindet sich ein Badehaus des Barackenlagers, das später als Trafo-Haus Verwendung fand, linksseitig schließen sich Unterstände für Panzer an den Walberhof an. Dahinter kommen Sie an einen großen Parkpßlatz mit einem weiteren Lagergebäude. Im Bereich um den Walberhof finden Sie zahlreiche Weg, Panzerspuren und Plätze. Hier lassen sich Insekten gut beobachten. Noch vor diesem Platz biegen Sie am Wegweiser 'Vogelsang 2,6 km' nach links ab zur B 266, passieren dabei linksseitig zwei ehemalige Wachgebäude sowie die Nationparktafel und überqueren die Bundesstraße. Dort suchen Sie linksseitig des Fichtensaumes an der großen Zufahrtsstrache nach Vogelsang einen Fußpfad, der parallel dazu verläuft. Sie passieren nach 1 km das Barackenlager Schelde. 500 m w3eiter mündet der Fußpfad auf die Staße und führt durch den Gebäuderiegel von Malakoff, der als repräsentatives Torgebäude der Anlage fungieren sollte. Achten Sie dort an der Decke auf Nester von Mehlschwalben. Alle Gebäude der Anlage aus den 1930er und 1940er Jahren stehen unter Denkmalschutz. Sie passieren rechtsseitig den ehemaligen Verkehrshof und zwei Tankstellenl, von denen die linke aus den 1950er Jahren stammt und ebenfalls denkmalgeschützt ist. Sie fungiert heute als überdachte Bushaltestelle. DAhinter passieren Sie das Winkelgebäude der hemaligen Kaserne 'Van Dooren'. Die Straße führt in einem Bogen zum Adlerhof, von dem in der Form von Wewt- und Ostflügel die zentralen Bauten des Lehr- und Verwaltungsbetriebes der Anlage abzweigen. Im Ostflügel befindet sich derzeit das 'Forum', die touristische Anlaufstelle, die Führungen und Literatur zu Vogelsang sowie Gastronomie anbietet. Ein Abstecher zu den Gebäuden am Hang ist ebenfalls lohnenswert. Die Straße setzt sich am Adlerhof als kleine Passage durch einen Gebäuderiegel hindurch in ihrer urspprünglichen Richtung fort. Dieser bringt Sie zu ehemaligen 'Burgschänke'. Sie folgen dem 'Rundweg' um den Gebäudeflügel herum und passieren das Winkelgebäude der Van-Dooren-Kaserne. Der Rundweg führt Sie weiter am Truppenkino vorbei, kschließlich kommen Sie zu grün gestrichenen, ehemaligen Panzergaragen. Den großen Platz dazwischen überqueren Sie nach schräg rechts auf Betonrampen zu, die als Panzerwaschplätze dienten. Von hier aus haben Sie einen Fernblick auf die Wüstung Wollseifen. Wo nach Betronrampen die Straße in einer Kehre nach links zu 'Malakoff' zurückführt, halten Sie die Richtung geradeaus auf ein rotes Backsteingebäude zu. Vor diesem biegen Sie nach rechdts ab. Die Panzerstraqße wandelt sich bald zur Panzerspur und führt nach steil abwärts verlaufenden 150 m auf eine weitere, querende Panzerspur. Auf diese biegen Sie nach links ein und folgen ihr an zahlreichen Tümpeln vorbei. Nach 750 m gelangen Sie an eine Wegekreuzung. An dieser biegen Sie nach links ab und wandern nun für 250 m bergan, vorbei am Barackenlager SChelde, zurück zur Hauptzufahrtsstraße nach Vogelsang. Von der Hauptzufahrtsstraße biegen Sie nach rechts auf den Fußpfad ab und wandern ein Stück des Hinweges zurück, über die B 266 hinweg bis zu dem Wegweiser, der den Rückweg ausschieldert 'Dreiborn 3,8 km'. Auf diesen biegen Sie nach links ein. Sie folgen der Ausschilderung für 3 km über die Hochfläche in Richtung Dreiborn. Hier lässt sich die traditionell erhaltene landwirtschaftliche Nutzungsstruktur der Hochflächen gutr beobachten. Die Hochflächen wurden bzw. werden noch immer beweidet oder gemäht, während die steil nach unten führenden Bachtäler bewaldet sind. Diese alte Landschaftsstruktur, verbunden mit der neueren über 60 jährigen Geschichte des ehemaligen Truppenübungsplatzes, bietet eine auf 750-1000 individuen geschätzten Rothirschpopulation im Nationalpark Eifel Lebensraum. Offenflächen, die keinerlei Strauch oder Baum aufweisen, werden noch bewirtschaftet, wohingegen Flächen, dei mit Ginster und anderen Holzgewächsen bestanden sind, sich bereits jetzt neuem Wald entwickeln. Im weiteren Verlauf queren Sie den Oberlauf des Helingsbaches und kommen schließlich wieder zur Panzerstraße an der Nationalparkgrenze. Diese überqueren Sie und erklettern eine Stiege übr eine Böschung, hinter der sich ein heckengesäumter Weg in das Dorf hinein fortsetzt. Sie folgen der Wollseifener Straße durch den alten Ortskern von Dreiborn bis zur Kirche und begeben sich über die bekannten Straßen (Georgstraße, Holter) zum Parkplatz zurück.

Bilder / Videos

Bilder zur Strecke

Mehr Eigenschaften
hügelig  familiengerecht  GPS erfasst  fest  rau  Pfad / Fußweg 

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Koordinaten des Startpunktes

N 50°34.457' E 6°26.608'
N 50°34'27.458" E 6°26'36.538"
N +50.5742940 E +6.44348300

Koordinaten des Endpunktes

N 50°33.346' E 6°25.412'
N 50°33'20.79" E 6°25'24.726"
N +50.5557750 E +6.42353500

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