Fahrradtour Feltre Belluno

Höhenprofil (1 m bis 284 m)

Höhendifferenz

283 m

Gesamtanstieg

262 m

Gesamtabstieg

542 m

GPSies-Index 9,95 ClimbByBike-Index 96,3 Fiets-Index 0,08


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
94,86 km
Geo-Koordinaten
841
Wegepunkte
2
Angezeigt
356 mal
Herunter geladen
46 mal

Bewertungen

Landschaft
(1)
Anspruch / Kondition
(1)
Technik
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Spaßfaktor
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Strecken-Beschreibung
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Einweg-Strecke

94,86 km

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Beschreibung der Strecke

5. Etappe Feltre - Venedig

Die letzte Etappe läßt sich sehr flott fahren, da anfangs kontinuierlich leicht bergab und später flach. War meine schnellste überhaupt von den 20 Etappen. Auf den ersten km geht es durch das schöne Piavetal, beiderseits von steilen grünen Hügeln flankiert. Da es gut läuft, hat mich auch der Verkehr noch nicht allzusehr gestört. Später wurde es dann doch immer nervender. Daher habe ich hier, wo möglich, eine Alternativroute aufgezeichnet. Ich hoffe, sie ist gelungen. 

Wenn man nochmal eine Pause einlegen will, bietet sich Trevisio an. Das hat eine überraschend schöne Altstadt, in der es um die Mittagszeit rum allerdings sehr ruhig zugeht.

Unversehens schnell ist man in Mestre. Das hat sich mir als ziemliches Verkehrschaos aus Baustellen, Umleitungen und Einbahnstraßen dargestellt. Es war wirklich knifflig, trotz GPS, auf den Radweg der Brücke nach Venedig zu finden. Wichtig ist zu wissen, dass es den tatsächlich gibt - und zwar Richtung Venedig auf der rechten Seite.

Ja, und dann fährt man auf die "Skyline" von Venedig zu - schon ein tolles Gefühl! Wenn man von der Brücke runter rollt, kommt man sich irgendwie vor, als würde man in einen Freizeitpark einfahren. Die unwirkliche Kulisse von grünem Wasser und alten Gebäuden, die ganzen Menschen und Boote,... 

Man muss sagen, das in Venedig ein Fahrrad ein genauso unnützes Verkehrsmittel wie ein Auto ist. Man kann sich hier wirklich nur zu Fuss oder per Boot bewegen. Daher habe ich mich zu meiner Hotelwahl in Bahnhofsnähe beglückwünscht, wo ich mein Rad nur noch über 3 Brücken schleppen musste und es dann die nächsten 2 Tage nicht mehr anfassen musste. Das Hotel Caprera ist ordentlich und mit 60€ ÜF für venezianische Vehältnisse außerdem sensationell günstig. Also, eine unbedingte Empfehlung.

Nun ja, zu Venedig gibt es hunderte von Reiseführern. Ein paar Dinge, die mir gut gefallen haben schreibe ich trotzdem mal auf:

  1. Schifffahren, Schifffahren und nochmal Schifffahren - Unbedingt gleich für die Dauer des Aufenthalts eine Vaporetto-Dauerkarte kaufen. Hat mich paarunddreißig € für 3 Tage gekostet und es macht einfach einen riesen Spass. Anders kommst Du eh kaum voran.
  2. Eis essen - Das schmeckt dort wirklich fast überall genial und ist auch für deutlich unter 1,50 pro Kugel zu haben.
  3. Auch mal zu Fuss gehen - z.B. vom Bahnhof Richtung Markusplatz. Das sind so ca. 2km, die sehr gut ausgeschildert sind (überall Schilder "S. Marco"). Oder einfach mal treiben lassen. Es ist echt ein Irrgarten, aber man findet immer bald wieder einen Hinweis, wo man gerade ist. 
  4. Mal rausfahren zu den Inseln - mir hat z.B. Burano sehr gut gefallen. Das liegt schon ziemlich weit draußen, aber lohnt sich. Nicht zu verwechseln mit dem näher gelegenen Murano. Das ist im Prinzip nur wie Venedig in klein und es gibt, wie überall sonst auch in der Stadt, Glassouveniers zu kaufen.
  5. Auf Kirchtürme rauf - Die 9€ für den Campagnile von S. Marco sind gut investiert. Auch der Turm von der Klosterinsel S. Gorgio Maggiore lohnt sich.
  6. Badesachen mitnehmen - Am Lido kann man echt schön baden gehen. Garkeine Dreckbrühe, wie ich erwartet hatte, sondern schön blaues Mittelmeer.
  7. Geh zu Chinesen - In Venedig gibt es echt genug Möglichkeiten, sich beim Essen abzocken zu lassen und sich über blasierte italienische Kellner zu ärgern. Dort wo Chinesen arbeiten (auch in Eisdielen und und Pizzerien), habe ich jedoch immer freundliche Bedienung und ein passendes Preisleistungverhältnis vorgefunden.
Irgendwann kommt der Tag der Rückreise und Du sitzt draußen auf den Stufen vor dem Bahnhof und kannst alles nochmal Revue passieren lassen, während Du auf den Nachtzug nach München wartest. Aber Achtung: Unbedingt sehr zeitig vorher reservieren. Die Radplätze sind schnell weg. Ich konnte 1 Woche vorher schon nicht mehr für den Tag reservieren, wo ich eigentlich abreisen wollte. Spontan geht da garnichts.
Etappe

Etappe, vorherige Strecke:

Mehr Eigenschaften
eben  Straße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 46°01.407' E 11°53.796'
N 46°1'24.452" E 11°53'47.779"
N +46.0234591 E +11.8966054

Koordinaten des Endpunktes

N 45°26.564' E 12°19.430'
N 45°26'33.853" E 12°19'25.857"
N +45.4427370 E +12.3238492

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