Wanderweg Leverkusen Reg.-Bez. Köln

Höhenprofil (36 m bis 198 m)

Höhendifferenz

162 m

Gesamtanstieg

408 m

Gesamtabstieg

272 m

GPSies-Index 4,17 ClimbByBike-Index 30,01 Fiets-Index 0,09


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
27,90 km
Geo-Koordinaten
1081
Angezeigt
161 mal
Herunter geladen
34 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Einweg-Strecke

27,90 km

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Beschreibung der Strecke

Der Dhünnweg erschließt die Dhünn von der Talsperre bis zur Mündung und macht sie erstmals für Fußgängerund Radfahrer durchgängig erfahrbar. Ein Informationssystem und spezielle Gestaltungselemente leiten die Besucher über den Weg und informieren über besondere Orte. Startpunkt der Tour entlang der Dhünn ist der Neuland-Park. Es ist kaum zu glauben, dass sich auf diesem Gelände einst eine Mülldeponie des Bayer-Werkes und der Stadt Leverkusen befand. Der Park verschafft den Leverkusener Bürgern einen direkten Zugang zum Rhein. Installationen der ehemaligen Landesgartenschau sorgen für zusätzliche Attraktivität. Dhünn und Wupper münden in Leverkusen gemeinsam in den Rhein und verbinden die Regionale-Projekte "WupperWandel" und"Dhünnkorridor". Bereits im Jahr 2003 hat der Wupperverband eine naturnahe Umgestaltung des ersten Dhünn-Abschnitts zwischen Mündung und Neuland-Park durchgeführt. Nach Verlassen des Neuland-Parks führt der Weg entlang der "Alleedhünn" vorbei am Stadtpark -dergrünen Mitte Leverkusens - und der BayArena bis zur Dhünnparklandschaft. Im Zentrum liegt das 1220 erstmals erwähnte Schloss Morsbroich mit Museum und Landschaftspark. Am Rande des Geländes steht die Gezelin-Kapelle. Ihr Name geht auf einen Altenberger Mönch zurück, der hier im 12.Jh. eine Quelle entdeckt haben soll. In diesem Bereich werden sieben restaurierte Gebetsstationen in einem neu gestalteten Umfeld präsentiert. Das unmittelbar anschließende "Gartenreich Schlebusch-Sensenhammer" bildet mit dem Freudenthaler Sensenhammer und drei historischen Landschaftsgärten ehemaliger Fabrikantenvillen einen Schwerpunkt des Dhünnkorridors. Neu geschaffene Wegeanbindungen attraktivieren den Raum. Wieder hergestellte Sichtbeziehungen in den Landschaftsgärten machen ihre ursprüngliche Gestaltung erlebbar. Der Freudenthaler Sensenhammer ist heute ein durch ehrenamtliche Mitarbeiter geführtes Industriemuseum. Mit seinen intakten Anlagen zeigt es die Arbeits- und Lebensweise in den Anfängen des 20. Jh. Die alte Wehranlage des Sensenhammers wurde für Fische auf der Wanderung zu ihren Laichplätzen durchgängig gemacht. Im sich anschließenden Bereich "Ländliche Dhünn"verlässt der Fluss den städtisch geprägten Raum. Landwirtschaftlich genutzte Flächen mit Hofanlagen begleiten seinen Lauf. Hier gilt es vor allem, die natürliche Struktur des Gewässers wiederherzustellen. Die Strömungsgeschwindigkeit wird durchgezielte Maßnahmen verringert. Im Laufe der Zeit bildet der Fluss so wieder ein natürlicheres, mehrarmiges Bett mit der typischen Fauna und Flora von Auenbereichen und Wäldern. Südlich dieser Zone liegt Bergisch Gladbach Schildgen. Hier steht die Herz-Jesu-Kirche des berühmten Architekten Gottfried Böhm. Hinter Schildgen verändert das Dhünntal erneut sein Gesicht. Das in diesem Abschnitt vorhandene Sperrwerk Osenau wurde teilweise zurückgebaut, um so die Durchgängigkeit für Fische zurück zugewinnen. Aus einer der vielen Streusiedlungen entstand Odenthal mit seinem historischen Ortskern. Die Kirche St. Pankratius ist eine der ältesten Kirchen des Bergischen Landes. Ursprünglich eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika aus dem 11. Jahrhundert, wurde sie mehrfach überbaut und erweitert. Der Turm entspricht noch weitgehend dem Original. Sein Glockenstuhl trägt die älteste noch in Gebrauch befindliche Glocke des Rheinlandes. Vom Ort Odenthal geht es flussaufwärts vorbei an Schloss Strauweiler. Die um 1300 erstmals erwähnte Anlage befindet sich heute im Besitz der Familie Sayn-Wittgenstein-Berleburg.
Bevor man die "Klosterlandschaft Altenberg"erreicht, liegen rechter Hand etwas versteckt am Fuß des Bülsberges die Reste der Stammburg der Grafen von Berg und Wiege des Bergischen Landes. Die Burgherren holten vor der Mitte des 12. Jahrhunderts den Zisterzienserorden in das Tal der Dhünn. Die ehemalige Klosteranlage mit dem Altenberger Dom ist ein besonderer kulturlandschaftlicher Höhepunkt im Dhünnkorridor. Von besonderer Wichtigkeit im Rahmen der Regionaleprojekte ist hierdie Vermittlung der Bedeutung der Wasserwirtschaft für die Lebensweise des Zisterzienserordens. In Altenberg schließt die Wasserroute"unverDHÜNNt 1" an. Über diese geht es durch das romantische Helenental mit alten Pulvermühlenstandorten bis zur Großen Dhünn-Talsperre. An deren Fuße entsteht in den kommenden Jahren das Wasserkompetenz Zentrum:aqualon."

Mehr Eigenschaften
eben 

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Koordinaten des Startpunktes

N 51°02.79' E 6°56.964'
N 51°2'47.400" E 6°56'57.839"
N +51.0465000 E +6.94940000

Koordinaten des Endpunktes

N 51°04.164' E 7°11.196'
N 51°4'09.840" E 7°11'11.76"
N +51.0694000 E +7.18660000

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