Wanderung Mareta Bolzano-Bozen

Höhenprofil (1.409 m bis 2.708 m)

Höhendifferenz

1.299 m

Gesamtanstieg

1.371 m

Gesamtabstieg

1.371 m

GPSies-Index 17,12


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
19,47 km
Geo-Koordinaten
945
Wegepunkte
6
Angezeigt
1 mal
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0 mal

Bewertungen

Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Spaßfaktor
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Rundkurs

19,47 km

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Beschreibung der Strecke
Die Sieben-Seen-Runde ist eine sehr lange und fordernde Hochgebirgswanderung, die ausgezeichnete Kondition, Trittsicherheit, etwas Hochgebirgserfahrung und eine stabile Wetterlage voraussetzt. Bei Nebel oder Schlechtwettereinbruch kann die Orientierung trotz der guten Markierung problematisch werden! Eine Übernachtung auf der Grohmannhütte und die Aufteilung der Tour auf zwei Tage wäre eine gute Alternative.
 

Eisacktal: Aussichtsreiche Bergtour

schwer
19,5 km
8:30
1.500 m
1.500 m
alle Details
 
Die Welt, in der die sieben Seen (genaugenommen gibt es in der Gegend mehr als sieben Seen) liegen, ist eine verlassene. Die Landschaft zählt schon zu den Stubaier Alpen, der größte Gletscher Südtirols hat ebenfalls dort oben seine Heimat. Bis hinauf zur Grohmannhütte begegnet man noch so manchem Wanderer und Bergsteiger, aber die Anstiege zu den höher gelegenen Hütten sind lang; nur der ehrgeizige und gut trainierte Wanderer oder Bergsteiger nimmt sie in Angriff. Gleich hinter der Grohmannhütte beginnt die wilde Gebirgslandschaft, von hoch droben blickt der Übeltalferner über den Felsenrand auf den Erdenwinzling, der durch diese Landschaft streift und bald schon den Trüben See von oben betrachten kann. Die „Reise“ geht dann vorbei am Vorderen Senner Egetsee und am Hinteren Senner Egetsee. Im Abstieg trifft man dann auf den Moarer Egetsee und betritt zugleich eine neue Welt: die ehemalige Bergbaulandschaft rund um den Schneeberg.

Start

Parkplatz Bergbauwelt in Maiern im Ridnauntal (1.407 m)
Koordinaten:
Geogr. 46.928315 N 11.271968 E
UTM 32T 672955 5199703
 

Ziel

Parkplatz Bergbauwelt in Maiern im Ridnauntal
 

Wegbeschreibung der Bergtour mit Einkehrmöglichkeit

Vom Parkplatz, 1418 m, beim ehemaligen Bergwerk steigt man kurz entlang der Straße bis zu den ersten Wegschildern an und biegt dort nach rechts auf den Weg Nr. 9 ab (Beschilderung „Grohmannhütte“). An dieser ersten Wegverzweigung nicht der Beschilderung „Sieben-Seen-Runde folgen“, denn die Runde wird im vorliegenden Text in der umgekehrten Richtung beschrieben. Über einen steinigen Weg geht es nun zum Teil steil aufwärts zum Aglsboden (Naturdenkmal), einem kleinen Flussdelta des Fernerbaches. Man bleibt immer auf dem Weg Nr. 9 und folgt den Hinweisschildern zur Grohmannhütte nach rechts. Der Anstieg führt durch eine urige und unberührte Landschaft entlang der steilen Hänge aufwärts. Der Weg ist oft schmal und an einigen Stellen zudem exponiert; etwas Vorsicht ist geboten! Nach einem weiteren, kurzen Steilaufschwung hat man die Wegverzweigung gerade unterhalb der Grohmannhütte, 2256 m, erreicht. Hier t biegt man links ab (Wegschilder – Wegmarkierung Nr. 33). Es folgt ein kurzer Abstieg hinunter zum Bach, der überquert wird. Dann wandert man durch ein großes, ehemaliges Gletscherbecken, bis sich der Weg neuerlich verzweigt, und geht dort geradeaus, rechts des Baches (orographisch links) weiter (Markierung Nr. 33A). Kurz darauf folgt nochmals eine Weggabelung (etwas unverständliche Markierung); hier unbedingt geradeaus, wiederum rechts des Baches (orographisch links) weitergehen (rot-weiße Markierungen – keine Wegnummern). Man quert nun die zum Teil recht steilen Hänge und trifft dann weiter oben auf ein paar exponierte Stellen, an denen Stahlseile den Aufstieg erleichtern. Kurz darauf öffnet sich der Blick auf den im Talgrund liegenden „Trüben See“. Der Weg führt weiter über Wiesengelände, durch Geröll- und ehemalige Gletscherlandschaft aufwärts, vorbei am kleinen „Vorderen Senner Egetsee “ bis zum großen „Hinteren Senner Egetsee “, 2650 m. Es folgen noch ein kurzer Aufstieg sowie ein Gegenanstieg und das Egetjoch, 2695 m, der höchste Punkt dieser Wanderung, ist erreicht. Der Abstieg auf der gegenüberliegenden Seite, der am „Moarer Egetsee “ vorbeiführt, ist sehr steil (Markierung Nr. 33) und im letzten Abschnitt wiederum etwas exponiert. Interessant ist der Weg hinunter zum Eingang des Poschhausstollens: Man befindet sich mittlerweile in der ehemaligen Bergwerksumgebung. Abgestiegen wird über den „Kasten – Bremsberg“ (Beschilderung – Weg Nr. 33). Danach wandert man ein kurzes Stück über die Fahrstraße weiter, biegt dann links ab (Wegschilder – Weg Nr. 28) und geht durch das Tal hinunter zur Stadlalm, 1618 m. Von dort steigt man zuerst über den Forstweg und dann über die Bergwerks-Zufahrtsstraße ab zum Ausgangspunkt.

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Koordinaten des Startpunktes

N 46°55.698' E 11°16.318'
N 46°55'41.934" E 11°16'19.084"
N +46.9283150 E +11.2719680

Koordinaten des Endpunktes

N 46°55.698' E 11°16.318'
N 46°55'41.934" E 11°16'19.084"
N +46.9283150 E +11.2719680

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