Erstellt vor 38 Minuten 27.05.2017

8691 Greith, Altenberg an der Rax, Politischer Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, Steiermark
Länge

14,30 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Leichte, familienfreundliche Etappentour auf die Schneealm/Schneealpe (1.784 m): Vom Kohlebnerstand zum Schneealpenhaus , Lurgbauerhütte , Michlbauerhütte. Wanderung ins Blumenparadies. Diese Tour ist für Familien mit kleineren Kindern sehr geeignet, da sie aus kurzen Teiletappen besteht, die je nach Kondition und Können kombinierbar sind. Am Weg befinden sich insgesamt drei Übernachtungshütten. Dieses wunderschöne und sehr weitläufige Kalkplateau besticht durch seine vielen Blumen. Besonders schön und sehr aussichtsreich ist der Aufstieg auf den Windberg, den höchsten Berg auf der Schneealm. Die Hütten sind sehr einfach zu erreichen und kinderfreundlich. Insgesamt eine sehr leichte Einstiegstour mit Ausblick auf die umliegenden Mürzsteger Alpen in der Steiermark.

Die Schneealm/Schneealpe: Wanderung ins Blumenparadies, 4 -Tagestour für Kinder ab ca. 6 Jahren.
Diese Tour ist für Familien mit kleineren Kindern sehr geeignet, da sie aus kurzen Teiletappen besteht, die je nach Kondition und Können kombinierbar sind. Für diese Plattform habe ich die Tour in vier Tagesetappen eingeteilt. Am Weg befinden sich insgesamt drei Übernachtungshütten. Dieses wunderschöne und sehr weitläufige Kalkplateau mit den oftmals sehr steilen und schwindelerregenden Abfällen, besticht durch seine vielen Blumen. Sowohl die Schneealm als auch die Rax gehören zum Naturpark Mürzer Oberland und versorgen die Landeshauptstadt Wien mit Trinkwasser. Besonders schön und sehr aussichtsreich ist der Aufstieg auf den Windberg, den höchsten Berg auf der Schneealm. Die Hütten sind sehr einfach zu erreichen und kinderfreundlich. Insgesamt - bei Schönwetter - eine sehr leichte, lohnende Einstiegstour.


1. Tag: Vom großen Wanderparkplatz am Kohlebnerstand (1450 m) führt der breite Forstweg (Nr. 447) mäßig ansteigend aufwärts bis zum Schneealpenhaus (1784 m). Über steilere, nicht schwierige Steige kann abgekürzt werden.

2. Tag: Vom Schneealpenhaus (1784 m) führt der Weg vorerst etwas steiler abwärts, bis wieder das ebene Plateau erreicht ist. Dort gelangt man erneut auf den breiten Forstweg, dem man bis zur Lurgbauerhütte (1764 m) folgt. Auch hier sind einige Abkürzungen möglich.

3. Tag: Vorerst muss die Strecke von Etappe 2 wieder zurückgegangen werden, bis das Plateau wieder breiter wird. Dort wird der Hauptweg verlassen und man geht dieses Mal auf der anderen Seite des breiten, unscheinbaren Mooskogels vorbei bis zur Michlbauerhütte (1731 m).

4. Tag: Direkt von der Michlbauerhütte (1731 m) führt der breite Forstweg Nr. 447 bis zum Parkplatz Kohlebnerstand (1450 m). Zwischen den Serpentinen kann wieder abgekürzt werden.

Anspruch

mäßig (T2 – Bergwandern nach SAC-Skala )

Weg/Gelände
Weg mit durchgehendem Trassee. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen.

Anforderungen
Etwas Trittsicherheit. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen.

Parkplatz

Parkplatz Kohlebnerstand (Navi: Österreich, 8692 Neuberg an der Mürz, Kohlebnerstand)

Anfahrt

Von Wien kommend: Südautobahn (A2) Richtung Süden bis Knoten Seebenstein, auf die S6 Richtung Semmering/Mürzzuschlag/Bruck an der Mur. In Mürzzuschlag auf die B23 bis Neuberg.

In Neuberg bei den Urani-Teichen auf die Schneealm Alpenstraße (Mautstraße) bis zum Parkplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

Direktverbindung von Wien oder Graz nach Mürzzuschlag, dort in Bus 195 nach Neuberg. Dann umsteigen auf das Naturpark Taxi. Eventuell schon von Mürzzuschlag abholen lassen.

Erstellt vor 39 Minuten 27.05.2017

4175 Stötten, Herzogsdorf, Politischer Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich
Länge

89,20 km

geeignet für

 

 

Erstellt vor 46 Minuten 27.05.2017

8692 Alpl, Neuberg an der Mürz, Politischer Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, Steiermark
Länge

11,14 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Diese Bergtour in den Mürzsteger Alpen in der Steiermark stellt einen der vielen unmarkierten Zustiege auf die Schneealpe dar. Der Startpunkt liegt im Karlgraben bei Neuberg an der Mürz, von wo aus man zuerst auf die Öde Kirche (1.644 m) steigt. Von diesem Gipfel aus geht es stetig ansteigend zu jenem des Schönhalterecks (1.860 m), dem höchsten Punkt der Rundwanderung. Als Rückweg kann man entweder jenen über den Windberg wählen und bei der Michlbauerhütte einkehren oder wieder durch den Karlgraben absteigen.

Einer der vielen schwach bis unmarkierten Zustiege auf die Schneealpe. Der Aufstieg geht durch Wald, über Steilwiesen und Schrofen
Auf dieser einsamen Runde gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Der kaum markierte Steig ist bis zum Hochstand für erfahrene Berggeher leicht zu finden. Ab einem Hochstand im oberen Bereich gibt es keinen Steig.


Der Startpunkt ist beim Parkplatz nahe den Sieben Quellen, von wo aus die Öde Kirche zu sehen ist - Bild. Zuerst geht es den markierten Weg in den Karlgraben. Oberhalb einer Wildbachverbauungsmauer zweigt man auf den Kamm links des Lahngrabens ab (Bild) und ist mit wenigen Schritten auf einem Steig, der den Kamm hinaufführt. Der Steig ist bis zur Forststraße -welche überquert wird- angenehm zu gehen. Nach einigen Höhenmetern ab der Forststraße war ein auf einem hier beigefügten Bild sichtbarer Kunststoffwasserbehälter. Weiter oben quert der Steig einige male steile Rinnen. Ab einem Hochstand gingen wir in kurzen Serpentinen über steiles Gras und lockere Schrofen hinauf zu einem kleinen Felsturm rechts von der Öden Kirche. Auf der linken Seite des Felsturmes nun hinauf in die Einsattelung und links kurz auf die Türme der Öden Kirche. Danach wieder hinunter und dann stetig steigend in Richtung Schönhaltereck. Gerhard stieg noch die letzten Meter hinauf auf das Schönhaltereck. Hubert und ich gingen in der Zwischenzeit langsam zu der Höhe 1864m hinauf. Wir beide waren nämlich vor kurzem mit einigen Leuten vom Ausgang kommend auf dem Schönhaltereck. Daher war an diesem Tag unser Interesse an diesem Gipfel nicht sehr groß. Gerhard holte uns eilenden Schrittes bei der Knopperwiese ein. Auf Grund der Wetterlage gingen wir nicht über den Windberg zur Michlbauerhütte (Einkehrmöglichkeit), sondern hinüber zum Karlgraben, dessen markierter Steig uns zum Ausgangspunkt hinunter wies.

Anspruch

anspruchsvoll (T3 – anspruchsvolles Bergwandern nach SAC-Skala )

Weg/Gelände
Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände fürs Gleichgewicht. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen.

Anforderungen
Gute Trittsicherheit. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung.

Parkplatz

Kostenloser Parkplatz im Karlgraben.

Anfahrt

Von Mürzzuschlag oder von Mürzsteg.

Erstellt vor 52 Minuten 27.05.2017

8694 Steinalpl, Altenberg an der Rax, Politischer Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, Steiermark
Länge

15,03 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Im Rahmen dieser Tour in den Mürzsteger Alpen in der Hochsteiermark kann man die Schneealpe von ihrer ruhigen und einsamen Seite genießen. Die nördliche Route von Neuwald bei Frein aus führt über die Mitterbergschneid und den  Schusterstuhl, bevor man zur Michlbauerhütte als Einkehrmöglichkeit kommt. Der Rückweg führt durch die Dirtler Schlucht.

Eine Besonderheit des Weges ist eine Holzstiege, die sich an steilen Felswänden entlang in die Höhe zieht und wohl nur etwas für schwindelfreie und unerschrockene Wanderer ist.

Die Schneealpe von der ruhigen, jedoch schönsten und einsamsten Seite. Eine der nicht schweren, jedoch beschwerlichen Touren im abgeschiedenen Gebiet dieses Kalksteinbergstockes.

Eine aussichtreiche Wanderung durch Schluchten, auf Waldanstiegen und entlang des Kammes der Mitterbergschneid, mit der auch ganz einfach der Windberg mitbestiegen werden kann.


Zuerst geht es den langen Weg der Forststraße bis nahe zum Hof Edelbacher. Bei der Hinweistafel führt der nicht sehr stark begangene, jedoch gut markierte Steig den rechts der Strasse liegenden Hang nach li. hinauf. Bald kommt man in die Schlucht des Kleinbachtales. Dort entlang und einmal den Bach nach links überqueren. Weiter hinauf bis nach ca. 10 Minuten nach der Bachquerung der Steig etwas flacher und zu einem etwas grasduchsetzten Baumbestand hinkommt. Dort geht ein deutlich sichtbarer mit Steinmännern markierter Steig links hinauf. Links und rechts kommen 2 Rinnen herunter, zwischen denen der Steig hinaufführt. Im oberen schon etwas kahlen Bereich ist eine Holzstiege links an der Felswand zu erkennen. Die gesicherte Stiege ist aus Sicherheitsgründen einzeln hinaufzusteigen. Es könnte sein, dass sie, beziehungsweise ihre Sicherungsseile durch z.B. Steinschlag beschädigt sind. Wir, unsere Gruppe von 6 Personen sahen, dass alles bestens verankert war. Oben führt eine Latschengasse weiter und quert auf der linken Seite zuerst etwas absteigend den Hang hinterm Gamskircherl. Eine deutlich sichtbare Grasrinne strebt man an, steigt diese nach rechts hinauf und kommt durch eine Laschengasse hin zum Steig der vom Gamskircherl heraufkommt. Nun die Mitterbergschneide hinauf bis zum Sattel vor dem Windberg. Von dort hinunter zur Michlbauerhütte. Von der Michlbauerhütte geht es laut dem Plan auf der Wiese, kurz danach auf der Straße von welcher man links hinüber abzweigend, in Richtung Kl. Burgwand geht. Eine in die Latschen geschnittene Schneise führt alsbald an der linken Seite der Kl. Burgwand vorbei. Nun quert man ein steil abfallendes Schotterfeld. Hier ist einiges an Trittsicherheit gefordert. Danach geht es weiter hinunter zwischen ausgeschnittenen Latschen zu einer von weitem sichtbaren Jagdhütte. An dieser am Kamm vorbei und hinunter vor die Gr. Burgwand. Bei der Einsattelung unten zweigt der Steig ab, hinab in die Dirtler Schlucht. Bei der Kalten Quelle vorbei hinunter in den flachen Teil der zu überquerenden Dirtler Schlucht. An derem Ende erreicht man die Forststraße bei der Kalten Mürz. Die Forststraße hinaus, wieder in Richtung Edelbacher und Gasthaus Leitner, wo es sehr gute Mehlspeisen verschiedenster Art gibt.

Anspruch

mäßig (T2 – Bergwandern nach SAC-Skala )

Weg/Gelände
Weg mit durchgehendem Trassee. Gelände teilweise steil, Absturzgefahr nicht ausgeschlossen.

Anforderungen
Etwas Trittsicherheit. Trekkingschuhe sind empfehlenswert. Elementares Orientierungsvermögen.

Parkplatz

Parkmöglichkeit nach der Brücke beim Gasthof Leitner

Anfahrt

Anreise über den Lahnsattel oder von Mürzsteg